Hinweise und Informationen zu SARS-CoV-2 (Corona)

CoroNetz

Die Kreisverwaltung bietet an dieser Stelle konkrete Antworten und aktuelle Hilfestellungen rund um die sehr dynamische Lage zum Coronavirus.

CoroNetz - Informationen zu Corona

Zum >>Bürgertelefon des Main-Kinzig-Kreises

Ein Besuch der Kreisverwaltung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail oder Telefon möglich. Die Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten und eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. >> Kontakte zu den einzelnen Ämtern.

Aktuelles im Main-Kinzig-Kreis

Corona: Gesundheitsamt meldet 146 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

11. April. – Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Freitag 146 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet und zwei weitere Todesfälle aus Bruchköbel und Maintal. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises stieg damit wieder deutlich auf 156.

Bedingt durch die Osterfeiertage ist dennoch weiter davon auszugehen, dass die Inzidenzwerte erst mit Beginn der neuen Woche verlässlich das Infektionsgeschehen widerspiegeln.

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Ausgangssperre aufgehoben, aber Situation bleibt extrem angespannt

9. April. – „Es ist offensichtlich so, dass für die Umsetzung einer nächtlichen Ausgangssperre nicht das Gesamtlagebild in einem Landkreis ausschlaggebend ist, sondern ausschließlich der Blick auf den nackten Inzidenzwert“, kommentiert Landrat Thorsten Stolz eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt vom Freitag. „Unsere Betrachtung der Gesamtsituation der Corona-Pandemie, der Situation in den Krankenhäusern, insbesondere auf den Intensivstationen, der Entwicklung des Infektionsgeschehens und der Verbreitung der britischen Mutante im Kreisgebiet spielt de facto bei der Bewertung von Maßnahmen für die Eindämmung keine Rolle. Das müssen wir zur Kenntnis nehmen.“ Ein Kläger hatte für sich das Recht erstritten, die seit diesem Dienstag geltende Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr nicht beachten zu müssen. „Diese Entscheidung haben wir zu respektieren, halten sie allerdings für falsch“, so der Landrat. Die Ausgangssperre wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

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„Impftempo ist hoch, der Bürokratie-Aufwand leider auch“

8. April. - Am 23. März sind die ersten Patientinnen und Patienten im Kreisgebiet durch Hausärztinnen und Hausärzte geimpft worden. Mit 46 Arztpraxen hatte der Main-Kinzig-Kreis hier früher als in den meisten anderen Regionen bundesweit damit begonnen, die Corona-Impfaktion in die Fläche zu bringen, parallel zum Betrieb der Impfzentren in Gelnhausen und Hanau. Mittlerweile sind mehrere tausend Vakzindosen in den Praxen verimpft worden; insgesamt hat der Main-Kinzig-Kreis bis in diese Woche hinein über 9.300 Impfdosen ausgeliefert. Zu den Adressaten zählen auch Dialysezentren und Rehaeinrichtungen. Nach Rücksprache mit Personal aus einigen der teilnehmenden Pilotpraxen stellt sich als größtes Problem die umfangreiche Bürokratie dar, die mit jeder einzelnen Impfung zu erfolgen hat.

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„Wir sind Spitze“ – Videoportraits statt Sportlerehrung

Bei der Sportlerehrung des Main-Kinzig-Kreises stehen jährlich Sportlerinnen und Sportler aus dem Kreisgebiet im Mittelpunkt, die besondere sportliche Leistungen erbracht haben sowie Funktionärinnen und Funktionäre, die den Sport durch ihre Verdienste besonders gefördert haben. In diesem Jahr werden Sportwettkämpfe in absehbarer Zeit vermutlich aber nicht in gewohnter Form stattfinden können“, erklärt Landrat Thorsten Stolz. Deshalb setzt der Main-Kinzig-Kreis auf Videoportraits statt Sportlerehrung.

Wir stellen vor – LISA HOLBROOK
https://youtu.be/SBptCJ448EM

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Kreishilfen für gemeinnützige Vereine

Der Main-Kinzig-Kreis wird die heimische Vereinswelt mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie unterstützen und will dazu die bisherige Vereinsförderung im Jahr 2021 deutlich erhöhen. Landrat Thorsten Stolz hatte deshalb mit Vertretern von Spitzenverbänden aus Sport und Kultur kürzlich in einer Videokonferenz über die aktuelle Lage gesprochen – und Hilfe versprochen. „Die Folgen der Pandemie treffen auch unsere Vereine zwischen Maintal und Sinntal. Wir lassen aber niemanden im Stich. Wir helfen in dieser kritischen Zeit über die Notlage im Ehrenamt hinweg“, erklärt Landrat Thorsten Stolz.

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Pressemitteilungen

Starke Beteiligung: Über 1.900 Hinweise zu Radwegen

Für den Fachmann Thorsten Zobel war es „einfach nur großartig“, für den Verkehrsdezernenten Winfried Ottmann „ein erster Schritt, wie wir ihn uns nicht besser hätten vorstellen können“: Zum neuen Radverkehrskonzept des Kreises konnte bis Ende März jeder und jede Interessierte Hinweise geben, und am Ende gingen sage und schreibe 1.954 Nachrichten und Verbesserungsvorschläge von 945 Einzelpersonen zum Radewegenetz im Main-Kinzig-Kreis ein.

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Schon 50 Schnelltestzentren im Kreisgebiet

Landrat Thorsten Stolz hat die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, regelmäßig vom großen Angebot an Corona-Schnelltests Gebrauch zu machen. „Mittlerweile gibt es in unserem Landkreis schon 50 Orte, an denen man sich auf das Coronavirus testen lassen kann. Hinzu kommen die Unternehmen, die das für ihre Belegschaft anbieten und die Selbsttests für alle Altersgruppen und für den privaten Gebrauch. Das ist gut und erfüllt einen doppelten Nutzen: Man erhält für eine bestimmte Zeit eine Sicherheit darüber, ob man sich infiziert hat oder nicht. Und das wiederum gibt den Mitmenschen einen stärkeren Schutz“, so Landrat Thorsten Stolz.

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Impfaktion durch Ärztinnen und Ärzte sorgt für Erleichterung bei älteren Patientinnen und Patienten

Gut gelaunt klingelt Christiane Heister an der Tür der 90-jährigen Anna Schüler aus Gelnhausen, im Gepäck hat sie eine Corona-Schutzimpfung. Die Hausärztin aus Gelnhausen ist an diesem Tag unterwegs, um Patientinnen und Patienten gegen das SarsCoV-2-Virus zu impfen, die aus eigener Kraft nicht in der Lage sind, eines der Impfzentren in Gelnhausen oder Hanau aufzusuchen. Während Anna Schüler ihren linken Arm frei macht, klärt die Ärztin letzte Fragen. Dann geht es los: „Jetzt schön lockerlassen“, sagt die Ärztin, setzt die Nadel am Oberam an und schon kurz darauf klebt ein Pflaster über der Einstichstelle.

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„Es kommt ganz wesentlich auf die Wirtschaft an“

Angesichts eines steigenden Infektionsgeschehens mit dem Coronavirus, im Main-Kinzig-Kreis wie auch landes- und bundesweit, haben die Kreisspitze und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern einen gemeinsamen Appell veröffentlicht. Er richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, in dieser kritischen Phase der Pandemie aktiv Beiträge zur Eindämmung des Infektionsgeschehens zu leisten. Zugleich haben Kreis und IHK gemeinsame Informationsangebote für die Wirtschaft vereinbart, um bei Fragen zu Schnellteststrategien oder Hygienekonzepten schnell und fachgerecht zu helfen. Im Folgenden der Appell im Wortlaut:

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