Kraftfahrzeug-Zulassungsbehörde des Main-Kinzig-Kreises


Die Zulassungsbehörde informiert!

Erreichbarkeit der Zulassungsbehörde

Aufgrund der aktuellen Situation ist die telefonische Erreichbarkeit der Zulassungsbehörde schwierig.

Terminanfragen sind ausschließlich über das >>Online-Kontaktformular an die Zulassungsbehörde zu richten.

Die Zulassungsbehörde bittet darum, sich bei Fragen und Anliegen zu Zulassungsangelegenheiten per E-Mail an zulassung@mkk.de zu wenden. Die E-Mail sollte das genaue Anliegen, evtl. Dokumente sowie das Kennzeichen, wenn vorhanden, beinhalten. Für evtl. Rückfragen sind bitte Name und Telefonnummer mit anzugeben.

Zulassungsstelle Hanau - Trennung Zulassungsbezirke MKK und Stadt Hanau

Aufgrund der bevorstehenden Trennung der Zulassungsbezirke des Main-Kinzig-Kreises und der Stadt Hanau, sind ab dem 05.10.2020 Zulassungsvorgänge inkl. der iKfz-Online-Verfahren für Bürger*Innen der Stadt Hanau sowie für Unternehmen mit dem Betriebssitz in der Stadt Hanau nur noch vor Ort in der Zulassungsstelle Dörnigheimer Str. 1, 63452 Hanau möglich.

Die iKfz-Online-Verfahren (Außerbetriebsetzung, Wiederzulassung, Neuzulassung, Umschreibung und Adressänderung) im Online-Portal des Main-Kinzig-Kreises können von den Bürger*Innen der Stadt Hanau und den Unternehmen mit dem Betriebssitz in der Stadt Hanau nicht mehr genutzt werden.

Ausnahme: Abmeldungen und Kurzzeitkennzeichen sind auch weiterhin für Hanauer Bürger*Innen vor Ort bei der Zulassungsstelle Gelnhausen möglich.

Ab dem 01.01.2021 ist für die Bürger*Innen der Stadt Hanau und Unternehmen mit Betriebssitz in der Stadt Hanau allein der Bürgerservice der Stadt Hanau im City Center Hanau für alle Zulassungsangelegenheiten zuständig.

Corona: Maßnahmen und Informationen der Zulassungsbehörde!

Die aktuell geltenden Hygieneregelungen sind zu beachten. (Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Abstand halten, eingeschränkter Einlass in die Räumlichkeiten der Zulassungsbehörde)

Die Zulassungsstelle Schlüchtern ist seit dem 07.09.2020 eingeschränkt geöffnet. Vorgänge werden in der Zulassungsstelle Schlüchtern ausschließlich mit Termin bearbeitet.

Die Zahlung anfallender Gebühren ist in der Zulassungsstelle Schlüchtern nur noch per EC-Karten-Zahlung möglich.

In den Zulassungsstellen Gelnhausen und Hanau werden sowohl Vorgänge, die nur mit Termin erledigt werden können, als auch Vorgänge, die ohne Termin über die Standardschalter erledigt werden können, bearbeitet. Die Auflistungen der entsprechenden Vorgänge sind im Anschluss aufgeführt.

Für die Vorgänge, die nur mit Termin erledigt werden können, müssen die Bürger*Innen über das >>Online-Kontaktformular eine Terminanfrage an die Zulassungsbehörde richten.

  • Zulassung, Umschreibung, Wiederzulassung eines Fahrzeugs (auch Ausfuhrkennzeichen),
  • Eintragung / Änderung Oldtimer, Oldtimerzulassung,
  • Eintragung / Änderung Saisonzeitraum,
  • Vergabe und Änderung von / auf grüne Kennzeichen,
  • Eintragung einer technischen Änderung,
  • Ersatzausstellung der Zulassungsbescheinigung Teil II nach der Aufbietungsfrist (bei Umschreibung / Halterwechsel)

Für die Terminanfrage ist das >>Online-Kontaktformular zu verwenden. Es wird darauf hingewiesen, dass die nächsten freien Termine in ca. 5 - 7 Tagen zur Verfügung stehen.

Bei dem Termin müssen alle erforderlichen Formulare komplett und exakt ausgefüllt sein.

Alle notwendigen Papiere müssen vollständig vorliegen.

Wunschkennzeichen müssen vorab reserviert sein.

Nur diese Vorgänge werden an den Standardschaltern in den Zulassungsstellen Gelnhausen und Hanau ohne Termin bearbeitet.

Diese Vorgänge werden NICHT in der Zulassungsstelle Schlüchtern durchgeführt.

  • Außerbetriebsetzung,
  • Kurzzeitkennzeichen für Kfz oder für Antragssteller aus dem Main-Kinzig-Kreis,
  • Kurzzeitkennzeichen für ausländische Bürger,
    Folgendes ist zu beachten:
    - der Empfangsbevollmächtigte muss im Main-Kinzig-Kreis wohnhaft sein,
    - es muss ein Kaufvertrag vorgelegt werden,
    - der Wohnsitz muss nachgewiesen werden (anhand Meldebescheinigung, Aufenthaltstitel etc. - nur im Original).
  • Adressänderung innerhalb des Main-Kinzig-Kreises,
  • Änderung des Namens,
  • Umschreibung des eigenen Fahrzeugs nach Umzug in den Main-Kinzig-Kreis,
  • Verlust oder Diebstahl der Zulassungsbescheinigung Teil I mit Ersatzausstellung,
  • Verluste oder Diebstahl der Zulassungsbescheinigung Teil I und / oder der Zulassungsbescheinigung Teil II (Aufbietung).
  • Ersatzausstellung der Zulassungsbescheinigung Teil II nach der Aufbietungsfrist (ohne Halterwechsel),
  • Umkennzeichnung,

Alle erforderlichen Formulare müssen komplett und exakt ausgefüllt sein.

Alle notwendigen Papiere müssen vollständig vorliegen.

Öffnungszeiten für die Standardschalter. (siehe unter Terminanfrage und Öffnungszeiten)

Es werden Wartenummern vergeben.

Die Zulassungsbehörde des MKK besteht aus den Zulassungsstellen Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern.

HANAU

GELNHAUSEN

SCHLÜCHTERN

Welche Zulassungsstelle ist zuständig?

Zulassungsvorgänge können an allen Standorten der Zulassungsbehörde des MKK vorgenommen werden.

Ausnahmen:

  • Rote Dauerkennzeichen (06er- und 07er-Kennzeichen) können nur in der Zulassungsstelle Gelnhausen beantragt werden. Anfragen und Terminvereinbarung an Rote-Kennzeichen@mkk.de
  • In der Zulassungsstelle Schlüchtern werden keine Ausnahmegenehmigungen erteilt.
  • Vorfahrt bei Anfrage auf verkleinerte Kennzeichen nur bei der Zulassungsstelle Gelnhausen möglich - Termin per E-Mail über zulassung@mkk.de vereinbaren.

Anschrift, Kontakte, Terminanfrage

Hanau

Besucheranschrift

Dörnigheimerstraße 1

63452 Hanau


Kontakte

Tel.: 06181 292-22637

Fax: 06181 292-22608

zulassung@mkk.de


Kontakt für Rote Kennzeichen

Rote-Kennzeichen@mkk.de

Terminanfrage und Öffnungszeiten

Aufgrund von Corona und den daraus resultierenden Regelungen, erfolgte die Einführung einer Terminvergabe!

Für die Bearbeitung verschiedener Vorgänge muss über das

>>Online-Kontaktformular

ein Termin beantragt werden.

Öffnungszeiten für den Standardschalter:

Mo., Mi., Do.: 07:00 Uhr - 12:45 Uhr

Di.: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 Uhr - 17:45 Uhr

Fr.: 07:00 Uhr - 11:30 Uhr

Gelnhausen

Besucheranschrift

Im Niederfeld

63589 Linsengericht


Kontakte

Tel.: 06051 85-14240

Fax: 06051 85-14242

zulassung@mkk.de


Kontakt für Rote Kennzeichen

Rote-Kennzeichen@mkk.de

Terminanfrage und Öffnungszeiten

Aufgrund von Corona und den daraus resultierenden Regelungen, erfolgte die Einführung einer Terminvergabe!

Für die Bearbeitung verschiedener Vorgänge muss über das

>>Online-Kontaktformular

ein Termin beantragt werden.

Öffnungszeiten für den Standardschalter:

Mo., Di., Mi.: 07:00 Uhr - 12:45 Uhr

Do.: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 Uhr - 17:45 Uhr

Fr.: 07:00 Uhr - 11:30 Uhr

Schlüchtern

Besucheranschrift

Am Elmacker 2

36381 Schlüchtern


Kontakte

Tel.: 06181 292-22637 / 06051 85-14240

Fax: 06181 292-22608 / 06051 85-14242

zulassung@mkk.de


Kontakt für Rote Kennzeichen

Rote-Kennzeichen@mkk.de

Terminanfrage

Aufgrund von Corona und den daraus resultierenden Regelungen, erfolgte die Einführung einer Terminvergabe!

In der Zulassungsstelle Schlüchtern werden Vorgänge ausschließlich mit Termin bearbeitet.

Für die Bearbeitung dieser Vorgänge muss über das

>>Online-Kontaktformular

ein Termin beantragt werden.

Entfernen von Stempelplaketten

Stempelplaketten sind erst nach Aufforderung durch den Sachbearbeiter der Zulassungsbehörde zu entfernen. Stempelplaketten dürfen nicht eigenmächtig entfernt werden.

Das eigenmächtige Entfernen der Stempelplaketten hat grundsätzlich die Abgabe einer kostenpflichtigen Versicherung an Eides statt, eine Kennzeichensperre und Umkennzeichnung zur Folge.

Reservierungen nach einer Außerbetriebsetzung und die Kennzeichenübernahme auf ein anderes/neues Fahrzeug sind nicht möglich.

Ausnahme: Zur Durchführung der i-Kfz-Online-Verfahren ist das Entfernen der Stempelplaketten zum Freilegen der notwendigen Sicherheitscodes gestattet.

Hinweise und Informationen

  • Brückentage, die Tage um die gesetzlichen Feiertage (Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Silvester) und Schulferien gehören zu den besucherintensivsten Tagen. Hier muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Besonders vor und während der hessischen Schulferien warten Besucher*Innen erfahrungsgemäß länger.
  • Zum Monatsende oder zum Quartalsende (31. März, 30. Juni, 30. September, 31. Dezember) sind oft besonders viele Zulassungen durch Händler zur erwarten, daher ist auch hier mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
  • Falls es Besucher*Innen möglich ist, sollten die oben beschriebenen Zeiträume vermieden werden.
  • Vor der Fahrt zur Zulassungsstelle sollten die Wartezeiten auf der Homepage geprüft werden. So lässt sich leicht sehen, wie lange aktuell gewartet werden muss.
  • Empfehlenswert ist die Nutzung von Zulassungsdiensten. Dienstleistungen werden schon ab 8,- € (z.B. Abmeldungen) angeboten.
  • Während der Öffnungszeiten gibt es ebenfalls Stoßzeiten. Direkt nach der Öffnung der Zulassungsstellen herrscht meist besonders viel Andrang. Gleiches ist gegen 10 Uhr zu erwarten, wenn die Post Fahrzeugbriefe ausgeliefert hat und daraufhin besonders Kfz-Händler und Zulassungsdienste zu den Zulassungsstellen fahren.
  • Während der langen Öffnungstage (Hanau dienstags von 10 bis 18 Uhr, Linsengericht donnerstags von 10 bis 18 Uhr, Annahmeschluss jeweils 17.30 Uhr) warten erfahrungsgemäß um 10 Uhr bereits sehr viele Menschen auf die Öffnung der Zulassungsstellen. Es ist aber durchgehend geöffnet und zwischen 13 und 15 Uhr sind meist nur wenige Bürger*Innen anwesend und die Wartezeiten entsprechend kurz.
  • Benötigte Formulare sollten möglichst schon zu Hause ausgefüllt werden. Es werden grundsätzlich Wartenummern verteilt, wenn alle Unterlagen vollständig sind und der Vorgang auch bearbeitet werden kann. Dies wird in Hanau und Linsengericht an der Information vorgeprüft. Notwendige Formulare und Informationen können über die Homepage abgerufen werden.
  • Man sollte nicht auf Öffnungszeiten und Tipps von privaten Internetseiten vertrauen. Diese sind oft nicht aktuell informiert und geben z.B. falsche Öffnungszeiten oder Hinweise an. Auch www.google.de ist nur eine Suchmaschine und nicht die offizielle Homepage des Main-Kinzig-Kreises. Es gelten die Hinweise auf den offiziellen Seiten der jeweiligen Behörde.
  • Bei hohem Kundenaufkommen kann der Annahmeschluss an allen Öffnungstagen vorverlegt werden.

Tritt ein Wechsel des Halters beispielsweise durch den Verkauf des Fahrzeugs ein, hat der bisherige Halter oder Eigentümer dies der Zulassungsbehörde unverzüglich mitzuteilen.

Es ist dringend zu empfehlen, die Angaben des Käufers anhand von Personalausweis oder Reisepass zu überprüfen. Man bleibt auch nach dem Verkauf noch solange Halter des Fahrzeugs, bis dieses auf den neuen Halter umgeschrieben oder von diesem außer Betrieb gesetzt wurde.

Als Verkaufender sollte man sich vom Käufer den Empfang der übergebenen Unterlagen schriftlich bestätigen lassen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein),
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief),
  • Bescheinigung über durchgeführte technische Untersuchungen (HU, AU, ggfls. auch SP)
  • sowie sonstiger Unterlagen beispielsweise Einbauabnahmen, Ausnahmegenehmigungen.

Beim Verkauf ins Ausland sollte das Fahrzeug vor dem Verkauf unbedingt außer Betrieb gesetzt werden, damit Halterpflichten (Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung, Kraftfahrzeugsteuer) beendet sind. Eine spätere Außerbetriebsetzung ist wegen der im Regelfall dann nicht mehr vorhandenen Fahrzeugpapiere langwierig und teuer.

Für den Erwerber besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug auch auf andere Weise als im zugelassenen Zustand ins Ausland zu verbringen (mittels Ausfuhrkennzeichen, Transportfahrzeug usw.)

Rechtsgrundlage
§ 13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)

Verkaufsmitteilung
Die Mitteilung muss das Kennzeichen des Fahrzeugs, Namen, Vornamen und vollständige Anschrift des Erwerbers sowie dessen Bestätigung, dass die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) übergeben wurde, enthalten.

Zusätzlich können Sie sich auch die Übergabe der Kennzeichen und des Fahrzeugs bestätigen lassen.

Zulassung für Fahrzeuge ohne Typengenehmigung

Wer ein Neufahrzeug zulassen möchte, für das keine Typengenehmigung vorliegt, braucht eine Einzelgenehmigung. Auch wer ein gebrauchtes Fahrzeug, für das z.B. wegen technischer Änderungen keine Typengenehmigung vorliegt, im Straßenverkehr führen will, benötigt eine Einzelbetriebserlaubnis. Das gleiche gilt für nicht getypte Fahrzeuge aus dem Ausland sowie Fahrzeuge die nicht mehr im deutschen Zulassungsregister eingetragen sind und kein Nachweis über die Typengenehmigung vom Hersteller vorgelegt werden kann.

Die Einzelgenehmigung/Einzelbetriebserlaubnis ist Voraussetzung für die Zulassung des Fahrzeugs.

Bisher wurden diese Genehmigungen in allen Zulassungsbehörden der Landkreise ausgestellt. Diese sind künftig nicht mehr bei jedem Landkreis erhältlich. In Hessen dürfen das nur noch die Kreise Fulda und Marburg-Biedenkopf. Für Kfz-Halter im Main-Kinzig-Kreis, die eine solche besondere Genehmigung benötigen, heißt das: Sie müssen zunächst einen Antrag auf Einzelgenehmigung/Einzelbetriebserlaubnis bei der Kfz-Zulassungsbehörde in Fulda stellen. Die Zulassungsstellen in Gelnhausen und Hanau übernehmen gerne die Übersendung des Antrages per E-Mail oder Fax nach Fulda.

Zusätzlich zum Antrag muss ein Gutachten einer technischen Prüfstelle oder eines technischen Dienstes bei der Behörde vorgelegt werden. Weiterhin ist eine Kopie des Personalausweises erforderlich.

Die Bearbeitung des Antrages in Fulda dauert ca. 3 Werktage. Die Genehmigung wird per Post zugeschickt.

Antragsformular Einzelgenehmigung / Einzelbetriebserlaubnis

Bei jedem Zulassungsvorgang wird ein gültiges Ausweisdokument benötigt. Zusätzlich müssen ausländische Mitbürger*Innen den Aufenthaltstitel vorlegen. Der Aufenthaltstitel muss die aktuell gültige Adresse beinhalten. Der Aufenthaltstitel allein ist kein Ausweisdokument. Personen mit einer Auskunftssperre müssen zusätzlich eine aktuell gültige Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate) vorlegen. Werden Dritte mit der Ausführung beauftragt, sind eine Vollmacht sowie das gültige Ausweisdokument des Vollmachtgebers und des Bevollmächtigten vorzulegen. Alle Ausweisdokumente sind im Original vorzulegen. Die Zulassung eines Kraftfahrzeugs erfolgt ausschließlich am Ort des Hauptwohnsitzes.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

Bei fast allen Zulassungsvorgängen ist der Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung zu erbringen. Da in der jüngsten Vergangenheit im Main-Kinzig-Kreis eine signifikante Häufung von Verdachtsfällen auf gefälschte oder manipulierte HU-Stempel aufgetreten ist, wird derzeit der HU-Stempel als alleiniger Nachweis sehr kritisch betrachtet und verstärkt kontrolliert. Aus diesem Grund ist sich darauf einzustellen, dass zusätzlich ein Hauptuntersuchungsbericht im Original bzw. eine sog. Zweitschrift vorzulegen ist. Bei Verlust des HU-Berichts kann von der jeweiligen Prüforganisation (TÜV, Dekra, GTÜ, KÜS usw.) problemlos eine Zweitschrift ausgestellt werden. Hierzu benötigen die Prüfungsorganisationen lediglich ein paar Angaben aus der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein). Viele Prüfungsorganisationen faxen die Zweitschrift auch auf Wunsch direkt an die Zulassungsbehörde. Dies nimmt in der Regel nur kurze Zeit in Anspruch.

Die Mitarbeiter*Innen der Zulassungsbehörde des MKK werden bei der Suche nach den Kontaktdaten der Prüfungsorganisationen gerne behilflich sein.

Gerade beim Gebrauchtwagenkauf ist zu berücksichtigen, dass sich Käufer*Innen nicht allein auf einen HU-Stempel als Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung verlassen können. Käufer*Innen sollten sich immer den Hauptuntersuchungsbericht im Original vom Verkäufer*Innen aushändigen lassen. So können bei der Prüfungsorganisation das Ergebnis oder bestimmte Eintragungen selbst hinterfragt werden.

Informationen zur Zuteilung von Kurzkennzeichen für Brauchtumsfahzeuge können dem folgenden Merkblatt entnommen werden.

Seit dem 1. Oktober 2019 besteht die Möglichkeit bei der Umschreibung eines Fahrzeugs auch mit Halterwechsel bundesweit das Kennzeichen beizubehalten. Diese Regelung gilt nun nicht mehr nur bei Umzug, sondern auch bei Wechsel des Fahrzeughalters. Die Vorsprache bei der Zulassungsbehörde entfällt hierdurch nicht.

Seit dem 01.10.2019 können über das Online-Portal der Zulassungsbehörde des MKK weitere Zulassungs- und Abmeldeverfahren unter bestimmten Voraussetzungen online beantragt werden.

Folgende Online-Services sind möglich:

  • Außerbetriebsetzung,
  • Wiederzulassung auf den gleichen Halter mit neuen oder bisherigen Kennzeichen,
  • Neuzulassung eines fabrikneuen Fahrzeugs mit Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief),
  • Adressänderung innerhalb des Main-Kinzig-Kreises,
  • Umschreibung eines Fahrzeugs aus einem anderen Zulassungsbezirk mit und ohne Halterwechsel mit neuem oder bisherigen Kennzeichen,
  • Umschreibung (Halterwechsel) eines Fahrzeugs innerhalb des Main-Kinzig-Kreises mit neuem oder bisherigen Kennzeichen,

Voraussetzungen und Ausnahmen:

  • Internetbasierte Anträge können derzeit nur von natürlichen Personen gestellt werden, welche über den neuen Personalausweis mit Online-ID Funktion verfügen und ein entsprechendes Lesegerät vorhanden ist.
  • Keine Online-Verfahren für besondere Kennzeichen, wie Saison-, Oldtimer- und E-Kennzeichen, Wechselkennzeichen, Rote Kennzeichen, Diplomaten-Kennzeichen, Grüne Kennzeichen, Ausfuhr- und Kurzzeitkennzeichen.
  • Keine Online-Verfahren für minderjährige Antragsteller, Fahrzeuge mit Mehrstufen-Typengenehmigungen (Fahrzeuge mit mehreren COC), Fahrzeuge mit Einzelgenehmigung / Einzelbetriebserlaubnis oder für die Ausfertigung von Ersatzdokumenten.
  • Online-Verfahren können, aufgrund von Sicherheitsbestimmungen, nicht aus dem Ausland durchgeführt werden.
  • Die Fahrzeuge dürfen nicht von der Zulassungs- und Versicherungspflicht ausgenommen sein.
  • Das Fahrzeug verfügt über neue Stempelplaketten (Landeswappensiegel auf den Kennzeichen), die neue Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief). Die neuen Plaketten, Fahrzeugscheine und -briefe verfügen jeweils über einen verdeckt angebrachten Sicherheitscode, der zur Durchführung des jeweiligen iKfz-Online-Verfahrens freigelegt werden darf. Die Sicherheitscodes müssen während des Online-Vorgangs angegeben werden.
  • Die Gebühren für die Online-Verfahren müssen per ePayment (giropay) entrichtet werden.

Die vorgenannten Online-Zulassungen und Außerbetriebsetzungen für Fahrzeuge aus dem Main-Kinzig-Kreis können unter diesem Link vorgenommen werden:

>>i-Kfz-Online-Verfahren (Online-Portal)

Weitere Informationen zur Vorgehensweise und notwendige Voraussetzungen:

>>Informationen zur internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz)

Merkblätter und Formulare im Überblick

Zulassung, Umschreibung und Wiederzulassung eines Kraftfahrzeugs (Kfz)

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II vom Hersteller (evtl. mit Datenbestätigung), alternativ COC-Bescheinigung mit Kaufnachweis, bitte Fahrzeug zur Zulassung mitbringen
  • elektronische Versicherungsbestätigung (EVB-Nr.)
  • komplett ausgefülltes SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. Aufenthaltstitel
  • Verzollungsnachweis bei Fahrzeugen aus Nicht-EU- oder Nicht-EWR-Staaten

In Schlüchtern ist die Zulassung nur mit Zulassungsbescheinigung Teil II vom Hersteller möglich!

Bei Finanzierung/Leasing bitte die Zulassungsbescheinigung Teil II an die Zulassungsstelle senden lassen. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau / Linsengericht / Schlüchtern), bei der die Neuzulassung vorgenommen werden soll.

Seit dem 01. Oktober 2019 ist die internetbasierte Neuzulassung eines Fahrzeugs eingeführt. Was benötigt wird, um ein fabrikneues Kfz online zuzulassen und wie dies funktioniert, kann den folgenden Informationen zur internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz) entnommen werden.

>>i-Kfz - Online-Kfz-Neuzulassung

Benötigte Unterlagen:

  • Wiederzulassung: Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Umschreibung: Zulassungsbescheinigung Teil I und II bzw. Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief,
  • elektronische Versicherungsbestätigung (EVB-Nr.),
  • komplett ausgefülltes SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer,
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. Aufenthaltstitel (im Original),
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.
  • Bei zugelassenen Fahrzeugen die bisherigen Kennzeichen.
  • Bei ausländischen Zulassungsbescheinigungen mit EG-Typgenehmigung sind die COC (evtl. Datenbestätigung) und der Kaufnachweis vorzulegen. Das Fahrzeug ist zur Zulassung mitzubringen. Verzollungsnachweis bei Fahrzeugen aus Nicht-EU- oder Nicht-EWR-Staaten.

Bei Finanzierung/Leasing bitte die Fahrzeugpapiere an die Zulassungsstelle senden lassen. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau / Linsengericht / Schlüchtern), bei der die Umschreibung vorgenommen werden soll. Bei der Wiederzulassung ist die Zusendung nicht erforderlich.

Seit dem 01. Oktober 2017 ist die internetbasierte Wiederzulassung eines Fahrzeugs eingeführt. Was benötigt wird, um ein Kfz online wiederzuzulassen und wie dies funktioniert, kann den folgenden Informationen zur internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz) entnommen werden.

>>i-Kfz - Online-Kfz-Wiederzulassung

Seit dem 01. Oktober 2019 ist die internetbasierte Umschreibung mit oder ohne Halterwechsel und mit Kennzeichenmitnahme eines gebrauchten Fahrzeugs eingeführt. Was benötigt wird, um ein gebrauchtes, zugelassenes Kfz online umzuschreiben und wie dies funktioniert, kann den folgenden Informationen zur internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz) entnommen werden.

>>i-Kfz - Online-Kfz-Umschreibung

Zulassung eines Kraftfahrzeugs aus dem Ausland

Benötigte Unterlagen:

  • ausländische Zulassungsbescheinigung,
  • COC - Certificate of Conformity (EG-Übereinstimmungsbescheinigung),
  • ggf. ausländische Kennzeichen, wenn das Fahrzeug noch nicht abgemeldet wurde.
  • Kaufnachweis,
  • Verzollungsnachweis, wenn das Fahrzeug aus einem Nicht-EU-Staat importiert ist.
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung, wenn das Fahrzeug älter als 3 Jahre ist. Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

Das Fahrzeug muss vor Beantragung der Zulassung vorgefahren werden.

Zusätzlich werden die Unterlagen aus der Rubrik Umschreibung eines gebrauchten Fahrzeugs benötigt.

Benötigte Unterlagen:

  • ausländische Zulassungsbescheinigung,
  • ggf. ausländische Kennzeichen, wenn das Fahrzeug noch nicht abgemeldet wurde,
  • Gutachten gem. § 21 StVZO oder § 13 EG-FGV von einer technischen Prüfstelle inkl. Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung,
  • Kaufnachweis,
  • Verzollungsnachweis, wenn das Fahrzeug aus einem Nicht-EU-Staat imporiert ist.

Fahrzeuge ohne Typengenehmigung und ohne Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung müssen eine Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung bei der Bündelungsbehörde in Fulda beantragen. Die Zulassung verzögert sich um einige Werktage.

Ggf. muss das Fahrzeug vor Beantragung der Zulassung vorgefahren werden.

Zusätzlich werden die Unterlagen aus der Rubrik Umschreibung eines gebrauchten Fahrzeugs benötigt.

  • evtl. vorhandene ausländische Fahrzeugpapiere,
  • Fahrzeug mit Typgenehmigung >> COC - Certificate of Conformity (EG-Übereinstimmungsbescheinigung),
  • Fahrzeug ohne Typgenehmigung >> Gutachten gem. § 21 StVZO oder § 13 EG-FGV von einer technischen Prüfstelle inkl. Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung,
  • Kaufnachweis,
  • Verzollungsnachweis, wenn das Fahrzeug aus einem Nicht-EU-Staat imporiert ist.

Fahrzeuge ohne Typengenehmigung und ohne Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung müssen eine Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung bei der Bündelungsbehörde in Fulda beantragen. Die Zulassung verzögert sich um einige Werktage.

Ggf. muss das Fahrzeug vor Beantragung der Zulassung vorgefahren werden.

Zusätzlich werden die Unterlagen aus der Rubrik Zulassung eines fabrikneuen Fahrzeugs benötigt.

Firmenzulassung

Benötigte Unterlagen:

  • Bei Zulassungen auf juristische Personen ist eine aktuelle Gewerbeanmeldung der Gemeinde/Stadt oder ein vollständiger Handelsregisterauszug des Amtsgerichtes (beides nicht älter als 3 Jahre) erforderlich. Zusätzlich wird eine Ausweiskopie des Geschäftsführers benötigt.
  • Sonstige Handelsunternehmen legen die Gewerbeanmeldung (nicht älter als 3 Jahre) und den Ausweis des benannten Vertreters vor.

Zusätzlich werden die Unterlagen aus der Rubrik Zulassung und Umschreibung eines KFZ benötigt.

Zulassung auf Minderjährige

Benötigte Unterlagen:

Bei der Zulassung eines Fahrzeugs auf eine minderjährige Person sind zusätzlich zu den sonst für eine Fahrzeugzulassung notwendige Unterlagen folgende vorzulegen:

  • die Einverständniserklärung der Eltern des Minderjährigen,
  • die Original-Ausweise der Eltern/des Elternteils/Erziehungsberechtigten und des Minderjährigen,
  • bei minderjährigen Fahrerlaubnisinhabern: die Fahrerlaubnis bzw. die Prüfbescheinigung "Begleitetes Fahren ab 17" und die Vollmacht bei nicht persönlicher Vorsprache,
  • bei schwerbehinderten Minderjährigen: der Schwerbehindertenausweis,
  • bei allein Sorgeberechtigten: der Sorgerechtsnachweis.

Merkblatt zur Zulasung auf Minderjährige

Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung I (Fahrzeugschein)
  • das / die amtliche(n) Kennzeichen
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. Aufenthaltstitel
  • Verbleibserklärung

Die Stempelplaketten werden durch den Sachbearbeiter der Zulassungsstelle entfernt. Das eigenmächtige Entfernen oder der Verlust der Stempelplaketten hat grundsätzlich die Abgabe einer kostenpflichtigen Versicherung an Eides statt, eine Kennzeichensperre und Umkennzeichnung zur Folge. Reservierungen nach der Außerbetriebsetzung sind nicht möglich. Wird das Fahrzeug wieder zugelassen, werden neue Kennzeichen zugeteilt. Die Kennzeichenübernahme auf ein neues Fahrzeug ist nicht möglich.

Bei Diebstahl der Fahrzeugpapiere und / oder Kennzeichen ist die entsprechende Anzeige der Polizei vorzulegen.

Sollte die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. der Fahrzeugbrief bei einem Finanzierungsinstitut hinterlegt sein, muss diese/r an die Zulassungsstelle gesendet werden. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau / Linsengericht / Schlüchtern), bei der die Außerbetriebsetzung vorgenommen werden soll.

Eine Außerbetriebsetzung kann bei den entsprechenden Voraussetzungen auch online über das >>Online-Portal der Zulassungsbehörde des MKK durchgeführt werden. Infomationen zur Vorgehensweise sind unter >>Informationen zur internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz) nachlesbar.

Wurde ein Pkw oder Lkw bis 3,5 Tonnen verschrottet, müssen für die Außerbetriebsetzung folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • Verwertungsnachweis
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • das / die amtliche(n) Kennzeichen
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis: alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. Aufenthaltstitel

Hinweis:

Die Stempelplaketten werden durch den Sachbearbeiter der Zulassungsstelle entfernt. Das eigenmächtige Entfernen oder der Verlust der Stempelplaketten hat grundsätzlich die Abgabe einer kostenpflichtigen Versicherung an Eides statt und eine Kennzeichensperre zur Folge. Reservierungen nach der Außerbetriebsetzung sind nicht möglich. Die Kennzeichenübernahme auf ein neues Fahrzeug ist nicht möglich.

Bei Diebstahl der Fahrzeugpapiere und / oder Kennzeichen ist die entsprechende Anzeige der Polizei vorzulegen.

Änderung der Halteranschrift / Adressänderung

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein),
  • gültiges geändertes Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. gültiger geänderter Aufenthaltstitel,
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

Hinweis:


Außer in Wächtersbach, Schlüchtern und Birstein kann diese Änderung auch bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung vorgenommen werden.

Hierbei handelt es sich um eine Änderung des Zulassungsbezirks. Das Kennzeichen kann auf Wunsch beibehalten werden. Die Änderung der Adressdaten bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung ist nicht möglich.

Benötigte Unterlagen:

bei Umzug mit Besitz der Zulassungsbescheinigung Teil I und II:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I,
  • gültiges geändertes Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. gültiger geänderter Aufenthaltstitel,
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

bei Umzug mit Besitz des alten Fahrzeugscheines und Fahrzeugbriefes:

  • Fahrzeugschein,
  • Fahrzeugbrief,
  • gültiges geändertes Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. gültiger geändeter Aufenthaltstitel,
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

Hinweis:

Bei Finanzierung/Leasing bitte die Fahrzeugpapiere an die Zulassungsstelle senden lassen. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau/Linsengericht/Schlüchtern), bei der die Zulassung/Umschreibung vorgenommen werden soll.

Benötigte Unterlagen:

bei Zuzug mit Besitz der Zulassungsbescheinigung Teil I und II:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I,
  • gültiges geändertes Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. gültiger geänderter Aufenthaltstitel,
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

bei Zuzug mit Besitz des alten Fahrzeugscheines und Fahrzeugbriefes:

  • Fahrzeugschein,
  • Fahrzeugbrief,
  • gültiges geändertes Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. gültiger geänderter Aufenthaltstitel,
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

bei Zuzug mit Umschreibung des Fahrzeuges auf ein Kennzeichen des Main-Kinzig-Kreises oder der Stadt Hanau:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und II bzw. Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief,
  • elektronische Versicherungsbestätigung (EVB-Nr.),
  • komplett ausgefülltes SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer,
  • gültiges geändertes Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. gültiger geänderter Aufenthaltstitel,
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.
  • die bisherigen Kennzeichen

Hinweis:

Bei Finanzierung/Leasing bitte die Fahrzeugpapiere an die Zulassungsstelle senden lassen. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau/Linsengericht/Schlüchtern), bei der die Zulassung/Umschreibung vorgenommen werden soll.

Seit dem 01. Oktober 2019 ist die internetbasierte Adressänderung eingeführt. Dieses betrifft den Umzug innerhalb des Main-Kinzig-Kreises oder innerhalb der Stadt Hanau.

>>i-Kfz - Online-Adressänderung

Ebenso ist seit dem 01. Oktober 2019 die Umschreibung ohne Halterwechsel mit Kennzeichenmitnahme eingeführt. Dieses gilt für einen Zuzug in den Main-Kizing-Kreis oder in die Stadt Hanau. Davon betroffen ist auch der Umzug vom Main-Kinzig-Kreis in die Stadt Hanau oder umgekehrt.

>>i-Kfz - Online-Umschreibung

Was benötigt wird, um die Änderung der Adresse bzw. die Umschreibung durchzuführen und wie dies funktioniert, kann den folgenden Informationen zur internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz) entnommen werden.

Kurzzeitkennzeichen / Ausfuhrkennzeichen

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und II (Fahrzeugbrief)
  • Versicherungsbestätigung (Deckungskarte für Ausfuhrkennzeichen)
  • Das Fahrzeug muss vor Beantragung der Zulassung vorgefahren werden
  • komplett ausgefülltes SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer
  • Kaufvertrag
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. Aufenthaltstitel
  • Die Vergabe erfolgt nur an Halter mit Hauptwohnsitz im Main-Kinzig-Kreis (inklusive Hanau).
  • Bei Zulassung auf einen Halter ohne Wohnsitz in Deutschland ist ein Empfangsberechtigter mit Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Main-Kinzig-Kreis zu benennen. Der Empfangsberechtigte muss ebenfalls einen gültigen Ausweis vorlegen.
  • Bevollmächtigte bringen eine Vollmacht und zusätzlich ihr gültiges Ausweisdokument mit
  • Bei zugelassenen Fahrzeugen die bisherigen Kennzeichen
  • Hauptuntersuchungsbericht im Original

Ausfuhrkennzeichen werden befristet zugeteilt.

Hinweis:
Das Fahrzeug besitzt keine gültige Betriebserlaubnis oder Hauptuntersuchung. In diesem Fall wird das Kurzzeitkennzeichen auf Fahrten zu einer Werkstatt bzw. Prüfstelle innerhalb des Main-Kinzig-Kreises oder einem direkt angrenzenden Landkreis zur Erlangung der Betriebserlaubnis oder Hauptuntersuchung beschränkt. (§16a Abs. 6 und 7 Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV)

Benötigte Unterlagen:

  • elektronische Versicherungsbestätigungsnummer für Kurzzeitkennzeichen
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) oder Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) oder COC (EG-Übereinstimmungsbescheinigung) oder Gutachten gem. § 21 StVZO oder § 13 EG-FGV inkl. Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung - alle Dokumente immer im Original (Kopien nur, wenn diese von einer Behörde bestätigt sind!)
  • Das Fahrzeug muss eine Betriebserlaubnis besitzen.
  • Nachweis der gültigen Hauptuntersuchung (Hauptuntersuchungsbericht im Original)
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass ggf. zusätzlich Aufenthaltserlaubnis inkl. Ausweis (Der Aufenthaltstitel allein ist nicht ausreichend!)
  • Personen ohne Hauptwohnsitz im Main-Kinzig-Kreis müssen den Kaufvertrag vorlegen.
  • Personen ohne Wohnsitz in Deutschland müssen eine empfangsberechtigte Person mit Wohnsitz oder Aufenthaltsort in Deutschland beauftragen.
  • Bevollmächtigte bringen eine Vollmacht und ihr gültiges Ausweisdokument mit.

Eintrag technischer Änderungen

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und ein Gutachten des amtlich anerkannten Sachverständigen. Bei Einbau von Partikelfilter oder Katalysator eine Werkstatt- oder Herstellerbescheinigung.
  • Gegebenenfalls Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief). Bei Finanzierung oder Leasing bitte den Brief zur Zulassungsstelle schicken lassen.
  • Bericht zur Hauptuntersuchung im Original
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass inkl. Aufenthaltstitel
  • Bevollmächtigte bringen eine Vollmacht und zusätzlich ihr gültiges Ausweisdokument mit

Zusätzlich fallen zirka 20,00 € Gebühr für die Umstellung auf neuere Zulassungsbescheinigungen und zirka 15,30 € für die Briefübersendung bei Finanzierung / Leasing an.

Hinweis:
Sofern es sich um ein Gutachten gem. § 21 StVZO oder § 13 EG-FGV von einer technischen Prüfstelle handelt, ist vor Eintragung der technischen Änderung die Erteilung der Betriebserlaubnis bzw. Einzelgenehmigung bei der Bünderlungsbehörde in Fulda zu beantragen.

Verlust oder Diebstahl der Fahrzeugpapiere, Kennzeichen oder Stempelplakette

Hinweis:

Sind keine Dokumente oder Unterlagen mehr vorhanden, bittet die Zulassungsbehörde vor der Beantragung neuer Fahrzeugpapiere per E-Mail zulassung@mkk.de um Kontaktaufnahme.

Benötigte Unterlagen:

  • gültiges Ausweisdokument
  • bei gestohlenen Papieren oder Kennzeichen die Diebstahlsanzeige der Polizei
  • evtl. noch vorhandene Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Teil II (Fahrzeugbrief)
  • eventuell noch vorhandenes Kennzeichen
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung, Hauptuntersuchungsbericht muss im Original vorgelegt werden.
  • Ist die Abgabe einer Versicherung an Eides statt notwendig, kann diese nicht durch einen Bevollmächtigten in Vertretung abgegeben werden.
  • Der Verlust der Stempelplaketten hat grundsätzlich eine Kennzeichensperre und Umkennzeichnung zur Folge.

06er- und 07er-Kennzeichen (Rote Dauerkennzeichen)

Die Bearbeitung 06er-Kennzeichen (Rote Dauerkennzeichen) erfolgt nur nach Terminvereinbarung!

betroffene Vorgänge:

  • Neubeantragung
  • Neuzuteilung
  • Verlängerung der Gültigkeit
  • Adressänderung
  • Verlust von Kennzeichen
  • Verlust Fahrzeugscheinheft

Terminvereinbarung unter Rote-Kennzeichen@mkk.de

Muss ein Ersatzheft beantragt werden, dann ist bis auf weiteres ein Termin über das >>Online-Kontaktformular zur Terminanfrage der Zulassungsbehörde zu beantragen!

Die Bearbeitung 07er-Kennzeichen (Rote Dauerkennzeichen) erfolgt nur nach Terminvereinbarung!

betroffene Vorgänge:

  • Neubeantragung
  • Neuzuteilung
  • weiteres Fahrzeug erfassen / austragen
  • Adressänderung
  • Verlust von Kennzeichen
  • Verlust Fahrzeugscheinheft

Terminvereinbarung unter Rote-Kennzeichen@mkk.de

Informationen für Großkunden und Fahrzeughändler

Häufige Fragen - FAQ

Nach der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) sind Fahrzeuge grundsätzlich am Hauptwohnsitz des Halters zuzulassen.

In unmittelbarer Nähe der Zulassungsstellen sind Schilderfirmen.

Die Preise für die Kennzeichenschilder variieren je nach Anbieter. Die genauen Preise sind dort zu erfragen, wobei es zu bedenken gilt, dass die Kosten für die Kfz-Kennzeichenschilder neben der Verwaltungsgebühr der Zulassungsstelle anfallen.

  • bei Neufahrzeugen, denen noch keine Zulassungsbescheinigung II zugeteilt worden ist,
  • bei Importfahrzeugen, denen noch keine Zulassungsbescheinigung II zugeteilt worden ist,
  • bei Fahrzeugen, denen erstmalig eine Zulassungsbescheinigung II von einer Zulassungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt wurde, aber die noch nicht zugelassen sind. Hat diese Zulassungsbehörde einen Hinweis auf eine Identitätsprüfung in der Zulassungsbescheinigung II vermerkt, entfällt das Vorfahren des Fahrzeuges.
  • in begründeten Zweifelsfällen (z.B. Wiederzulassung nach Diebstahl),
  • bei Fahrzeugen, die ein Ausfuhrkennzeichen haben oder der Halter ein Ausfuhrkennzeichen beantragen möchte, sofern es sich nicht um ein Neufahrzeug mit Hersteller-Zulassungsbescheinigung II handelt,
  • bei Fahrzeugen, die einen Eintrag über die Kennzeichengröße in den Fahrzeugpapieren haben, deren Kennzeichenanbringungsstelle umgebaut wurde oder deren Kennzeichenanbringungsstelle der EU-Norm nicht entspricht.

Die Zulassungsstellen des Main-Kinzig-Kreises befinden sich in Hanau, Linsengericht-Altenhaßlau und Schlüchtern. Ein Anfahrtsplan und die Anbindung an den ÖPNV findet sich hier.

Dazu braucht man einfach mit allen Unterlagen beim Informationsschalter in der Zulassungsstelle Hanau oder Linsengericht-Altenhaßlau anzumelden. Dort erhält man eine Aufrufmarke und wird dann über die Aufrufanlage im Wartebereich vom nächsten freien Sachbearbeiter aufgerufen. In Schlüchtern gibt es keinen Informationsschalter. Besucherinnen und Besucher können beim Betreten der Zulassungsstelle im Wartebereich links eine Aufrufmarke ziehen und werden dann über die Aufrufanlage im Wartebereich vom nächsten freien Sachbearbeiter aufgerufen.

Die aktuellen Wartezeiten werden derzeit in den Zulassungsstellen Hanau und Linsengericht gemessen und hier angezeigt. Diese Seite wird etwa alle zehn Minuten aktualisiert. Bitte gegebenenfalls die Seiten neu laden.

Es ist zu beachten, dass sich die hier angezeigten Wartezeiten sehr schnell verändern können und daher nur einen Anhalt darstellen. Im eigenen Interesse sollten es Besucherinnen und Besucher vermeiden, dass sie den Aufruf ihrer Wartenummer verpassen.

Ansonsten sind die geltenden Öffnungszeiten zu beachten.

An den Kassenautomaten in Hanau oder Linsengericht-Altenhaßlau sowie an der Gebührenkasse in Schlüchtern können Besucherinnen und Besucher problemlos mit der EC-Karte oder mit Bargeld bezahlen. Die Bezahlung per Kreditkarte ist nicht möglich.

Ja! Am besten ist hierfür der Vollmachtvordruck zu verwenden.

Es ist auch daran zu denken, den Ausweis und den Ausweis des zukünftigen Halters im Original mitzubringen. Weitere Informationen finden sich im Merkblatt.

Bescheinigung Kopie Ausweis

Wie reserviert man ein Wunschkennzeichen und kann ein dreistelliges Kennzeichen reserviert werden?

Die Reservierung eines Wunschkennzeichens kann online über den Link Wunschkennzeichen vorgenommen werden. Die Reservierung des Wunschkennzeichens ist noch nicht verbindlich. Die Gebühr wird erst bei der Zulassung des Fahrzeugs auf das gewünschte Kennzeichen fällig.

Grundsätzlich sind dreistellige Kennzeichen bei jeder Kennzeichenart möglich. Da dreistellige Kennzeichen aber nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen, können diese nicht online als Wunschkennzeichen reserviert werden.

Wird ein dreistelliges Kennzeichen gewünscht, ist dies bitte im Rahmen des Zulassungsantrages vor Ort den Mitarbeitern der Zulassungsstelle mitzuteilen.

Wie kann überprüft werden, ob die Zulassungsbescheinigung Teil II / Fahrzeugbrief bei der Zulassungsstelle eingegangen ist?

Es besteht die Möglichkeit den Eingang der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) in der Zulassungsstelle online über den Link KFZ-Briefabfrage zu überprüfen. Für die Abfrage muss die Nummer der Zulassungsbescheinigung Teil II eingetragen werden.

Zuvor muss das finanzierende Kreditinstitut oder die Leasingfirma oder der Autohändler die Zulassungsbescheinigung Teil II an die entsprechend zuständige Kfz-Zulassungsstelle des Main-Kinzig-Kreises geschickt haben.