Als Standort die beste Wahl.

Kreis. Welt. Wirtschaft.

Beste Infrastruktur, lückenloses Breitbandnetz, hervorragende Schulen und kompetente Fachkräfte bilden die Grundlage für starke Unternehmen. Hier werden Erfolgsgeschichten geschrieben.

Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Aktiv. Freude. Genießen.

Die Erzeuger aus Kinzigtal & Spessart zeigen auf sehr genussvolle Weise, was die Region zu bieten hat. Landwirte, handwerkliche Verarbeiter, Gastronomie und Dorfläden laden zum Probieren ein.

Interessante Zeugnisse der Vergangenheit.

Geschichte. Heute. Verstehen.

Mehr als 30 Schlösser und Burgen finden sich in der Region zwischen Sinntal und Maintal. Sie haben ihre Faszination bis in die heutige Zeit bewahrt und sind immer ein lohnendes Ziel.

Für einen attraktiven ländlichen Raum

Wir. Stärken. Mittelpunkte.

Die Dörfer im Kinzigtal und Spessart bieten Heimat und Erholung bei gleichzeitig guter Infrastruktur. Wen es aufs Land zieht oder wer in den Dorfmitten bauen mag, dem greift der Main-Kinzig-Kreis gerne unter die Arme.

Die wirksamste Art der Bürgerbeteiligung.

Vereint. Mehr. Erreichen.

Freiwilliges Engagement in allen Lebensbereichen und Facetten sorgt für Bewegung, Unterhaltung und gibt Geborgenheit. Das Ehrenamt verdient Wertschätzung und Förderung.

Aktuelles im Main-Kinzig-Kreis

Damit der Funke überspringt: Gründer- und Unternehmerwoche

24. Januar. – Mit der Gründer- und Unternehmerwoche bietet das „Forum Existenzgründung im Main-Kinzig-Kreis“ vom 10. bis 14. Februar an wechselnden Orten im Landkreis ein neues Format zur zielgerichteten Fachinformation an. Die Veranstalter, darunter der Main-Kinzig-Kreis selbst, haben für jeden Unternehmertyp im Main-Kinzig-Kreis ein passendes Angebot im Programm. Los geht es am Montag, 10. Februar, um 18 Uhr mit den aus „YouTube“ bestens bekannten „The Real Life Guys“ Johannes & Philipp Mickenberger bei der IHK in Hanau. Das gesamte Programm der ersten Gründer- und Unternehmerwoche im Main-Kinzig-Kreis steht online auf der Seite der IHK.

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Neue Ausstellung ab Montag: Fotografien zeigen Auschwitz

22. Januar. – „75 Jahre nach Auschwitz“ heißt eine Fotoausstellung, die der Kunst- und Kulturverein Kaleidoskop-Freigericht vom 28. Januar bis 13. Februar im Bürgerportal präsentiert. Die Ausstellung findet anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau statt. Der Lagerkomplex befand sich in dem von den Deutschen annektierten Teil von Polen und wurde weltweit zum Synonym für Verbrechen und Völkermord. Die Fotografen Berthold Rosenberg und Thomas Benzing, beide Kulturpreisträger der Gemeinde Freigericht, besuchten das Lager im Januar 2012. Die Ausstellung wird am Montag, 27. Januar, um 16.30 Uhr von Landrat Thorsten Stolz eröffnet.

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Nachhaltig und sozial: Neues Pfandbechersystem im Kreis

17. Januar. – Einwegbecher stellen eine große Belastung für die Umwelt dar: Einmal für wenige Minuten benutzt, wandern sie umgehend in den Müll, und das in einer schier unvorstellbaren Menge weltweit. Der Main-Kinzig-Kreis hält mit einem neuen Projekt ein klein wenig dagegen. „mkk2go“: So heißt die Kampagne von Christa Hummel zur Einführung eines kreisweiten „Pfandbecher-to-go-Systems“. Der Kreisausschuss hat in einem erfolgreichen Testlauf an mehreren Schulen nun für ein Pilotprojekt zur Einführung des Becherpfandsystems Mittel in Höhe von 60.000 Euro bereitgestellt.

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Pressemitteilungen

Kreis als Impulsgeber, Vernetzer und Berater für ländlichen Raum

Die Förderung des ländlichen Raums genießt eine hohe Priorität im Main-Kinzig-Kreis. „Unsere Dörfer, unsere historischen Stadt- und Ortskerne prägen unser Bild von Heimat. Das alleine ist schon ein Grund, sich für sie einzusetzen. Wir machen sie aber im Verbund mit dem Land Hessen und unseren Kommunen zu attraktiven und lebendigen Wohnstandorten“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. So flossen in den ländlichen Raum im Jahr 2019 alleine über die Abteilung „Entwicklung Ländlicher Raum“ im Main-Kinzig-Kreis fast 5 Millionen Euro.

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In medizinischen und pflegerischen Berufen praxisnah ausbilden

Mit großen, erstaunten Augen schaut die Patientin den Besuchern entgegen –schließlich blickt sie aus ihrem Krankenbett in einen Unterrichtsraum der Kinzig-Schule in Schlüchtern. Dort haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, die Theorie in die Praxis umzusetzen und unter realitätsnahen Bedingungen den Umgang mit Patienten zu üben. Nach dem einjährigen Umbau des neuen Gesundheitsbereichs an der Kinzig-Schule in Schlüchtern bietet die Kinzig-Schule als Berufliches Schulzentrum des Main-Kinzig-Kreises den Lernenden nun optimale und moderne Bedingungen für praxisnahen Unterricht für medizinische und pflegerische Berufe.

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Fakten sprechen gegen die Anschaffung einer mobilen Schlachtanlage

Nach eingehender Prüfung und Diskussion im Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft wurde bereits im November die Anschaffung einer mobilen Schlachtanlage durch den Main-Kinzig-Kreis mit großer Mehrheit abgelehnt. Wie Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann informiert, können sich interessierte Betriebe jedoch mit dem Veterinäramt in Verbindung setzen, um das Vorhaben in eigener Verantwortung zu verfolgen. Im vergangenen Sommer hatte die Fraktion der Grünen im Kreistag den Antrag eingebracht, die Anschaffung einer mobilen Schlachtanlage im Main-Kinzig-Kreis zu prüfen.

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Kreis: Entlastung fürs Pflegepersonal durch Digitaltechnik

Die Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig (APZ) können in der Digitalisierung der Pflegearbeit weiter voranschreiten. Der Kreisausschuss hat einen Zuschuss über eine Million Euro bewilligt, mit dem die technische Ausstattung des Personals noch einmal verbessert wird. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Alten- und Pflegezentren kümmern sich um Menschen und brauchen Zeit für diese Menschen. Digitale Unterstützung, so wie wir sie beabsichtigen, wird dem Personal die Arbeit erleichtern und mehr Freiräume für die Arbeit mit den zu pflegenden Personen schaffen“, erklärte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler.

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