Als Standort die beste Wahl.

Kreis. Welt. Wirtschaft.

Beste Infrastruktur, lückenloses Breitbandnetz, hervorragende Schulen und kompetente Fachkräfte bilden die Grundlage für starke Unternehmen. Hier werden Erfolgsgeschichten geschrieben.

Erholen in märchenhafter Umgebung.

Aktiv. Freude. Genießen.

Über 1,3 Millionen Tagesgäste, 370.000 Urlauber und zwei attraktive Kurstädte sind ein lebendiger Beleg für eine hohe Freizeitqualität. Das Angebot überzeugt.

Kultur erzählt Geschichten.

Märchen. Zuhause. Erleben.

Die Brüder Grimm haben hier im Spessart ihre Märchensammlung begonnen und Kaiser Barbarossa hat Geschichte geschrieben. Das kulturelle Leben geht weiter.

Die wirksamste Art der Bürgerbeteiligung.

Wir. Gestalten. Verantwortung.

Freiwilliges Engagement in allen Facetten und Lebensbereichen sorgt für Bewegung, Unterhaltung und Sicherheit. Das Ehrenamt verdient Wertschätzung und Förderung.

Aktuelles im Main-Kinzig-Kreis

Noch rechtzeitig impfen lassen vor Beginn der Grippewelle

12. Januar. – Die ersten bestätigten Grippefälle im Kreisgebiet zeigen deutlich: Eine Impfung macht Sinn, und zwar auch noch zum jetzigen Zeitpunkt. Meist wird die Influenza durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Teilweise kann man sich im Verhalten drauf einstellen, besseren Schutz bietet allerdings die Impfung.

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Karriere im MKK: Ein Blick aufs Stellenangebot lohnt immer

11. Januar. – Qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber mit der Motivation, etwas zu bewegen, werden in der Kreisverwaltung immer wieder gesucht, ebenso beim Kommunalen Center für Arbeit in den Bereichen Jobcenter und Soziales. Da lohnt ein regelmäßiger Blick auf die Stellenangebote auf dieser Seite. Neben Praktika bietet der Kreis je nach Bedarf auch Festanstellungen das ganze Jahr über an. Wer sich als Schülerin oder Schüler gedanklich schon mit Ausbildungsplänen ab dem kommenden Jahr beschäftigt, darf sich ebenfalls schon mal einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen.

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Pressemitteilungen

Modellprojekt soll über Gebärmutterhalskrebs aufklären

Nachdem sich die Stadt Hanau am Modellprojekt „Freiwillige Impfung an Schulen“ beteiligt hat, wird das Projekt nun auf alle Grundschulen im Main-Kinzig-Kreis ausgeweitet: Die Aufklärung und Gesundheitsvorsorge zu Gebärmutterhalskrebs steht dabei im Vordergrund. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 5.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, 1.600 Betroffene sterben daran. Das Gesundheitsamt des Kreises will nun über diese Erkrankung und eine mögliche Impfung informieren.

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Landesentwicklungsplan: Kreis bereitet weitere Stellungnahme vor

Der Main-Kinzig-Kreis will den Schutz vor Fluglärm noch stärker im Landesentwicklungsplan verankert sehen. Derzeit wird der Plan überarbeitet, der die räumliche Entwicklung des Landes für die kommenden Jahre durch bestimmte Festlegungen vorzeichnet. Die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler dringt nun in der zweiten Auslegung des Entwurfs darauf, klarere Grenzen gegen eine schleichende Aufweichung des Nachtflugverbots zu ziehen und für mehr Schallschutz zu sorgen.

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Fortbildung für Bauernhofbegleiter gestartet

Vor einigen Monaten startete der Main-Kinzig-Kreis in Zusammenarbeit mit dem Kreisbauernverband das Projekt „Lernfeld Landwirtschaft“ mit dem Ziel möglichst vielen Kindern und Jugendlichen landwirtschaftliches Wissen zu vermitteln. Das lässt sich am besten direkt vor Ort auf den Bauernhöfen vermitteln. „Inzwischen ist das Projekt gut angelaufen und zahlreich Besuche von Schulen und Kindergärten auf den beteiligten Bauernhöfen konnten bereits realisiert werden“, berichtet Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler.

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Lärmschutz an A66: Kreis begrüßt „zeitnahe“ Umsetzung

Der Main-Kinzig-Kreis hat vor wenigen Tagen die Nachricht aus dem Bundesverkehrsministerium erhalten, dass „möglichst zeitnah“ mit dem Einbau einer neuen Spritzschutzwand beziehungsweise eines Überwurfschutzes auf der A66 im Bereich Bad Soden-Salmünster-Ahl gerechnet werden kann. Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Matthias Zach begrüßen diese Aussage.

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