Das Büro für interkulturelle Angelegenheiten im Main-Kinzig-Kreis

Der Main-Kinzig-Kreis zeichnet sich durch eine wachsende Vielfalt von Nationalitäten und Kulturen aus. Etwa 23 Prozent der mehr als 410.000 Einwohner im Landkreis haben einen Migrationshintergrund; mehr als 150 Nationen sind im Main-Kinzig-Kreis vertreten. Eine erfolgreiche Integration und Inklusion sind dabei wichtige Voraussetzung für ein gutes Zusammenleben der deutschen und nicht-deutschen Bevölkerung. Das Büro für interkulturelle Angelegenheiten versteht sich als zentrale Anlaufstelle, um Hilfe und Informationen zu vermitteln. Es beantwortet Fragen von Ehrenamtlichen wie auch Hauptamtlichen und stellt Kontakte zu Fachstellen her. Es bildet Ehrenamtliche fort und qualifiziert sie beispielsweise zu Integrationslotsinnen und -lotsen oder Sprachvermittlerinnen und -vermittlern.

Für integrationsrelevante Fragen der Flüchtlingsarbeit stehen die Mitarbeiterinnen des Büros für interkulturelle Angelegenheiten zur Verfügung, wobei sie als Schnittstelle auch die Vernetzung und die Informationen über Kommunengrenzen hinweg und zwischen „Basis“ und übergeordneten Stellen erleichtern. Das Büro für interkulturelle Angelegenheiten arbeitet aber auch selbst an kreisweiten Projekten mit, etwa beim Aufbau eines flächendeckenden Deutschkurs-Angebots, der Unterstützung zur beruflichen Orientierung und dem kulturellen und sportlichen Austausch.

Einen umfassenden Einblick in seine Arbeit gibt das Büro für interkulturelle Angelegenheiten in seinen Tätigkeitsberichten

HOCHDEUTSCH-türkisch! Alter, was geht?

Das neue Theaterstück des türkischen Theaters Ulüm in deutscher Sprache.

Samstag, 30.11.19 um 19.00 Uhr. Konzerthalle Bad Orb. Horststraße 3, 63619 Bad Orb.

Die Lebensgewohnheiten der „Deutsch-Türken“ und die deutsch-türkischen Befindlichkeiten stehen im Mittelpunkt bei den leichthändig inszenierten Komödien des Ensembles „Ulüm“. Bereits 2018 begeisterte das Theater Ulüm mit dem Stück „Oh Gott, die Türken integrieren sich“ die Zuschauerinnen und Zuschauer im Main-Kinzig-Kreis und sorgte für ein volles Haus in der Stadthalle Gelnhausen.

Der Name „Ulüm“ bezeichnet die Aussprache der eingewanderten Türken erster Generation für Ulm. Viele konnten den Namen ihrer neuen Heimat „Ulm“ noch nicht korrekt aussprechen, so Tuncay Colak, Mitglied der Theatergruppe. In den 1960er Jahren seien die ersten türkischen Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Das Theater mit eigener Spielstätte in Ulm, brachte vornehmlich Stücke für in Deutschland lebende Türken und türkischstämmige Deutsche in deren Muttersprache, jedoch mit deutschsprachigen Passagen. Mit zunehmendem Interesse eines rein deutschsprachigen Publikums wurden die Stücke, die von Aydin Engin geschrieben werden, der 12 Jahre lang in Frankfurt gelebt hat, auch in Deutsch gesprochen.

Das neue Stück von Theater Ulüm Hochdeutsch-Türkisch! Alter, was geht? blickt auf die 58-jährige Migrationsgeschichte und die daraus resultierenden veränderten Lebensgewohnheiten der „Deutsch-Türken“ in Bezug auf Frauenrechte und Männergesellschaft. Betrachtet werden bei diesem Stück aber auch die Hetzerei und Diskriminierung von einigen Rassisten in Deutschland.

Selbst bei solch sensiblen Themen schafft es das Theater Ulüm, sein Publikum zum Lachen zu bringen… und das nicht zu knapp! Bei vielen Szenen des aktuellen Stückes wird so manchem ein Spiegel vorgehalten. Aber auch für selbstkritische, immer humorvolle Darstellungen der eigenen türkischen Wert- und Moralvorstellungen ist gesorgt. Scheinbar mühelos bewegen sich die sechs Schauspielerinnen und Schauspieler des Theaters Ulüm zwischen den beiden Welten der eigenen traditionellen türkischen Identität und der Lebenswelt der integrierten jüngeren Generation.

Das Büro für interkulturelle Angelegenheiten lädt ganz herzlich zum Besuch der Veranstaltung in der Bad Orber Konzerthalle ein. Der Eintritt ist kostenlos, am Eingang steht jeweils eine Spendenkasse.

Interkulturelle Wochen 2020

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis – die perfekte Plattform für Toleranz und interkulturelle Vielfalt!

Die Interkulturelle Woche findet bundesweit seit 1975 immer im September statt. Als ökumenische Initiative wird sie von Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Migrantenorganisationen sowie Initiativgruppen unterstützt und durch hunderte von Veranstaltungsformaten mitgetragen. Im Main-Kinzig-Kreis wird die kulturelle Vielfalt in unserer Region über ganze vier Wochen gefeiert – die Interkulturellen Wochen im September stehen auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto Vielfalt entdecken.

Haben auch Sie Interesse, die Aktion 2020 zu unterstützen? Die Initiative bietet allen, die sich für interkulturelle Themen, Migration und Integration engagieren, eine ideale Gelegenheit, um mit Aktionen und Veranstaltungen einen Beitrag zum interkulturellen Dialog zu leisten. Sie ist unsere – und Ihre - Bühne für Toleranz und interkulturelle Vielfalt.





Alles ist möglich: kulturelle Veranstaltungen, Feste und Aktionen im weitesten Sinne. Ob mit Musik und darstellender Kunst, Lesungen, Sport, einem Tag der offenen Tür, einem interkulturellen kulinarischen Fest, Vorträgen oder Workshops … Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Die Vollständige Veranstaltungsbeschreibung, Bilddaten und Logos können unter Verwendung des Online-Formulars bis spätestens zum 31. Mai 2020 eingereicht werden!

Machen Sie mit! Nutzen Sie die Interkulturellen Wochen als Plattform für den interkulturellen Dialog. Sie bieten allen Kulturschaffenden in der Region eine wunderbare Möglichkeit zur Präsentation der bunten und lebendigen Vielfalt in den Städten und Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an das Büro für interkulturelle Angelegenheiten: per E-Mail an integration@mkk.de oder telefonisch unter 06051 85-18255.



Programm zur Interkulturelle Woche 2019

Aktuelles und Veranstaltungen

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration fördert mit dem Landesprogramm „WIR“ vielschichtige Integrationsmaßnahmen in Hessen. Das Programm ist die „konsequente Weiterentwicklung“ des Landesprogramms „Modellregionen Integration“, an dem der Main-Kinzig-Kreis von 2009 bis 2013 teilgenommen hat. Es ist ein „Meilenstein“ für die interkulturelle Öffnung und den interkommunalen Austausch, weil es in den Kommunen ansetzt, wo Menschen zusammen leben und wo Integration gelingen muss.

Ziel des Programms ist eine zukunftsorientierte Integrationspolitik als Querschnittsaufgabe für die gesamte Gesellschaft umzusetzen. Das „WIR-Programm“ richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger Hessens – mit und ohne Migrationshintergrund – und zielt darauf ab, ihre Chancen auf Teilhabe auszubauen und zu festigen.

Unter anderem werden mit dem Förderprogramm bereits Integrationslotsinnen und Integrationslotsen zertifiziert.

Im Zentrum von „WIR“ steht die flächendeckende Förderung von „WIR-Personalstellen“ in allen hessischen Landkreisen, kreisfreien Städten und Sonderstatusstädten. Damit setzt die Landesregierung den gelungenen Ansatz der Koordinierung aus den Modellregionen Integration hessenweit um. Aufgabe der Koordinationskräfte ist es, vor Ort ein regionales Integrationsmanagement zu etablieren, das auf die interkulturelle Öffnung von kommunalen Regelangeboten sowie von Vereinen und Verbänden setzt. Darüber hinaus werden sowohl die Planung und Umsetzung interkultureller Öffnungsprozesse vor Ort als auch die Etablierung einer verbesserten Anerkennungskultur projektbezogen unterstützt.

Im Main-Kinzig-Kreis haben 2014 eine WIR-Koordinatorin sowie seit 2017 eine WIR-Fallmanagerin die Arbeit aufgenommen, um die im Landesprogramm formulierten Aufgaben in der jeweiligen Region umzusetzen.

„WIR"- Koordination

Im Main-Kinzig-Kreis ist Christin Wörner WIR-Koordinatorin (Tel. 06051 85-18251, E-Mail: christin.woerner@mkk.de). Ziel der „WIR“-Koordination ist es, die Kommune einerseits bei der Initiierung und der Weiterentwicklung der interkulturellen Öffnung kommunaler Regelangebote sowie von Vereinen und Verbänden zu unterstützen und andererseits die Entwicklung einer sozialräumlichen Anerkennungskultur voranzubringen. Durch das zusätzliche Wirken der Koordinatorin vor Ort können kommunale Kooperationen, bspw. mit kommunalen Integrationsbüros entstehen sowie ein regionales Integrationsmanagement etabliert werden.

„WIR-Fallmanagerin für Geflüchtete“

Im Main-Kinzig-Kreis ist Lea Richter WIR-Fallmanagerin (Tel. 06051 85-18250, E-Mail: lea.richter@mkk.de). Ziel der „WIR“-Fallmanagerin ist die Verbesserung der Integrationsbedingungen für Geflüchtete sowie der Ausbau und die Vernetzung der Multiplikatorensysteme, wie der Integrationslotsinnen und –lotsen. Durch ihre Unterstützung soll gewährleistet werden, dass Geflüchtete frühzeitig die passgenauen Angebote kennenlernen und nutzen können. Schließlich soll das WIR-Fallmanagement die Koordination zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen unterstützen.

Ehrenamtlichen Integrationslotsinnen und –lotsen

Zugewanderte können in vielen Lebenssituationen Unterstützung gut gebrauchen. Gerade für die vor kurzem zugewanderten Menschen kann die Orientierung im neuen Wohn- und Lebensumfeld sowie die Alltagsbewältigung eine wahre Herausforderung bedeuten. Ob es sich um die Begleitung bei Behördengängen oder Arztbesuchen handelt, um Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen oder Formularen, um Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Sprachkurs oder um Fragen zum deutschen Schulsystem und der Freizeitgestaltung - Menschen mit noch unzureichenden Sprachkenntnissen, neu zugezogene Mitbürger oder auch Menschen im Alter sind zum größten Teil mit diesen Situationen überfordert.

Vor diesem Hintergrund hat der Main-Kinzig-Kreis den Aufbau eines Lotsennetzwerkes initiiert. Das Netzwerk „Ehrenamtliche Integrationslotsinnen und Integrationslotsen im Main-Kinzig-Kreis“ hat die nachhaltige Integration von Menschen mit Migrationshintergrund als gesamtgesellschaftliche Aufgabe unter Einbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger – mit und ohne Migrationshintergrund – im Main-Kinzig-Kreis zum Ziel. Die Lotsinnen und Lotsen sind aus unterschiedlichen Herkunftsländern und unterstützen zugewanderte Menschen ehrenamtlich in verschiedenen Sprachen und unabhängig ihrer Herkunft, ihrer Religion bzw. ihrer Kultur. Die Hilfe ist für zugewanderte Menschen kostenlos. Die Integrationslotsinnen und –lotsen wirken als Mittler zwischen den Kulturen und Brückenbauer in die Aufnahmegesellschaft. Damit ergänzen sie die bestehenden Angebote vor Ort auf eine sehr effiziente und individuelle Weise und fördern gesellschaftliche Teilhabe und Anerkennung kultureller Vielfalt.

Das Büro für interkulturelle Angelegenheiten vermittelt bei Bedarf Kontakt zu den Lotsinnen und Lotsen, die jedoch nicht für Dolmetscher und Übersetzerdienste zur Verfügung stehen.

Broschüre: Kernprofil der WIR- Integrationslotsinnen und -lotsen [PDF].

Die bundesweite Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie.

Die Interkulturelle Woche findet seit 1975 im September statt und wird von Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Integrationsbeauftragten und -beiräten, Migrantenorganisationen sowie Initiativgruppen bundesweit unterstützt und durch hunderte Veranstaltungsformate mitgetragen. Der Ende September abgehaltene bundesweite Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.

Auch der Main-Kinzig-Kreis beteiligt sich jährlich an der bundesweiten Initiative, die eine willkommene Gelegenheit bietet auf die kulturelle Vielfalt in unserer Region und die Bereicherung, die diese Vielfalt für das Zusammenleben in der Region hervorbringt, aufmerksam zu machen.

Die IKW 2020 findet wieder im Monat September im Main-Kinzig-Kreis statt.

Ziel der Integrationsarbeit ist die Umsetzung der Einbeziehung von Menschen mit Migrationshintergrund als gesamtgesellschaftliche Aufgabe unter Berücksichtigung aller Bürgerinnen und Bürger - mit und ohne Migrationshintergrund. Insbesondere sollen eine Anerkennungskultur entwickelt und strukturelle Veränderungen angestoßen und umgesetzt werden, um die sozialen Integrationsbedingungen für zugewanderte Menschen zu verbessern. Dieses bürgerschaftliche Engagement zu fördern, ist ein Anliegen des Main-Kinzig-Kreises.

Das Büro für interkulturelle Angelegenheiten bietet mehrere themenspezifische Seminare an, die einzeln belegbar sind. Informationen über das Seminarangebot und Termine zu Fortbildungsreihen erteilt das Büro für interkulturelle Angelegenheiten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können aktuelle Termine beim Büro erfragen und sich per Mail an integration@mkk.de für die Seminare anmelden.

Kontakt: Büro für interkulturelle Angelegenheiten des Main-Kinzig-Kreises
E-Mail: integration@mkk.de oder Telefon 06051 85-18255

Der Interkulturelle Frauentreffen – von Frauen für Frauen

Wieder-Start in neuen Räumen

nach einer Pause wegen des Umzugs in andere Räume, findet der Interkulturelle Frauentreff wieder statt!
Ziel des Interkulturellen Frauentreffs ist die Förderung einer lebhaften Kommunikation zwischen Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern. Gemeinsam gestalten wir den Interkulturellen Frauentreff: sich gegenseitig und seine Umwelt besser kennenlernen, sich austauschen und gemeinsam das Programm für gemeinsame Aktivitäten planen sind Ziel der regelmäßigen Treffen.

Mit dem Motto „Ob Kunstworkshop, gemeinsam Kochen und Essen, Deutsch lernen – wir haben viel vor und freuen uns auf Ihre/deine Unterstützung!“ startet der Interkulturelle Frauentreff in eine neue Runde:

jeden Montag
von 15 Uhr bis 17 Uhr
Röthergasse 34
63571 Gelnhausen

Hier erhalten Sie eine Übersicht über das kommunale Angebot an deutschen Sprachkursen.

Hier erhalten Sie eine Liste mit Kontaktdaten zu den Integrationskursträgern im Kreisgebiet.

Das kreative Mit- und Ausmalheft für Kinder wurde zu Integrationszwecken konzipiert. Es richtet sich insbesondere an Kinder im Vorschul- und Grundschulalter von 5 bis 10 Jahren und wir freuen uns, dass das Staatliche Schulamt die Arbeit mit dem Malheft unterstützt und die Verteilung an den Grundschulen befürwortet.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Malheftes ist die kreative Begegnung mit dem täglichen Lebensraum der Kinder hier im Main-Kinzig-Kreis durch die Bilder des Malheftes. Auf den Malheftseiten finden sich Darstellungen verschiedener Orte (An der Kinzig, Am Main, Im Park, In der Altstadt, Auf der Wiese, Im Wald, Im Straßenverkehr), die prototypisch für die jeweilige (neue) Lebenswelt der Kinder hier im Landkreis stehen. Zudem werden ausgewählte Sehenswürdigkeiten des Main-Kinzig-Kreis gezeigt (Kaiserpfalz, Ronneburg, Brüder-Grimm Haus). Auf der letzten Seite gibt es noch einige Tipps für kleinen Ausflüge. Die Bilder hierzu entstanden in der Zusammenarbeit mit der Gelnhäuser Künstlerin Carolin Fabinger.

Intention des Mit- und Ausmalhefts ist, im Rahmen der frühen Bildung, die Integration und den Spracherwerb zu fördern. Kinder, im Vor- und Grundschulalter, die Deutsch nicht oder nur sehr wenig sprechen, können erste Begriffe in deutscher Sprache kennenlernen und gemeinsam mit deutschsprachigen Kindern lesen oder nachsprechen.

Angeleitet oder selbstständig können sich Kinder spielerisch mit ihrem Umfeld auseinandersetzen und auf diese Weise ihre (neue) Heimat und Sprache entdecken und für sich erobern. Bei einfachen Ratespielen und Suchaufträgen mit den Bildern können PädagogInnen erstmals einen Blick auf die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder werfen. So ergibt sich –ganz nebenbei- die Möglichkeit, die deutsche Sprache zu erlernen und gemeinsam mit anderen Kindern zu lesen, zu sprechen, zu agieren.

Im Fokus der Kinder steht natürlich das Ausmalen! Nach dem Motto

„Farbe macht bunt

Buntstifte machen bunt

Du machst bunt“

Mit diesem Formular können Sie das Malbuch bei uns bestellen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gibt alljährlich den Interkulturellen Kalender heraus. Diese Jahresübersicht im handlichen Din A3-Format beinhaltet alle wichtigen interkulturellen Feiertage wie christliche, islamische, buddhistische, hinduistische, jüdische und etliche weitere Feiertage.

Hier kann der aktuelle Interkulturelle Kalender heruntergeladen werden (PDF):

Der Interkulturelle Kalender 2019

Der Interkulturelle Kalender 2020

Die Aufgabenschwerpunkt des Büros für interkulturelle Angelegenheiten (BikA) liegen zum Einen auf der interkulturellen Öffnung der Kreisgesellschaft zum anderen auf dem Ausbau der Anerkennungskultur. In diesem Rahmen spielt die Förderung und Stärkung des Empowerments der ortsansässigen Migrantenselbstorganisationen und interkulturell ausgerichteten Vereine eine wichtige Rolle.

Im Rahmen der Netzwerkpflege arbeiten wir daran, die im Main-Kinzig-Kreis ansässigen Migrantenorganisationen, Glaubensgemeinschaften und interkulturell ausgerichteten Vereine und Organisationen mit deren Angeboten zu erfassen, um einen regionalen Überblick zu erhalten.

In diese Auflistung sollen auch weitere Angebote, wie Deutschkurse, Fahrradwerkstätten, etc. aufgenommen werden.

Bitte informieren Sie uns über die in Ihrer Stadt oder Gemeinde ansässigen Organisationen und Angebote bzw. nennen Sie uns einen Ansprechpartner.

Daten die wir für die Bestandaufnahme benötigen, sind:

• Angabe eines Kontakts/ einer Kontaktperson

• Kurzprofil: Schwerpunkte der Arbeit, Ziele des Vereins/ des Angebots

Im Voraus bedanken wir uns für Ihre Unterstützung!

Kontakt: integration@mkk.de

Ausstellungsvorankündigung:

Die Biografie-Ausstellung zeigt ein bildliches und schriftliches Porträt von Frauen im Main-Kinzig-Kreis, ihrem bewegten Leben mit bewegenden Geschichten.

Im Fokus stehen dabei Menschen unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft mit ihren Zielen und Träumen. Die Ausstellung steht für gegenseitiges Verständnis, für mehr Toleranz und Akzeptanz, ganz im Zeichen des Mottos „Vielfalt entdecken!“.

Wichtige Kontakt- und Anlaufstellen im Main-Kinzig-Kreis finden Sie hier.

WIR-Fallmanagerin

WIR-Koordinatorin

Sachgebietsleitung

Ansprechpartnerin

Ansprechpartnerin