Kinder- und Jugendgesundheit

Gesunde Kinder – Gesunde Zukunft

Der Kinder- und Jugendärztliche Dienst (KJÄD) steht für gesundes Aufwachsen und Chancengleichheit im Kindes- und Jugendalter

Das Sachgebiet - Kinder- und Jugendärztlicher Dienst (KJÄD) - erfüllt entsprechend gesetzlicher Vorgaben des Hessischen Gesetzes über dem öffentlichen Gesundheitsdienst Aufgaben zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit im Kindes- und Jugendalter.

Viele Kinder erkennen uns bereits an unserer „Lotta“. Bei unseren Jugendlichen sind wir eher unter dem Logo „?!“ bekannt

Aufgaben

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Ich komme in die Schule

Einer der aufregendsten Momente im jungen Leben der 5-7 Jährigen und ihrer Eltern ist der Schuleintritt. Alle Kinder, die zum 1. Juli das 6. Lebensjahr vollenden, werden schulpflichtig und im kommenden Schuljahr eingeschult. Mit der Schuleingangsuntersuchung (SEU) soll gewährleistet werden, dass jedes Kind eine Chance auf einen guten Schulstart und eine entsprechende Entwicklung sowie gegebenenfalls Förderung bekommt. Im Main-Kinzig-Kreis untersuchen wir jährlich ca. 4500 Kinder.

Die SEU findet in der wohnortnahen Grundschule oder an einem anderen, zuvor mitgeteilten Ort statt. Der Zeitpunkt der Einladung variiert von einem Jahr bis wenige Wochen vor der Einschulung. Es werden zur Untersuchung das gelbe Vorsorgeheft, der Impfpass, ärztliche und therapeutische Befunde und der vorab zugeschickte Fragebogen benötig. In der Regel wird die Untersuchung von 2 Mitarbeiter*innen durchgeführt und dauert ca. eine Stunde.

Die SEU beinhaltet ein von Fachleuten entwickeltes und langjährig erprobtes, sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening. Dieses Screening wird hessenweit und auch in vielen anderen Bundesländern verwendet. Im Rahmen dieses Screening dürfen die Kinder ein Bild malen, während mit den Eltern ein anamnestisches Gespräch geführt wird. Beim Schreiben lernen ist es wichtig, dass Kinder viele unterschiedliche Fähigkeiten miteinander verknüpfen können. Das bedeutet für die Kinder, dass neben einer altersentsprechenden Handmotorik, auch Fähigkeiten im Denken, der Wahrnehmung und der Konzentration erforderlich sind, damit ihre Hände gute Arbeit leisten können. Um Seh- und Hörstörung frühzeitig zu erkennen, wird ein Seh- und Hörtest angeboten. Im Falle einer Veränderung wird ein Brief für den Augen- oder HNO-Arzt angefertigt. Die Kinder dürfen kleine Aufgaben erarbeiten und spielerisch zeigen, ob sie sich gut konzentrieren können und schon Zahlen und Mengen kennen. Während der ärztlichen Untersuchung wird ein Schwerpunkt auf die Sprache, die visuelle und auditive Wahrnehmung, die Neuromotorik und die Feinmotorik gelegt. Auch die sozialen und emotionalen Kompetenzen sowie die Aufmerksamkeitsspanne werden betrachtet.

Im Anschluss erfolgt eine Ganzkörperuntersuchung mit Größe, Gewicht, Blutdruck und Herzfrequenz. Bei kontrollbedürftigen Befunden wird ein Brief für die Kinderärztin/ den Kinderarzt mitgegeben.

Am Ende wird ein ärztlicher Schulinfobrief für die Eltern und die aufnehmende Schule erstellt und mit den Eltern besprochen. Sollte ein Förderbedarf festgestellt werden, können entsprechende Fördermaßnahmen frühzeitig individuell eingeleitet werden. Auch Empfehlungen zu notwendigen diagnostischen Maßnahmen, Impfungen und Therapien können an dieser Stelle angesprochen werden. Alle Fragen, die auf dem Herzen liegen, dürfen gestellt werden. Die endgültige Entscheidung zur Beschulung trifft die Schulleiterin/der Schulleiter der aufnehmenden Schule.

Eine spezielle Vorbereitung im Vorfeld auf die Schuleingangsuntersuchung ist nicht nötig. Am besten ist es, Fähigkeit spielerisch zu trainieren. Kinder lieben den Alltag mit ihren Eltern. Sehr wertvoll ist es, die Kinder in die eigenen Alltagstätigkeiten so oft wie möglich mit einzubeziehen. Es macht viel Spaß und kommt allen zu Gute. Sport- und Musikvereine leisten weitere sehr wertvolle Arbeit und fördern allumfassend.

Junge hängt Wäsche auf, kauft ein und deckt den Tisch.
Als Vorbereitung für die Schule kann bei der Hausarbeit mitgeholfen werden.

Willkommen in Hessen

Seiteneinsteigende sind schulpflichtige Kinder und Jugendliche, die aus einem anderen Land kommen und in das Hessische Schulsystem eingebunden werden sollen. Seiteneinsteigende unterziehen sich der Seiteneinsteigeruntersuchung unabhängig vom Alter und Bildungsstand. Dies gilt auch für jugendliche Seiteneinsteigende, die erstmalig eine berufsbildende Schule in Hessen besuchen. Durchgeführt wird eine ärztliche Untersuchung, die körperliche Befunde, sprachliche und kognitive Fähigkeiten sowie psychische Auffälligkeiten erfasst und Schulbesuchsjahre aus dem Herkunftsland dokumentiert. Fehlende Impfungen werden ergänzt. Es wird ein ausführlicher Anamnesebogen erstellt, der es den Kindern und Jugendlichen ermöglicht, besser in dem hiesige Gesundheitssystem anzukommen. Im Anschluss wird ein Schulinfobrief an die zuständige Schule versendet. Die Untersuchung entfällt, wenn bereits eine Schuleingangsuntersuchung zum Beispiel in einem anderen Bundesland durchgeführt wurde.

Anamnesebogen

  • Anamnesebogen

Teilhabe für alle

Der KJÄD zeigt bei Kindern und Jugendlichen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen und ggf. mit chronischen Erkrankungen den erforderlichen Hilfebedarf auf. Gutachten zur Eingliederungshilfe erstellt der KJÄD für Kinder und Jugendliche von Geburt bis zum 18. Lebensjahr, wenn Leistungen und Fördermaßnahmen nach dem Sozialgesetzbuch VIII und IX beantragt wurden. Dabei wird Kindern und Jugendlichen mit (drohenden) körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen vom Sozialhilfeträger Hilfen gewährt, wenn eine Behinderung mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate andauert und eine Integration in die Gemeinschaft erschwert oder dadurch verhindert wird.

Manchmal dauert die Heilung einer Verletzung länger

Bedarf es einer gänzlichen oder teilweisen Freistellung vom Schulsport über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten ist die Vorlage eines amtsärztlichen Attestes nötig. Als Kinder- und Jugendärztlicher Dienst erstellen wir für die Schüler*innen die Atteste für die Schulsportbefreiung. In den meisten Fällen kann bei Vorlage aussagekräftiger Berichte von Fachärzten das Gutachten per Aktenlage erstellt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, werden Termine in unserer Sprechstunde angeboten. Für die Erstellung des amtsärztlichen Gutachtens wird eine Gebühr erhoben.

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Schulangst – Schulphobie – Schulabsentismus

Auf Antrag des Schulamtes erstellen wir bei längeren Schulfehlzeiten und bei drohendem Schulausschluss schulärztliches Gutachten zur sachgerechten Entscheidung über die weitere Beschulung.

Unkompliziert bieten wir für betroffene Schüler*innen, Eltern und Pädagogen durch unsere Kinderärztin mit fachgebundener Psychotherapie eine Beratung in unserer Sprechstunde an.

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 Kinder- und Jugendärztlicher Dienst

Telefonnummer 06051 85 11540
Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch von 13 bis 15 Uhr
Donnerstag von 13 bis 16.30 Uhr
E-Mail: kjaed.gesundheitsamt@mkk.de

Gesundheitliche Hilfen und Teilhabe

Der KJÄD prüft die medizinische Notwendigkeit von Heil- und Hilfsmitteln für minderjährige Asylbewerber im Auftrag von Amt 32 Hilfen für Migranten. Minderjährige Asylbewerber haben einen Anspruch auf medizinische ambulante oder stationäre Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Ärztliche Befunde und Verordnungen sollen zur Untersuchung vorliegen. Krankenhausträger und Arztpraxen rechnen die Behandlungskosten direkt mit dem Leistungsträger ab, wenn medizinische Notfälle Leistungsberechtigter nach dem AsylbLG vorliegen.

Kinder und Jugendliche ohne Eltern in Deutschland

UMAs nimmt das zuständige Jugendamt in Obhut. Innerhalb von sieben Werktagen wird eine Bescheinigung über eine Verlegungsfähigkeit oder eine Reisefähigkeit ausgestellt. Innerhalb von 14 Tagen werden die vollständigen Unterlagen an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gemeldet. Bei der groborientierenden Untersuchung begutachtet der KJÄD körperliche Beeinträchtigungen, Behinderungen und das Vorliegen möglicher Infektionskrankheiten.

zwei Kinder die in die Schule laufen
Anton Unguryanu@123rf.com

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) regelt in § 20 Abs. 8 ff. die Vorgaben und Maßnahmen des Masernschutzes für Kinder und Jugendliche sowie Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen untergebracht oder tätig sind. Das Gesetz sieht vor, dass Kinder und Jugendliche sowie andere Personen vor Eintritt in die Gemeinschaftseinrichtung den von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masernschutz vorweisen müssen. Zu den Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 IfSG zählen:

  • Schulen, inkl. Schülerbetreuung
  • Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte
  • Tagesmütter/ -väter
  • Ausbildungseinrichtungen
  • Ferienlager
  • Heime

Nichtgeimpfte Kinder werden vom Besuch der Kindertagesstätte bzw. von der Betreuung durch die Tagesmutter/-vater oder den Hort/Schülerbetreuung/Ferienlager ausgeschlossen. Nichtgeimpftes Personal darf in Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen keine Tätigkeiten aufnehmen. Einem Kind, welches einer gesetzlichen Schulpflicht oder einer Unterbringungspflicht unterliegt, kann ein entsprechendes Betretungsverbot nicht erteilt werden.

Projekte

Sprachentwicklung / Sprachförderung bei Kindern

Das Hessische Kindersprachscreening (KiSS) ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) und gehört zum Hessischen Kindervorsorgezentrum (HKVZ). Es handelt sich dabei um ein systematisches Verfahren zur Überprüfung des Sprachstandes von Kindern im Alter von vier bis viereinhalb Jahren.

Sprache ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und ein wichtiger Baustein für eine gelingende Bildungsbiographie. Eine Sprachstanderfassung wie das Hessische Kindersprachscreening (KiSS) ist wichtig, um frühzeitig - vor Schuleintritt - Förderbedarf im Bereich der sprachlichen Entwicklung zu erkennen und eine effektive Unterstützung anbieten zu können.

Das KiSS wird in hessischen Kindertageseinrichtungen von geschulten KiSS-Erzieherinnen und -Erziehern durchgeführt und anschließend von KiSS-Sprachexpertinnen und -Sprachexperten ausgewertet. Diese Expertinnen begleiten und beraten die KiSS-Erzieherinnen und –Erzieher.

Der Main-Kinzig-Kreis beteiligt sich bereits seit 16 Jahren am KiSS-Projekt. Zurzeit nehmen 120 von insgesamt 260 Kindertagesstätten aus dem Main-Kinzig-Kreis daran teil, mehr als 600 Erzieher*innen wurden insgesamt für das Projekt ausgebildet. Damit liegt der Main-Kinzig-Kreis hessenweit an erster Stelle.

Ziel für die Zukunft soll es sein, dass sich weitere Kindertagesstätten am KiSS-Projekt beteiligen, um dieses flächendeckend im Main-Kinzig-Kreis umzusetzen.

Hierfür organisiert der Man-Kinzig Kreis in regelmäßigen Abständen Neu- und Update-Schulungen:

Anmeldung per Email an kiss@mkk.de.

Informationen

Für weiterführende Informationen nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf oder schauen auf der
Website der hessischen Kindervorsorgezentrums Kindersprachscreening

Flyer

 Kontakt

Frau Iris Jander
Telefon: 06051 85-11566
Fax: 06051 85-911566
E-Mail: kiss@mkk.de

Telefonische Erreichbarkeit

Montag bis Donnerstag

9 - 15 Uhr

Termine werden telefonisch oder per E-Mail vergeben!

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis
Amt 57.3 KISS
Postfach 1465
63451 Gelnhausen

Gemeinsam können wir etwas verändern

Ein Angebot für junge Menschen zur psychischen Gesundheit.
Ein fachlicher und ein persönlicher Experte bringen das Thema psychische Gesundheit in die Schule (9-13 Klasse). Jungen Menschen wird geholfen, ihre Not früher zu erkennen, sich nicht zu verstecken, sich Hilfe zu suchen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Lehrkräfte, Schüler*innen und Kolleg*innen werden mit Infomaterial unterstützt und ein ganzer Schultag mit dem Thema gestaltet.

Psychische Krisen

  • sind normal und werden oft erstmals in der Schule erkannt.
  • beeinträchtigen das Klassenklima und den Schulerfolg.
  • sind oft mit Ängsten, Vorurteilen und Stigmata behaftet.

Die Folgen

Junge Menschen mit psychischen Erkrankungen ...

  • brechen häufiger Schule und Ausbildung ab.
  • sind stärker von körperlichen Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Frühberentung, Armut, sozialer Isolation und Suizid betroffen.

Ziele

  • Psychische Krisen ansprechen, verstehen, erkennen, bewältigen.
  • Resilienz und Selbstverantwortung fördern.
  • Stigmata abbauen
  • Gesundheitsförderliche Prozesse in der Klasse und Schule anstoßen.

Die Teilnehmenden

  • lernen Warnsignale psychischer Krisen kennen.
  • setzen sich mit jugendtypischen Bewältigungsstrategien auseinander.
  • hinterfragen Ängste und Vorurteile gegenüber psychischen Krisen.
  • erfahren, wer und was helfen kann und wo es Hilfe gibt.
  • finden heraus, was ihre Psyche stärkt –in Schule, Familie und Gemeinschaft.
  • begegnen Menschen, die psychische Krisen gemeistert haben.

Informationen

 Kontakt

Sachbearbeiterin Frau Iris Jander
Telefon: 06051 85-11566
Montag bis Donnerstag 9 – 15 Uhr
E-Mail: Iris.Jander@mkk.de

Freiwillige Angebote

Impfbuch

Impfungen

Im Kinder-und Jugendärztlichen Dienst bieten wir alle von der STIKO empfohlenen Schutzimpfungen an. Informationen zu den aktuellen Impfempfehlungen finden Sie in der STIKO-web-App.

Flyer

  • i – Flyer: Impfkalender 2026

Sehtest bei einem Kind

Reminder für Teenager

Um auch bei älteren Kindern und Jugendlichen präventiv tätig sein zu können, führen wir in allen 6. Klassen des Main-Kinzig-Kreises Sehtests durch und geben Empfehlungen zu Auffrischimpfungen. Diese Altersgruppe nimmt i.d.R. nicht mehr an den fakultativen Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt teil, so dass Störungen im Bereich des Sehvermögens häufig zu spät oder gar nicht festgestellt werden. Auf fehlende Impfungen und Auffrischimpfungen kann so aufmerksam gemacht werden.

Flyer

  • i- Flyer: - Flyer J1
  • - Info: HPV-Impfung

Vorsorgeuntersuchung

Wir bieten Vorsorgeuntersuchungen (U3-U9) inklusive Impfungen für Kinder im Leistungsbezug nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an.

Bitte nehmen Sie unter den unten angegebenen Erreichbarkeiten Kontakt zu uns auf.

Informationen

.....

Vorträge in den Kitas, Schulen und Beratung bei medizinischen Fragen bei chronisch kranken Kindern

Wir referieren in Kitas, Schulen und Familienzentren zu vielfältigen Gesundheitsthemen von Mediennutzung und Bewegung über Sprache und Schlaf bis hin zu Impfungen und Infektionskrankheiten. Auch informieren wir gerne zur Schuleingangsuntersuchung und die dafür praktischen Vorläuferfähigkeiten.

Auch in Bezug auf die Betreuung chronisch kranker Kinder stehen wir Schulen und Kitas in medizinischen Fragen gerne zur Seite.

Teilnahme an Gremien, Ausschüssen, Arbeitsgruppen, Arbeitskreisen:

  • Frühe Hilfen
  • Jugendhilfeausschuss
  • Qualitätszirkel der Kinderärzte des Main-Kinzig-Kreises
  • Landesarbeitsgruppen
  • Schulgesundheitsfachkräfte
  • Arbeitskreis Schulabsentismus
  • Arbeitskreis psychisch kranke Eltern
  • Arbeitssicherheit
  • Netzwerktreffen der Kinder- und Jugendärztlichen Dienste Hessen
  • Netzwerkarbeit mit Institution innerhalb und außerhalb des Main-Kinzig-Kreises

 Sachgebietsleitung

Frau Dr. med. Karau

Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Telefonnummer 06051 85 11540
Faxnummer 06051 85 911549
E-Mail: kjaed.gesundheitsamt@mkk.de

Telefonische Erreichbarkeit

Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch von 13 bis 15 Uhr
Donnerstag von 13 bis 16.30 Uhr

 Geschäftszimmer

Frau Waller

Telefonnummer 06051 85 11540
Faxnummer 06051 85 911549
E-Mail: kjaed.gesundheitsamt@mkk.de

  Digitaler Postkasten

Tipps

Spielerisch Fähigkeiten trainieren.

Am besten ist es Fähigkeiten spielerisch zu üben. Kinder lieben den Alltag mit ihren Eltern. Sehr wertvoll ist es, Kinder so oft wie möglich einzubeziehen. Es dauert vielleicht zunächst etwas länger, macht aber Spaß und kommt allen zu Gute.


Tisch decken


abzählen der Teller, Tassen und Bestecke, Brote schmieren, Tisch abräumen, Geschirr spülen und einräumen, Besteck sortieren und wegräumen.


Kochen und Backen


Obst und Gemüse schälen und schneiden, Teig kneten, Teig ausrollen.


Kinderzimmer aufräumen


Hilfe beim Sortieren von Spielzeug, Bücher ins Regal räumen.


In der Werkstatt


hämmern, nageln, schrauben, sägen, schmirgeln.


An- und Ausziehen


waschen, duschen, baden, Zähne putzen.


Wohnungsputz


kehren, staubsaugen, staubwischen, mit dem Wassereimer putzen.


Wäsche waschen


Wäsche nach Farben sortieren, Wäsche auf- und abhängen, Wäscheklammern benutzen.


Einkaufen


Einkaufszettel schreiben oder malen, im Laden Waren suchen, selbst bezahlen, Taschen ein- und ausräumen.

Kinder spielerisch fördern – leicht gemacht mit Spaßfaktor


Sprache


vorlesen, Verse, Reimspiele, Zungenbrecher, Kommunikation


Spielen


Würfelspiele, Kartenspiele, Memory, Domino, Mikado


Handwerken


schrauben, Perlen, fädeln, puzzeln, malen, schneiden


Gemeinsame Zeit


fördert kognitiv, motorisch, sprachlich, sozial und emotional

Öffentlichkeitsarbeit: Präsentation unserer Aufgaben auf Messen, Festen, Mitmachtag, Inklusionstagen etc.