Leben im Alter

Das Team der Abteilung „Leben im Alter“ leistet Informations- und Aufklärungsarbeit in Form von Broschüren und Fachtagen zu allen Themen der Altenarbeit.

Um sich den Erfordernissen der demografischen Entwicklung zu stellen, hat sich der MKK zum Ziel gesetzt, zusammen mit der Abteilung „Leben im Alter“ neue Angebote und Dienste für die Betreuung älterer Menschen durch Planung, Entwicklung und Umsetzung zu realisieren.

Auch der Gewährleistung von Pflege- und Wohnberatung für Ratsuchende und deren Angehörige in den Pflegestützpunkten Gelnhausen, Schlüchtern und Hanau und der Beratung von Trägern, Kommunen und Initiativen kommen wir in der Abteilung gerne nach.

Ein selbstbestimmtes Leben auf der Basis der bedürfnisgerechten Wohnformen, ausreichender Infrastruktur vor Ort und sozialer Teilhabe sind weitere Ziele, die wir durch den Aufbau von Hilfenetzwerken unterstützen möchten.

>> Erste Hilfe für pflegende Angehörige

>> kleiner Leitfaden mit Informationen und Tipps rund um Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Aktuelles

Große Vielfalt an Möglichkeiten: Wie soll Wohnen im Alter aussehen?

Wie möchten die Menschen im Alter leben und welche Alternativen gibt es zum klassischen Pflegeheim hier im Main-Kinzig-Kreis? Diesen Fragen geht die kostenlose Informationsveranstaltung „Zukunftsorientierte Wohnformen“ nach, zu der die Abteilung „Leben im Alter“ im Main-Kinzig-Kreis für Dienstag, 19. Juli, ab 17 Uhr im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen einlädt. Präsentiert werden interessante und alternative Wohnprojekte aus ganz Deutschland.

„Das Thema Wohnen ist gerade für ältere Menschen von großer Bedeutung. Denn mit zunehmendem Alter müssen Wohnräume viel mehr Anforderungen erfüllen, damit sie zu den Menschen passen, die darin leben wollen. Ein junger Mensch kann ein Treppenhaus ohne Aufzug besser bewältigen als dies einem älteren Menschen möglich ist. Barrierefreiheit wird immer wichtiger und das muss im Hinblick auf eine Gesellschaft, die immer älter wird, auch bei Wohnbauprojekten stärker in den Mittelpunkt rücken. Einen Überblick darüber, welche unterschiedlichen Wohnformen es gibt, erhalten wir am 19. Juli. Wir dürfen uns auf eine spannende Veranstaltung freuen, die uns viele neue Perspektiven eröffnen wird“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. Der Main-Kinzig-Kreis hat rund um die Bereiche Leben, Wohnen und Mobilität im Alter im vergangenen Jahr eine Reihe von Veranstaltungen und Workshops ins Leben gerufen, die sich auf breit angelegter Basis umfassend mit den damit verbundenen Fragestellungen befassen, um Lösungen für die kommenden Jahrzehnte zu erarbeiten. „Der demografische Wandel stellt uns vor große Herausforderungen und wir wollen zukunftsfähige Modelle erarbeiten, die genau solche Angebote machen, die von den Menschen selbst auch gewollt werden. Deshalb sind wir sehr daran interessiert, dass wir nicht nur auf kommunaler Ebene und mit Betreuungseinrichtungen und anderen Initiativen und Organisationen zusammenarbeiten, sondern mit den Personen, die es betrifft: Menschen, die sich und ihre Ideen gern einbringen möchten und die sich mit dem spannenden Thema, wie sie selbst sich das Leben im Alter vorstellen, auseinandersetzen möchten“, erklärt die Sozialdezernentin.

Zu Gast sind am 19. Juli Initiativen, Träger und Verbände, die erfolgreiche Projekte zum Thema „Zukunftsorientierte Wohnformen“ vorstellen. Die Bundesvereinigung Gemeinschaftliches Wohnen wird über „Neue Wohnformen im Alter“ sprechen. Die Landesberatungsstelle Gemeinschaftliches Wohnen in Hessen stellt interessante Alternativen fürs Wohnen im Alter vor und die Hessische Fachstelle für Wohngemeinschaften in Offenbach wird ein Modell für selbstverwaltete Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz präsentieren. In Niedersachsen gibt es ein seit vielen Jahren laufendes Projekt „Bauernhof statt Altersheim“, über das deren Betreiberin sprechen wird. Alle Besucherinnen und Besucher des Fachtages haben Gelegenheit, sich in direkten Gesprächen über ungewöhnliche Wohnprojekte- und Initiativen auszutauschen.

Folgende Ausstellende sind mit ihren Vorträgen vor Ort: Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises: „Stationäre Pflege“, Wohnprojekt Ilex Zusammen(h)alt: „Gemeinschaftliches Wohnen im Alter“, ASB Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz: „Ambulant betreutes Wohnen“, Miteinander-Füreinander Oberes Fuldatal: „Wohnen und Technik“, Wohngemeinschaft Intensivpflege WG Aschaffenburg: „Ambulant betreute Wohngemeinschaft“, Lebensraum Baugenossenschaft eG – Seniorenbungalows: „Seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen“, Verein „Kleiner Wohnen“, Tiny House Siedlung Schöneck: „Kleiner Wohnen“ und Patchwork Wohnen, Maintal: „Mehrgenerationenwohnen“.

Es wird um Anmeldung unter Telefon (06051) 85-48114 oder per E-Mail unter leben-im-alter@mkk.de gebeten. Der Auftaktvortrag der Bundesvereinigung Gemeinschaftliches Wohnen ist für alle Besucherinnen und Besucher gedacht. Bei der Anmeldung sollte mitgeteilt werden, an welchem Vortrag teilgenommen wird. zum Flyer "Zukunftsorientierte Wohnformen" - Einzelvorträge (pdf)

Neues Angebot für Seniorinnen und Senioren im Main-Kinzig-Kreis
Der Malteser KulTour-Begleitungsdienst startet in der Region Gründau / Gelnhausen. Ehrenamtliche für gemeinsames Erleben gesucht.

Nach einem erfolgreichen Start des Malteser KulTour-Begleitungsdienstes in Fulda wird der Dienst nun auch im Main-Kinzig-Kreis angeboten. Der Malteser Hilfsdienst hat diesen neuen Dienst aufgebaut, um hochaltrigen, alleinlebenden Senioren zu kulturellen Veranstaltungen, in Museum oder zu Ausflügen zu begleiten. Einsamkeit ist ein großes Thema unserer Zeit. Gerade im hohen Alter brechen soziale Kontakte weg, die nur schwer wieder aufgebaut werden können. Der sozialen Vereinsamung soll der Malteser KulTour-Begleitdienst entgegenwirken. In Gesellschaft Kultur erleben, in Gemeinschaft mit anderen das Erlebte nochmals besprechen soll neue Wege aus der Einsamkeit ermöglichen. Nun steht Waltraud Born, Projektleiterin Malteser KulTour-Begleitungsdienst im Main-Kinzig-Kreis, in den Startlöchern: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das Projekt.“ Born ist als Leiterin des Malteser Integrationsdienstes im Main-Kinzig-Kreis keine Unbekannte und weiß, welche kulturellen Schätze die Region zu bieten hat.

„Gerade die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig soziale Kontakte und kulturelle Angebote sind“, so Born. Nicht nur ältere Menschen hätten unter den Kontaktbeschränkungen gelitten. „Dieser Dienst ist perfekt für Personen, die gerne Kultur erleben und sich dabei sozial enga¬gieren möchten“, erklärt Born. Im Main-Kinzig-Kreis werden noch Ehrenamtliche gesucht, die sich für den Dienst engagieren möchten. Die Ehrenamtlichen betreuen die begleitenden Senioren bei den Ausflügen. Die Veranstaltungen sind für diese kostenfrei.

Weitere Informationen gibt es bei Waltraud Born unter Telefon 06051/929367 oder per E-Mail an Waltraud.Born@malteser.org .

Generationenzukunft – Pflegestruktur- Pflegebedarfsplanung

Vor dem Hintergrund des demografischen und sozialen Wandels und der Vielfalt des Älterwerdens hat sich der Main-Kinzig-Kreis auf den Weg zu einer zukunftsorientierten Seniorenpolitik gemacht. Auf Basis möglichst gesicherter Datengrundlagen und einer umfassenden Sozialplanung für Senior*innen soll die Lebensqualität der älteren Menschen in den Kommunen befördert werden. Mit der Ausgestaltung bedarfsgerechter Infrastrukturen soll es den älteren Menschen im Main-Kinzig-Kinzig ermöglicht werden, lange in ihrem gewohnten Umfeld leben zu können.

  • Die demografische Entwicklungen wird das Leben im Main-Kinzig-Kreis langfristig verändern und die handelnden Akteure vor neue Herausforderungen stellen. Alle Akteure – von den sozialen Sicherungssystemen über Stadtplanung, Wohnungs- und Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Verkehrswesen bis zu den Bildungs- und Kultureinrichtungen – müssen sich auf ein längeres Leben der Einwohner und eine älter werdende Gesellschaft einrichten.
  • Der Main-Kinzig-Kreis richtet die Sozialplanung auf die zukünftigen Aufgaben aus und will in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden seiner Steuerungsfunktion gerecht werden und ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept erarbeiten.
    • Die Sozialplanung wird unter verschiedenen Handlungsfeldern betrachtet:
      o Wohnen und Mobilität
      o Gesellschaftliche Teilhabe und Engagement
      o Beratung und Vernetzung
      o Information und Bildung
      o Kultursensible Altenhilfe
      o Pflege und Gesundheit
    • Bürgerinnen und Bürger wurden im Rahmen von Zukunftswerkstätten zum Handlungs-feld „Wohnen und Mobilität“ bereits 2020 in die Prozesse miteinbezogen.
    • Zu den Handlungsfeldern „Kultursensible Altenhilfe“ und „Gesellschaftliche Teilhabe und Engagement“ wird es im Frühjahr 2022 Workshops geben.
    • Ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzeptes ist die Pflegestruktur- bzw. Pflegebedarfsplanung, die im Rahmen einer Ausschreibung an das Institut ALP Wohnen und Stadtentwicklung GmbH, Hamburg, vergeben wurde.
    • In der Zeit vom 1. November 2021 bis 28. Februar 2022 ist das Institut von der Abteilung Leben im Alter des Main-Kinzig-Kreises beauftragt, eine Bestandsaufnahme zu erarbeiten.
    • Die regionalen Besonderheiten der Städte und Gemeinden hinsichtlich demografischer und versorgungsrelevanter Aspekte und ihr Einfluss auf die Versorgungslage älterer Menschen sollen dargestellt sein.
    • Zudem wird der Aspekt der Armut im Alter beleuchtet werden. Hierbei spielen die Einkommensverhältnisse der älteren Bevölkerung, die gesundheitliche Lage, Bildung, Eigentumsverhältnisse etc. eine wesentliche Rolle. Es soll der mögliche Einfluss sozialer Ungleichheiten auf die Versorgungslage älterer Menschen dargestellt und Wege der positiven Beeinflussung aufgezeigt werden.
    • Neben den üblichen demografischen Daten werden auch die Themen Demenz, Migration und kultursensible Aspekte und Altersarmut mit ihren entsprechenden Indikatoren in den Blick genommen.
    • Aufgrund der steigenden Anzahl älterer und vor allem hochaltriger Menschen, steigt auch die Anzahl der Pflegebedürftigen.
    • Die Pflegebedarfsplanung soll Auskunft über Pflegebedürftigkeit und Pflegequote geben, die Entwicklung in den nächsten Jahren aufzeigen und u.a. folgende Fragen beantworten:
      o Welche Indikatoren beeinflussen die Nachfrage nach Pflegeleistungen?
      o Wie ist die Nachfrage nach Pflege- und Unterstützungsleistungen nach Altersgruppen und Geschlecht im Main-Kinzig-Kreis?
    • Des Weiteren soll die Erhebung Bedarfsaussagen zu Pflegekräften enthalten und eine Prognose des Pflegebedarfs (in 5-Jahres-Schritten bis 2040) abgegeben werden, die Antworten auf folgenden Fragen geben sollen:
      o Welche Rolle wird eine voranschreitende Ambulantisierung spielen?
      o Wie könnten unterschiedliche Projektionsszenarien aussehen?
      o Welche Versorgungslücken müssen in den Blick genommen werden?
  • Im weiteren Verlauf ist auch die Projektion finanzieller Unterstützungsleistungen (Hilfe zur Pflege, Grundsicherung im Alter, etc.) und deren Entwicklung im Kontext unterschiedlicher Entwicklungsszenarien zu beleuchten.
  • Im Rahmen der Erhebung werden 5.000 Seniorenhaushalte im MKK, die Bürger-meister*innen und die kommunale Politik befragt sowie von allen Kommunen Steckbriefe erstellt werden.
  • Aus den Untersuchungsergebnissen und ermittelten Datenlagen sollen Rückschlüsse gezogen und konkrete Handlungsempfehlungen formuliert werden, um die pflegerische Versorgungslage im Versorgungs-Mix zwischen professionellen und informellen Diensten zu verbessern und auch in Zukunft zu gewährleisten.

Unter dem Sammelbegriff der Demenzen finden sich viele unterschiedliche Formen und Ausprägungen einer Erkrankung, die mit vielen Ängsten und Vorurteilen belegt ist. Die wörtliche Übersetzung des Begriffs Demenz aus dem Lateinischen lautet „weg vom Geist“ oder „ohne Geist“. Doch wie passt das mit unserer heutigen Sicht auf Menschen mit Demenz zusammen? Vortragsreihe Demenz (pdf)

Erweitertes Angebot in Pflegestützpunkten hilft älteren Menschen und ihren Angehörigen

Pflegeberatung im Main-Kinzig-Kreis ist jetzt auch per Video möglich. „Bisher haben die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater telefonisch oder persönlich in den Räumen der Beratungsstellen oder in der Häuslichkeit der Ratsuchenden beraten. Dieses Angebot wird nun durch eine Videoschaltung ergänzt, was den persönlichen Austausch verbessert, da man sein Gegenüber vor Augen hat“, erläutert Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler die Neuerung. Diese neue Form der Pflegeberatung wird in den Pflegestützpunkten Gelnhausen und Schlüchtern sowie in der gemeinsam von Kreisverwaltung und Stadtverwaltung Hanau betriebenen Außensprechstunde im Pflegeberatungszentrum Hanau angeboten. >> Ausführliche Informationen

Für neue, gemeinschaftliche Wohnformen jenseits von Mietwohnung und Einfamilienhaus hat Hessen eine Beratungsstelle eingerichtet: „Die Lebensstile wandeln sich, die Gesellschaft wird älter – immer mehr Wohninitiativen, Kommunen, soziale Träger und Wohnungsunternehmen suchen mit innovativen Projekte nach Lösungen für diese Herausforderungen“, sagte Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir am Freitag. „Die Landesberatungsstelle unterstützt solche Ansätze.“
Gemeinschaftliche Wohnprojekte bauen gezielt Nachbarschaften auf und teilen sich Aufgaben der Alltagsorganisation. Die Beratungsstelle unterstützt Wohninitiativen und -projekte bei ihrer Weiterentwicklung und fördert Aufbau und Vernetzung lokaler Strukturen. Kommunen dient sie als Ansprechpartnerin für die Verbesserung der Rahmenbedingungen gemeinschaftlicher und innovativer Wohnformen.

Über 100 Projektgruppen nehmen teil

Mit dem Betrieb der Landesberatungsstelle wurde das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. beauftragt. Ihm gehören mehr als 100 Projektgruppen aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region an.
„Wir erhalten zunehmend Beratungsanfragen auch aus anderen Landesteilen Hessens. Es freut uns sehr, dass wir mit der Landesberatungsstelle das Thema in die ganz unterschiedlichen Räume Hessens mit ihren jeweils spezifischen Bedarfen tragen können“, sagte Birgit Kasper, Stadtplanerin und Leiterin der Koordinations- und Beratungsstelle des Vereins.

Wolfgang Harms / Pressestelle
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Anerkennungsverfahren nach § 45a SGB XI - Angebote zur Unterstützung im Alltag

Die Mehrheit der pflegebedürftigen Personen im Landkreis möchte in Ihrem gewohnten häuslichen Umfeld verbleiben, ihren Alltag möglichst selbstständig bewältigen und soziale Kontakte pflegen. Die Angebote zur Unterstützung im Alltag tragen zum Gelingen bei und bieten zudem Entlastung für die pflegenden An- und Zugehörigen.

Pflegebedürftige in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro monatlich. Der Betrag ist zweckgebunden und für qualitätsgesicherte Leistungen einzusetzen. Um eine Kostenerstattung über den Entlastungsbetrag durch die Pflegekassen zu gewährleisten, benötigen die Angebote eine Anerkennung durch die zuständige Kreisbehörde nach Maßgabe der hessischen Pflegeunterstützungsverordnung (PfluV).

Angebote zur Unterstützung im Alltag sind:

  • Angebote, in denen insbesondere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unter pflegefachlicher Anleitung die Betreuung von Pflegebedürftigen mit allgemeinem oder mit besonderem Betreuungsbedarf in Gruppen oder im häuslichen Bereich übernehmen (Betreuungsangebote),
  • Angebote, die der gezielten Entlastung und beratenden Unterstützung von pflegenden Angehörigen und vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen in ihrer Eigenschaft als Pflegende dienen (Angebote zur Entlastung von Pflegenden),
  • Angebote, die dazu dienen, die Pflegebedürftigen bei der Bewältigung von allgemeinen oder pflegebedingten Anforderungen des Alltags oder im Haushalt, insbesondere bei der Haushaltsführung, oder bei der eigenverantwortlichen Organisation individuell benötigter Hilfeleistungen zu unterstützen (Angebote zur Entlastung im Alltag).

Anträge auf Anerkennung sind mit den entsprechenden Antragsformularen, siehe unten, beim Main-Kinzig-Kreis zu stellen.

Liegen die entsprechenden Voraussetzungen für eine Anerkennung nach § 45 a SGB XI vor, ist auch eine Förderung nach § 45c SGB XI möglich. Förderwürdig sind Maßnahmen zum Auf- und Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag, die Unterstützung von Gruppen ehrenamtlich Tätiger, sowie entsprechende ehrenamtliche Strukturen und Modellvorhaben. Die Eignung auf Förderung ist durch den Landkreis zu prüfen.

Die Förderung erfolgt zu 50% aus Mitteln der Pflegeversicherung, zu 50% aus kommunalen Mitteln.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie detaillierte Informationen wünschen.

 Kontakt

Abt. Leben im Alter
Yvonne Zednik
Telefon: 06051 85 48147
E-Mail: yvonne.zednik@mkk.de

Besucheranschrift

Amt für soziale Förderung und Teilhabe
Abteilung - Leben im Alter

Barbarossastraße 24
63571 Gelnhausen

Postanschrift

Amt für soziale Förderung und Teilhabe
Abteilung - Leben im Alter

Postfach 1465
63569 Gelnhausen

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag und Freitag
8 - 12 Uhr
Mittwoch - kein Sprechtag
Donnerstag
8 - 12 Uhr und 13 - 17.30 Uhr
Termine nach Vereinbarung

Kontakt

Tel.: 06051 85-48114
Fax: 06051 85-48154

E-Mail: Leben-im-Alter@mkk.de

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