Erweiterung der Erich Simdorn-Schule voll im Plan

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Die Fläche für den Erweiterungsbau ist bereit, wie sich Kreisbeigeordneter Jannik Marquart und Schulleiterin Silke Burhenne überzeugten.

11. August 2026 - Die Erweiterung der Erich-Simdorn-Schule in Neuberg kommt planmäßig voran. Wie sich Kreisbeigeordneter Jannik Marquart jetzt bei einem Besuch der Baustelle überzeugte, ist die vorgesehene Fläche geräumt und auch die vorrübergehenden Ausweichquartiere stehen pünktlich zum Schulbeginn bereit.

Schulleiterin Silke Burhenne zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden mit dem Fortschritt der Arbeiten: „Ich bin froh, dass der Abriss der Bestandsgebäude so reibungslos abgelaufen ist und wir nun pünktlich die Grundsteinlegung erleben werden.“ Im Gespräch mit dem Schuldezernenten bestätigte sie zudem, dass die errichteten Betreuungsräume vor der Schule ihren Zweck in der Bauphase angemessen erfüllen werden.

Das Projekt an der Grundschule war nötig geworden, da die Gemeinde Neuberg zügig weiterwächst und auch die Ganztagsbetreuung ausgebaut werden muss. Daher entstehen in dem künftigen zweigeschossigen Gebäude mit rund 1100 Quadratmetern Nutzfläche vier Klassen- und vier Betreuungsräume sowie eine Mensa für die rund 255 Schülerinnen und Schüler.

Der moderne Erweiterungsneubau wird auf der nördlichen Grundstücksseite an das bestehende Hauptgebäude anschließen. Zudem ist über eine Rampe ein barrierefreier Zutritt am Haupteingang des Erweiterungsbaus möglich. Zwei Treppenhäuser sowie ein Aufzug erreichen beide Geschosse. Jede Etage erhält außerdem Toiletten für die Schülerinnen und Schüler sowie ein behindertengerechtes WC im Erdgeschoss.

Mit der Planwerk Architekten GmbH aus Hanau ist ein Planungsbüro aus der Region involviert. Ebenso ist das Unternehmen Rensch-Haus in das Projekt eingebunden. Beide stehen damit auch für die Einbindung regionaler Kompetenz in das Bauvorhaben.

Aufgrund der hohen Nachfrage hier am Standort Neuberg mussten wird das Projekt vorziehen. Daher bin ich froh, dass der Start gut gelungen ist“, betont Kreisbeigeordneter Jannik Marquart. Dabei sei insbesondere auch wichtig, dass das Vorhaben zügig umgesetzt werde: „Wir wollen hier schnell bauen und den Schülerinnen und Schülern sowie der Schulgemeinde möglichst bald die zusätzlichen Räume zur Verfügung stellen. Dass wir dafür mehr als sieben Millionen Euro investieren, zeigt zugleich die Bedeutung, die wir diesem Schulstandort beimessen."

Auch die Schulgemeinde blick optimistisch voraus, wie Schulleiterin Silke Burhenne berichtet und angesichts der guten Perspektiven seien die Beeinträchtigungen durch die Baustelle eine vertretbare Belastung.