Finale um den Deutschen Schulpreis: Schuldezernent drückt LOG die Daumen
23. September 2026 - Die sprichwörtlichen Daumen halte er fest gedrückt, das sei sein bescheidener Beitrag vor dem Finale um den Deutschen Schulpreis, sagte Schuldezernent Jannik Marquart bei einem Besuch des Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasiums. „Entscheidender war und ist, wie das LOG im Wettbewerb sich präsentiert und geglänzt hat. Da kann man schon jetzt von einem echten Erfolg sprechen. Das LOG gehört zu den Top-15. Das hat sich die Schule redlich verdient, durch hohe Unterrichtsqualität, ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und einen vielfältigen Schulalltag“, erklärte der Erste Kreisbeigeordnete.
Vor den Sommerferien hatte die Bruchköbler Oberstufe die tolle Nachricht erreicht: Sie gehört zu den Top-15-Schulen des Deutschen Schulpreises 2026. Sie hatte sich damit im bundesweiten Wettbewerb besonders hervorgetan. Eine Jury war im April am LOG zu Besuch, schaute sich das Unterrichtskonzept an, führte Gespräche mit der Schülerschaft, den Lehrkräften und auch Eltern. Wie sorgt das Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasium für eine hohe Unterrichtsqualität? Wie stellt es Vielfalt im Schulalltag sicher und wie werden individuelle Talente und Bedarfe berücksichtigt? Welches Schulklima herrscht vor Ort, wie entwickelt sich die Schule? All diesen Fragen hat sich die Jury gewidmet – und in der Bewertung schnitt das LOG stark ab.
Eine Delegation der Schule wird nun am Dienstag (29.9.) an der feierlichen Preisverleihung in Berlin teilnehmen. „Wir sind alle aufgeregt und freuen uns riesig auf das Finale. Das ehrt alle, die im Frühjahr mitgewirkt haben. Aber auch alle anderen, die das Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasium in den vergangenen Jahren mit vorangebracht haben, dürfen sich mitfreuen, denn das ist ja das Ergebnis dieser guten gemeinsamen Entwicklung“, sagte Schulleiterin Angela Kirchhoff im Beisein von Simon Marx, Lehrkraft am LOG und Organisator des Wettbewerbsprozesses.
Der Deutsche Schulpreis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Schulen in Deutschland. Er würdigt Schulen, die zeigen, wie gute Bildung gelingen kann: mit einer starken Lernkultur, innovativem Unterricht und einer nachhaltigen Entwicklung der gesamten Schule. Der Einzug ins Finale unterstreiche daher die gute Arbeit vor Ort, so Marquart. „Diese Anerkennung zeigt, mit wie viel Engagement, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein am LOG junge Menschen unterrichtet und unterstützt werden, aber auch wie hier auf Augenhöhe zusammengearbeitet wird“, erklärte der Schuldezernent. Es sei die Würdigung derer, die das Schulleben täglich mitgestalteten. „Die Auszeichnung macht sichtbar, was an einer Schule oft im Alltag geschieht und hier besonders hervorsticht: Guter Unterricht, individuelle Begleitung und gemeinsames Lernen werden jeden Tag neu mit Leben gefüllt.“
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