Gesundheitliche Aspekte - Frauengesundheit

Frauen und Männer unterscheiden sich aufgrund ihrer sozialen und biologischen Faktoren in ihrer Gesundheit und ihren Krankheitsbildern. Dies erfordert unterschiedliche Behandlungsweisen, weshalb im gesundheitspolitischen Bereich eine geschlechterspezifische Sichtweise sinnvoll ist.

Im Folgenden finden sich Informationen zu den Themen Prävention, Gesundheitsförderung, Patient(-inn)enrechte, Migration und Gesundheit, Hinweise auf Ratgeber und weitere Informationen.

siehe auch Beratung in schwierigen Lebensituationen

Wichtige Informationen und Hinweise

Bundesministerium für Gesundheit

Hier finden sich Detailinformationen zum Thema Prävention .

Bürgertelefon: von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 15 Uhr unter folgenden Telefonnummern:

030 340 60 66-01 - Fragen zur Krankenversicherung

030 340 60 66-02 - Fragen zur Pflegeversicherung

030 340 60 66-03 - Fragen zur gesundheitlichen Prävention

030 340 60 66-07 - Service für Gehörlose/Telefax

030 340 60 66-08 - Gebärdentelefon ISDN-Bildtelefon

Der Ratgeber für Patient(-inn)en mit Stand Juli 2017 bietet eine verständliche Darstellung und Erläuterung der Rechte der Patientinnen und Patienten. Mit dem 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz wurden wichtige Patientenrechte ausdrücklich im Gesetz festgeschrieben.

Auf dieses Gesetz kann man sich berufen, wenn die eigenen Rechte gegenüber dem Behandelnden, also dem Arzt oder dem Zahnarzt, aber auch gegenüber dem Physiotherapeuten, der Hebamme oder dem Heilpraktiker, eingefordert werden sollen.

Ratgeber zum Download

Weitere Infos im MKK siehe auf den Seiten des Gesundheitsamtes des Main-Kinzig-Kreises

Impfempfehlungen der STIKO für 2017/2018 veröffentlicht

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut hat ihre neuen Impfempfehlungen veröffentlicht, wie üblich im Epidemiologischen Bulletin. Änderungen gibt es bei den Impfungen gegen Hepatitis A und B, Influenza sowie Tetanus. Im Rahmen der redaktionellen Überarbeitung wurde unter anderem ein Abschnitt zur Impfung von Patienten mit geschwächtem Immunsystem ergänzt und ein Schlagwortverzeichnis erstellt. Zudem erklärt die STIKO, warum sie die Impfung gegen Herpes zoster (mit einem Lebendimpfstoff) derzeit nicht als Standardimpfung empfiehlt. Die Impfung gegen Hepatitis-A und B empfiehlt die STIKO nun auch ehrenamtlich Tätigen, für die ein Expositionsrisiko besteht, das mit dem von beruflich tätigen Personen vergleichbar ist. Auch Auszubildende, Studierende und Praktikanten werden nun ausdrücklich genannt. Die STIKO stellt damit klar, dass die Indikation zur Impfung anhand des mit der jeweils Tätigkeit tatsächlich verbundenen Expositionsrisikos zu beurteilen ist und nicht beschränkt ist auf bestimmte Berufsgruppen.

Hier geht es zu weiteren Informationen: www.stiko.de & www.rki.de/epidbull

Siehe auch Informationen des Gesundheitsamtes des Main-Kinzig-Kreises

Vielfalt stärken – Gesundheit fördern

Wie schnell sich Menschen in eine Gesellschaft integrieren, hängt auch von deren Integration in die gesundheitliche Versorgung ab. Ein funktionierendes Gesundheitswesen bietet Zuwanderern Zugang zu allen relevanten Leistungen und fördert so die kulturelle Vielfalt in Deutschland.

Weitere Informationen vom Bundesgesundheitsministerium finden sich hier.

Die Pflegestärkungsgesetze - Das Wichtigste im Überblick

Was hat sich durch die Pflegestärkungsgesetze geändert für Pflegebedürftige, was für deren Angehörige und Pflegekräfte? Diese Broschüre mit Stand April 2017 gibt Antworten und bietet Informationen rund um die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs.

Hier geht es direkt zum Download der Broschüre als PDF

Online-Portal mit Informationen über HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen

Anlässlich des Welttags der sexuellen Gesundheit am 4. September weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit ihrem (2017) neuen Online-Portal www.liebesleben.de auf die umfangreichen Informationsmöglichkeiten zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) hin.

Das Portal informiert über eine Vielzahl verschiedener Themen - von Kondomgebrauch und Symptomen einer STI bis hin zu Online Dating und Coming Out. Mit seinen über 300 Seiten und seiner innovativen Gestaltung richtet sich das Portal insbesondere an junge Erwachsene - aber auch in einem eigenen Bereich an Fachkräfte.

Das neue Portal www.liebesleben.de vermittelt qualitätsgesicherte Informationen im sensiblen Themenfeld Sexualität und ist verständlich, zeitgemäß und lebensnah.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bündelt seit 2016 unter dem neuen Markendach LIEBESLEBEN ihre Maßnahmen im Bereich der HIV- und STI-Prävention. Diese Weiterentwicklung der altbekannten Marke ´Gib AIDS keine Chance´ zu LIEBESLEBEN ermöglicht es, neben HIV/AIDS auch andere STI zu thematisieren.

Modellprojekt zur Prävention von sexuell übertragbaren Infektionen geht an Schulen

Es hat eine lange Tradition, dass Ärztinnen und Ärzte der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. (ÄGGF) Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Schulen altersabhängig über Themen zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit informieren. Bisher standen sexuell übertragbare Infektionen (STI) weniger im Mittelpunkt der schulischen Sexualaufklärung. Jugendliche und junge Erwachsene wissen noch immer nur wenig über die Übertragungsrisiken, Schutzmöglichkeiten und Symptome von STI, obwohl sie teilweise sogar selbst von STI wie Chlamydien oder HPV betroffen sind.

Die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung nimmt das zum Anlass, mit Beginn des neuen Schuljahres bundesweit Informationsstunden zu STI in Schulen anzubieten. Das auf drei Jahre angelegte Modellprojekt wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) gefördert. Hierzu erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA: „Das Modellprojekt ergänzt die umfangreiche Arbeit der BZgA im Bereich der HIV/STI-Prävention in der Lebenswelt Schule. Wir halten es für dringend erforderlich, das Wissen zu den relevanten STI bereits im Jugendalter zu erhöhen und dadurch junge Menschen in ihrer Handlungskompetenz zu stärken. Der aufsuchende primärpräventive Ansatz der ‚ärztlichen Informationsstunde‘ leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.“ (Newsletterservices BMG, Pressemitteilung vom 25.8.17)

Hier geht es zur BzGA: https://www.bzga.de/

Hier geht es zur Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung: http://www.äggf.de/startseite/

Siehe auch Informationen des Gesundheitsamtes des Main-Kinzig-Kreises

Dank großer Fortschritte bei Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität krebskranker Menschen in Deutschland in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert.

Weiterführende Informationen

Frauengesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung (BZgA)

Der Nationale Krebsplan zeigt Zahlen und Forschungsergebnisse.

Frauenselbsthilfe nach Krebs bundesweite Übersicht

Im Main-Kinzig-Kreis gibt es folgende Gruppen:

Gruppe Freigericht

Gruppe Maintal

Krebs-Selbsthilfegruppe Hanau Stadt und Land

Diese ist erreichbar per Mail unter krebs-shg-hanau@web.de

Angebote des Diakonischen Werkes

Die Beratungsstelle des Müttergenesungswerkes steht Müttern zur Seite und unterstützt in allen Fragen rund um die Kurmaßnahmen. Dieses Angebot richtet sich auch an Väter.

siehe auch http://www.diakonie-hanau.de/muttergenesung/

Der Verein NALA e.V. - Bildung statt Beschneidung, Gartenstr. 121, 60596 Frankfurt am Main, setzt sich gegen weibliche Genitalbeschneidung und -verstümmelung in afrikanischen Ländern, aber auch in Deutschland und weltweit ein.

weitere Informationen im Internet unter

http://www.faduma-korn.de/nala-ev.html

https://www.facebook.com/Nala-eV-1791446201068688/

Aktuellen Angaben von UNICEF zufolge sind weltweit mehr als 200 Millionen Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen.

Quelle: Terre des Femmes, https://frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/weibliche-genitalverstuemmelung2

FIM berät und unterstützt...
betroffene Frauen, bedrohte Mädchen oder Dritte, die von einer geplanten Genitalbeschneidung erfahren - rufen Sie uns an!
Tel. +49(0)69 970 97 97-0
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich, auf Wunsch anonym.
https://www.fim-frauenrecht.de

Target e.V. Ruediger Nehberg
KINDER SOLLEN GLÜCKLICH SEIN.

Sie sollen spielen, die Welt erkunden, unbekümmert sein, Fragen stellen und auch mal Erwachsene ein wenig in Verlegenheit bringen dürfen. Wir wünschen uns, dass sie überall auf der Welt bedingungslos geliebt werden und sich in Sicherheit und voller Vertrauen zu psychisch wie physisch unversehrten, jungen, eigenständigen Erwachsenen entwickeln können. ...
https://www.target-nehberg.de

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