Weitere Informationen

Die Übersicht ist auf Anregung und in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsnetz Main-Kinzig-Kreis erstellt worden. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Haben Sie Ergänzungen, Veränderungs- oder Korrekturwünsche, dann wenden Sie sich bitte an die Leitstelle für ältere Bürger

Altenhilfe- und Pflegekonferenz im Main-Kinzig-Kreis

Leitstelle für ältere Bürger des Main-Kinzig-Kreises, KCA GB II - 6

Tel: 06051 9741-48079

E-Mail: leitstelle-fuer-aeltere-buerger@kca-mkk.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Information sowie Austausch und Beratung zu Themen der Altenhilfe und Pflege. Vernetzung der Akteure der Altenhilfe und Pflege.

Teilnehmender Personenkreis: Amb. Pflegedienste, teilstationäre und vollstationäre Pflegeeinrichtungen, Main-Kinzig-Kliniken Psychiatrie, Gesundheitsamt, Überleitungen Klinikum Hanau u. Main-Kinzig-Kliniken, kommunale Seniorenberater, Seniorenberater der Wohlfahrtsverbände, Leitstelle für ältere Bürger MKK, Pflegestützpunkt Main-Kinzig-Kreis

Region: Main-Kinzig-Kreis

Hinweis: Wer an einer Mitarbeit in der Altenhilfe- und Pflegekonferenz interessiert ist, darf sich gerne bei der Leitstelle für ältere Bürger melden.

Arbeitstreffen kommunaler Seniorenberater

Leitstelle für ältere Bürger des Main-Kinzig-Kreises, KCA GB II - 6

Tel: 06051 9741-48079

E-Mail: leitstelle-fuer-aeltere-buerger@kca-mkk.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Information sowie Austausch und Beratung zu Themen der Altenhilfe und Pflege. Vernetzung der Akteure der kommunalen Seniorenberatung

Teilnehmender Personenkreis: Seniorenberater der Kommunen, Pflegestützpunkt des MKK, Leitstelle für ältere Bürger

Region: Main-Kinzig-Kreis

Arbeitskreis Qualitätssicherung ambulante Pflege Main-Kinzig -AKQaP

Deutsches Rotes Kreuz Gelnhausen, Frau Grimm

Tel: 06051 480028

Mail: grimm@drkgelnhausen.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Fördert die Arbeit im häuslichen Bereich, externe Qualitätssicherung, Informationsaustausch, gemeinsame Fortbildung, kollegiale Beratung, Interessenvertretung ambulanter Pflegedienste

Teilnehmender Personenkreis: Amb. Pflegedienste im Main-Kinzig-Kreis

Region: Main-Kinzig-Kreis

Gerontopsychiatrischer Arbeitskreis

Psychiatriekoordinator Bernd Kaltschnee,

Gesundheitsamt Main-Kinzig-Kreis

Tel: 06051 85-11641

Mail: Bernd.Kaltschnee@mkk.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Information, Austausch und Beratung zu Themen der Gerontopsychiatrie, Erarbeitung eines gerontopsychiatrischen Entwicklungsplans, Steuerung regionaler Angebote im gerontopsychiatrischen Bereich

Teilnehmender Personenkreis: Vertreter der Psychiatrischen Kliniken, niedergelassene Fachärzte, Sozialpsychiatrischer Dienst, Leitstelle für ältere Bürger, Pflegestützpunkt, Vertreter der PSKBen, Alten- und Pflegeheimen sowie anderen stationären Einrichtungen, Seniorenberatungen und spezialisierte Pflegedienste.

Region: Main-Kinzig-Kreis

Gesundheitsnetz MKK

Lenkungsgruppe auf Kreisebene

Mail: management@gesundheitsnetz-mkk.de

www.gesundheitsnetz-mkk.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Adäquate, sektorenübergreifende Versorgung von chronisch und mehrfach erkrankten Patienten, Gesundheit der Menschen auf hohem Niveau erhalten, Veränderungen anstoßen in den Bereichen Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgungsbereich

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte, Vertreter KV Hessen und diverse Experten

Region: Main-Kinzig-Kreis

Arbeitskreis Palliativ-Care-Versorgung

Robert Flörchinger

Geschäftsführer Caritas Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.V.

Tel: 06181 923351-0

Mail: robert.floerchinger@caritas-mkk.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Verbesserung der regionalen palliativen Versorgungssituation in Mitte und Ostteil des MKK. Kooperation und Vernetzung der beteiligten Einrichtungen. Beseitigung von Schnittstellenproblemen.

Teilnehmender Personenkreis: Pflegedienste, Ärzte, Seelsorge, Hospizdienste; Palliativteam, Überleitungs- management Kliniken, Altenpflege- einrichtungen, Pflegestützpunkt, Kreisgesundheitsamt, Leitstelle für ältere Bürger, Apotheken, Sanitätshäuser…

Region: Gelnhausen und Schlüchtern

Facharbeitskreis Soziale Arbeit

SEKOS Gelnhausen

Dr. Roland Bauer

Tel.: 06051 4163

Mail: Sekos-gelnhausen@t-online.de

Landgericht Hanau

Claudia Baltuttis

Tel.: 06053 700113

Mail: Claudia.baltuttis@lg-hanau.justiz.hessen.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Schnittstellen- verbesserung, Informationsaustausch, kollegiale Beratung, Vorstellen gesetzlicher Neuerungen oder anderer Schwerpunktthemen

Teilnehmender Personenkreis: Beratungsstellen der AWO Caritas, Diakonie, PSP, DRK, BWMK betreutes Wohnen, Frauenhaus Wächtersbach, Kinderinitiative Bad Orb, Landgericht Hanau, Pflegeheim Schloss Meerholz, Psychologische Praxis, Sekos

Region: Schwerpunkt Altkreis Gelnhausen

Netzwerk Pflege und Medizin

Main-Kinzig-Kliniken, Andrea Leipold

Büro der Pflegedienstleitung Main-Kinzig-Kliniken Schlüchtern

Tel.: 06661 81-2273

Fax.: 06661 812445

Mail: monika.eck@mkkliniken.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Verbesserung der regionalen Versorgungssituation für pflegebedürftige Menschen. Kooperation und Vernetzung der beteiligten Einrichtungen. Beseitigung von Schnittstellenproblemen. Qualifizierung und Fortbildung. Information der Öffentlichkeit

Teilnehmender Personenkreis: Main-Kinzig-Kliniken, stat. Pflegeeinrichtungen, amb. Pflegedienste, Sanitätshäuser, Apotheken, Leitstelle für ältere Bürger des MKK, Pflegestützpunkt MKK, Hospizdienste

Region: Altkreise Schlüchtern und Gelnhausen sowie angrenzende Kommunen

Runder Tisch Palliativ- und Hospizversorgung in Hanau und der Region

Förderverein Palliative Patienten-Hilfe Hanau e.V.

Am Frankfurter Tor 25

63450 Hanau

Tel: 06181 – 5073050

Mail: info@palliative-patienten-hilfe.de

Beauftragter des Fördervereins für die Moderation der Netzwerktreffen: Karl Kleem, Mitglied des Vorstands

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Intensivierung der Zusammenarbeit der Leistungsträger der Palliativversorgung, um die Hilfen für betroffene Menschen bedürfnis-gerechter und gezielter einzusetzen. Die folgenden Absprachen wurden getroffen: die jeweils eigenen Angebote der Palliativversorgung werden in den freiwilligen Verbund RUNDER TISCH eingebunden; alle Beteiligten des RUNDEN TISCH kooperieren in den Fragen der Palliativversorgung miteinander; die Zusammenarbeit geschieht auf freiwilliger Basis

Teilnehmender Personenkreis: Netzwerk mit aktuell 24 Teilnehmern. Die zur Teilnahme eingeladenen Einrichtungen und Institutionen gehören alle zu öffentlich-rechtlichen oder kirchlichen Organisationen.

Region: Hanau und Region

Runder Tisch "Hausärztliche Versorgung Birstein"

Gemeindeverwaltung Birstein, Bürgermeister Wolfgang Gottlieb

Tel: 06054 – 808-0

Mail: info@birstein.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Unterstützung der Sicherstellung der Hausärztlichen Versorgung der Bevölkerung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Hausärzte, Vertreter KV Hessen und diverse Experten

Region: Birstein

Runder Tisch Bad Soden-Salmünster

Stadtverwaltung Bad Soden-Salmünster, Bürgermeister Lothar Büttner

Tel: 06056 – 56733-0

Mail: info@badsoden-salmuenster.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Mitarbeiter, Ärzte, Vertreter KV Hessen und diverse Experten

Region: Bad Soden-Salmünster

Runder Tisch Biebergemünd

Gemeindeverwaltung Biebergemünd, Bürgermeister Manfred Weber

Tel: 06050 – 9717-0

Mail: info@biebergemuend.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte, Vertreter der KV Hessen und diverse Experten

Region: Biebergemünd

Netzwerk Demenz Bruchköbel

Stadt Bruchköbel, Dietmar Hussing

Tel:06181 – 975-230

Mail: dhussing@bruchkoebel.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Netzwerk befindet sich im Aufbau. Erstes Netzwerktreffen findet am 05.02.2015 um 19:00 statt.

Teilnehmender Personenkreis: Organisationen die sich dem Thema Demenz widmen.

Region: Stadt Bruchköbel

Gesprächsrunden analog "Runder Tisch" Erlensee

Stadtverwaltung Erlensee, Bürgermeister Stefan Erb

Tel: 06183 – 9151-0

Mail: rathaus@erlensee.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Mitarbeiter, Vertreter KV Hessen und diverse Experten

Region: Erlensee

Runder Tisch Freigericht

Gemeindeverwaltung Freigericht, Bürgermeister Joachim Lucas

Tel: 06055 – 916-0

Mail: gemeinde@freigericht.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte, Vertreter KV Hessen

Region: Freigericht

Runder Tisch Gründau

Gemeindeverwaltung Gründau, Bürgermeister Gerald Helfrich

Tel: 06051 – 8203-0

Mail: gemeinde@gruendau.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Hausärzte, drei Fraktionen, Vertreter KV Hessen und ggf. diverse Experten

Region: Gründau

Netzwerk Demenzgerechte Kommune Gründau

Mehrgenerationenhaus Anton, Sabine Zoller

Tel: 06051- 14274

Mail: vorstand@mgh-anton.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern. Die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren und das Umdenken fördern. Gemeinsames Handeln unterschiedlicher Akteure für einen besseren Umgang mit Demenz initiieren. Den Betroffenen und Ihren Familien die aktive weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen.

Teilnehmender Personenkreis: Gemeinde Gründau, Sozialverband VDK Hessen e.V. Ortsgruppe Rothenbergen, Alten und Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis, Seniorenzentrum Gründau, Mehrgenerationenhaus Anton, Diakonisches Werk Kirchenkreis Gelnhausen

Region: Gründau

Kleine Gesprächsrunden Hammersbach

Gemeindeverwaltung Hammersbach, Bürgermeister Michael Göllner

Tel: 06185 – 1800-0

Mail: zentrale@hammersbach.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte

Region: Hammersbach

Altenhilfe Hanau e.V. – AHA e.V.

AHA e.V., Geschäftsführer Herr Günter Rohler

Steinheimer Str. 1

63450 Hanau

Tel. 06181 - 9190114

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Altenhilfe in Hanau zu verbessern, -ambulante u. stationäre Altenhilfen, Wohnformen im Alter

Teilnehmender Personenkreis: AWO, DRK, Diakonisches Werk, Kirchenkreis Hanau, CV Main-Kinzig-Kreis, Evangelische Stadtgemeinde, Stadtverwaltung, alle größeren gemeinnützigen und privaten Träger der ambulanten und stationären Altenhilfe

Region: Hanau

AK Alt und Daheim – in Würde Altern

Burkhard Huwe, Steinheimer Familien- und Generationenzentrum

Telefon: 06181 - 61610

Mail: info@evang-steinheim.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Vernetzung, Schaffung von Infrastruktur in Hanau-Steinheim

Teilnehmender Personenkreis: Fachkräfte, Beratungsstellen, Einrichtungen der Altenhilfe, Gesundheitsdienste, Städtische Fachbereiche, Vereine, Ortsbeirat, SteinheimerInnen

Region: Hanau-Steinheim

Netzwerk Buntes Wohnen Hanau!

Netzwerksprecher: Georgette Karimnia - Mobile Wohnberatung Hanau, Burkhard Huwe - Steinheimer Familien- und Generationenzentrum, Gerhard Löffler - Verein Zusammen-h-alt e.V.

Geschäftsführung: Lothar Hain, Stabsstelle Demografie im Fachbereich für Stadtentwicklung, Personal und Organisation, Stadt Hanau

Am Markt 14 – 18

63450 Hanau, Zimmer 1.37

Tel: 06181 - 295 354

Mail: lothar.hain@hanau.de

Weitere Informationen: www.netzwerkbunteswohnen.hanau.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Auf Initiative des Seniorenbüros und der Stabsstelle Demografie hat sich das Netzwerk Buntes Wohnen gebildet, in dem sich Institutionen und Vereine mit neuen Wohnformen in Hanau auseinandersetzen. Was will das Netzwerk Buntes Wohnen? Impulse geben für eine gute soziale Infrastruktur für das Alter(n) in Hanau; Informationen sammeln, bündeln und zur Verfügung stellen; Interessenten zusammenbringen und Angebote vernetzen; organisieren von Veranstaltungen; Wohninitiativen gründen, fördern, unterstützen; für (neue) Wohnformen im Alter interessieren und darüber informieren.

Teilnehmender Personenkreis: Im Netzwerk Buntes Wohnen finden sich verschiedene Institutionen zusammen, die jede auf ihre Weise mit dem Thema Wohnen zu tun haben: Unternehmen der Wohnungswirtschaft als auch Beratungsstellen wie Mobile Wohnberatung Hanau / Seniorenbüro, Pflegestützpunkt Main-Kinzig-Kreis, Hilfezentrale Hanau, städtische Beratungsstellen und ambulante Pflegedienste, Einrichtungen der Altenhilfe, Familien- und Generationenzentren, Amt für Sozial- und Wohnhilfen, das Wohnprojekt Ilex, Gesundheitswesen und Sanitätshäuser.

Region: Hanau

PSAG Psychosoziale AG

Frau Christiane Zehner, Pro familia Schlüchtern

Tel.: 06661 - 2071

Mail: christiane.zehner@profamilia.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Schnittstellen- verbesserung, Informationsaustausch, kollegiale Beratung, Vorstellen gesetzlicher Neuerungen oder anderer Schwerpunktthemen

Teilnehmender Personenkreis: Organisationen im Bereich der sozialen und psychosozialen Beratung und Dienstleistung

Region: Stadt Schlüchtern angrenzende Gemeinden

Kleine Gesprächsrunde Hasselroth

Gemeindeverwaltung Hasselroth, Bürgermeister Uwe H. Scharf

Tel: 06055 – 8806-0

Mail: rathaus@hasselroth.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte

Region: Hasselroth

Kleine Gesprächsrunde Langenselbold

Gemeindeverwaltung Langenselbold, Bürgermeister Jörg Muth

Tel: 06184 – 802-0

Mail: stadt@langenselbold.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte

Region: Langenselbold

Lokale Pflegekonferenz der Stadt Maintal

Stadt Maintal Fachdienst Soziale Dienste, Seniorenberatung, Frau Wendler

Tel: 06181 - 400 452

Mail: k.wendler@maintal.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Information und Austausch zu Themen der Altenhilfe und Pflege. Vernetzung der Akteure der Altenhilfe und Pflege

Teilnehmender Personenkreis: Pflegedienste, DRK Seniorenzentren, Bürgerhilfe Maintal, Krankenpflegeverein Wachenbuchen, Kirchengemeinden, VdK, Apotheken, Pflegestützpunkt MKK, Compass Pflegeberatung, SOwieDAheim, Wohnheim Hacienda, Seniorenbeirat, Hauswirtschaftszentrum Main-Kinzig

Region: Maintal

Netzwerk Angebote für Menschen mit Demenz in Nidderau

Stadt Nidderau

Frau Christiane Marx

Familienzentrum / Gehrener Ring 5

Tel: 06187 299-155

Mail: christiane.marx@nidderau.de

www.soziales-nidderau.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Förderung und Unterstützung von betroffenen Personen und ihren Angehörigen zum Aufbau eines optimalen Netzes aus Unterstützungs- und Hilfsangeboten

Teilnehmender Personenkreis: Seniorenberaterin der Stadt Nidderau, VMLS u. Hilfezentrale, Projekt SOwieDAheim, MPM Betreuen Zuhause, Tageszentrum Burg Wonnecken, ASB Mittelhessen

Region: Nidderau

Runder Tisch Nidderau

Gemeindeverwaltung Nidderau, Bürgermeister Gerhard Schultheiß

Tel: 06187 – 299-0

Mail: info@nidderau.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte, ggf. diverse Experten

Region: Nidderau

Kleine Gesprächsrunde Rodenbach

Gemeindeverwaltung Rodenbach, Bürgermeister Klaus Schejna

Tel: 06184 – 599-0

Mail: gemeinde@rodenbach.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte

Region: Rodenbach

Kleine Gesprächsrunde Schöneck

Gemeindeverwaltung Schöneck, Bürgermeisterin Cornelia Rück

Tel: 06187 – 9562-0

Mail: info@gemeinde-schoenck.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeisterin, Ärzte, Apotheker

Region: Schöneck

Runder Tisch Sinntal

Gemeindeverwaltung Sinntal, Bürgermeister Carsten Ullrich

Tel: 06664 – 80-0

Mail: Gemeinde.Sinntal@Sinntal.de

Zielsetzung / Aufgabe / Inhalte: Sicherung der medizinischen Versorgung

Teilnehmender Personenkreis: Bürgermeister, Ärzte und diverse Experten

Region: Sinntal

Termine

  • 16. Februar 2017 - fällt aus
    14:00 - 16.00 Uhr
    im Main-Kinzig-Forum
    nicht öffentlich
  • 17. Mai 2017
    14:00 - 16.00 Uhr
    im Main-Kinzig-Forum
    nicht öffentlich
  • 14. September 2017
    14:00 - 16.00 Uhr
    im Main-Kinzig-Forum
    nicht öffentlich
  • 22. November
    14:00 - 16.00 Uhr
    im Main-Kinzig-Forum
    nicht öffentlich

  • 22. Februar 2017
    16:30 - 18:00 Uhr
    Rasthof Schlüchtern
    nicht öffentlich
  • 24. Mai 2017
    16:30 - 18:00 Uhr
    Rasthof Schlüchtern
    nicht öffentlich
  • 06. September 2017
    16:30 - 18:00 Uhr
    Rasthof Schlüchtern
    nicht öffentlich

Projekte und Berichte

  • Projektträger
    Main-Kinzig-Kreis
  • Projektförderung
    Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn
    Hessisches Sozialministerium, Wiesbaden
  • Fördervolumen
    349.723,65 Euro
  • Projektberatung
    Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln
  • Projektkoordination
    Leitstelle für ältere Bürger, Main-Kinzig-Kreis
  • Wissenschaftliche Begleitung
    ISO-Institut, Saarbrücken
  • Projektlaufzeit
    3 Jahre (1/2002 bis 12/2004)

Zielsetzung

Im Rahmen des Projektes soll die Frage untersucht werden, ob Dementia Care Mapping eine geeignete Methode ist, das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz und damit die Qualität der Pflege in stationären Einrichtungen zu verbessern. Um die Ergebnisse auf eine breite Basis zu stellen, wird Dementia Care Mapping in zehn Einrichtungen des Main-Kinzig-Kreises erprobt.

Dementia Care Mapping (DCM), zu deutsch „Abbildung der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz“, ist ein psychometrisches Verfahren zur Messung des relativen Wohlbefindens von Menschen mit Demenz. Vorausgesetzt wird, dass relatives Wohlbefinden gute Pflegequalität bedeutet.

Ziel von Dementia Care Mapping (DCM) ist es, „Menschen mit Demenz eine eigene Stimme zu geben und ihrem Erleben und Empfinden eine zentrale Rolle in der Qualitätsbeurteilung zuzumessen“ .

Christian Müller-Hergl in Alzheimer Info 2/02 S. 8

Projektbeteiligte Einrichtungen

  • Martin-Luther-Stiftung, Hanau
  • Pflegezentrum Mainterrasse, Hanau-Steinheim
  • Wohnstift Hanau
  • Altenzentrum Rodenbach
  • Haus Herzberg, Freigericht
  • Pflegeheim Meerholz, Gelnhausen-Meerholz
  • Kreisruheheim Gelnhausen
  • Ev. Altenhilfezentrum Birstein
  • Marie-Juchacz-Haus, Wächtersbach
  • Haus im Bergwinkel, Schlüchtern

Der Tagungsbericht enthält Fachinformationen und erste Erfahrungen aus dem Projekt. Gedruckte Exemplare können kostenlos bei der Leitstelle für ältere Bürger (Tel.: 06051 9741-48077) angefordert werden.

Ergebnisse des Modellprojektes sind im Abschlussbericht vom Juli 2005 (siehe oben) veröffentlicht.

Es gibt viele ältere Menschen, die von ihren Angehörigen versorgt werden oder noch alleine wohnen. Einige von ihnen haben eine beginnende oder auch schon weiter fortgeschrittene Demenzerkrankung.

Für viele pflegende Angehörige bedeutet dies: „Rund-um-die-Uhr“ da zu sein. Sie wollen gerne ihren Angehörigen den Wunsch erfüllen, solange wie irgend möglich zuhause zu bleiben, haben anderseits auch selbst vieles zu erledigen oder wollen sich einfach mal ausruhen. Für die Betroffenen ist es anregend und wohltuend, wenn sie außerhalb der gewohnten, manchmal schwierigen Pflegebeziehung „mal rauskommen“ und so noch andere soziale Gemeinschaft erleben.

Im Main-Kinzig-Kreis hat sich das Konzept von „SOwieDAheim“ seit 2007 bewährt. Dabei trifft sich in privaten Häusern eine kleine Gruppe (4 max. 5 Gäste), die von der Gastgeberin und einer zweiten Betreuungsperson umsorgt werden. Es geht dabei um das gemeinsame Gestalten von 5 ½ Stunden mit Essen, Trinken, Spazierengehen und Bewegungsübungen (so weit möglich), singen und sich unterhalten.

Nach der erfolgreichen Projektphase ist "SOwieDAheim" ab 01.Juli 2016 als Betreuungsangebot nach § 45a SGB XI anerkannt. Die Kosten können daher, soweit die Voraussetzungen vorliegen, mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

Gabriele Karadeniz

Telefon 06051 9741-48052

E-Mail Gabriele.Karadeniz@KCA-MKK.de

Yvonne Zednik
Telefon 06051 9741-48132
E-Mail Yvonne.Zednik@KCA-MKK.de

Spitzenverbände der Pflegekassen erfolgreich, ob sich ein in Schottland entwickeltes und bewährtes Konzept von Tagespflege in Privathaushalten auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt. In familiärer Atmosphäre werden in der Regel vier bis fünf pflegebedürftige Menschen für einige Stunden am Tag von je zwei geschulten Laienhelfern betreut und versorgt. Dadurch sollen Angehörige entlastet und in ihrer Pflegebereitschaft unterstützt werden.

Wesentliches Kennzeichen dieser Dienstleistungsform ist die Zusammenarbeit von Professionellen, Laienhelferinnen und Angehörigen. Dabei kommt einer effektiven Qualitätssicherung, die neben gesetzlichen Vorgaben vor allem die Perspektive der pflegebedürftigen Menschen im Blick hat, eine herausragende Bedeutung zu.
Analog zum schottischen Modellvorbild werden die Laienhelferinnen vor dem Einsatz geschult und anschließend engmaschig bei ihrer Arbeit begleitet. Darüber hinaus wird von Gästen und Angehörigen die Zufriedenheit mit dieser Betreuungsform ermittelt. So soll ein gemeinsames Verständnis von Qualität entwickelt und gefördert werden.

Folgende Fragen wurden im Projektzeitraum untersucht:

  • Lassen sich im Main-Kinzig-Kreis eine entsprechende Anzahl Gastgeberinnen finden, die ihr Haus/ihre Wohnung öffnen, um pflegebedürftige Menschen für einen vereinbarten Zeitraum zu betreuen?
  • Lassen sich genügend Laienhelfer rekrutieren, die die Gastgeberinnen regelmäßig unterstützen?
  • Wie müssen die in Schottland entwickelten Instrumente modifiziert werden und welche rechtlichen Fragen sind zu klären?
  • Lassen sich Vergütungsstrukturen für die Angebote der häuslichen Tagespflege entwickeln, die einerseits in die Kostensystematik der Pflegeversicherung passen und andererseits die für die Qualitätssicherung erforderliche Begleitung durch ein Projektteam refinanzieren?
  • Wie muss die Relation Fachkraft/Betreuungspersonen aussehen, damit die Qualität der Leistungserbringung und die Refinanzierung der Fachkraft gewährleistet sind?

Die Ergebnisse sind im Endbericht (siehe unten) zusammengefasst:

Das Modellprojekt „SOwieDAheim“ wurde mit dem ConSozial Managementpreis 2009 [zum Pressebericht...] und dem vdek-Zukunftspreis 2011 ausgezeichnet.

In der Zeit vom 01.07.2011 bis 30.06.2016 wurde das Modellprojekt erfolgreich fortgeführt und vom Land Hessen und den Pflegekassen nach § 45c SGB XI gefördert. Unter externer Begleitung durch die aku GmbH, Bad Dürrheim, wurde die Überleitung vom Projektstatus in die Regelversorgung vorbereitet und unterstützt. Außerdem wurden, um den Aufbau von SOwieDAheim-Betreuungsangeboten zu erleichtern, die gesammelten Erfahrungen in einem "Leitfaden zum Aufbau von qualitätsgesicherter Häuslicher Tagespflege" zusammengefasst (siehe unten).

Da auch das Pflegestärkungsgesetz keinen Sonderstatus für die "Häusliche Tagespflege" vorsieht, wird SOwieDAheim ab 01.07.2016 als anerkanntes Betreuungsangebot nach § 45a SGB XI geführt.

Pressebericht:
Das Modellprojekt „SOwieDAheim“ mit dem ConSozial Managementpreis ausgezeichnet

Das Modellprojekt „SOwieDAheim“, einer qualitätsgesicherten Tagespflege im Main-Kinzig-Kreis, erhielt in diesen Tagen bundesweite Anerkennung. Während des Deutschen Fürsorgetages und des ConSozial-Kongresses in Nürnberg wurde das Projektteam mit dem ConSozial Management-Preis ausgezeichnet. Zur Preisverleihung waren einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialamtes mit nach Nürnberg gekommen, die dieses Projekt begleiten. Außerdem war eine Gruppe von etwa 20 Betreuerinnen und Betreuern dabei. Landrat Erich Pipa gratulierte der Initiatorin des Projektes und Leiterin der Leitstelle für ältere Bürger beim Main-Kinzig-Kreis, Barbara Gregor, und ihrem Team zu dieser besonderen Würdigung. „Die herausragende Auszeichnung ist eine Bestätigung der einzigartigen Arbeit, die getragen wird von Kompetenz, Einsatz und innovativen Ideen“, lobte der Sozialdezernent. Die ConSozial ist die größte Fachmesse mit Kongress für die gesamte Sozialwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Veranstalter der ConSozial ist das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Ideelle Träger sind alle Spitzenverbände der bayerischen Wohlfahrtsverbände sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege. Der mit 8.000 Euro dotierte Management-Preis wird für herausragende Innovationen im Sozialmarkt vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen verliehen. Die Jury ist besetzt mit hochrangigen und unabhängigen Mitgliedern: Michael Löher vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, Prof. Dr. Heinrich Keupp von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Dr. Erika Neubauer von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Reiner Prölß, Referat für Jugend, Soziales und Familie der Stadt Nürnberg, Niko Roth vom Deutschen Caritasverband und Stifter Prof. Hans-Robert Walbröl von der Ernst & Young AG, München. Sie haben entschieden, den ConSozial-Management-Preis 2009 dem bundesweit einmaligen Modellprojekt „SOwieDAheim“ zu verleihen. Das Projekt ist bislang nur in Schottland umgesetzt worden. Die Idee ist, dass hilfe- und pflegebedürftige Menschen in ausgewählten Privathaushalten an einzelnen Wochentagen für die Dauer von etwa fünfeinhalb Stunden in familiärer Atmosphäre betreut werden. Dadurch werden die Angehörigen für einige Stunden entlastet und in ihrer Pflegebereitschaft unterstützt. Die Betreuung findet in kleinen Gruppen statt. Jeweils zwei geschulte Personen kümmern sich um bis zu fünf Gäste und öffnen dafür ihren Privathaushalt. Zuvor werden sie von Fachkräften des Main-Kinzig-Kreises geschult. Insgesamt 70 Stunden Theorie und 30 Stunden praktische Ausbildung gehören zur Vorbereitung. Außerdem erfolgt gerade zu Beginn eine enge Begleitung durch die Fachkräfte. „Das Modellprojekt startete im Main-Kinzig-Kreis vor zweieinhalb Jahren und verläuft sehr erfolgreich“, berichtet Barbara Gregor. Die Zahl der Haushalte, deren Türen für Hilfebedürftige geöffnet werden, steigt kontinuierlich an. Inzwischen sind es 19, die sich in 16 Kommunen des Kreises daran beteiligen. Hinzu kommen die über 50 Betreuungspersonen, die das Modell unterstützen. Die Spitzenverbände der Pflegekassen finanzieren das Projekt auf Grundlage der Experimentierklausel im Pflegeversicherungsgesetz. Barbara Gregor nahm den Preis von der Bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer entgegen. In ihrer Laudatio würdigte die Ministerin insbesondere das Konzept dieses Modells. „Die Signalwirkung für die Sozialwirtschaft und die Gesellschaft muss dazu führen, dass sich hier auch viele Nachahmer finden könnten“, sagte Haderthauer. Während der dreitägigen Veranstaltung in Nürnberg fand die Präsentation des Projektes aus dem Main-Kinzig-Kreis großes Interesse und Beachtung bei den Messebesuchern und den über 300 Ausstellern aus ganz Deutschland.

  • Projektlaufzeit: 11. Juli 2006 bis 30. Juni 2011 und 1. Juli 2011 bis 30. Juni 2016
  • Projekträger: Main-Kinzig-Kreis, Leitstelle für ältere Bürger
  • Wissenschaftlicher Begleitung: iso-Institut e.V., Saarbrücken / acu GmbH, Bad Dürrheim
  • Projektleitung:
    • Pia Munjic
      Tel. 06051 9741-48077
  • Fachkräfte:
    • Gabriele Karadeniz, Dipl.-Soz. Päd., Tel. 06051 9741-48052
    • Melanie Ruiz Romero, Pflegefachkraft, Tel. 06051 9741-48092

Als Dankeschön für die im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements tätigen Betreuungspersonen gibt es einmal im Jahr eine besondere Veranstaltung. In 2013 gab es ein Tanzfest, zu dem neben den Betreuungspersonen ausnahmsweise auch die Gäste von SOwieDAheim eingeladen waren. Gestaltet wurde es von Herrn Hans Georg Stallnig von der ADTV-Tanzschule Stallnig-Nierhaus Köln und Herrn Stefan Kleinstück vom Demenz-Servicezentrum für die Region Köln und das südliche Rheinland. Es bereitete allen viel Freude, die sich auch in dem YouTubeVideo widerspiegelt.

Wir tanzen wieder - YouTubeVideo zur Veranstaltung vom 14. März in Gelnhausen