Anmeldeformulare und Informationen zum Thema Coronavirus hier unter :

>>CoroNetz

Bürgertelefon Main-Kinzig-Kreis

Montag bis Freitag - 9 bis 12 Uhr :

Telefon: 06051-8510000

Meldebogen Coronavirus für Ärzte*innen

>>Meldebogen PDF-Datei

Hotline Hessen

Telefon: 0800 555 4 666 von 8 Uhr bis 20 Uhr

Auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erhalten Sie Informationen über das in Wuhan/China zuerst nachgewiesene und mittlerweile auch in Deutschland und in Hessen aufgetretene neue Coronavirus 2019-nCov. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert.

Coronavirus-2019-nCoV

Für Kindergärten, Schulen und weitere öffentliche Einrichtungen hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Reihe von leicht verständlichen Hinweisen herausgegeben, wie man richtig Hände wäscht und mit einer Reihe von geeigneten Maßnahmen gut sich und andere gegen Infektionskrankheiten schützen kann.

Diese Informationen können im nachfolgenden Bereich Infografiken heruntergeladen werden und sind für die Verbreitung auf lokaler Ebene empfehlenswert.

Infografiken - richtig Hände waschen

Infektionsschutz.de - Infografiken , CC BY-NC-ND
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), infektionsschutz.de

Informationen und Berichte zur Gesundheit

Die Gesundheitsberichterstattung hat die Aufgabe und das Ziel, den gesundheitlichen Zustand der Bürgerinnen und Bürger im MKK zu beschreiben und die gesundheitliche Versorgung im Kreisgebiet darzustellen.

Die Grundlage hierfür sind gesundheitsbezogene Daten und Informationen. Diese werden gesammelt, aufgearbeitet und bewertet.
Diese Daten dienen der Ermittlung relevanter Handlungsbedarfe. Die GBE dient auch der Begleitung bei gesundheitspolitischen Entscheidungen und deren Umsetzung. Eine Erfolgsanalyse und Erfolgsbewertung eingesetzter Maßnahmen, die sogenannte Evaluation, schließt den Kreis der GBE. Die Rechtsgrundlage für die GBE ist das Hessische Gesetz für den öffentlichen Gesundheitsdienst in den §§ 1(2) und 13.

Masernschutzgesetz tritt am 01. März 2020 in Kraft

Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten des Menschen. Sie verlaufen u.U. schwer und können Komplikationen und Folgeerkrankungen mit sich ziehen.

Ziel des Masernschutzgesetzes ist es, Schul- und Kindergartenkinder wirksam vor Masern zu schützen. Das Gesetz sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen (STIKO) Masern-Impfungen vorweisen müssen. Auch bei der Betreuung durch eine Kindertagespflegeperson muss in der Regel ein Nachweis über die Masernimpfung erfolgen.

Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind wie Erzieher*innen, Lehrer*innen, Tagespflegepersonen und medizinisches Personal, soweit diese Personen nach 1970 geboren sind. Auch Asylbewerber und Flüchtlinge müssen den Impfschutz vier Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft aufweisen.

Auf den folgenden Merkblättern erhalten Sie alle Antworten auf Ihre Fragen:

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit unter www.masernschutz.de oder beim Gesundheitsamt unter der Telefonnummer:

06051 85 11650.

Allgemeine Informationen zur jährlichen Grippesaison

Meist wird die Influenza durch eine Tröpfcheninfektion übertragen.

Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden. Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen. Daneben können die Viren auch an verunreinigten Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände in den Körper gelangen.

Um sich vor einer Ansteckung mit Grippeviren zu schützen, gibt das Gesundheitsamt folgende Tipps:

  • Waschen Sie sich mehrmals täglich gründlich die Hände mit Seife und Wasser. Dabei sollten Sie die Seife 20- 30 Sekunden zwischen den Händen verreiben, sorgfältig abspülen und abtrocknen.
  • Husten Sie in die Ellenbeuge, anstatt in die Hand, da Hände ein häufiger Übertragungsweg sind.
  • Berühren sie so wenig wie möglich die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen.
  • Halten Sie bei einer Grippewelle Abstand zu niesenden und hustenden Personen und vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Vermeiden Sie insgesamt nach Möglichkeit engen Kontakt zu Erkrankten, auch im häuslichen Umfeld.
  • Vermeiden Sie, wenn möglich, große Menschenansammlungen und Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Hat es einen dann doch einmal erwischt, sollte die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn nicht selten treten Komplikationen auf (z.B. Lungenentzündung).

Nach der Infektion ist die Stärkung des geschwächten Immunsystems mit einer ausgewogenen vitamin- und mineralstoffreichen Ernährung mit viel Obst und Gemüse sehr wichtig. Ausreichender Schlaf regeneriert den Körper und regelmäßige Bewegung kurbelt den Stoffwechsel an. Spaziergänge an der frischen Luft tun dem Körper besonders gut. Auf den Konsum von Nikotin und Alkohol sollte verzichtet werden. Um seine Mitmenschen zu schützen, sollten Grippekranke an keinen Feiern/Festen teilnehmen und große Menschenansammlungen meiden. Nur so kann die Weiterverbreitung verhindert werden.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt auch jetzt noch Impfungen gegen das Virus. Besonders Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Mitarbeiter medizinischer oder pflegerischer Einrichtungen und Personen, die im Job regelmäßig mit vielen Menschen in Kontakt kommen sowie Schwangere sollten sich schützen.

Für Rückfragen steht Ihnen das Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 06051 85 11650 zur Verfügung.

Evaluation zahnmedizinischer Gruppenprophylaxen in Kindergärten

Projektbericht von Berna Altundag (Studierende des Studiengangs Gesundheitsförderung B.Sc.) und Frau Dr. Schreiber, MPH (Zahnärztlicher Dienst Gesundheitsamt Main-Kinzig-Kreis)

Der Zahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes und der Arbeitskreis Jugendzahnpflege stärken durch gesundheitsfördernde Maßnahmen die Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Diese zahnmedizinische Gruppenprophylaxe umfasst eine flächendeckende Durchführung von Prophylaxemaßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Mundgesundheit durch Zahnärzte, zahnmedizinisches Fachpersonal sowie Prophylaxefachkräfte und Ökotrophologen des Arbeitskreises für Jugendzahnpflege .

Ziel des Berichts ist es Struktur, Prozess und Ergebnis der Gruppenprophylaxe in den Kindergärten im MKK zu beschreiben. Es soll festgestellt werden, ob ein Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen zur Optimierung der Gruppenprophylaxe in den Kindergärten künftig geplant werden müssen.

Hier zum Bericht

Vorsicht beim Frühjahrsputz

Gesundheitsamt rät zum Schutz vor Hantaviren

Seit einigen Jahren werden in Deutschland vermehrt Erkrankungen durch Hantaviren festgestellt. Dies gilt auch für den Main-Kinzig-Kreis . Gerade aus dem Ostkreis wurden dem Gesundheitsamt in den letzten Jahren Hantavirus-Infektionen gemeldet.

Angesichts der Verbreitung dieser Viren rät das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises zum Schutz vor einer möglichen Infektion. Gerade jetzt, wenn es Frühling wird und Scheunen, Keller, Schuppen etc. geräumt und gesäubert werden, kann es zu einer Infektion mit dem Erreger kommen, der durch den Kot von Rötelmäusen übertragen wird.

Rötelmäuse gelten als Hauptüberträger dieser Viren, die schwere Grippesymptome erzeugen und unter Umständen zu Nierenversagen führen können.

Die meisten Menschen infizieren sich durch das Einatmen von aufgewirbeltem Staub, in dem die Erreger aus Kot, Urin oder Speichel der Nager enthalten sind. Selten erfolgt die Übertragung durch Nagetierbisse. Das Gesundheitsamt rät grundsätzlich den Kontakt zu Mäusen und deren Ausscheidungen zu vermeiden.

Nachfolgend finden Sie einige Informationen und Tipps, wie Sie einer Hantavirus-Infektion entgegenwirken können:

Übertragungswege:

Die Infektionen können ganzjährig auftreten, vorwiegend jedoch in den Monaten Mai bis Juli.

Da die Hantaviren von Rötelmäusen und anderen Nagern mit Kot und Urin ausgeschieden werden und in diesen Exkrementen auch nach Eintrocknen über Tage oder Wochen ansteckend bleiben können, kommt der Übertragung durch Einatmen von erregerhaltigem Staub eine besondere Bedeutung zu.

Ein besonderes Risiko eine Hantavirus-Infektion zu erwerben, besteht bei folgenden Tätigkeiten:

  • Umschichten von Holz
  • Arbeiten im Wald
  • Kontakt mit Mäusen und anderen Nagern oder deren Ausscheidungen beim Arbeiten, Wandern oder Zelten
  • Aufenthalt oder Reinigungsarbeiten in Gartenhäuschen, Waldhütten oder Schuppen – insbesondere stauberzeugende Tätigkeiten wie Ausfegen
  • Reinigung und Auf- oder Einräumen von Dachböden, Garagen und Kellern ... waldnaher Häuser

Krankheitsbild:

Der überwiegende Teil der Infektion läuft unbemerkt ab. Bei den symptomatischen Fällen beträgt die Inkubationszeit ca. 2 – 4 Wochen, kann aber in Ausnahmefällen auch zwischen 5 – 60 Tagen liegen. Der Verlauf der Krankheit ist grippeähnlich mit mehrtägigen Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, sowie Fieber >38°C. Häufig kommt es dann zu Nierenfunktionsstörungen bis hin zu Nierenversagen, in seltenen Ausnahmefällen auch zu einer lebensbedrohlichen Blutungsneigung.

Bei dem im Main-Kinzig-Kreis auftretenden Hantavirus Typ Puumala heilt die Erkrankung in den meisten Fällen folgenlos aus.

Vorbeugung:

  • Es wird empfohlen, bei der Reinigung von Scheunen, Dachböden, Garagen oder ähnlichen Räumlichkeiten ausreichend zu lüften und bestenfalls wenig Staub aufzuwirbeln bzw. feucht zu reinigen. Zusätzlich empfiehlt sich das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.
  • Für die Beseitigung von toten Nagetieren, deren Kot und Urin empfiehlt sich der Einsatz von Einmalhandschuhen. Die Entsorgung von Putzlappen, Einmalhand-schuhen und ggf. toten Nagetier-Kadavern sollte in verschlossenen Plastikbeuteln über den Hausmüll erfolgen.
  • Im Anschluss sollte das gründliche Händewaschen keinesfalls vergessen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises unter der Telefonnummer 06051 85 11650 oder auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes unter www.rki.de

 Ansprechpartnerin

Frau Waldmann

Telefon 06051 85-11552

Fax 06051 85-911552

Email Carmen.Waldmann@mkk.de

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Gesundheitsberichterstattung

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Amtsärztlicher Dienst - Beratung und Begutachtung

Das Gesundheitsamt berät im Sachgebiet Amtsärztlicher Dienst Menschen und Auftraggeber zu medizinischen Fragen.

  • Beratungen zu Reiseimpfungen und zum Thema HIV.
  • Untersuchung vom körperlichen und psychischen Gesundheitszustand anhand eines Auftrages verschiedener Fragen und verschiedener Auftraggeber.
  • Drogenscreenings im Auftrag vom Jugendamt, vom Gericht, von der Führerscheinstelle oder zur Medizinisch Psychologischen Untersuchung (MPU).
  • Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt zu Kosten außergewöhnlicher Belastungen.
  • Bescheinigung von Attesten für Jugendliche für die Kindergeldkasse und das Mitführen von Medikamenten nach dem Schengener Abkommen.
  • Prüfung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG) und Gewährung von medizinischen Hilfen in ambulanter und stationärer Form.
  • Begutachtung zur Eingliederungshilfe, wird eine Leistung nach dem SGB XII für Menschen mit Behinderung beantragt. Im Auftrag des KCA prüft das Gesundheitsamt anhand von ärztlichen Befunden den Anspruch auf medizinische Hilfen. Pflegegutachten im Auftrag des KCA oder des Landeswohlfahrtverbandes (LWV) werden in Form von Hausbesuchen durchgeführt und Betreuungsgutachten zur Frage der Notwendigkeit einer Gesetzlichen Betreuung.
  • Untersuchung zur Verhandlungsfähigkeit , wenn ein richterlicher Beschluss oder eine Anordnung der Staatsanwaltschaft vorliegt.
  • Bescheinigung anhand von ärztlichen Attesten zur Prüfungsunfähigkeit, wenn ein Auftrag des Prüfungsamtes, der Hochschule oder ein Auszug aus der Prüfungsordnung vorliegt.

Telefonische Erreichbarkeit

Telefonnummer 06051 85-11500

Faxnummer 06051 85-911519

E-Mail aaed@mkk.de

Montag bis Mittwoch:

8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr

Donnerstag:

8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:30 Uhr

Freitag:

8:00 - 12:00 Uhr

Termine zur Sprechstunde werden telefonisch vergeben!

Besucheranschrift

Main-Kinzig-Forum

Gesundheitsamt

Amtsärztlicher Dienst

Erdgeschoss Anmeldung

Raum A.00.013

Barbarossastraße 24

63571 Gelnhausen

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Amtsärztlicher Dienst

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Arbeitskreis Jugendzahnpflege

Der Arbeitskreis Jugendzahnpflege ist ein selbstlos tätiger nichtrechtsfähiger Verein mit Sitz in Gelnhausen.

Auf Grundlage des § 21 SGBV hat der Arbeitskreis die Förderung der Zahngesundheit der Kinder und Jugendlichen in Kindergärten und Schulen durch Maßnahmen und Motivation zur Mundhygiene, Zahnschmelzhärtung und Ernährungsberatung zum Ziel.

Die Zahngesundheit von Kindern, die keinen Kindergarten oder Schule besuchen, kann trotzdem durch Aktivitäten des Arbeitskreises, wie zum Beispiel eine Schulung von Tagespflegepersonen oder Zahnpflegematerialausgabe an aufsuchende Betreuer profitieren.

Der Vorstand des Arbeitskreises setzt sich aus Vertretern der in der Region vertretenen Krankenkassen, der Kreisstellen der Landeszahnärztekammer (Gelnhausen, Schlüchtern und Hanau) und des Gesundheitsamtes zusammen.

Die finanziellen Mittel zur Durchführung der gruppenprophylaktischen Maßnahmen werden durch die Beiträge der Krankenkassen sowie durch Spenden aufgebracht.

Fortbildung Tagespflegeperson

Körperhygiene im Tagespflegealltag am Beispiel der Mundhygiene / Zuckerfreier Vormittag
Termin: Donnerstag 22. Oktober 2020,
Uhrzeit: von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr,
Ort: Main-Kinzig-Forum, Gelnhausen

Fortbildung Kita - Basis

5-Sterne für gesunde Zähne:
Mundgesundheitsförderung im Kita-Alltag auf Grundlage des BEP

Termin: 2021
Uhrzeit:
Ort:

Fortbildung Kita - Aufbau

Zeitgemäße Projektarbeit rund um den Zahn, Mundgesundheitsförderung im Kita-Alltag auf Grundlage des BEP
Termin: 2021
Uhrzeit:
Ort:

Fortbildung Kita - U3

Zeitgemäße Projektarbeit rund um den Zahn, Mundgesundheitsförderung im Kita-Alltag auf Grundlage des BEP
Termin: 2021
Uhrzeit:
Ort:

Fortbildung Patenschafts - Team

TEAM neu
Termin: 2021
Uhrzeit:
Ort:

TEAM update
Termin: 2021
Uhrzeit:
Ort:

IRMA Handpuppentraining
Termin: 2021
Uhrzeit:
Ort:

Arbeitsmaterial

Die beiliegende Liste enthält die Verbrauchs- und Ausleihmaterialien für Patenschaftszahnärzte und Kindergärten.

Arbeitsmaterial Liste

Telefonische Erreichbarkeit

Telefonnummer 06051 85-11585

Faxnummer 06051 85-911599

E-Mail akjz@mkk.de

Montag bis Freitag:

8:30 - 13:00 Uhr

 Geschäftsführerin

Frau Dr. Adolphi

Telefon: 06051 85-11591

Fax: 06051 85-911599

E-Mail: akjz@mkk.de

 Geschäftszimmer

  • Frau La Blunda

Telefon: 06051 85-11590

Fax: 06051 85-911598

E-Mail: akjz@mkk.de

  • Frau Bilz

Telefon: 06051 85-11585

Fax: 06051 85-911598

E-Mail: akjz@mkk.de

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Gesundheitsamt

Arbeitskreis Jugendzahnpflege

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A53 Arbeitskreis Jugendzahnpflege

Barbarossastraße 24

63571 Gelnhausen

Überwachung von Badeseen und Hallenbädern, Freibädern, Kleinbadeteichen

Das Gesundheitsamt überwacht im Main-Kinzig-Kreis vier Badeseen, die nach den EU-Badegewässerrichtlinien gemeldet sind. In der Badesaison werden regelmäßig Ortsbesichtigungen durchgeführt und Wasserproben entnommen.

Ein Badegewässerprofil der Seen mit den aktuellen Messwerten ist beim Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie online aufzurufen: siehe Messwerte Badeseen Hessen

Das Gesundheitsamt überwacht die Hygienestandards in Hallenbädern und in Freibädern.

Das Wasser im Schwimmbecken muss so aufbereitet sein, dass eine Schädigung der menschlichen Gesundheit durch Krankheitserreger vermieden wird.

Strandbad Kinzigsee

Michaela Binzel
Telefonnummer 06051 85-11667
Faxnummer 06051 85-911677
E-Mail hyg.gesundheitsamt@mkk.de
Strandbad Kinzigsee

Strandbad Bärensee

Stefanie Bahr
Telefonnummer 06051 85-11661
Faxnummer 06051 85-911677
E-Mail hyg.gesundheitsamt@mkk.de
Strandbad Bärensee

Strandbad Großkrotzenburg

Holger Löffert
Telefonnummer 06051 85-11659
Faxnummer 06051 85-911677
E-Mail hyg.gesundheitsamt@mkk.de
Strandbad Großkrotzenburg

Strandbad Rodenbacher See

Marc Schmidt
Telefonnummer 06051 85-11657
Faxnummer 06051 85-911677
E-Mail hyg.gesundheitsamt@mkk.de
Strandbad Rodenbacher See

Telefonische Erreichbarkeit

Montag bis Donnerstag:

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr

Freitag:

8:00 bis 15:00 Uhr

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt 53 Hygiene und Umweltmedizin

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Zur Zeit finden keine Belehrungen statt!

Bitte beachten Sie, dass wegen der aktuellen Lage zur Covid-19 Pandemie, keine Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz §§ 42, 43 bei uns im Haus stattfinden können.

Fragen hierzu beantwortet das Bürgerportal unter 06051 85-0.

 Telefon 06051 85-0

Besucher-Anschrift

Main-Kinzig-Forum

Bürgerportal

Barbarossastr. 24

63571 Gelnhausen

Anzeigepflicht und Meldepflicht für Berufe im Gesundheitswesen

Meldepflicht nach § 2 Absatz 2 Heilberufsgesetz

Die Meldepflicht nach §2 Absatz 2 des Heilberufsgesetzes gilt für Personen, die einen Beruf des Gesundheitswesens in einem Anstellungsverhältnis ausüben. Angehörige dieser Berufe sind dazu verpflichtet, sich binnen eines Monats nach Aufnahme der beruflichen Tätigkeit beim Gesundheitsamt anzumelden und Berechtigungsnachweise vorzulegen. Im Weiteren sind sie dazu verpflichtet, die Beendigung ihrer Berufsausübung und den Wohnsitz- und Niederlassungswechsel dem Gesundheitsamt anzuzeigen. Berufe: Apothekerin, Apotheker, Ärztin, Arzt, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychologische Psychotherapeutin, Psychologischer Psychotherapeut, Zahnärztin, Zahnarzt.

Anzeigepflicht nach § 12 Absatz 1 HGöGD

Die Anzeigepflicht nach § 12 Absatz 1 des HGöGD gilt für Personen, die einen Beruf des Gesundheitswesens selbständig ausüben wollen oder für Personen, welche Angehörige der Berufe des Gesundheitswesens beschäftigen. Personen dieser Berufsgruppen sind dazu verpflichtet, den Beginn und das Ende einer Tätigkeit innerhalb eines Monats dem zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen. Zu Beginn der Tätigkeit ist die Anschrift der Niederlassung anzugeben und die Ausübung des Berufes oder die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung schriftlich nachzuweisen. Es ist dem Gesundheitsamt unverzüglich anzuzeigen, wenn sich im Sachverhalt etwas ändert. Verstöße gegen die Anzeigepflicht können nach § 21 des HGöGD mit einer Geldbuße geahndet werden.

Berufsaufsicht, Medizinalaufsicht § 12 Absatz 2 HGöGD

Das Gesundheitsamt überwacht nach § 12 Absatz 2 HGöGD, soweit nicht andere Stellen zuständig sind, die Berechtigung zur Führung der einschlägigen Berufsbezeichnung und zur Ausübung des Berufs im Gesundheitswesen sowie die ordnungsgemäße Berufsausübung und teilt Verstöße den für die Berufsaufsicht zuständigen Behörden mit.

PDF Download

Meldevordruck § 12 HGöGD

Meldevordruck § 2 Absatz 2

Hier Liste der nach § 12 HGöGD anzeigepflichtige Berufe im Gesundheitswesen

Eine Bescheinigung über die erfolgte Anmeldung wird nur auf Wunsch ausgestellt. Die Gebühr je Bescheinigung beträgt 15,00€.

Sachbearbeiterinnen

Frau Borgman

Telefonnummer: 06051 85-11560

Frau Seikel

Telefonnummer: 06051 85-11563

Faxnummer: 06051 85-911567

E-Mail: med.berufsaufsicht@mkk.de

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Berufsaufsicht / Anzeigepflicht

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Vorsorgevollmacht / gesetzliche Betreuung

Beratung und Vermittlung von Betreuungen

Im Gesundheitsamt ist das Sachgebiet Betreuungsbehörde (BtB) Ansprechpartner für Fragen rund um das Betreuungsrecht sowie um Fragen von Vorsorgemöglichkeiten.

Die rechtliche Betreuung betrifft erwachsene Menschen, die wegen einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können und deshalb auf die Hilfe Dritter angewiesen sind. Die Gesetzesgrundlage sind Regelungen aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch §§ 1896 ff BGB.

Jeder von uns kann durch einen Unfall, eine Krankheit, eine Behinderung oder auch aufgrund nachlassender geistiger Kräfte im Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann.

In solchen Fällen prüft das Betreuungsgericht auf Antrag der Betroffenen oder auf Anregung Dritter, ob ein Betreuer bestellt wird. Daher gilt: rechtzeitig Vorsorge treffen für Zeiten der eigenen Geschäftsunfähigkeit. Möglich ist dies durch die rechtlichen Instrumente Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen, zu denen die BtB gerne beratend tätig ist.

Eine Betreuung ist nicht erforderlich, sofern die Angelegenheiten Betroffener durch hierfür bevollmächtigte Menschen oder durch sogenannte andere Hilfen ebenso gut geregelt werden können.

Grundsätzlich gilt: Wünsche, Wille und Wohl des hilfebedürftigen Menschen sind zu berücksichtigen.

Betreuungsbehörde als Ansprechpartner für Menschen

Das Team besteht aus sozialpädagogoischen und sozialarbeiterischen Fachkräften und Verwaltungsfachangestellten.

  • für die eine gesetzliche Betreuung angeordnet wurde
  • die vom Gericht zu gesetzlichen Betreuern bestellt wurden
  • oder die eine gesetzliche Betreuung übernehmen möchten
  • die BtB berät Menschen, die eine Vorsorgevollmacht erstellen wollen
  • die BtB informiert Einrichtungen und Organisationen über das Betreuungsrecht und über die Vorsogevollmacht

Aufgaben

  • unterstützt das Gericht in Betreuungsverfahren. Zum Beispiel ermittelt sie den Sachverhalt zur Erforderlichkeit, den Sachverhalt zum Umfang und den Sachverhalt zur Dauer einer gesetzlichen Betreuung. Grundlage hierfür ist das Betreuungsgesetz und das Betreuungsbehördengesetz.
  • schlägt dem Betreuungsgericht gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer vor.
  • berät gesetzlich bestellte Betreuerinnen und Betreuer.
  • informiert Menschen über das Betreuungsrecht und die Möglichkeiten einer Vorsorgevollmacht.

Vorraussetzungen zur Betreuung

Ein wichtiger Leitgedanke zum Betreuungsgesetz ist der Grundsatz der Erforderlichkeit. Da eine Betreuung immer auch einen Eingriff in die Rechte der Betroffenen darstellt.

Eine gesetzliche Betreuung kann nur angeordnet werden, wenn eine volljährige Person aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung oder psychischen Erkrankung seine rechtlichen Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr allein regeln kann (§ 1896 BGB).

Eine Betreuung ist nicht erforderlich, soweit die Angelegenheiten des Betroffenen durch einen Bevollmächtigten oder durch sogenannte andere Hilfen ebenso gut geregelt werden können.

Das Betreuungsverfahren

Ein Betreuungsverfahren wird eingeleitet, wenn betroffene Menschen, deren Angehörige oder beispielsweise der Krankenhaussozialdienst beim Betreuungsgericht eine gesetzliche Betreuung anregen bzw. beantragen.

Das Betreuungsgericht ermittelt von Amts wegen und beauftragt z.B. das Gesundheitsamt zur Erstellung eines fachärztlichen Gutachtens. Die BtB wird vom Betreuungsgericht beauftragt, einen Sozialbericht zum Sachverhalt zu erstellen. Nach richterlicher Anhörung wird die gesetzliche Betreuung angeordnet, der Betreuer und seine Aufgabenkreise benannt, Aufgaben und die Dauer der gesetzlichen Betreuung festgelegt.

Bei Auswahl und Aufgaben des gesetzlichen Betreuers sind Wohl, Wille und Wünsche sowie verwandtschaftliche und soziale Beziehungen der betroffenen Menschen zu berücksichtigen. Zur Auswahl einer gesetzlichen Betreuung stehen vorrangig Familienangehörige, sonstige ehrenamtlich Tätige oder Vereins- und Berufsbetreuer zur Verfügung. Das Betreuungsgericht bestellt gesetzliche Betreuer für festgelegte Aufgabenkreise, beispielsweise die Vermögenssorge, Behördenangelegenheiten, Gesundheitssorge und Aufenthaltsbestimmung oder die Entscheidung über unterbringungsähnliche Maßnahmen.

Anforderungsprofil für beruflich tätige rechtliche Betreuer/innen PDF

Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung - Patientenverfügung

Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen sind rechtliche Instrumente für den Fall eigener Hilflosigkeit vorzusorgen und Wünsche, Vorstellungen und Überzeugungen zu formulieren.

Die BtB empfiehlt, rechtzeitig diese Vorsorgeverfügungen als rechtliches Instrumentarium zu nutzen, bevor Angelegenheiten nicht mehr selbst geregelt werden können und Hilfe anderer Menschen und Einrichtungen in Anspruch genommen werden muss.

 Ansprechpartner

Frau Loru
Telefon: 06051 85-11600
Fax: 06051 85-911618
E-Mail: btb@mkk.de

Herr Möller
Telefon: 06051 85-11602
Fax: 06051 85-911618
E-Mail: btb@mkk.de

Besucher Anschrift

Main-Kinzig-Forum

Betreuungstelle

im Gesundheitsamt

Barbarossastr. 24

63571 Gelnhausen

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Betreuungsbehörde

Barbarossastr. 24

63571 Gelnhausen

Betreuungsverein M-K e.V.

Am Altenzentrum

63571 Rodenbach

Telefonnummer 06184 54715

Faxnummer 06184 953489

Homepage

Amtsgericht Gelnhausen

Betreuungsgericht

Philipp-Reis-Straße 9

63571 Gelnhausen

Telefonnummer 06051 829-0

Faxnummer 06051 829 259

Amtsgericht Hanau

Betreuungsgericht

Nußallee 17

63450 Hanau

Telefonnummer 06181 297-0

Faxnummer 06181 297-400

Förderung der ärztlichen Versorgung

Um einem möglichen Ärztemangel im Landkreis entgegenzuwirken, möchte der Main-Kinzig-Kreis durch die gezielte Förderung von Maßnahmen die Wiederbesetzung frei werdender Hausarztsitze erleichtern.

Durch eine kompetente Koordinierung, durch Coaching und Mentorenprogramme kann es gelingen, dass möglichst viele junge Ärzte im Landkreis verbleiben und sich auch im ländlichen Bereich niederlassen.

Ein besonderes Angebot für Medizinstudierende ist die „Landpartie 1.0“. Das Wahlpflicht Blockpraktikum in einer Hausarztpraxis kann durch den Kreis finanziell unterstützt werden, damit Studenten die Gelegenheit gegeben wird auch in ländlichen Gebieten das Praktikum wahr zu nehmen.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Allgemeinmedizin der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt organisiert.

Ein weiteres Angebot für Ärztinnen und Ärzte stellt die Förderrichtlinie „Förderung der ärztlichen Versorgung im Main-Kinzig-Kreis“ dar.

Dazu soll Ärztinnen und Ärzten, die ihre Praxis zukunftsfähig aufstellen wollen, ein finanzieller Anreiz / eine finanzielle Unterstützung geboten werden.

Landpartie 1.0 - Informationen für Niedergelassene Hausärzte

Da es immer schwieriger wird, Nachfolger für Arztpraxen im ländlichen Bereich zu finden, müssen Medizin-Studentinnen und- Studenten möglichst früh die Vorteile der Niederlassung als Hausarzt gezeigt werden und für dieses Tätigkeitsfeld begeistert werden.

Eine gute Möglichkeit ist die Absolvierung des Blockpraktikums Allgemeinmedizin.

Vor allem im ländlichen Gebieten werden Hausarztpraxen gesucht, die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit bieten, das Blockpraktikum absolvieren zu können.

Lehrveranstaltung Allgemeinmedizin der Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Frankfurt am Main

Institut für Allgemeinmedizin
Theodor-Stern-Kai 7
Haus 10C
60590 Frankfurt/Main

Landpartie 1.0 - Informationen für Studenten

Der Main-Kinzig-Kreis unterstützt Sie gerne organisatorisch und finanziell dabei, in unserem Kreis an dem zweiwöchigen Blockpraktikum Allgemeinmedizin teil zu nehmen.

Gewinnen Sie Einblicke und lernen das breite Patientenspektrum einer Landarztpraxis sowie die Besonderheiten landärztlicher Tätigkeit kennen. Auch zeigen wir gerne die Möglichkeiten der Facharztweiterbildung zum Facharzt/ärztin für Allgemeinmedizin im Weiterbildungsverbund der Main-Kinzig-Kliniken auf.

Bitte nehmen vor Ihrem Praktikum Kontakt mit uns auf, damit wir Sie optimal beraten können und die für Sie passende Unterstützung vereinbaren.

Eine Übersicht der beteiligten Hausärzte ist unter folgendem Link zu finden.

 Gesundheitsökonomin

Frau Fock

Gesundheitsökonomin

Telefon: 06051 85-11554

Fax: 06051 85-911554

E-Mail: Julia.Fock@mkk.de

Telefonische Erreichbarkeit

Montag bis Freitag:

8:00 - 12:00 Uhr

Montag bis Donnerstag:

13:00 - 15:00 Uhr

Freitag:

8:00 - 12:00 Uhr

Termine zur Sprechstunde werden telefonisch vergeben!

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Förderung ärztliche Versorgung

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Informationen und Berichte zur Gesundheit

Die Gesundheitsberichterstattung hat die Aufgabe und das Ziel, den gesundheitlichen Zustand der Bürgerinnen und Bürger im MKK zu beschreiben und die gesundheitliche Versorgung im Kreisgebiet darzustellen. Die Grundlage hierfür sind gesundheitsbezogene Daten und Informationen. Diese werden gesammelt, aufgearbeitet und bewertet.

Diese Daten dienen der Ermittlung relevanter Handlungsbedarfe. Die GBE dient auch der Begleitung bei gesundheitspolitischen Entscheidungen und deren Umsetzung. Eine Erfolgsanalyse und Erfolgsbewertung eingesetzter Maßnahmen, die sogenannte Evaluation, schließt den Kreis der GBE. Die Rechtsgrundlage für die GBE ist das Hessische Gesetz für den öffentlichen Gesundheitsdienst in den §§ 1(2) und 13.

Die hier aufgeführten Berichte des Gesundheitsamtes MKK beziehen sich ausschließlich auf den Bevölkerungsraum des Main-Kinzig-Kreises

Gemeindepsychiatrisches Netzwerk


Im Gemeindepsychiatrischen Netzwerk sind alle Adressen zu finden, von Einrichtungen und professionell Tätigen, von Selbsthilfegruppen, Kliniken, Fachärzten und Therapeuten im Main-Kinzig-Kreis, die sich mit der Versorgung von psychisch kranken Menschen sowie von Menschen mit Suchtmittelerkrankungen beschäftigen.
Katalog Gemeindepsychiatrisches Netzwerk

Psychiatrieplan


Der Psychiatrieplan beschäftigt sich mit den Themenbereichen Sucht, Allgemeinpsychiatrie, Erwachsenenpsychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Es wird ein umfassender Überblick über die Problemsituation der zu versorgenden Patienten im Main-Kinzig-Kreis gegeben.
Psychiatrieplan

Tuberkulose - weiterhin eine Herausforderung für alle Beteiligten


Falldiskussion anhand aktueller S2K-Leitlinien für Tuberkulose

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises leistet seit vielen Jahren eine qualitativ hochwertige Arbeit im Bereich der Tuberkuloseüberwachung. Das Infektionsschutzgesetz weist dem Gesundheitsamt die Aufgabe zu, Beratungen und Untersuchungen anzubieten oder diese in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Einrichtungen sicherzustellen.

Der vorliegende Gesundheitsbericht informiert über die Herausforderung aller Beteiligten bezüglich der Behandlung und Begleitung von tuberkulosekranken Patienten. Ebenso gibt der Bericht Einblick über die bundesweite und regionale Verbreitung der Erkrankung.
Gesundheitsbericht Band 11

Gesundheitsbericht über psychisch Erkrankte und Ihre Versorgung im MKK


Der vorliegende Bericht zeigt, welche Aufgaben der Sozialpsychiatrische Dienst wahrnimmt und wie die psychiatrische Versorgung im Main-Kinzig-Kreis gewährleistet wird.
Gesundheitsbericht Band 10

Bericht über den hygienischen Zustand von Praxen, in denen invasive Eingriffe am Menschen vorgenommen werden


Seit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes unterliegen auch „Einrichtungen für ambulantes Operieren“ der infektionshygienischen Überwachung durch das Gesundheitsamt. Über die Ergebnisse der Überwachung solcher Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis wird nachfolgend berichtet. Von 2006-2013 wurden 215 Praxen für ambulantes Operieren und 5 ambulant operierende Zentren durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes begangen und auf die Einhaltung der Hygienevorschriften überprüft.
Gesundheitsbericht Band 9

Bericht zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Main-Kinzig-Kreis


Der Bericht basiert auf gemeinsamen Auswertungen von Daten der Schuleingangsuntersuchungen mit den Ergebnissen von zahnärztlichen Reihenuntersuchungen im ersten und vierten Schuljahr bei denselben Kindern. Er identifiziert unter anderem Faktoren, die die Zahngesundheit der Kinder und Jugendlichen im Main-Kinzig-Kreis beeinflussen.
Gesundheitsbericht Band 8

Bericht über das Projekt zur Überwachung der Hausinstallation, aus denen Wasser für die Öfentlichkeit abgegeben wird


Ziel des Projektes des Sachgebiets Hygiene und Umweltmedizin war es, möglichst viele Erkenntnisse über den Zustand der Hausinstallationen im gesamten Main-Kinzig-Kreis zu erhalten.
Gesundheitsbericht Band 7

Historie des Arbeitskreises Jugendzahnpflege Main-Kinzig-Kreis von 1990 bis 2010


Festschrift zum 20-jährigen Bestehen des Arbeitskreises Jugendzahnpflege.
Gesundheitsbericht Band 6

Ausgewählte Infektionskrankheiten und Überwachung hygienerelevanter Einrichtungen im MKK


Der fünfte Gesundheitsbericht widmet sich der Fragen: Wie werden Gesundheitsgefährdungen in Form von Infektionskrankheiten erkannt und eingedämmt? Wie werden die Trinkwasserhygiene und die Hygiene von Badewasser sichergestellt?
Gesundheitsbericht Band 5

Gesetzliche Betreuungen im MKK 1992-2006


Betreuung ist nicht gleich Betreuung. Dies verdeutlicht der vierte Gesundheitsbericht mit einem kleinen Einstieg in den Paragraphendschungel zum Betreuungsrecht und einer Übersicht zu ausgewähltem Zahlenmaterial. Differenziert ist die Betreuungsstelle in ihren gesetzlichen Aufgaben und Leistungen dargestellt, ebenso wie die Bedeutung von Verantwortung in jeder gesetzlichen Entscheidung gegenüber dem Menschen.
Gesundheitsbericht Band 4

Versorgung der Bevölkerung im MKK durch den Amtsärztlichen Dienst


In diesem Bericht ist ein Überblick über das Angebotsspektrum des Amtsärztlichen Dienstes und ein Themenbericht zur Substitutionsambulanz für Drogenabhängige im Main-Kinzig-Kreis zu finden.
Gesundheitsbericht Band 3

Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen


Der Bericht widmet sich der Förderung von Mundgesundheit bei Kindern und Jugendlichen im MKK, welche Auswirkung auf die Entwicklung der Zahngesundheit besteht und welche Probleme und Ziele für die nächsten Jahre anstehen.
Gesundheitsbericht Band 2

Kindergesundheit


Der Bericht zur Kindergesundheit im Main-Kinzig-Kreis basiert auf den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen in den Jahren 2000 bis 2004. Themen sind unter anderem der Vorsorge- und Impfstatus der Einschulungskinder, die Entwicklung von Sprachfähigkeiten und die Entwicklung grobmotorischer und feinmotorischer Fähigkeiten bei Einschulungskindern.
Gesundheitsbericht Band 1

  Ansprechpartnerin

Frau Waldmann

Telefon 06051 85-11552

Fax 06051 85-911552

Email Carmen.Waldmann@mkk.de

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Gesundheitsberichterstattung

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Anmeldung der selbständigen Tätigkeit als staatlich examinierte Hebamme

Gesetzesgrundlage

Hebammen sind aufgefordert, den Beginn und die Beendigung Ihrer selbständigen Tätigkeit beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden.

  • § 12 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst (HGöGD)
  • § 8 der Berufsordnung für Hebammen (HebBO)

§ 8 HebBO - Pflichten im Rahmen der Aufsicht

(1) Hebammen üben ihren Beruf unter der Aufsicht der zuständigen Gesundheitsbehörde aus. Diese überwacht die Einhaltung der Berufspflichten. Sie kann hierzu Einblick in die Unterlagen, insbesondere Haftpflichtversicherung und Fortbildungsnachweise, nehmen und Hebammen und Entbindungspfleger in Berufsfragen beraten.

(2) Selbständig tätige Hebammen sind verpflichtet, der zuständigen Behörde auf deren Aufforderung anonymisiert Auskünfte für medizinalstatistische Zwecke zu erteilen.

(3) selbständig tätige Hebammen sind verpflichtet, der zuständigen Behörde

  • Beginn, Verlegung und Ende der selbständigen Tätigkeit zu melden,
  • die notwendigen Auskünfte zur eigenen Person zu erteilen und diesbezüglich Nachweise vorzulegen,
  • die notwendigen Auskünfte zu erteilen und Einblick in fallbezogene Aufzeichnungen zu gewähren, wenn eine von Ihnen betreute Schwangere, Gebärende, Wöchnerin oder in Neugeborenes verstorben oder eine Totgeburt erfolgt ist.

Das Gesundheitsamt berät Hebammen in Berufsfragen

Änderungen der Angaben zur selbständigen Tätigkeit sind innerhalb eines Monats dem Gesundheitsamt mitzuteilen.

Eine Bescheinigung über die erfolgte Anmeldung wird nur auf Wunsch ausgestellt. Die Gebühr je Bescheinigung beträgt 15,00€.

Die aufgeführten Nachweise sind bis spätestens zum Tätigkeitsbeginn vorzulegen:

  • Meldevordruck Hebamme
  • Beglaubigte Urkunde zur Führung der Berufsbezeichnung
  • Prüfungszeugnis
  • Beitragsnachweis der Berufsgenossenschaft
  • Berufshaftpflichtversicherung
  • auf Verlangen sind auch Fortbiludungsunterlagen gemäß der Beruftsordnung für Hebammen vorzulegen.

 Sachbearbeiter*innen

Frau Borgman

Telefonnummer: 06051 85-11560

Frau Seikel

Telefonnummer: 06051 85-11563

Faxnummer: 06051 85-911567

E-Mail: Med.Berufsaufsicht@mkk.de

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Berufsaufsicht / Anzeigepflicht

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Heilpraktikerwesen

Das Gesundheitsamt berät das Heilpraktikerwesen in Berufsfragen und überwacht die Berufspflichten. Zur Erlangung der Heilpraktikererlaubnis ist nach der Richtlinie zur Durchführung des Heilpraktikergesetzes eine Überprüfung notwendig.

Die Überprüfungen finden zweimal jährlich statt. Bei bestandener schriftlicher Überprüfung (Multiple-Choice-Test) folgt die mündliche Überprüfung. Eine Überprüfung per Aktenlage ist ebenfalls in Teilbereichen möglich (siehe Richtlinie zur Durchführung des Heilpraktikergesetzes).

Anmeldung zur Heilpraktikerüberprüfung

Überprüfungsplätze werden nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen vergeben.

Bei Einreichung von unvollständigen Antragsunterlagen kann eine Anmeldung nicht berücksichtigt werden.

Prüfungstermine

Die schriftlichen Heilpraktikerüberprüfungen finden jedes Jahr am dritten Mittwoch im März und am zweiten Mittwoch im Oktober statt.

Eine Anmeldung für die Überprüfung im März ist jeweils ab dem 15. Dezember eines jeden Jahres möglich und eine Anmeldung für die Überprüfung im Oktober ab dem 15. Mai eines jeden Jahres.

Anmeldung der Tätigkeit als Heilpraktiker*in

Die Berufsgruppe der Heilpraktiker ist nach dem Heilpraktikergesetz und dem HGöGD verpflichtet, ihre Tätigkeit beim jeweils zuständigen Gesundheitsamt an- und abzumelden.

  • Der Anmeldebogen ist auszufüllen und dem Gesundheitsamt mit einer Kopie der Erlaubnisurkunde zuzusenden. Wer die Heilpraktikerprüfung im Main-Kinzig-Kreis abgelegt hat, muss diese Erlaubnisurkunde nicht vorlegen.
  • Informationen zur Nutzung von Praxisräumen durch verschiedene Berufsgruppen. Siehe Merkblatt.
  • Eine Bescheinigung über die erfolgte Anmeldung wird nur auf Wunsch ausgestellt. Die Gebühr je Bescheinigung beträgt 15 €.

Diagnosen stellen und Therapien durchführen dürfen nur Ärztinnen, Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Allen anderen Berufsgruppen ist dies untersagt.

 Sachbearbeiterin

Frau Hartig

Telefon: 06051 85-11550

Fax: 06051 85-911550

E-Mail: Sabrina.Hartig@mkk.de

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt 53 Berufsaufsicht/ Anzeigepflicht

Barbarossastr. 24

63571 Gelnhausen

Hygiene und Umweltmedizin

Regionaler Gesundheitsschutz von Bevölkerung und Umwelt

  • Beratende Funktion für Entscheidungsträger aus dem öffentlichen und kommunalen Bereich, sowie für Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich der Beurteilung von übertragbaren Krankheiten und Schadstoffbelastungen.
  • Planungsvorhaben, Genehmigungsverfahren und Baumaßnahmen, die gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung haben, gilt es umweltmedizinische Gefahren zu erkennen und abzuwenden.
  • Belange von schutzbedürftigen Personengruppen gilt es zu vertreten.
  • Die Gesundheitsaufseher begehen Krankenhäuser, ambulant operierende Zentren, Arztpraxen und Gemeinschaftsunterkünfte, um die Umsetzung von Hygienestandards zu überwachen.
  • Des weiteren ist das Sachgebiet für die Qualitätskontrolle von Trink- und Badewasser verantwortlich.

Rahmenhygienepläne

Das Infektionsschutzgesetz schreibt für Gemeinschaftsunterkünfte, für Kliniken, ambulant operierende Zentren, Arztpraxen, Krankenpflegebereiche und für Gewerbebetriebe wie Tattoo-Studios einen einrichtungsspezifischen Hygieneplan vor:

  • Der Hygieneplan legt nachvollziehbare innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Einhaltung der Infektionshygiene fest. Er ist auf die entsprechende Einrichtung zugeschnitten und Bestandteil eines Qualitätsmanagements zur Eindämmung und Verhinderung von Infektionen und zur Einhaltung und Gewährleistung von Hygienestandards.
  • Der Hygieneplan ist eine schriftliche Dokumentation und die Arbeitsgrundlage für Reinigungs-, Entsorgungs- und Desinfektionsabläufe.
  • Der Hygieneplan muss in der praktischen Umsetzung eine verbindlich einzuhaltende Dienst- und Arbeitsanweisung für das Personal sein.

Hygieneleitfaden für Gemeinschaftseinrichtungen für Säuglinge und Kleinkinder unter 3 Jahren

Gesundheitsaufsicht im Main-Kinzig-Kreis

Bruchköbel, Gründau, Maintal, Nidderau, Neuberg


Gesundheitsaufseherin
Frau Bahr
Telefon 06051 85-11661
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Birstein, Flörsbachtal, Hanau, Jossgrund, (EG/EZ) Biebergemünd


Gesundheitsaufseherin
Frau Bandilla
Telefon 06051 85-11666
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Erlensee, Hammersbach, Langenselbold, Niederdorfelden, Schöneck


Gesundheitsaufseherin
Frau Binzel
Telefon 06051 85-11667
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Bad Soden-Salmünster, Großkrotzenburg, Schlüchtern, Sinntal, Steinau an der Straße


Gesundheitsaufseher
Herr Löffert
Telefon 06051 85-11659
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Biebergemünd (ohne EG/EZ) , Freigericht, Hasselroth, Linsengericht, Rodenbach, Ronneburg


Gesundheitsaufseher
Herr Schmidt
Telefon 06051 85-11657
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Gesamtes Kreisgebiet: Hygieneaufsicht für Krankenhäuser, ambulant operierende Zentren sowie Arzt- und Zahnarztpraxen


Sachgebietsleiterin / Krankenhaushygienikerin
Frau Dr. Bitterwolf
Telefon 06051 85-11651

Bachelor of Science Krankenhaushygiene
Frau Spiller
Telefon 06051 85-11662

Gesundheitsaufseher
Herr Schmidt
Telefon 06051 85-11657

Gesundheitsingenieur
Herr Albrecht
Telefon 06051 85-11653

Gesundheitsingenieurin
Frau Mittländer
Telefon 06051 85-11654

Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Bad Orb, Gesamtes Kreisgebiet Hygieneaufsicht für Altenheime, (EG/EZ) Biebergemünd


Gesundheitsaufseherin
Frau Wöllner
Telefon 06051 85-11655
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), gewerbliche Legionellen


Gesundheitsingenieurin
Frau Mittländer
Gesundheitsingenieur
Herr Albrecht
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Tuberkulosefürsorge , Gesamtes Kreisgebiet


Sachbearbeiterin
Frau Jenz
Telefon 06051 85-11663
Sachbearbeiterin
Frau Ludwig
Telefon 06051 85-11673
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Gelnhausen, Wächtersbach, Brachttal


NN
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt 53 Hygiene und Umweltmedizin

Barbarossastr. 24

63571 Gelnhausen

Kindergesundheit / Früherkennung von gesundheitlichen Störungen

Das Gesundheitsamt fördert im Sachgebiet Kinder- und Jugendärztlicher Dienst (KJÄD) die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren. Zur Früherkennung von gesundheitlichen Störungen bei Kindern und Jugendlichen untersucht der KJÄD in allen regionalen Schulen zur Schuleingangsuntersuchung (SEU), Seiteneinsteigende aus anderen Ländern und Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen oder körperlichen Behinderungen.

Die SEU in Hessen schreibt das Hessische Schulgesetz und das Hessische Gesetz für öffentlichen Gesundheitsdienst (HGöGD) vor. Nach medizinischen Gesichtspunkten werden die sprachlichen, motorischen und geistigen Fähigkeiten eines Kindes untersucht, weil diese für das schulische Lernen von Bedeutung sind. Während der SEU wird festgestellt, ob ein Kind einen Förderungsbedarf oder einen Hilfebedarf hat.

Der KJÄD zeigt bei Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen oder körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen den erforderlichen Hilfebedarf auf. Gutachten zur Eingliederungshilfe erstellt der KJÄD für Kinder und Jugendliche von Geburt bis zum 18. Lebensjahr, wenn Leistungen und Fördermaßnahmen nach dem Sozialgesetzbuch V, VIII und XII beantragt wurden. Dabei wird Kindern und Jugendlichen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen vom Sozialhilfeträger Hilfen gewährt, wenn eine Behinderung mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate andauert und eine Integration in die Gemeinschaft erschwert oder dadurch verhindert wird.

Telefonische Erreichbarkeit

Telefonnummer 06051 85-11540

Faxnummer 06051 85-911548

E-Mail kjaed@mkk.de

Montag bis Mittwoch:

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr

Donnerstag:

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:30 Uhr

Freitag:

8:00 bis 12:00 Uhr

Besucheranschrift

Main-Kinzig-Forum

Gesundheitsamt

Kinder- und Jugendärztlicher Dienst

Barbarossastr.24

63569 Gelnhausen

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt 53 Kinder- und Jugendärztlicher Dienst

Postfach 1456

63571 Gelnhausen

Sprachentwicklung / Sprachförderung bei Kindern

Vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. Landesverband Hessen.

Der Bereich Kindersprachscreening (KiSS) des Hessischen Kindervorsorgezentrums (HKVZ) ist ein systematisches Verfahren, um 4- bis 4½-jährige Kinder im Hinblick auf einen sprachpädagogischen Förderbedarf bzw. einen Sprachtherapiebedarf zu untersuchen.

Der Main-Kinzig-Kreis beteiligt sich bereits seit 10 Jahren am KiSS-Projekt. Zurzeit nehmen 134 von insgesamt 235 Kindertagesstätten aus dem Main-Kinzig-Kreis daran teil, 333 Erzieher*innen wurden insgesamt für das Projekt ausgebildet. Damit liegt der Main-Kinzig-Kreis hessenweit an erster Stelle.

Ziel für die Zukunft soll es sein, dass sich weitere Kindertagesstätten am KiSS-Projekt beteiligen, um dieses flächendeckend im Main-Kinzig-Kreis umzusetzen.

Dabei werden sowohl Kinder mit Deutsch als Muttersprache als auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache berücksichtigt. Ziel ist es, die Bildungschancen aller Kinder in den hessischen Kindertagesstätten zu verbessern. Darüber hinaus soll das Verfahren Fehleinschätzungen vorbeugen und unentdeckte Entwicklungsrückstände im Bereich Sprache aufdecken. Die richtige Einschätzung der Kinder bildet die fachgerechte Grundlage für eine rechtzeitige sprachpädagogische Förderung bzw. Sprachtherapie.

 Sachbearbeiterin

Frau Jackel

Telefon: 06051 85-11566

Fax: 06051 85-911566

E-Mail: Inge.Jackel@mkk.de

Telefonische Erreichbarkeit

Montag bis Freitag

9:00 Uhr bis 11:30 Uhr

13:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Termine werden telefonisch oder per E-Mail vergeben!

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt 53 KISS

Postfach 1465

63451 Gelnhausen

Meldepflichtige Infektionskrankheiten - IfSG §§6/7

Im Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind meldepflichtige Erkrankungen sowie der meldepflichtige Nachweis von Krankheitserregern in den §§ 6 und 7 des Gesetzes verankert. Diese sind dem Gesundheitsamt auf den nachfolgenden Meldebögen von den in §8 genannten Personen umgehend zu melden.

PDF-Download

Meldebogen für Ärzte und Labore nach dem Infektionsschutzgesetz §§ 6 und 7

Gemeinschaftsunterkünfte

Gemeinschaftsunterkünfte im Sinne des IfSG sind Einrichtungen, in denen Menschen auf engem Raum zusammenleben, zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Wohnheime und Asylunterkünfte. Diese Einrichtungen werden nach Hygienestandards vom Gesundheitsamt überwacht, weil sich dort Krankheitserreger und Gesundheitsschädlinge leicht verbreiten können. Wenn der Einrichtungsleitung eine meldepflichtige Infektionskrankheit bekannt wird, sind diese an das zuständige Gesundheitsamt zu melden.

Telefonische Erreichbarkeit

Telefonnummer 06051 85-11650

Faxnummer 06051 85-911677

E-Mail hyg@mkk.de

Montag bis Donnerstag:

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr

Freitag:

8:00 bis 15:00 Uhr

Koordination regionaler Hilfeplanung

Im Gesundheitsamt ist das Sachgebiet Psychiatriekoordination (PSYK) eine regionale Steuerungsstelle für Menschen mit seelischen Behinderungen, bzw. psychischen Erkrankungen oder mit Suchtmittelabhängigkeit.

Die PSYK hat die Aufgabe, notwendige Hilfen auf der Grundlage des SGB XII § 53 ff zu planen, aufzubauen und zu koordinieren. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern, den Leistungserbringern und den betroffenen Menschen selbst und orientiert sich an den Grundsätzen personenbezogener und zielorientierter Hilfeerbringung.

Unter dem Dach der Eingliederungshilfe gibt es ein recht differenziertes, aufeinander abgestimmtes Hilfeinstrumentarium, das von Wohnheimangeboten, dem Betreutem Wohnen, Tagesstätten und anderen tagesstrukturierenden Maßnahmen, bis hin zu Angeboten des Begleiteten Wohnens in Familien reicht.

 Sachgebietsleiter

 Assistentin

Telefonische Erreichbarkeit

Montag bis Freitag:

8:00 bis 12:00 Uhr

Besucheranschrift

Main-Kinzig-Forum

Gesundheitsamt

Psychiatriekoordination

Barbarossastr. 24

63571 Gelnhausen

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt53 Psychiatriekoordination

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Sozialpsychiatrischer Dienst

Psychosoziale Beratungsgespräche und Hilfeplanung

Im Gesundheitsamt ist das Sachgebiet Sozialpsychiatrischer Dienst (SPDI) Ansprechpartner für Menschen mit seelischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen.

Die Beratung kann im Amt, in den Außenstellen oder in Form von Hausbesuchen mit betroffenen Menschen und mit deren Angehörigen, Freunden und Nachbarn erfolgen, dabei bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Beratung und Vermittlung zu weiterführenden ambulanten und stationären Hilfen an. Das können Vermittlungen in eine Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle (PSKP) oder Vermittlungen in Wohnheime sein, in ambulantes betreutes Wohnen.

In der Nachsorge nimmt der SPDI Kontakt mit Menschen auf, die aus einer stationären psychiatrischen Versorgung kommen. Hier klärt der SPDI weitergehende Unterstützungen ab. Ambulante und stationäre Hilfen werden im Rahmen von Hilfeplanverfahren für den Betroffenen ermittelt. Chronisch psychisch Kranke und Suchtkranke werden durch verschiedene Träger anhand einer zielgerichteten Handlungsplanung im Alltag unterstützt. Betroffene und Angehörige, die diese Form der stationären Hilfe wünschen, können sozialarbeiterisch und ärztlich begleitet werden.

Der SPDI unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht, die Beratung ist kostenfrei und die Beratung ist auf Wunsch anonym.

 Geschäftszimmer

Frau Schwarz

Telefon 06051 85-11623

Frau Woestendiek

Telefon 06051 85-11620

Fax 06051 85-911638

E-Mail spdi@mkk.de

Telefonisch erreichbar:

Telefonnummer 06051 85-11620

Faxnummer 06051 85-911638

E-Mail spdi@mkk.de

Montag bis Mittwoch:

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr

Donnerstag:

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:30 Uhr

Freitag:

8:00 - 12:00 Uhr

Termine zur Sprechstunde werden telefonisch vergeben!

Besucheranschrift

Main-Kinig-Forum

Gesundheitsamt

Sozialpsychiatrischer Dienst

Barbarossastraße 24

63571 Gelnhausen

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt 53 Sozialpsychiatrischer Dienst

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Trinkwasserhygiene

Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel

Trinkwasser muss so beschaffen sein, dass eine Schädigung der menschlichen Gesundheit ausgeschlossen ist.

Daher werden vom Gesetzgeber hohe Anforderungen an seine Qualität gestellt. Das Gesundheitsamt überwacht die Qualität des Trinkwassers und kontrolliert den Zustand der Anlagen zur Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und Wasserverteilung durch gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen nach der Trinkwasserverordnung. Die Installation einer Regenwassernutzungsanlage ist dem Gesundheitsamt gemäß dem Infektionsschutzgesetz anzuzeigen.

Regenwassernutzungsanlagen

Regenwassernutzungsanlagen und andere Betriebswasseranlagen müssen getrennt vom Trinkwassersystem, nach den Regeln der Technik, installiert und betrieben werden. Trinkwasser- und Regenwasserleitungen sind unterschiedlich zu kennzeichnen, damit es zu keinen Verwechslungen beider Wassersysteme kommt.

Damit Regenwasser für den vorgesehenen Zweck genutzt wird, sind alle Entnahmestellen mit Hinweisschildern zu kennzeichnen, welche eine Aufschrift "kein Trinkwasser" haben. Zur Nachspeisung von Trinkwasser ist ausschließlich der freie Auslauf nach DIN 1988 zulässig.

Was ist zum Schutz des Trinkwassers bei Regenwassernutzung zu beachten?

Regenwassernutzungsanlagen und andere Betriebswasseranlagen müssen getrennt vom Trinkwassersystem, nach den Regeln der Technik installiert und betrieben werden.

Trinkwasser- und Regenwasserleitungen sind unterschiedlich zu kennzeichnen, damit es zu keinen Verwechslungen beider Wassersysteme kommt. Damit Regenwasser für den vorgesehenen Zweck genutzt wird, sind alle Entnahmestellen mit Hinweisschildern zu kennzeichnen, welche eine Aufschrift "kein Trinkwasser" haben. Zur Nachspeisung von Trinkwasser ist ausschließlich der freie Auslauf nach DIN 1988 zulässig.

Regenwassernutzung - Sichtweise des Gesundheitsamtes

Es bestehen keine Einwände gegen eine Sammlung und Verwendung von Regenwasser zur Gartenbewässerung.

Bei korrekter technischer Ausführung, Betrieb und Wartung, ist aus Sicht des Gesundheitsamtes eine Nutzung zur Toilettenspülung hygienisch unbedenklich. Allerdings besteht bei immun geschwächten Menschen die Möglichkeit einer Infektion, weil krankmachende Keime im Dachablaufwasser vorhanden sein können.

Die Nutzung von Regenwasser für Waschmaschinen wird aus hygienischer Sicht vom Gesundheitsamt abgelehnt, weil Keime beim Nachspülgang in der Wäsche bleiben.

Informationen zu Trinkwasser und Regenwasser

 Ansprechpartner

Gesundheitsingenieur
Herr Albrecht
Telefonnummer 06051 85-11653
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Gesundheitsingenieurin
Frau Mittländer
Telefonnummer 06051 85-11654
Fax 06051 85-911677
E-Mail hyg@mkk.de

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

A53 Hygiene und Umweltmedizin

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Grundsatzangelegenheiten und Allgemeine Verwaltung im Gesundheitsamt

Das Sachgebiet Grundsatzangelegenheiten und Allgemeine Verwaltung ist ein interner Dienstleister innerhalb des Gesundheitsamtes und insbesondere zuständig für die Organistion des Dienstbetriebes, die EDV-Administration und das Finanz- und Personalwesen.

 Geschäftszimmer

Frau Borgman

Telefon: 06051 85-11560

Frau Seikel

Telefon: 06051 85-11563

Faxnummer: 06051 85-911579

E-Mail: Verwaltung@mkk.de

 Sachgebietsleiter

Herr Heinbuch

Telefon: 06051 85-11561

Fax: 06051 85-911579

E-Mail: Verwaltung@mkk.de

 Sachbearbeiter

Herr Kähm

Telefon: 06051 85-11562

Fax: 06051 85-911579

E-Mail: Verwaltung@mkk.de

Besucheranschrift

Main-Kinzig-Forum

Gesundheitsamt

Verwaltung

Barbarossastr. 24

63571 Gelnhausen

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis

Amt 53 Verwaltung

Postfach 1465

63569 Gelnhausen

Zahngesundheit

Gesund beginnt im Mund

ZÄD und AKJZ fördern gemeinsam die Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Aufgabe ist es, das tägliche Zähneputzen in den Kindergärten einzuführen und über Mundgesundheit in Kindergärten und Schulen zu unterrichten. Pädagogen und Eltern werden zu einem gesunden Pausensnack und dem zuckerfreien Vormittag angehalten. Prophylaxe-Fachkräfte führen in Kindergärten und Schulen jährlich altersgerechte Unterrichtseinheiten zur Zahngesundheit durch. Geschult wird richtiges Putzen der Zähne. Gesunde Zähne sind das wichtigste Ziel. Jährlich untersuchen der ZÄD und der AKJZ bis zu 15.000 Kinder und Jugendliche in den Kindergärten und in den Schulen.

  • Begutachtung von Zahngesundheit und Mundgesundheit bei Kindern und Jugendlichen im gesamten Kreisgebiet und Veröffentlichung von Ergebnissen nach Gesundheitsrichtlinien.
  • Begutachtung aufgrund von zahnärztlichen Befunden, wenn Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch, Beihilferecht oder dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG) beantragt werden.

Evaluation der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe im Main-Kinzig-Kreis

Projektbericht von Berna Aldundag (Studierende des Studiengangs Gesundheitsförderung B.Sc.) und Frau Dr. Schreiber, MPH (Zahnärztlicher Dienst Gesundheitsamt Main-Kinzig-Kreis)

ZÄD und AKJZ stärken durch gesundheitsfördernde Maßnahmen die Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen. Diese zahnmedizinische Gruppenprophylaxe umfasst eine flächendeckende Durchführung von Prophylaxemaßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Mundgesundheit durch Zahnärzte, zahnmedizinisches Fachpersonal sowie Prophylaxefachkräfte und Ökotrophologen des AKJZ.

Ziel des Berichts ist es Struktur, Prozess und Ergebnis der Gruppenprophylaxe in den Kindergärten im MKK zu beschreiben. Es soll festgestellt werden, ob ein Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen zur Optimierung der Gruppenprophylaxe in den Kindergärten künftig geplant werden müssen.

  • Evaluation der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe im Main-Kinzig-Kreis PDF
  • Vier Säulen für gesunde Zähne - Flyer - gesund beginnt im Mund PDF

Vier Säulen für gesunde Zähne:

Die Basis für die Förderung von Mundgesundheit sind vier Säulen, bestehend aus einer gesunden Ernährung, aus gewissenhafter Zahnpflege, aus Fluoridanwendungen und aus der Vorsorgeuntersuchung in einer Zahnarztpraxis, in Kindergärten und Schulen.

Ernährung in Kindergärten und Schulen

Ernährungsberaterinnen führen in Kindergärten und Schulen einmal jährlich eine altersgerechte Unterrichtseinheit zur Motivation für eine zahngesunde Ernährung durch. Darin enthalten sind ganz wesentlich die Fragen, in welchen Lebensmitteln und Getränken überall Zucker versteckt ist und wie er sich auf die Zähne auswirkt. Erzieherinnen und Eltern werden auch regelmäßig geschult und motiviert, den Kindern unter anderem mit dem zuckerfreien Vormittag eine gesunde Lebenswelt zu gestalten.

Zahnpflege in Kindergärten und Schulen

Die Prophylaxefachkräfte führen in Kindergärten und Schulen einmal jährlich eine altersgerechte Unterrichtseinheit zur Zahnpflege durch. Dabei widmen sie sich folgender Themen:

Erzieherinnen und Erzieher in Krippen und Kindergärten werden regelmäßig geschult, mit den Kindern täglich die Zähne zu putzen.

Eltern werden motoviert, ihrem Kind vom ersten Milchzahn bis ins Schulatler hinein, die Zähne von allen Seiten rundum sauber zu putzen.

Patenschaftszahnärzte

Patenschaftszahnärzte sind niedergelassene Zahnärzte, die in Absprache mit dem AKJZ Kindergärten betreuen. Die Schwerpunkte bilden Erzieherinnen- und Elternberatung zur Zahngesundheit, Zahnputzübungen und Ernährungsspiele mit den Kindern. Sowie der Besuch in einer Zahnarztpraxis findet statt, um Kinder mit Freude und Spaß daran zu gewöhnen.

Vorsorge in der Zahnarztpraxis

Die vierte Säule für gesunde Zähne ist die regelmäßige zahnärztliche Beratung und Vorsorgeuntersuchung in der Zahnarztpraxis.

Gesundheitsbericht über die Zahnärztlichen Untersuchungen in Kindergärten und Schulen

Jährlich werden Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen von den Teams zahnärztlich untersucht. Sie begutachten die Zahngesundheit und die Mundgesundheit bei Kindern und Jugendlichen im gesamten Kreisgebiet. Die Ergebnisse veröffentlicht der Zahnärztliche Dienst in Gesundheitsberichten.

PDF - Download

Gesetzesgrundlage

Die Rechtsgrundlage für zahnärztliche Untersuchungen in Kindergärten und Schulen ist das HGöGD und der § 21 im fünften Sozialgesetzbuch. Für Schulen gelten das Hessische Schulgesetz und die zugehörige Verordnung zur Schulgesundheitspflege.

Datenschutz

Alle medizinischen Daten und Befunde unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht!

 Termine

Telefonnummer 06051 85-11580

Faxnummer 06051 85-911599

E-Mail zaed@mkk.de

Montag bis Donnerstag:

8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr

Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr

 Kontakt

Geschäftszimmer

Herr Anton
Telefonnummer 06051 85-11584

Faxnummer 06051 85-911599

E-Mail zaed@mkk.de

Frau Anton
Telefonnummer 06051 85-11586

Faxnummer 06051 85-911599

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Frau Braun
Telefonnummer 06051 85-11580

Faxnummer 06051 85-911599

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Sachgebietsleiterin

Frau Dr. Adolphi

Telefon 06051 85-11591

Fax 06051 85-911599

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Besucher-Anschrift

Main-Kinzig-Kreis

Gesundheitsamt

Zahnärztlicher Dienst

Barbarossastraße 24

63571 Gelnhausen

Postanschrift

Main-Kinzig-Kreis

Gesundheitsamt

Zahnärztlicher Dienst

Barbarossastraße 24

63571 Gelnhausen

Ansprechpartner zum Thema Gesundheit

Das Gesundheitsamt nimmt für den Main-Kinzig-Kreis einschließlich der Sonderstatusstadt Hanau Aufgaben im Gesundheitsschutz, der Gesundheitsförderung sowie planerische und koordinative Aufgaben des Gesundheitswesens wahr.

Dazu gehören Hygiene, Infektionsschutz, umweltbezogener Gesundheitsschutz, Medizinalaufsicht ebenso wie Gesundheitspflege für Kinder und Jugendliche, Mundgesundheitsförderung, Sozialpsychiatrie, Suchtberatung und Behindertenberatung.

Weiter ist es Ansprechpartner für Menschen, die vom Gericht zu gesetzlichen Betreuern bestellt wurden oder für die eine gesetzliche Betreuung angeordnet wurde.

Es werden sozialmedizinische Gutachten unterschiedlichster Fragestellungen erstellt. Die Erlaubniserteilung im Heilpraktikerwesen ist in der Zuständigkeit des Gesundheitsamtes.

In Berichten zu gesundheitsbezogenen Themen werden Daten analysiert und daraus Handlungsvorschläge erarbeitet , um die Gesundheitssituation im Landkreis zu verbessern.

Das Amt beteiligt sich an Aktivitäten zur Verbesserung der regionalen medizinischen Versorgung der Bevölkerung.

Es finden jährlich Veranstaltungen zum Thema Herzgesundheit, Welt-Aids-Tag, Hygiene und zum Thema Organspende-Ausweis statt.

Postanschrift

Kreisausschuss Main-Kinzig-Kreis
Gesundheitsamt
Postfach 1465
63569 Gelnhausen

Besucheranschrift

Main-Kinzig-Forum
Gesundheitsamt
Barbarossastraße 24
63571 Gelnhausen