Trinkwasserhygiene

Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel

Trinkwasser muss so beschaffen sein, dass eine Schädigung der menschlichen Gesundheit ausgeschlossen ist. Daher werden vom Gesetzgeber hohe Anforderungen an seine Qualität gestellt. Das Gesundheitsamt überwacht die Qualität des Trinkwassers und kontrolliert den Zustand der Anlagen zur Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und Wasserverteilung durch gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen nach der Trinkwasserverordnung . Die Installation einer Regenwassernutzungsanlage ist dem Gesundheitsamt gemäß dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) anzuzeigen.

Regenwassernutzungsanlagen und andere Betriebswasseranlagen müssen getrennt vom Trinkwassersystem, nach den Regeln der Technik, installiert und betrieben werden. Trinkwasser- und Regenwasserleitungen sind unterschiedlich zu kennzeichnen, damit es zu keinen Verwechslungen beider Wassersysteme kommt. Damit Regenwasser für den vorgesehenen Zweck genutzt wird, sind alle Entnahmestellen mit Hinweisschildern zu kennzeichnen, welche eine Aufschrift "kein Trinkwasser" haben. Zur Nachspeisung von Trinkwasser ist ausschließlich der freie Auslauf nach DIN 1988 zulässig. Anzeigepflicht § 13(4) Trinkwasserverordnung

Informationen zu Trinkwasser und Regenwasser

Es bestehen keine Einwände gegen eine Sammlung und Verwendung von Regenwasser zur Gartenbewässerung. Bei korrekter technischer Ausführung, Betrieb und Wartung, ist aus Sicht des Gesundheitsamtes eine Nutzung zur Toilettenspülung hygienisch unbedenklich. Allerdings besteht bei immun geschwächten Menschen die Möglichkeit einer Infektion, weil krankmachende Keime im Dachablaufwasser vorhanden sein können.

Die Nutzung von Regenwasser für Waschmaschinen wird aus hygienischer Sicht vom Gesundheitsamt abgelehnt, weil Keime beim Nachspülgang in der Wäsche bleiben.

Regenwassernutzungsanlagen und andere Betriebswasseranlagen müssen getrennt vom Trinkwassersystem, nach den Regeln der Technik installiert und betrieben werden.

Trinkwasser- und Regenwasserleitungen sind unterschiedlich zu kennzeichnen, damit es zu keinen Verwechslungen beider Wassersysteme kommt. Damit Regenwasser für den vorgesehenen Zweck genutzt wird, sind alle Entnahmestellen mit Hinweisschildern zu kennzeichnen, welche eine Aufschrift "kein Trinkwasser" haben. Zur Nachspeisung von Trinkwasser ist ausschließlich der freie Auslauf nach DIN 1988 zulässig.

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