Hinweise und Informationen zu SARS-CoV-2 (Corona)

CoroNetz

Die Kreisverwaltung bietet an dieser Stelle konkrete Antworten und aktuelle Hilfestellungen rund um die sehr dynamische Lage zum Coronavirus.

CoroNetz - Informationen zu Corona

Zum >>Bürgertelefon des Main-Kinzig-Kreises

Ein Besuch der Kreisverwaltung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail oder Telefon möglich. Die Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten und eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. >> Kontakte zu den einzelnen Ämtern.

Aktuelles im Main-Kinzig-Kreis

Gesundheitsamt meldet 57 Neuinfektionen

26. Februar. – Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Donnerstag 57 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises sinkt weiter leicht auf 81.

Nachdem sieben laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen und ein Sterbefall aus Hanau herausgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 14.719. Als aktuell infektiös eingestuft werden 718 Personen.

>>Corona-Dashboard
>>Corona-Dashboard (mobile Version)

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Zugang zur Beteiligung am Radverkehrskonzept

26. Februar. - Der Main-Kinzig-Kreis möchte den Radverkehr weiter fördern und hat deshalb eine kreisweite Planungsgrundlage beauftragt. Bei dem Projekt sind auch ganz wesentlich die Bürgerinnen und Bürger als „lokale Experten“ gefragt. Seit 26. Februar ist dazu eine digitale Beteiligungsplattform geschaltet, auf der vielfältige Einträge und Äußerungen gesammelt werden. Dieses Angebot wird bis zum 31. März verfügbar sein.

Zur Beteiligung Radverkehrskonzept

Pressemitteilungen

Baustart für neue DRK-Rettungswache in Bieber

Noch ist das Eckgrundstück an der Bundesstraße in Bieber eine unbebaute Wiese. Doch wenn die Witterung mitspielt, wird sich das schon sehr bald ändern. Auf dem etwa tausend Quadratmeter großen Gelände wird ab März die neue Rettungswache des Main-Kinzig-Kreises errichtet, in die das Deutsche Rote Kreuz Einzug halten wird. Vor wenigen Tagen fand deshalb der offizielle Spatenstich statt. Landrat Thorsten Stolz ließ gemeinsam mit Biebergemünds Bürgermeister Manfred Weber, Michael Kronberg, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Gelnhausen-Schlüchtern, und Günther Seitz vom Gefahrenabwehrzentrum des Main-Kinzig-Kreises, symbolisch eine Schaufel Sand durch die Luft wirbeln.

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Durch E-Learning zur qualifizierten Kindertages- pflegeperson

Die Betreuung von Kindern bei Tagesmüttern oder Tagesvätern ist eine individuelle, familiennahe und flexible Betreuungsform, die vom Jugendamt des Main-Kinzig-Kreises vermittelt, begleitet und finanziell gefördert wird. Die Notwendigkeit gut ausgebildeter Betreuungskräfte erklärt auch Kreisbeigeordneter und Jugenddezernent Winfried Ottmann: „Für diesen besonderen Einsatz möchte ich unseren Kindertagespflegepersonen meinen Dank aussprechen. Wie wichtig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist, sehen wir, wenn Eltern sich vor die Herausforderung gestellt sehen, die Kinderbetreuung ohne Hilfe und allein zu bewältigen.“

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„Das Jahrzehnt der Infrastruktur“

Landrat Thorsten Stolz sieht den Main-Kinzig-Kreis mit Blick auf die großen Investitionen in den Bereichen Verkehr, Digitales, Bildung und medizinische und pflegerische Versorgung „für die Zukunft hervorragend gerüstet“. „Die Jahre 2020 bis 2030 sind und werden das Jahrzehnt der Infrastruktur für den Main-Kinzig-Kreis“, ist Stolz überzeugt. „Was alleine der Kreisausschuss mit Unterstützung großer Teile des Kreistags angestoßen hat, ist das größte Investitionsprogramm in der Geschichte des Main-Kinzig-Kreises. Die 2020er Jahre werden ein Jahrzehnt sein, in dem der Main-Kinzig-Kreis als Wohn- und Wirtschaftsstandort maßgeblich gestärkt und weiterentwickelt wird. Und das Wichtige ist: Die großen Fortschritte wird jeder und jede Einzelne im Alltag merken und schätzen.“

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Weiterer Baustein zur Lärmentlastung in der Region

„Für den Main-Kinzig-Kreis sind es gute Nachrichten, dass die Deutsche Flugsicherung bereit ist, ein anderes Anflugverfahren am Frankfurter Flughafen intensiver zu testen. Genau das gehört zu den Forderungen, die wir im Kreis schon lange erheben, im Einklang mit den Bürgerinitiativen der Region. Es ist gut, dass der bisherigen strikten Ablehnung aus Kapazitätsgründen nun in der Konsequenz die Erprobung folgt, wo es die Kapazitäten aktuell klar hergeben. Auch wenn die derzeitige Situation für uns alle nicht einfach ist, so bietet sie für dieses Verfahren eindeutig eine Chance“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler.

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