Als Standort die beste Wahl.

Kreis. Welt. Wirtschaft.

Beste Infrastruktur, lückenloses Breitbandnetz, hervorragende Schulen und kompetente Fachkräfte bilden die Grundlage für starke Unternehmen. Hier werden Erfolgsgeschichten geschrieben.

Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Aktiv. Freude. Genießen.

Die Erzeuger aus Kinzigtal & Spessart zeigen auf sehr genussvolle Weise, was die Region zu bieten hat. Landwirte, handwerkliche Verarbeiter, Gastronomie und Dorfläden laden zum Probieren ein.

Interessante Zeugnisse der Vergangenheit.

Geschichte. Heute. Verstehen.

Mehr als 30 Schlösser und Burgen finden sich in der Region zwischen Sinntal und Maintal. Sie haben ihre Faszination bis in die heutige Zeit bewahrt und sind immer ein lohnendes Ziel.

Für einen attraktiven ländlichen Raum

Wir. Stärken. Mittelpunkte.

Die Dörfer im Kinzigtal und Spessart bieten Heimat und Erholung bei gleichzeitig guter Infrastruktur. Wen es aufs Land zieht oder wer in den Dorfmitten bauen mag, dem greift der Main-Kinzig-Kreis gerne unter die Arme.

Die wirksamste Art der Bürgerbeteiligung.

Vereint. Mehr. Erreichen.

Freiwilliges Engagement in allen Lebensbereichen und Facetten sorgt für Bewegung, Unterhaltung und gibt Geborgenheit. Das Ehrenamt verdient Wertschätzung und Förderung.

Aktuelles im Main-Kinzig-Kreis

Noch einmal ausgiebig in den „GartenKunstGenuss“ kommen

16. Juli. – Das Ende der diesjährigen Veranstaltungsreihe „GartenKunstGenuss“ nähert sich. Wer noch nicht die Gelegenheit genutzt haben sollte, in die bunte Welt naturnaher Gärten einzutauchen, kann dies bei den verbleibenden Angeboten noch tun und den Austausch mit anderen Gartenliebhaber suchen. Auch in den letzten Veranstaltungen bis einschließlich Wochenende steht der Insektenschutz als Themenschwerpunkt im Vordergrund.

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Zukunftsatlas bestätigt positiven Trend für die Region

12. Juli. - Im Vergleich der Zukunftschancen und -risiken der Regionen in Deutschland hat sich der Main-Kinzig-Kreis noch einmal verbessert. Der jetzt vorgelegte „prognos Zukunftsatlas“ setzt den Main-Kinzig-Kreis im aktuellen Ranking aller 401 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands auf Platz 102, vor drei Jahren war es noch Platz 118. Der Sprung von Rang 118 auf Rang 102 innerhalb von drei Jahren belegt nicht nur die gute Entwicklung, sondern ist auch das bisher beste Ergebnis seit Einführung dieser Analyse im Jahr 2004.

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Projekt Telenotarzt startet in Teilen des MKK

5. Juli. - Der Main-Kinzig-Kreis startet als erster Landkreis in Hessen die zweijährige Pilotphase im Projekt „Telenotarzt“. Steigende Einsatzzahlen und die immer schwierigere Suche nach Fachkräften in der Medizin stellen das Rettungswesen vor große Herausforderungen. Als zusätzliche Option können die Notfallsanitäter nun bei Bedarf unmittelbar den Telenotarzt hinzuschalten. Möglich geworden ist dieses Projekt, was sich in einer halbjährigen Probezeit schon bewährt hat, dank der guten Vorbereitung des Gefahrenabwehrzentrums und durch die Überprüfung der digitalen Übertragungsqualität in der ausgewählten „Test-Region“.

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Veranstaltungen

Kultursommer Main-Kinzig-Fulda

Theater, Musik, Literatur, Malerei: Die kulturelle Vielfalt in den Landkreisen Main-Kinzig und Fulda ist riesig. Das spiegelt sich auch im Kultursommer Main-Kinzig-Fulda wider, der noch bis Sonntag, 15. September, stattfindet. Viele Kulturämter und Kulturverantwortlichen der Städte und Gemeinden in der Kultursommer-Region sowie viele Vereine und Initiativen aus dem Bereich von Kunst und Kultur tragen mit ihren Veranstaltungen wieder zum prall gefüllten Programmtableau bei. Wie in den letzten Jahren wird es auch wieder einen Kinderkultursommer geben, der sich an Kinder bis 12 Jahre richtet.

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Interkulturelle Wochen

Bereits seit 1975 finden immer im Monat September zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Woche statt – die bundesweite Initiative von Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Migrantenorganisationen, Gruppen und Vereinen lädt zum Austausch und Dialog der Kulturen ein. Der Main-Kinzig-Kreis beteiligt sich erneut an der Aktion und präsentiert die kulturelle Vielfalt in der Region über vier Wochen hinweg. Das Integrationsbüro des Main-Kinzig-Kreises ruft dazu auf, bei diesem Fest der Kulturen mitzumachen.

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Kinzigtal Total

Die Großveranstaltung Kinzigtal Total – der Festtag für Radler und Skater – erfährt in diesem Jahr ihre 27. Auflage. Am Sonntag, 8. September, kann sich jeder, der mag, aufs Rad schwingen und eine autoverkehrsfreie Strecke zwischen Quelle der Kinzig bis zur Mainmündung genießen. An der Strecke wie auch in den Städten und Gemeinden lockt ein buntes Rahmenprogramm ins Freie. Parallel findet wie immer der „Tag des offenen Denkmals“ statt.

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Pressemitteilungen

Langer-Areal: Kreis fördert Bauprojekt mit 1.365.000 Euro

Der Main-Kinzig-Kreis unterstützt das von der Stadt Schlüchtern geplante Kultur- und Begegnungszentrum in der Innenstadt und hat hierfür eine Förderung von insgesamt 1.365.000 Euro auf den Weg gebracht. Bereits vor Wochen hatte die Kreisspitze um Landrat Thorsten Stolz, die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und den Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann eine grundsätzliche Förderung in Aussicht gestellt. Jetzt sind der Ankündigung Taten gefolgt und der Kreisausschuss hat die finanzielle Förderung des Leuchtturmprojektes in der Schlüchterner Innenstadt beschlossen.

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Qualitätssiegel im Kampf gegen multiresistente Erreger

Erneut wurden zahlreiche Einrichtungen aus dem Main-Kinzig-Kreis mit dem Qualitätssiegel im Kampf gegen multiresistente Erreger ausgezeichnet. Multiresistente Erreger (MRE) sind Bakterien, die gegen verschiedene Antibiotika unempfindlich geworden sind. Als Ursache wird der zu häufige und unsachgemäße Einsatz von Antibiotika gesehen. Neben einer sachgerechten und gezielten Antibiotikatherapie bei bakteriellen Infektionen sind auch gezielte Präventionsmaßnahmen und Bündelstrategien an allen Schnittstellen der ambulanten und stationären Versorgung unabdingbar.

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Simmler: Mit der Region als Marke auch Fachkräfte anlocken

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler hat sich mit Stefan und Peter Jökel, den beiden Geschäftsführern des Bauunternehmens Jökel mit Sitz in Schlüchtern, über die Aus- und Weiterbildungsformen im Betrieb unterhalten. „Die Jökel-Akademie ist ein weithin strahlendes, gutes Beispiel, wie sich ein Unternehmen nicht nur die eigenen Fachkräfte aufbaut und qualifiziert, sondern wie man auch nach außen hin die Attraktivität der eigenen Firmenmarke über den Bereich Ausbildung steigern kann“, sagte Simmler. Neben vielen weiteren Faktoren brauche es eine starke Region, eine starke „Marke“.

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Mittelzentren sollen erhalten bleiben

Landrat Thorsten Stolz unterstützt die Kritik des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain an den Plänen des Hessischen Wirtschaftsministeriums, die Anzahl der Mittelzentren zu überprüfen und Abstufungen vorzunehmen. Die Verbandskammer hatte sich mit deutlicher Mehrheit gegen diese Absichten ausgesprochen, weil „die Leistungskraft der betroffenen Städte und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregion geschwächt wird“. Eine Abwertung zu Grundzentren hätte unter anderem erhebliche finanzielle Kürzungen zur Folge.

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