Hinweise und Informationen zu SARS-COV2 (Corona)

CoroNetz

Die Kreisverwaltung bietet konkrete Antworten und Hilfestellungen rund um die sehr dynamische Lage zum Coronavirus, ebenso zu den neuen Impfstellen (Dein Pflaster).

Impfmobile und Impfstellen

Dein Pflaster

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich im Herbst und Winter weiterhin impfen lassen – neben drei Impfstellen gibt es auch Impfmobile, die an unterschiedlichen Stellen unterwegs sind.

CORONETZ

Positiver Corona-Test?

Wichtig sind dann drei Schritte: 1. Häuslich isolieren, 2. Kontakte informieren, 3. Onlineformular ausfüllen. Alle Infos im CoroNetz; das Formular gibt es im Menüpunkt "Positiver PCR-Test"



Zum >>Infotelefon des Main-Kinzig-Kreises

Ein Besuch der Kreisverwaltung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail oder Telefon möglich. Die Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden und es muss eine FFP2-Maske getragen werden. Für die geltende 3G-Regel sind die Nachweise (geimpft, genesen oder getestet) und ein gültiger Ausweis vorzulegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Aktuelles im Main-Kinzig-Kreis

Hohe Inzidenz: Im Kreis gelten verschärfte Regeln

17. Januar. – Der Main-Kinzig-Kreis liegt bei der Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin über dem Schwellenwert von 350. Gemäß der in Hessen geltenden Corona-Gesetzeslage gelten damit verschärfte Schutzregeln. Unter anderem darf an publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen dann kein Alkohol mehr getrunken werden, ebenso muss auf stark frequentierten Straßenbereichen und Fußgängerzonen eine medizinische Maske getragen werden. Die Details zum jeweiligen Geltungsbereich sind einer Allgemeinverfügung zu entnehmen. Derweil macht der Main-Kinzig-Kreis weiterhin Impfangebote, sowohl Ersttermine für Impfungen von Kindern zwischen 5 und 11 Jahren als auch Angebote mit und ohne Termin für alle Altersgruppen darüber .

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Bei positivem PCR-Befund direkt über diese Seite melden

14. Januar. – Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt auch im Main-Kinzig-Kreis stetig an . Wer einen positiven PCR-Testbefund erhalten hat, sollte drei Schritte beachten:

1. Isolieren: häuslich isolieren und die Kontakte zu anderen Menschen so weit wie möglich reduzieren;

2. Informieren: selbstständig die Kontaktpersonen informieren, mit denen die infizierte Person in den vergangenen Tagen privat und beruflich nahen Kontakt hatte, damit diese ebenfalls rasch Schutzvorkehrungen treffen können und sich regelmäßig testen;

3. Internet: den Main-Kinzig-Kreis digital informieren über ein leicht erreichbares Formular auf der Kreishomepage .

Gerade der dritte Schritt ist notwendig, um schnell eine Weiterverbreitung des Virus, insbesondere in Betrieben und sensibleren Einrichtungen zu verhindern.

>>Corona-Dashboard
>>Corona-Dashboard (mobile Version)

Zur Seite "Corona-Tests"/Meldeformular

Erklärung für Offenheit, Respekt und Solidarität

13. Januar. - Der Main-Kinzig-Kreis positioniert sich mit einer entsprechenden Erklärung zu den so genannten „Spaziergängen“, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auch hier regelmäßig stattfinden. Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich über einen Eintrag auf der Homepage ebenfalls dieser Erklärung anzuschließen. Die Zusammenkünfte erfüllen nicht die Vorgaben des Versammlungsrechts und besonders kritikwürdig sind die Botschaften und Aktionen, die wiederholt von den Versammlungen ausgehen. Der Main-Kinzig-Kreis sieht sich daher unter anderem als verantwortliche Gesundheits- und Ordnungsbehörde in der Pflicht, sich zu der Entwicklung zu äußern.

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Pressemitteilungen

Welche umweltfreundlichen Projekte für Natur, Mobilität und Landschaftspflege verdienen einen Preis?

„Der menschengemachte Klimawandel, die weltweiten Dürreperioden und die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen zeigen, welche Verantwortung der Mensch trägt, wenn es um eine ausgewogene und funktionierende Umwelt geht. Hier ist unsere Gesellschaft stark gefordert, kluge und nachhaltige Konzepte zu entwickeln – direkt hier in der Region“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete und Umweltdezernentin Susanne Simmler. Für eine intakte Umwelt könne jeder Mensch etwas tun, im Kleinen wie im Großen. Sei es beim Mülltrennen oder einer intelligenten Art, im eigenen Haus und Garten Trinkwasser zu sparen. „Der größte Fehler ist es, nichts zu tun und anzunehmen, dass einer allein nicht viel ausrichten kann. Das Gegenteil ist der Fall. Denn schon kleine Aktionen vor Ort können eine große Strahlkraft entwickeln und viele Menschen dazu animieren, ebenfalls tätig zu werden“, unterstreicht Susanne Simmler. Gerade der Blick auf die heranwachsende Generation junger Menschen zeige, dass diese besonders engagiert seien und ein großes Interesse haben, ihren Lebensraum Erde zu schützen. „Dafür gibt es hier im Main-Kinzig-Kreis wunderbare Ideen und Projekte, die wir gern der Öffentlichkeit vorstellen möchten“, erklärt die Umweltdezernentin.

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Wer hat Lust, einem Austauschkind für einige Wochen oder Monate ein zweites Zuhause zu geben?

Bei vielen jungen Menschen ist ein längerer Auslandsaufenthalt eine wichtige Etappe auf dem Weg ins Erwachsenenleben. Hier sind Aufenthalte in Gastfamilien ideal, damit die jungen Leute die Kultur ihres Reiselandes hautnah erfahren können. Für 2022 sucht die gemeinnützige Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen mit Unterstützung von Landrat Thorsten Stolz wieder weltoffene Gastfamilien, die bereit sind, ein Gastkind im Alter zwischen 15 und 18 Jahren aus dem Ausland für ein halbes oder ganzes Schuljahr bei sich in der Familie aufzunehmen. Insgesamt 70 junge Menschen wollen Ende Februar nach Deutschland kommen und hier die deutsche Kultur kennenzulernen und nebenbei ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.

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Digitale Verwaltung erleichtert Reihenuntersuchung von Kinderzähnen in Schule und Kita

Jedes Jahr kommt der Zahnärztliche Dienst des Amts für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises zur sogenannten „Reihenuntersuchung“ in Schulen und Kitas: Die Zähne der Kinder werden untersucht und zum Teil auch fluoridiert. In der Schule sind jedes Jahr andere Jahrgänge dran; im Fokus stehen die ersten Klassen. Idealerweise wird ein Kind in der ersten, vierten, sechsten und neunten Klasse untersucht. Bei den rund 7.550 Schul- und Kita-Kindern, die durchschnittlich jedes Jahr im Landkreis untersucht werden, ist das ein organisatorisch sehr umfangreicher Prozess.

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Leise, umweltschonend und mit großem Spaßfaktor

Eine große In- und Outdoor-Bahn für E-Karts entsteht derzeit in einer Halle in der Industriestraße in Langenselbold. Dort war früher ein Garten- und Heimwerkermarkt untergebracht. Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann stattete den Betreibern und dem Investor einen Besuch ab und informierte sich vor Ort über die neue Freizeitanlage „E-drenalin“, in der elektronisch betriebene Karts zum Einsatz kommen.

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