Hinweise und Informationen zu SARS-CoV-2 (Corona)

CoroNetz

Die Kreisverwaltung bietet an dieser Stelle konkrete Antworten und aktuelle Hilfestellungen rund um die sehr dynamische Lage zum Coronavirus.

Bürgertelefon zu Coronavirus

Für Gesundheitsfragen der Bürgerinnen und Bürger im direkten Zusammenhang mit dem Coronavirus hat der Main-Kinzig-Kreis ein Bürgertelefon eingerichtet, das montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr sowie freitags bis sonntags von 9 bis 15 Uhr erreichbar ist: 06051-8510000. Es wird darum gebeten, dieses Angebot ausdrücklich nur für spezifische medizinische Fragen zur eigenen oder einer nahestehenden Person rund um das Thema Corona zu nutzen, etwa zur Abklärung eigener Krankheitserscheinungen. Trotz hohen Personaleinsatzes weisen wir vorsorglich darauf hin, dass nicht alle Anrufe bearbeitet werden können. Kontaktieren Sie im Zweifel Ihren Hausarzt telefonisch bzw. den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117.

Vielfältige Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Coronavirus finden Sie jetzt direkt in unserem neuen Bereich >>CoroNetz

Fragen zu Arbeitsrecht oder wirtschaftspolitischen Themen sind bitte an die Standesvertreter zu richten. Unter anderem hat die Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern einen Infobereich für die heimische Wirtschaft auf ihrer Internetseite eingerichtet www.hanau.ihk.de . Die Wirtschaftsförderung des Kreises führt Informationen und Ansprechpartner für Unternehmen , insbesondere zum Schwerpunkt Finanzen, in einer eigenen Liste auf. Grundlegende Informationen zu dem neuartigen Virus gibt auch das Sozialministerium des Landes Hessen auf seiner Internetseite sowie über eine separate Hotline: 0800-5554666.

Aktuelles im Main-Kinzig-Kreis

Corona: Sammelaktionen für medizinischen Bereich

31. März. – Über den Main-Kinzig-Kreis laufen derzeit zwei Sammlungen zur Stärkung des Gesundheitssystems und der Intensivmedizin. Weiterhin benötigt werden Schutzmaterialien und Schutztextilien, die ans Gefahrenabwehrzentrum gemeldet werden können. Darüber hinaus sammelt der Kreis ab sofort zentral im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums Meldungen darüber ein, welche medizinischen Einrichtungen Beatmungsgeräte besitzen. Die verpflichtende Meldung für jede Einrichtung wird über eine einheitliche Adresse bzw. übers CoroNetz auf der Homepage des Kreises registriert und weitergegeben.

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21 neue Coronavirus-Fälle, insgesamt 32 Personen genesen

31. März. – Das Gesundheitsamt meldete am Dienstag 21 neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle, wohnhaft in Hanau (6), Freigericht (3), Gelnhausen, Schlüchtern (je 2), Bad Soden-Salmünster, Gründau, Hasselroth, Jossgrund, Maintal, Ronneburg, Schöneck und Sinntal. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen liegt kreisweit nun bei 183. Davon gelten inzwischen 32 Personen als wieder genesen. Die Zahl der aktuell noch als infiziert getesteten Personen liegt damit aktuell bei 151. Derweil warnt die Wirtschaftsförderung vor einer kriminellen Masche im Internet.

Regelmäßige Podcasts mit Märchenerzählern aus der Region

30. März. - Täglich wird ab 15 Uhr eine etwa 20minütige Sendereihe mit Märchen der Brüder Grimm geschaltet. „Mit dem Ziel eine regelmäßige, wertvolle Unterhaltung für Familien mit kleinen Kindern, die aufgrund der Corona-Krise dankbar für kostenfreie und hochwertige kulturelle Angebote sind, haben wir die Reihe Märchenzeit ins Leben gerufen“, kündigt Landrat Thorsten Stolz ein neues und in kürzester Zeit geschaffenes Projekt aus der Verwaltung des Main-Kinzig-Kreises an. „Dabei stärken wir gleichzeitig das Bewusstsein für die Brüder Grimm in der Region und ihren Märchen. Die Brüder Grimm sind eng mit dem Main-Kinzig-Kreis verbunden und in Hanau sowie Steinau kann man auf den Spuren der bedeutenden Märchensammler wandeln“, erklärt Landrat und Kulturdezernent Thorsten Stolz.

Zur MKK Märchenzeit

Pressemitteilungen

Appell an Pflegeheime: Simmler fordert höchste Sensibilität

Die Altenheime und Pflegeeinrichtungen gelten in Corona-Zeiten als umso schützenswerter, als es sich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern praktisch durchweg um Menschen aus Risikogruppen handelt. „Das hohe Alter, die vielzähligen Vorerkrankungen bei den Menschen, all das fordert vom Personal, den Angehörigen wie auch von den Menschen in den Einrichtungen selbst höchste Sensibilität und Vorsicht ab“, erklärt Sozial- und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler.

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Beratung und Unterstützung für Solo-Selbständige und den Mittelstand

„Das Referat Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig-Kreises möchte im Zusammenwirken mit dem RKW Hessen und das angeschlossene Beraternetzwerk mittelständische Unternehmen und Selbständige in der aktuellen Situation unterstützen“, informiert Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann. Derzeit zeichnet sich in aller Deutlichkeit ab, wie sehr viele Unternehmen jetzt und sehr kurzfristig Unterstützung brauchen. Hier knüpfe die Wirtschaftsförderung an. Weitere Informationen und Ansprechpartner für die heimische Wirtschaft sind derweil im CoroNetz des Main-Kinzig-Kreises zu finden.

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Weitere Geschäfte müssen ab sofort im Main-Kinzig-Kreis geschlossen bleiben

Eine ganze Reihe weiterer Betriebe müssen im Main-Kinzig-Kreis ab dem heutigen Sonntag, 22. März, geschlossen bleiben. Das betrifft Dienstleistungen, die nah am Menschen verrichtet werden, außer aus dem medizinisch-pflegerischen Bereich. Betroffen sind explizit Frisörläden, Piercingstudios, Nagelstudios, Tattoostudios und kosmetische Fußpflegepraxen. „Wir haben hier für den Main-Kinzig-Kreis einen zusätzlichen Regelungsbedarf gesehen, da dies Dienstleistungen sind, die nichts mit einer Grundversorgung zu tun haben und auch keine medizinische oder pflegerische Notwendigkeit darstellen“, begründet Landrat Thorsten Stolz die Entscheidung des Landkreises eine entsprechende Allgemeinverfügung zu erlassen. Die Anordnung gilt nicht für Physiotherapiepraxen, medizinische Fußpflegepraxen und gleichartige medizinische Dienstleister.

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Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich ab sofort häuslich isolieren:

Land Hessen verschärft Verordnung / Sechs neue Coronavirus-Fälle am Samstag

Ab sofort müssen alle Reiserückkehrer aus einem der Corona-Risikogebiete zu Hause bleiben. Darauf weist der Main-Kinzig-Kreis am Samstag hin. Das Land Hessen hatte die Verordnung am Freitag für jene verschärft, die sich in den vergangenen 14 Tagen oder danach in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem Coronavirus aufgehalten haben. Für sie wird nun allgemein und unverzüglich die häusliche Isolierung angeordnet. Derweil kamen am Samstag sechs neue bestätigte Coronavirus-Fälle im Kreisgebiet hinzu.

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