Wirtschaftsraum Main-Kinzig-Kreis

Der Main-Kinzig-Kreis liegt im Osten der bedeutenden Rhein-Main-Region. Mit seiner Lage im Rhein-Main-Gebiet, Deutschlands und Europas wirtschaftlichem wie auch geographischem Zentrum, verbindet er zwei Seiten einer Medaille.

Die Nähe zur Metropole Frankfurt, die guten Verkehrsanbindungen, die hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten und das vorhandene Fachkräftepersonal wissen eine Vielzahl von Unternehmen zu schätzen.

Die attraktive Infrastruktur mit Anbindungen an das nationale und internationale Verkehrsnetz stellen Standortfaktoren dar, die für sich sprechen. Von den Stadtgrenzen Frankfurts über Hanau bis in die Mittelgebirgslandschaft von Spessart, Vogelsberg und Vorderrhön erstreckt sich dieser bevölkerungsreichste Landkreis Hessens. Urbanität und landschaftliche Attraktivität, Innovation und Tradition, High-Tech und handwerkliche Arbeit sind keine Gegensätze, sondern ergänzende und befruchtende Elemente der Region.

Standortinformationen

Mit seinen mehr als 410.000 Menschen ist der Main-Kinzig-Kreis der mit Abstand bevölkerungsreichste Landkreis in Hessen. Die Bürgerinnen und Bürger verteilen sich auf 29 Städte und Gemeinden mit mehr als 150 Ortsteilen. Die Gesamtfläche des Kreises liegt bei fast 1400 Quadratkilometern.

Auf der Internetseite des Kreises finden sich noch genauere Detailinformationen zu den Städten und Gemeinden .

Die attraktive Lage des Main-Kinzig-Kreises bietet eine erstklassige Anbindung an die wichtigsten innerdeutschen und europäischen bzw. weltweiten Verkehrsnetzwege (Straße, Schiene, Wasser, Luft) und ermöglicht somit den schnellen Zugriff auf eine moderne Infrastruktur.

Weit mehr als 25.000 Unternehmen und Gewerbetreibende im Main-Kinzig-Kreis nutzen bereits erfolgreich die Wettbewerbsvorteile, die die Region bietet. Darunter befinden sich namhafte, weltweit agierende Wirtschaftsunternehmen, wie z.B. Heraeus, Degussa, WOCO, Dunlop oder Veritas.

Die infrastrukturellen Vorteile des Wirtschaftsstandortes Main-Kinzig bilden nicht nur die Grundlage für die erfolgreiche Ausrichtung der ansässigen Unternehmen, sondern haben in den letzten Jahren zu einer stark wachsenden Exporttätigkeit der Unternehmen im Kreis geführt.

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Zahlen, Daten, Fakten aus dem Bezirk der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

IHK-Bezirk in Zahlen 2015/2016

Zahlen, Informationen des IHK-Forums Rhein-Main

FrankfurtRheinMain in Zahlen 2015 - deutsch

FrankfurtRheinMain in Zahlen 2015 - englisch

Zahlen, Informationen des Hessischen Statistischen Landesamt

Der Main-Kinzig-Kreis hat für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unternehmen ein Glasfasernetz ausgebaut. Dabei entstanden, trotz erheblicher Investitionskosten, für die Kommunen keine Unkosten. Für jeden angeschlossenen Kunden zahlt die Firma M-net Telekommunikations GmbH der Breitband Main-Kinzig GmbH eine monatliche Netzmiete, worüber sich die Investitionen des Kreises für den Breitbandausbau refinanzieren.

Im Zuge einer europaweiten Ausschreibung fand sich kein Unternehmen auf dem freien Markt, welches einen flächendeckenden Ausbau der Breitbandversorgung im Main-Kinzig-Kreis beihilfefrei mit den geforderten 50 Mbit/s gewährleisten konnte. Deshalb wurde der Kreis mit der Gründung der Breitband Main-Kinzig GmbH für die Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger tätig. Auftrag der Gesellschaft war und ist es, für die entsprechende Infrastruktur der Breitbandverbindung zu sorgen.

Als Netzanbieter tritt der Kreis dabei nicht auf, nach dem Bereitstellen der Infrastruktur wird das Netz an einen Anbieter vermietet, der die Bürgerinnen und Bürger mit schnellem Internet versorgt.

Für die Investitionskosten wurde ein Darlehen aufgenommen, mit den Einnahmen aus der Vermietung des Netzes verfügt der Kreis über eine dauerhafte Einnahmequelle, die zur Refinanzierung des Kredites verwendet wird.

Weitere Informationen: http://www.breitband-mkk.de/

Netzwerk der Wirtschaftsförderer im Main-Kinzig-Kreis

Übersicht der Wirtschaftsförderer als PDF (200 KB) zum Download

Treffen der Wirtschaftsförderer

In den vergangenen Jahren gab es mehrere Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderer mit dem Ziel, die Zusammenarbeit und Kommunikation stetig zu fördern und aktiv und positiv zu nutzen.

Im Folgenden ist eine Übersicht der bisherigen Netzwerktreffen zu sehen. Duch Klick auf den jeweiligen Akkordeonpunkt öffnet sich das Element und ausführliche Informationen werden sichtbar.

Berichte und Impressionen

Wirtschaftsförderer diskutieren Brexit-Folgen für Immobilienmarkt

Main-Kinzig-Kreis. – Welchen Einfluss hat der Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union für den Immobilienmarkt des Rhein-Main-Gebiets? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Diskussion der Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig-Kreis und der Wirtschaftsförderer aus den Kommunen. Dazu hatte die Kreisverwaltung mit Eric Menges, dem Geschäftsführer von der FrankfurtRheinMain GmbH, einen erfahrenen Diskussionspartner eingeladen.

Einleitend steckte Walter Dreßbach, Amtsleiter für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Ehrenamt beim Main-Kinzig-Kreis, die Lage im Kreisgebiet ab. So sorge schon seit einigen Jahren die hohe Nachfrage nach Bauland und Wohnungen im Umland von Frankfurt für Preisdruck auf dem Wohnungsmarkt. In den Kommunen des Westkreises sei dieser Druck längst angekommen und setze sich in Richtung Kreismitte fort.

Erich Menges machte deutlich, dass die Politik darauf reagieren muss, da der Brexit den Boom verstärken könnte. FrankfurtRheinMain, der auch der Main-Kinzig-Kreis als Gesellschafter angehört, werbe gezielt bei Unternehmen in Großbritannien. Für eine erfolgreiche Ansiedelung seien aber auch preisgünstige Wohnungen und eine hohe Qualität bei den „weichen Standortfaktoren“ nötig.

Schon frühzeitig und lange vor der Brexit-Entscheidung der britischen Wählerinnen und Wähler habe die Marketinggesellschaft für den Wirtschaftsstandort Rhein-Main die britische Insel als eines der primären Ziele erkoren, so Menges. „Viele Unternehmen hatten bisher Großbritannien bewusst als ihren Haupt-Europastandort gewählt, mit allen Vorteilen in Bezug auf den Zugang zur EU“, erklärte der Geschäftsführer von FrankfurtRheinMain. Nun aber könnten im Laufe der Austrittsverhandlungen Einschränkungen auf die Unternehmen zukommen, die einen Umzug attraktiver machten. Davon könne auch der Main-Kinzig-Kreis profitieren – mit Folgen für den Markt an Immobilien und Liegenschaften.

Viertes Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderer vom 29. November 2016

EINE GEMEINSAME MARKE FÜR DEN STANDORT MAIN-KINZIG

Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderer: „Von anderen Regionen deutlicher abheben“

Die Wirtschaftsförderer des Main-Kinzig-Kreises und der Städte und Gemeinden haben über den Ausbau des Standortmarketings gesprochen. Es war eines der Themen ihres regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffens im Main-Kinzig-Forum. „In allen Kreisteilen erleben die Gewerbegebiete eine hohe Nachfrage, auch dank einer gut vernetzten gemeinsamen Wirtschaftsförderung. Und doch wollen wir eine gemeinsame Marke weiterentwickeln, die den Schwerpunkt unserer industriellen Produktion und die schnelle Verbindung zu anderen Teilen Deutschlands und der Welt hervorhebt und weitere Betriebe anlockt“, erklärte Wirtschaftsdezernentin Susanne Simmler.

Über Standortentwicklung tauschten sich die Vertreter aus den Rathäusern mit dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern (IHK), Andreas Kunz, sowie dem Vorsitzenden des Vereins „Materials Valley“, Dr. Hans-Jürgen Wachter aus. Der Main-Kinzig-Kreis mit dem damaligen Wirtschaftsdezernenten und heutigen Landrat Erich Pipa ist Gründungsmitglied des seit 2002 bestehenden Vereins und warb im Barbarossasaal für eine stärkere gemeinsame Linie in der Vermarktung der Gewerbeflächen. „Wir erleben eine starke Nachfrage aus dem Ausland nach Gewerbegebieten. Für unsere Region spricht sehr viel. Wir wollen das aber noch griffiger auf eine gemeinsame Formel bringen“, erläuterte Simmler. „Die Herausbildung starker Regionen wird immer wichtiger, um sich von anderen Regionen deutlich abzuheben. Was für den Tourismus gilt, gilt auch für andere Bereiche der Wirtschaft.“ Die Gespräche dazu sollen in den kommenden Monaten fortgesetzt und intensiviert werden.

Die Themenpalette des Treffens hatten die Verantwortlichen des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Ehrenamt des Main-Kinzig-Kreises unter Leitung von Walter Dreßbach bewusst breit angelegt. Neben dem Standortmarketing stand ein neues Beratungsangebot der IHK im Fokus. Andreas Kunz erklärte die Vorzüge des Senior-Beratungs-Services (SBS), mit dem erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer über die IHK vermittelt werden können, um anderen Firmeninhabern bei Fragen zur Unternehmensnachfolge und anderen Dingen zu helfen. Zudem präsentierte Rainer Ziesche von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen als Experte für Mikrodarlehen die Angebote an Kleinkrediten und wie sie, beispielsweise über die Wirtschaftsförderer vor Ort, durch Unternehmen genutzt werden können.

Drittes Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderer vom 12. Mai 2015

Gute Netzwerke brauchen Kommunikation und Verstetigung. Um die gute Zusammenarbeit der Vergangenheit zu festigen, lud Walter Dreßbach, Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Tourismus alle Wirtschaftsförderer aus dem Kreisgebiet zum dritten Netzwerktreffen ein.

Am Rande der Wächtersbacher Messe fand die Veranstaltung in der Heinrich-Heldmann-Halle statt.

Nach der Begrüßung des Wächtersbacher Bürgermeisters, Andreas Weiher, ging Walter Dreßbach auf die Aufgabenstellung und Herausforderungen ein.

Wirtschaftsförderung müsse Dienstleister für die Unternehmen sein, damit diese gerne ihren Standort im Main-Kinzig-Kreis beibehalten oder hier ansiedeln.

Daher engagierte der Fachbereich Wirtschaft und Arbeit des Kreises auch einen Experten, den Geschäftsführer der Firma ExperConsult aus Dortmund, der in seinem Hauptvortrag aufzeigte, warum eine professionelle Unternehmensbetreuung so wichtig geworden ist, wie diese aussehen kann und was es zu beachten gilt.

Um den Unternehmen und dem Handel neue Möglichkeiten zu eröffnen stellte Andrea Weber, Leiterin des Stadtmarketing Bruchköbel, ihre Pläne für ein eigenes Portal für den Bruchköbeler Handel, Namens „interaktivem Marktplatz“ vor.

Iris Jander, ebenfalls vom Fachbereich Wirtschaft und Arbeit des Kreises, stellte die gemeinsam mit der IHK und den Kreishanderkerschaften organsierte, Impuls- und Workshopreihe zur „Offensive Mittelstand" vor.

Die Offensive Mittelstand ist aus einer Initiative der Bundesregierung entstanden und bietet insbesondere den kleinen und mittelständischen Unternehmen Arbeitshilfen und Checklisten in Sachen Innovation, Unternehmens-, und Personalführung. Am 24. März war die Auftaktveranstaltung. Hier lobten viele Teilnehmer die Arbeit in Kleingruppen, wo die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches untereinander als besonders nützlich und praxisnah empfunden wurde. Die Veranstaltungsreihe geht weiter am 23. Juni von 18.00 bis 20.00 Uhr im Main Kinzig Forum in Gelnhausen.

Einen Zwischenbericht über die Nutzung des kommunalen Immobilienportals KIP und die Möglichkeit zur Darstellung von Potenzialflächen gab der Geschäftsführer Ceyhan Budak von der wunschgrundstück GmbH.

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Die Präsentation von ExperConsult gibt Antworten auf die Fragen, warum optimale Unternehmensbetreuung seitens der Wirtschaftsförderung so wichtig ist und wie diese aussehen kann.

Die Präsentation "Interaktiver Marktplatz Bruchköbel" gibt Informationen zum Thema „Gemeinsam engagieren – gemeinsam profitieren“.

Die Präsentation Kommunales Immobilienportal (KIP) bietet eine Übersicht zu Potentialflächen der Kommunen.

Zweites Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderer vom 20. Mai 2014

Im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen haben sich die Wirtschaftsförderer aus dem Kreisgebiet getroffen. Es war das zweite Netzwerktreffen dieser Art. Die Themenpalette des Treffens hatte das Wirtschaftsamt des Main-Kinzig-Kreises bewusst breit angelegt. „Das Netzwerktreffen soll dazu dienen, dass die Förderung der heimischen Wirtschaft noch dadurch erfolgreicher wird, dass wir auf die Bedürfnisse der Unternehmer gezielt reagieren können, sowohl der Unternehmer aus unserem Kreis wie auch jener, die über eine Ansiedlung oder Gründung im Main-Kinzig-Kreis nachdenken“, erklärte die Erste Kreisbeigeordnete und Wirtschaftsdezernentin Susanne Simmler. „Die Themen, die für die Verwaltungen vor Ort aktuell sind, lassen sich nicht so einfach zusammenfassen und wechseln natürlich immer wieder. Daher haben wir uns viele verschiedene Diskussionen vorgenommen.“

Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten diesmal unter anderem über Unternehmensneugründungen, Vermittlungsarbeit zwischen der Kommune und ausländischen Investoren sowie die Frage, wie Wirtschaftsförderer einen Firmeninhaber vor Ort unterstützen können, wenn dieser in Rente geht, aber keinen Nachfolger für sein Unternehmen findet. „Es ist wichtig, dass die Selbstständigen einen Ansprechpartner in ihrer Kommune haben und dass dieser Ansprechpartner über gute Kontakte und probate Lösungsvorschläge verfügt“, meint Walter Dreßbach, Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Tourismus.

Für die einzelnen Themenblöcke hatte die Kreisverwaltung Referenten eingeladen, wobei die Gäste des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, der Marketinggesellschaft FrankfurtRheinMain und des Initiativkreises Gründertage Hessen auch im Anschluss an das Treffen noch zu weiteren Gesprächen zur Verfügung standen. Die Netzwerktreffen mit wechselnden Schwerpunktthemen finden in regelmäßigem Rhythmus statt.

Weitere Informationen finden sich unter www.gruendertage-hessen.de

Erstes Treffen der Wirtschaftsförderer Main-Kinzig-Kreis

Main-Kinzig-Kreis. – Eingeladen zu einem Treffen und Austausch mit den Wirtschaftsförderern des Main-Kinzig-Kreises hatte Walter Dreßbach, kommissarischer Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Tourismus ins Main-Kinzig-Forum. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die bewährten und gut besuchten Unternehmersprechtage sowie die Qualifizierungsoffensive und die Vermarktung freier Gewerbeflächen und –immobilien.

Die Beratungsthemen bei den Sprechtagen für Unternehmer und Existenzgründer reichen von der Förderung einer Existenzgründung und der Unternehmensfinanzierung mit Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten über die Förderung betriebswirtschaftlicher und technologischer Beratung, die Unternehmensübergabe, den Zugang zu Hochschul-Know-how bis hin zur Beratung für einen geeigneten Standort und die behördlichen Genehmigungsverfahren. Interessenten können sich kostenlos beraten lassen. Experten der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, der Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig-Kreises, der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, der Handwerkskammer Wiesbaden und des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Wirtschaft geben im Team die entsprechenden Auskünfte. „Mit der Vielfalt der angebotenen Informationen bieten wir eine sehr effektive Beratung, auf schnellem Weg erhalten die Ratsuchenden Antworten auf verschiedenste Fragen“, berichtete Walter Dreßbach.

Die Qualifizierungsoffensive, angesiedelt im Amt für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Tourismus des Main-Kinzig-Kreises, ist ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt. In regelmäßigen Abständen werden Seminare und Workshops angeboten, die von Mitarbeitern und Inhabern heimischer Unternehmen sehr gut angenommen werden. „Wer sich weiterbildet kann die Chancen in der Arbeitswelt optimal nutzen“, sagte Iris Jander, Qualifizierungsbeauftragte des Main-Kinzig-Kreises. Mit den Angeboten der Qualifizierungsoffensive will der Kreis Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen weiterbilden und damit die heimische Wirtschaft stärken.

Ceyhan Budak, Geschäftsführer der „wunschgrundstück GmbH“ stellte das Internetportal KIP (Kommunales Immobilien Portal) vor und Oliver Beil, Projektmanager und Investorenbetreuer der Hessen Trade und Invest GmbH sowie Andreas Janka, Geschäftsführer der mp group, referierten über neue Möglichkeiten des Standortmarketing durch Kooperationen.

Weiterführende Informationen

Links zu den Vorträgen (youtube):

Vortrag Walter Dreßbach - Fachbereich Wirtschaft und Arbeit

Vortrag Iris Jander - Qualifizierungsoffensive Main-Kinzig-Kreis

Vortrag Thomas Peter - Förderberatung Hessen

Vortrag Ceyhan Budak - wunschgrundstück GmbH

Vortrag Oliver Beil - Hessen Trade und Invest GmbH

Netzwerktreffen 2017

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Netzwerktreffen 2016

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Netzwerktreffen 2015

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Netzwerktreffen 2014

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Netzwerktreffen 2013

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Interessante Portale

Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern (IHK)

www.hanau.ihk.de

BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft,

Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW)

http://www.bvmw.de/home.html

weiterführende Links

Hessische Initiative für Energieberatung Mittelstand

https://www.energieeffizienz-hessen.de/index.html

Familienfreundliche Unternehmen

http://www.familienfreundlicher-arbeitgeber.de/

Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.

http://www.wirtschaft-integriert.de/betriebe/

Amtsleitung

Ansprechpartnerin

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