Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle des Main-Kinzig-Kreises


ACHTUNG

Krankheitsbedingt ist am 21.09.2017 und 22.09.2017 die Zulassungsstelle Schlüchtern geschlossen. Bitte nutzen Sie zu den bekannten Öffnungszeiten die Zulassungsstellen Gelnhausen (Linsengericht) und Hanau.

Die Zulassungsbehörde des MKK besteht aus den Zulassungsstellen Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern

HANAU

GELNHAUSEN

SCHLÜCHTERN

Welche Zulassungstelle ist zuständig?

Zulassungsvorgänge können an allen Standorten der Zulassungsbehörden des MKK vorgenommen werden.

Ausnahmen:

  • Rote Händlerkennzeichen können nur in Gelnhausen beantragt werden.
  • In Schlüchtern werden keine Ausnahmegenehmigungen erteilt.
  • Vorfahrt bei Anfrage auf verkleinerte Kennzeichen nur in Gelnhausen möglich - Termin per E-Mail vereinbaren.

Was benötigt man?

Bei jedem Zulassungsvorgang wird ein gültiges Ausweisdokument benötigt. Werden Dritte beauftragt, ist eine Vollmacht sowie das Ausweisdokument des Vollmachtgebers und des Bevollmächtigten vorzulegen. Weitere Details und Formulare finden sich unter den unten stehenden Links.

Dienstleistungen im Detail

Dienstleistungen

  • Neuzulassung
  • Umschreibung und Wiederzulassung
  • Zulassung von gebrauchten Fahrzeugen aus dem Ausland
  • Außerbetriebsetzung
  • Kurzkennzeichen
  • Ausfuhrkennzeichen
  • Verlust oder Diebstahl der Fahrzeugpapiere oder Kennzeichen
  • Zulassung auf Firmen
  • Versicherungsangelegenheiten
  • Ausnahmegenehmigungen

Dienstleistungen

  • Neuzulassung
  • Umschreibung und Wiederzulassung
  • Zulassung von gebrauchten Fahrzeugen aus dem Ausland
  • Außerbetriebsetzung
  • Kurzzeitkennzeichen
  • Ausfuhrkennzeichen
  • Verlust oder Diebstahl der Fahrzeugpapiere oder Kennzeichen
  • Zulassung auf Firmen
  • rote Dauerkennzeichen
  • Ausnahmegenehmigungen

Dienstleistungen

  • Neuzulassung
  • Umschreibung und Wiederzulassung
  • Zulassung von gebrauchten Fahrzeugen aus dem Ausland
  • Außerbetriebsetzung
  • Kurzzeitkennzeichen
  • Ausfuhrkennzeichen
  • Verlust oder Diebstahl der Fahrzeugpapiere oder Kennzeichen
  • Zulassung auf Firmen

Anschrift, Kontakte, Öffnungszeiten

Hanau

Besucheranschrift

Dörnigheimerstraße 1

63452 Hanau


Kontakte

Tel.: 06181 292-22637

Fax: 06181 292-22608

zulassung@mkk.de

Öffnungszeiten

Bei hohem Kundenaufkommen kann der Annahmeschluss vorverlegt werden.

Mo.: 07:00 bis 13:00 Uhr

Di.: 10:00 bis 18:00 Uhr

Annahmeschluss: 17:30 Uhr

Mi.: 07:00 bis 13:00 Uhr

Do.: 07:00 bis 13:00 Uhr

Fr.: 07:00 bis 11:30 Uhr

Geschlossen:

an Feiertagen

und immer 24. und 31. Dezember

Gelnhausen

Besucheranschrift

Im Niederfeld

63589 Linsengericht


Kontakte

Tel.: 06051 85-14240

Fax: 06051 85-14242

zulassung@mkk.de

Öffnungszeiten

Bei hohem Kundenaufkommen kann der Annahmeschluss vorverlegt werden.

Mo.: 07:00 bis 13:00 Uhr

Di.: 07:00 bis 13:00 Uhr

Mi.: 07:00 bis 13:00 Uhr

Do.: 10:00 bis 18:00 Uhr

Annahmeschluss: 17:30 Uhr

Fr.: 07:00 bis 11:30 Uhr

Geschlossen:

an Feiertagen

und immer 24. und 31. Dezember

Schlüchtern

Besucheranschrift

Am Elmacker 2

36381 Schlüchtern


Kontakte

Tel.: 06181 292-22637/ 06051 85-14240

Fax: 06181 292-22608/ 06051 85-14242

zulassung@mkk.de

Öffnungszeiten

Bei hohem Kundenaufkommen kann der Annahmeschluss vorverlegt werden.

Montag bis Freitag:

07:30 bis 12:00 Uhr

Geschlossen:

an Feiertagen

und immer 24. und 31. Dezember

Kurzzeitkennzeichen

Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung wurde im Hinblick auf die Erteilung von Kurzzeitkennzeichen geändert. Seit dem 01. April 2015 finden neue, teilweise deutlich strengere Regelungen Anwendung. Das Merkblatt enthält die wichtigsten Regelungen und Hinweise zu diesen Neuregelungen.

Neue Regeln für Kurzzeitkennzeichen [PDF]

Bundesweite Kennzeichenmitnahme

Seit dem 01.01.2015 ist es möglich, bei einem Umzug, das bisherige Kennzeichen beizubehalten. Genauere Informationen hierzu können dem folgenden Merkblatt entnommen werden.

Merkblatt zur bundesweiten Kennzeichenmitnahme

Entfernen von Stempelplaketten

Stempelplaketten sind erst nach Aufforderung durch den Sachbearbeiter der Zulassungsstelle zu entfernen. Stempelplaketten dürfen nicht eigenmächtig entfernt werden.

Das eigenmächtige Entfernen der Stempelplaketten hat grundsätzlich die Abgabe einer kostenpflichtigen Versicherung an Eides statt, eine Kennzeichensperre und Umkennzeichnung zur Folge.

Reservierungen nach einer Außerbetriebsetzung und die Kennzeichenübernahme auf ein anderes/neues Fahrzeug sind nicht möglich.

Dieselabgasskandal

Zulassungsrechtliche Konsequenzen

Wie einschlägig bekannt erfolgte eine Manipulation an Diesel-Motoren. Anfang 2016 hat die durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angeordnete Rückrufaktion begonnen. Der Zeitplan des Rückrufs ist abhängig von den technischen Maßnahmen, die dem KBA vorgelegt werden/wurden. Die betroffenen Halterinnen und Halter werden dazu durch den Hersteller zeitlich gestaffelt angeschrieben und aufgefordert, ihr Fahrzeug in der Werkstatt vorzuführen. Dort sind die Fahrzeuge in den vorschriftsmäßigen Zustand zu versetzen. Sollte die Rückrufaktion nicht wahrgenommen werden, erfolgt die weitergehende Bearbeitung der Verfahren durch die Zulassungsbehörde. Vor dem Kauf eines Neufahrzeugs mit Diesel-Motor sollten sich Interessenten bei ihrem Händler informieren, da Neufahrzeuge mit manipulierten Diesel-Motoren nicht zugelassen werden können.

Hinweise und Informationen

  • Brückentage, die Tage um die gesetzlichen Feiertage (Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Silvester) und Schulferien gehören zu den besucherintensivsten Tagen. Hier muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Besonders vor und während der hessischen Schulferien warten Besucherinnen und Besucher erfahrungsgemäß länger.
  • Zum Monatsende oder zum Quartalsende (31. März, 30. Juni, 30. September, 31. Dezember) sind oft besonders viele Zulassungen durch Händler zur erwarten, daher ist auch hier mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
  • Falls es Besucherinnen und Besuchern möglich ist, sollten die oben beschriebenen Zeiträume vermieden werden.
  • Vor der Fahrt zur Zulassungsstelle sollten die Wartezeiten auf der Homepage geprüft werden. So lässt sich leicht sehen, wie lange aktuell gewartet werden muss.
  • Empfehlenswert ist die Nutzung von Zulassungsdiensten. Dienstleistungen werden schon ab 8,- € (z.B. Abmeldungen) angeboten.
  • Während der Öffnungszeiten gibt es ebenfalls Stoßzeiten. Direkt nach der Öffnung der Zulassungsstellen herrscht meist besonders viel Andrang. Gleiches ist gegen 10 Uhr zu erwarten, wenn die Post Fahrzeugbriefe ausgeliefert hat und daraufhin besonders Kfz-Händler und Zulassungsdienste zu den Zulassungsstellen fahren.
  • Während der langen Öffnungstage (Hanau dienstags von 10 bis 18 Uhr, Linsengericht donnerstags von 10 bis 18 Uhr, Annahmeschluss jeweils 17.30 Uhr) warten erfahrungsgemäß um 10 Uhr bereits sehr viele Menschen auf die Öffnung der Zulassungsstellen. Es ist aber durchgehend geöffnet und zwischen 13 und 15 Uhr sind meist nur wenige Bürgerinnen und Bürger anwesend und die Wartezeiten entsprechend kurz.
  • Benötigte Formulare sollten möglichst schon zu Hause ausgefüllt werden. Es werden grundsätzlich Wartenummern verteilt, wenn alle Unterlagen vollständig sind und der Vorgang auch bearbeitet werden kann. Dies wird in Hanau und Linsengericht an der Information vorgeprüft. Notwendige Formulare und Informationen können über die Homepage abgerufen werden.
  • Man sollte nicht auf Öffnungszeiten und Tipps von privaten Internetseiten vertrauen. Diese sind oft nicht aktuell informiert und geben z.B. falsche Öffnungszeiten oder Hinweise an. Auch www.google.de ist nur eine Suchmaschine und nicht die offizielle Homepage des Main-Kinzig-Kreises. Es gelten die Hinweise auf den offiziellen Seiten der jeweiligen Behörde.

Tritt ein Wechsel des Halters beispielsweise durch den Verkauf des Fahrzeuges ein, hat der bisherige Halter oder Eigentümer dies der Zulassungsbehörde unverzüglich mitzuteilen.

Es ist dringend zu empfehlen, die Angaben des Käufers anhand von Personalausweis oder Reisepass zu überprüfen. Man bleibt auch nach dem Verkauf noch solange Halter des Fahrzeugs, bis dieses auf den neuen Halter umgeschrieben oder von diesem außer Betrieb gesetzt wurde.

Als Verkaufender sollte man sich vom Käufer den Empfang der übergebenen Unterlagen schriftlich bestätigen lassen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein),
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief),
  • Bescheinigung über durchgeführte technische Untersuchungen (HU, AU, ggfls. auch SP)
  • sowie sonstiger Unterlagen beispielsweise Einbauabnahmen, Ausnahmegenehmigungen.

Beim Verkauf ins Ausland sollte das Fahrzeug vor dem Verkauf unbedingt außer Betrieb gesetzt werden, damit Halterpflichten (Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung, Kraftfahrzeugsteuer) beendet sind. Eine spätere Außerbetriebsetzung ist wegen der im Regelfall dann nicht mehr vorhandenen Fahrzeugpapiere langwierig und teuer.

Für den Erwerber besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug auch auf andere Weise als im zugelassenen Zustand ins Ausland zu verbringen (mittels Ausfuhrkennzeichen, Transportfahrzeug usw.)

Rechtsgrundlage
§ 13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)

Verkaufsmitteilung
Die Mitteilung muss das Kennzeichen des Fahrzeugs, Namen, Vornamen und vollständige Anschrift des Erwerbers sowie dessen Bestätigung, dass die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) übergeben wurde, enthalten.

Zusätzlich können Sie sich auch die Übergabe der Kennzeichen und des Fahrzeugs bestätigen lassen.

Zulassung für Fahrzeuge ohne Typengenehmigung

Wer ein Neufahrzeug zulassen möchte, für das keine Typengenehmigung vorliegt, braucht eine Einzelgenehmigung. Auch wer ein gebrauchtes Fahrzeug, für das z.B. wegen technischer Änderungen keine Typengenehmigung vorliegt, im Straßenverkehr führen will, benötigt eine Einzelbetriebserlaubnis. Das gleiche gilt für nicht getypte Fahrzeuge aus dem Ausland sowie Fahrzeuge die nicht mehr im deutschen Zulassungsregister eingetragen sind und kein Nachweis über die Typengenehmigung vom Hersteller vorgelegt werden kann.

Die Einzelgenehmigung/Einzelbetriebserlaubnis ist Voraussetzung für die Zulassung des Fahrzeuges.

Bisher wurden diese Genehmigungen in allen Zulassungsbehörden der Landkreise ausgestellt. Diese sind künftig nicht mehr bei jedem Landkreis erhältlich. In Hessen dürfen das nur noch die Kreise Fulda und Marburg-Biedenkopf. Für Kfz-Halter im Main-Kinzig-Kreis, die eine solche besondere Genehmigung benötigen, heißt das: Sie müssen zunächst einen Antrag auf Einzelgenehmigung/Einzelbetriebserlaubnis bei der Kfz-Zulassungsbehörde in Fulda stellen. Die Zulassungsstellen in Gelnhausen und Hanau übernehmen gerne die Übersendung des Antrages per E-Mail oder Fax nach Fulda.

Zusätzlich zum Antrag muss ein Gutachten einer technischen Prüfstelle oder eines technischen Dienstes bei der Behörde vorgelegt werden. Weiterhin ist eine Kopie des Personalausweises erforderlich.

Die Bearbeitung des Antrages in Fulda dauert ca. 3 Werktage. Die Genehmigung wird per Post zugeschickt.

Antragsformular Einzelgenehmigung / Einzelbetriebserlaubnis

Bei jedem Zulassungsvorgang wird ein gültiges Ausweisdokument benötigt. Zusätzlich ist der Aufenthaltstitel vorzulegen. Werden Dritte mit der Ausführung beauftragt, sind eine Vollmacht sowie das Ausweisdokument des Vollmachtgebers und des Bevollmächtigten vorzulegen.
Bei Vorlage eines Reisepasses oder ausländischen Passes wird eine aktuelle Meldebestätigung benötigt, sofern sich der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern, Wächtersbach oder außerhalb des Main-Kinzig-Kreises (MKK) befindet. Die Meldebestätigung sollte nicht älter als drei Monate sein. Die Zulassung eines Kraftfahrzeuges erfolgt ausschließlich am Ort des Hauptwohnsitzes.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

Bei fast allen Zulassungsvorgängen ist der Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung zu erbringen. Da in der jüngsten Vergangenheit im Main-Kinzig-Kreis eine signifikante Häufung von Verdachtsfällen auf gefälschte oder manipulierte HU-Stempel aufgetreten ist, wird derzeit der HU-Stempel als alleiniger Nachweis sehr kritisch betrachtet und verstärkt kontrolliert. Aus diesem Grund ist sich darauf einzustellen, dass zusätzlich ein Hauptuntersuchungsbericht im Original bzw. eine sog. Zweitschrift vorzulegen ist. Bei Verlust des HU-Berichts kann von der jeweiligen Prüforganisation (TÜV, Dekra, GTÜ, KÜS usw.) problemlos eine Zweitschrift ausgestellt werden. Hierzu benötigen die Prüfungsorganisationen lediglich ein paar Angaben aus der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein). Viele Prüfungsorganisationen faxen die Zweitschrift auch auf Wunsch direkt an die Zulassungsbehörde. Dies nimmt in der Regel nur kurze Zeit in Anspruch.

Die Mitarbeiter der Zulassungsstellen des MKK werden bei der Suche nach den Kontaktdaten der Prüfungsorganisationen gerne behilflich sein.

Gerade beim Gebrauchtwagenkauf ist zu berücksichtigen, dass sich die Käuferin/der Käufer nicht allein auf einen HU-Stempel als Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung verlassen kann. Die Käuferin/der Käufer sollte sich immer den Hauptuntersuchungsbericht im Original vom Verkäufer aushändigen lassen. So können bei der Prüfungsorganisation das Ergebnis oder bestimmte Eintragungen selbst hinterfragt werden.

Informationen zur Zuteilung von Kurzkennzeichen für Brauchtumsfahzeuge können dem folgenden Merkblatt entnommen werden.

Merkblätter und Formulare im Überblick

Zulassung, Umschreibung und Wiederzulassung eines Kraftfahrzeuges (Kfz)

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II vom Hersteller (evtl. mit Datenbestätigung), alternativ COC-Bescheinigung mit Kaufnachweis, bitte Fahrzeug zur Zulassung mitbringen
  • elektronische Versicherungsbestätigung (EVB-Nr.)
  • komplett ausgefülltes SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer
  • gültiges Ausweisdokument:
    Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist)
  • Verzollungsnachweis bei Fahrzeugen aus Nicht-EU- oder Nicht-EWR-Staaten

In Schlüchtern ist die Zulassung nur mit Zulassungsbescheinigung Teil II vom Hersteller möglich!

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und II bzw. Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief
  • elektronische Versicherungsbestätigung (EVB-Nr.)
  • komplett ausgefülltes SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer
  • gültiges Ausweisdokument, Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist)
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.
  • Bei zugelassenen Fahrzeugen die bisherigen Kennzeichen
  • Bei ausländischen Zulassungsbescheinigungen mit EG-Typgenehmigung sind die COC (evtl. Datenbestätigung) und der Kaufnachweis vorzulegen. Das Fahrzeug ist zur Zulassung mitzubringen. Verzollungsnachweis bei Fahrzeugen aus Nicht-EU- oder Nicht-EWR-Staaten.

Bei Finanzierung/Leasing bitte die Fahrzeugpapiere an die Zulassungsstelle senden lassen. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau / Linsengericht / Schlüchtern), bei der die Zulassung/Umschreibung vorgenommen werden soll.

Zulassung eines Kraftfahrzeuges aus dem Ausland

Benötigte Unterlagen:

  • ausländische Zulassungsbescheinigung
  • Kaufnachweis
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung, wenn das Fahrzeug älter als 3 Jahre ist. Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.
  • Das Fahrzeug muss vor Beantragung der Zulassung vorgefahren werden.

Zusätzlich werden die Unterlagen aus der Rubrik Zulassung und Umschreibung eines KFZ benötigt.

Benötigte Unterlagen:

  • ausländische Zulassungsbescheinigung
  • Verzollungsnachweis
  • ggf. ausländische Kennzeichen, wenn das Fahrzeug noch nicht abgemeldet wurde
  • Gutachten gem. § 21 StVZO oder § 13 EG-FGV von einer technischen Prüfstelle
  • Kaufnachweis
  • Fahrzeuge ohne Typengenehmigung müssen eine Einzelgenehmigung bei der Bündelungsbehörde in Fulda beantragen. Die Zulassung verzögert sich um einige Werktage.

Zusätzlich werden die Unterlagen aus der Rubrik Zulassung und Umschreibung eines KFZ benötigt.

Firmenzulassung

Benötigte Unterlagen:

  • Bei Zulassungen auf juristische Personen ist eine aktuelle Gewerbeanmeldung der Gemeinde/Stadt oder ein vollständiger Handelsregisterauszug des Amtsgerichtes erforderlich. Zusätzlich wird eine Ausweiskopie des Geschäftsführers benötigt.
  • Sonstige Handelsunternehmen legen die Gewerbeanmeldung und den Ausweis des benannten Vertreters vor.

Zusätzlich werden die Unterlagen aus der Rubrik Zulassung und Umschreibung eines KFZ benötigt.

Zulassung auf Minderjährige

Benötigte Unterlagen:

Bei der Zulassung eines Fahrzeugs auf eine minderjährige Person sind zusätzlich zu den sonst für eine Fahrzeugzulassung notwendige Unterlagen folgende vorzulegen:

  • die Einverständniserklärung der Eltern des Minderjährigen,
  • die Original-Ausweise der Eltern/des Elternteils/Erziehungsberechtigten und des Minderjährigen,
  • bei minderjährigen Fahrerlaubnisinhabern: die Fahrerlaubnis bzw. die Prüfbescheinigung "Begleitetes Fahren ab 17" und die Vollmacht bei nicht persönlicher Vorsprache,
  • bei schwerbehinderten Minderjährigen: der Schwerbehindertenausweis,
  • bei allein Sorgeberechtigten: der Sorgerechtsnachweis.

Merkblatt zur Zulasung auf Minderjährige

Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung I (Fahrzeugschein)
  • das / die amtliche(n) Kennzeichen
  • gültiges Ausweisdokument
  • Verbleibserklärung

Die Stempelplaketten werden durch den Sachbearbeiter der Zulassungsstelle entfernt. Das eigenmächtige Entfernen oder der Verlust der Stempelplaketten hat grundsätzlich die Abgabe einer kostenpflichtigen Versicherung an Eides statt, eine Kennzeichensperre und Umkennzeichnung zur Folge. Reservierungen nach der Außerbetriebsetzung sind nicht möglich. Wird das Fahrzeug wieder zugelassen, werden neue Kennzeichen zugeteilt. Die Kennzeichenübernahme auf ein neues Fahrzeug ist nicht möglich.

Bei Diebstahl der Fahrzeugpapiere und / oder Kennzeichen ist die entsprechende Anzeige der Polizei vorzulegen.

Sollte die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. der Fahrzeugbrief bei einem Finanzierungsinstitut hinterlegt sein, muss diese/r an die Zulassungsstelle gesendet werden. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau / Linsengericht / Schlüchtern), bei der die Außerbetriebsetzung vorgenommen werden soll.

Wurde ein Pkw oder Lkw bis 3,5 Tonnen verschrottet, müssen für die Außerbetriebsetzung folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • Verwertungsnachweis
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • das / die amtliche(n) Kennzeichen
  • gültiges Ausweisdokument

Hinweis:

Die Stempelplaketten werden durch den Sachbearbeiter der Zulassungsstelle entfernt. Das eigenmächtige Entfernen oder der Verlust der Stempelplaketten hat grundsätzlich die Abgabe einer kostenpflichtigen Versicherung an Eides statt und eine Kennzeichensperre zur Folge. Reservierungen nach der Außerbetriebsetzung sind nicht möglich. Die Kennzeichenübernahme auf ein neues Fahrzeug ist nicht möglich.

Bei Diebstahl der Fahrzeugpapiere und / oder Kennzeichen ist die entsprechende Anzeige der Polizei vorzulegen.

Zum Jahresbeginn 2015 wurde die internetbasierte Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs eingeführt. Was benötigt wird, um ein Kfz online abzumelden und wie dies funktioniert kann dem folgenden Merkblatt zur internetbasierten Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs entnommen werden.

>>Online-Kfz-Abmeldung

Änderung der Halteranschrift / Adressänderung

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • gültiges geändertes Ausweisdokument, Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist.)
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

Hinweis:


Außer in Wächtersbach, Schlüchtern und Birstein kann diese Änderung auch bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung vorgenommen werden.

Hierbei handelt es sich um eine Änderung des Zulassungsbezirks. Das Kennzeichen kann auf Wunsch beibehalten werden. Die Änderung der Adressdaten bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung ist nicht möglich.

Benötigte Unterlagen:

mit Besitz der Zulassungsbescheinigung Teil I und II:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I
  • gültiges geändertes Ausweisdokument, Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist.)
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

mit Besitz des Fahrzeugscheines und Fahrzeugbriefes:

  • Fahrzeugschein,
  • Fahrzeugbrief,
  • gültiges geändertes Ausweisdokument, Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist.)
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

Hinweis:

Bei Finanzierung/Leasing bitte die Fahrzeugpapiere an die Zulassungsstelle senden lassen. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau/Linsengericht/Schlüchtern), bei der die Zulassung/Umschreibung vorgenommen werden soll.

Bundesweite Kennzeichenmitnahme

Seit dem 01.01.2015 ist es möglich, bei einem Umzug, das bisherige Kennzeichen beizubehalten. Genauere Informationen hierzu können dem folgenden Merkblatt entnommen werden:

Benötigte Unterlagen:

mit Besitz der Zulassungsbescheinigung Teil I und II:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I
  • gültiges geändertes Ausweisdokument, Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist.)
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

mit Besitz des Fahrzeugscheines und Fahrzeugbriefes:

  • Fahrzeugschein,
  • Fahrzeugbrief,
  • gültiges geändertes Ausweisdokument, Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist.)
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

alter Fahrzeugschein und alter Fahrzeugbrief

bei Umschreibung des Fahrzeuges auf ein Kennzeichen des Main-Kinzig-Kreises oder der Stadt Hanau:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und II bzw. Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief
  • elektronische Versicherungsbestätigung (EVB-Nr.)
  • komplett ausgefülltes SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer
  • gültiges geändertes Ausweisdokument, Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern der Wohnort in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern oder Wächtersbach ist.)
  • Gültiger Nachweis über die Hauptuntersuchung (TÜV, DEKRA o.ä.). Der Prüfbericht für die Hauptuntersuchung muss im Original vorgelegt werden.
  • die bisherigen Kennzeichen

Hinweis:

Bei Finanzierung/Leasing bitte die Fahrzeugpapiere an die Zulassungsstelle senden lassen. Bitte beim Finanzierungsinstitut die Filiale angeben (Hanau/Linsengericht/Schlüchtern), bei der die Zulassung/Umschreibung vorgenommen werden soll.

Kurzzeitkennzeichen / Ausfuhrkennzeichen

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und II (Fahrzeugbrief)
  • Versicherungsbestätigung (Deckungskarte für Ausfuhrkennzeichen)
  • Das Fahrzeug muss vor Beantragung der Zulassung vorgefahren werden
  • SEPA-Lastschriftverfahren für die Kfz-Steuer
  • Gültiges Ausweisdokument: Personalausweis oder Reisepass bzw. Pass - ggf. Aufenthaltserlaubnis erforderlich
  • Bei Zulassung auf einen Halter ohne Wohnsitz in Deutschland ist ein Empfangsberechtigter zu benennen mit Wohnsitz in Deutschland
  • Bevollmächtigte bringen eine Vollmacht und zusätzlich ihr gültiges Ausweisdokument mit
  • Bei zugelassenen Fahrzeugen die bisherigen Kennzeichen
  • Hauptuntersuchungsbericht im Original

Ausfuhrkennzeichen werden befristet zugeteilt.

Benötigte Unterlagen:

  • elektronische Versicherungsbestätigungsnummer für Kurzzeitkennzeichen
  • das Fahrzeug muss eine Betriebserlaubnis besitzen
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) oder Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) oder COC (EG-Übereinstimmungsbescheinigung)
  • (alle Dokumente immer im Original, Kopien nur, wenn sie von einer Behörde bestätigt sind!)
  • Nachweis der gültigen Hauptuntersuchung (Hauptuntersuchungsbericht im Original)
  • gültiges Ausweisdokument: Personalausweis, alternativ Reisepass bzw. Pass (mit aktueller Meldebestätigung, sofern Sie in Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern, Wächtersbach oder außerhalb des MKK wohnen), ggf. zusätzlich Aufenthaltserlaubnis inkl. Ausweis (Aufenthaltstitel allein ist nicht ausreichend!)
  • Personen ohne Wohnsitz in Deutschland müssen eine empfangsberechtigte Person mit Wohn- oder Geschäftssitz im Main-Kinzig-Kreis beauftragen.
  • Bevollmächtigte bringen eine Vollmacht und ihr gültiges Ausweisdokument mit

Hinweis:
Besitzt das Fahrzeug keine gültige Hauptuntersuchung oder keine Betriebserlaubnis, wird das Kurzzeitkennzeichen auf Fahrten zur Erlangung einer Hauptuntersuchung oder einer Betriebserlaubnis beschränkt sowie in seiner räumlichen Gültigkeit begrenzt.

Eintrag technischer Änderungen

Benötigte Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und ein Gutachten des amtlich anerkannten Sachverständigen. Bei Einbau von Partikelfilter oder Katalysator eine Werkstatt- oder Herstellerbescheinigung.
  • Gegebenenfalls Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief). Bei Finanzierung oder Leasing bitte den Brief zur Zulassungsstelle schicken lassen.
  • Bericht zur Hauptuntersuchung im Original

Zusätzlich fallen zirka 20,00 € Gebühr für die Umstellung auf neuere Zulassungsbescheinigungen und zirka 15,30 € für die Briefübersendung bei Finanzierung / Leasing an.

Hinweis:
Sofern es sich um ein Gutachten zur Erlangung einer Betriebserlaubnis handelt, ist vor Eintragung der technischen Änderung die Erteilung der Betriebserlaubnis bei der Bünderlungsbehörde in Fulda zu beantragen.

Verlust oder Diebstahl der Fahrzeugpapiere, Kennzeichen oder Stempelplakette

Benötigte Unterlagen:

  • gültiges Ausweisdokument
  • bei gestohlenen Papieren oder Kennzeichen die Diebstahlsanzeige der Polizei
  • evtl noch vorhandene Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und/oder Teil II (Fahrzeugbrief)
  • eventuell noch vorhandenes Kennzeichen
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung, Hauptuntersuchungsbericht muss im Original vorgelegt werden.
  • Ist die Abgabe einer Versicherung an Eides statt notwendig, kann diese nicht durch einen Bevollmächtigten in Vertretung abgegeben werden.
  • Der Verlust der Stempelplaketten hat grundsätzlich eine Kennzeichensperre und Umkennzeichnung zur Folge.

Häufige Fragen - FAQ

Nach der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) sind Fahrzeuge grundsätzlich am Hauptwohnsitz des Halters zuzulassen.

In unmittelbarer Nähe der Zulassungsstellen sind Schilderfirmen.

Die Preise für die Kennzeichenschilder variieren je nach Anbieter. Die genauen Preise sind dort zu erfragen, wobei es zu bedenken gilt, dass die Kosten für die Kfz-Kennzeichenschilder neben der Verwaltungsgebühr der Zulassungsstelle anfallen.

  • bei Neufahrzeugen, denen noch keine Zulassungsbescheinigung II zugeteilt worden ist,
  • bei Importfahrzeugen, denen noch keine Zulassungsbescheinigung II zugeteilt worden ist,
  • bei Fahrzeugen, denen erstmalig eine Zulassungsbescheinigung II von einer Zulassungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt wurde, aber die noch nicht zugelassen sind. Hat diese Zulassungsbehörde einen Hinweis auf eine Identitätsprüfung in der Zulassungsbescheinigung II vermerkt, entfällt das Vorfahren des Fahrzeuges.
  • in begründeten Zweifelsfällen (z.B. Wiederzulassung nach Diebstahl),
  • bei Fahrzeugen, die ein Ausfuhrkennzeichen haben oder der Halter ein Ausfuhrkennzeichen beantragen möchte, sofern es sich nicht um ein Neufahrzeug mit Hersteller-Zulassungsbescheinigung II handelt,
  • bei Fahrzeugen, die einen Eintrag über die Kennzeichengröße in den Fahrzeugpapieren haben, deren Kennzeichenanbringungsstelle umgebaut wurde oder deren Kennzeichenanbringungsstelle der EU-Norm nicht entspricht.

Die Zulassungsstellen des Main-Kinzig-Kreises befinden sich in Hanau, Linsengericht-Altenhaßlau und Schlüchtern. Ein Anfahrtsplan und die Anbindung an den ÖPNV findet sich hier.

Dazu braucht man einfach mit allen Unterlagen beim Informationsschalter in der Zulassungsstelle Hanau oder Linsengericht-Altenhaßlau anzumelden. Dort erhält man eine Aufrufmarke und wird dann über die Aufrufanlage im Wartebereich vom nächsten freien Sachbearbeiter aufgerufen. In Schlüchtern gibt es keinen Informationsschalter. Besucherinnen und Besucher können beim Betreten der Zulassungsstelle im Wartebereich links eine Aufrufmarke ziehen und werden dann über die Aufrufanlage im Wartebereich vom nächsten freien Sachbearbeiter aufgerufen.

Die aktuellen Wartezeiten werden derzeit in den Zulassungsstellen Hanau und Linsengericht gemessen und hier angezeigt. Diese Seite wird etwa alle zehn Minuten aktualisiert. Bitte gegebenenfalls die Seiten neu laden.

Es ist zu beachten, dass sich die hier angezeigten Wartezeiten sehr schnell verändern können und daher nur einen Anhalt darstellen. Im eigenen Interesse sollten es Besucherinnen und Besucher vermeiden, dass sie den Aufruf ihrer Wartenummer verpassen.

Ansonsten sind die geltenden Öffnungszeiten zu beachten.

Der Preis für eine An- oder Ummeldung ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Eine Auflistung der möglichen Gebühren für die vom Main-Kinzig-Kreis angebotenen Dienstleistungen finden sich hier.

An den Kassenautomaten in Hanau oder Linsengericht-Altenhaßlau sowie an der Gebührenkasse in Schlüchtern können Besucherinnen und Besucher problemlos mit der EC-Karte oder mit Bargeld bezahlen. Die Bezahlung per Kreditkarte ist nicht möglich.

Ja! Am besten ist hierfür der Vollmachtvordruck zu verwenden.

Es ist auch daran zu denken, den Ausweis und den Ausweis des zukünftigen Halters im Original mitzubringen. Weitere Informationen finden sich im Merkblatt.

Bescheinigung Kopie Ausweis

Wie reserviert man ein Wunschkennzeichen und kann ein dreistelliges Kennzeichen reserviert werden?

Die Reservierung eines Wunschkennzeichens kann online über den Link Wunschkennzeichen vorgenommen werden. Die Reservierung des Wunschkennzeichens ist noch nicht verbindlich. Die Gebühr wird erst bei der Zulassung des Fahrzeugs auf das gewünschte Kennzeichen fällig.

Grundsätzlich sind dreistellige Kennzeichen bei jeder Kennzeichenart möglich. Da dreistellige Kennzeichen aber nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen, können diese nicht online als Wunschkennzeichen reserviert werden.

Wird ein dreistelliges Kennzeichen gewünscht, ist dies bitte im Rahmen des Zulassungsantrages vor Ort den Mitarbeitern der Zulassungsstelle mitzuteilen.

Wie kann überprüft werden, ob die Zulassungsbescheinigung Teil II / Fahrzeugbrief bei der Zulassungsstelle eingegangen ist?

Es besteht die Möglichkeit den Eingang der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) in der Zulassungsstelle online über den Link KFZ-Briefabfrage zu überprüfen. Für die Abfrage muss die Nummer der Zulassungsbescheinigung Teil II eingetragen werden.

Zuvor muss das finanzierende Kreditinstitut oder die Leasingfirma oder der Autohändler die Zulassungsbescheinigung Teil II an die entsprechend zuständige Kfz-Zulassungsstelle des Main-Kinzig-Kreises geschickt haben.