Kommunales Center für Arbeit - Jobcenter - und Soziales (KCA)


Anstalt des öffentlichen Rechts des Main-Kinzig-Kreises Geschäftsbereich II - Sozialgesetzbuch XII

Die Leistungen des KCA umfassen seit dem 1. Januar 2015 auch die Beratungs- und Leistungsbereiche nach dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe). Mit vielfältigen Angeboten, Beratung und Informationen helfen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dabei, Lösungen für die jeweilige Bedarfssituation zu finden.

Für die Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem Sozialgesetzbuch II - Hartz 4 - ist weiterhin das Jobcenter des KCA zuständig.

Bei Langzeitarbeitslosigkeit unterstützen die regionalen Anlaufstellen des KCA-Jobcenters .

Weitere Themenbereiche wie Hilfe zur ambulanten Pflege, zur Pflege in Einrichtungen, Eingliederungshilfen für Behinderte u.a. sind in der Lebenslage Behinderung, Pflege und Alter dargestellt.

Das KCA sammelt zudem Vorschläge für den Preis für besonderes ehrenamtliches soziales Engagement.

Bildung und Teilhabe

Die Leistungen für Bildung und Teilhabe in Deutschland werden im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitsuchende oder der Sozialhilfe erbracht. Ihr Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen die gesellschaftliche Teilhabe im Bereich der Bildung zu garantieren und für ein menschenwürdiges Existenzminimum zu sorgen. Anspruchsberechtigt sind Familien mit Kindern, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch zur Schule gehen, sofern sie nur über ein geringes Einkommen verfügen.

Die Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen des Fachbereichs Bildung und Teilhabe informieren über die verschiedenen Leistungsmöglichkeiten, unterstützen bei der Antragstellung und bieten Beratung über weitergehende Angebote an.

Soziale Entschädigungsleistungen

Faxnummer
06051 9741-48151

Leitstelle Wohnen und Zentrale Abwicklung Krankenhilfe SGB XII

Die Leitstelle Wohnen im Main-Kinzig-Kreis berät Personen bei drohender Obdachlosigkeit oder bereits in Obdachlosigkeit befindliche Personen. Ist eine Obdachlosigkeit bereits eingetreten, dann können sich die betroffenen Personen an das Ordnungsamt der jeweiligen Gemeinde- oder Stadtverwaltung wenden.

Die Leitstelle Wohnen kann keine Wohnungen vermitteln. Für die Registrierung als Wohnungssuchende ist die örtliche Gemeinde- oder Stadtverwaltung zuständig.

Leistungen für Unterkunft und Heizung

Die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (SGB XII) orientiert sich am Bedarf. Das heißt im Rahmen des SGB II und SGB XII werden auch angemessene Leistungen für Unterkunft und Heizung berücksichtigt.

Um beurteilen zu können, ob die Kosten im Einzelfall angemessen sind, dient zur Orientierung das allgemeine durchschnittliche Mietniveau des entsprechenden Wohnortes sowie die Größe und Zusammensetzung der Haushaltsgemeinschaft.

Die durchschnittlich angemessene Wohnungsgröße ermittelt sich anhand der Zahl der im Haushalt lebenden Personen:

  • 1 Person bis ca. 50 qm
  • 2 Personen bis 60 qm
  • 3 Personen bis 75 qm
  • 4 Personen bis 87 qm
  • 5 Personen bis 99 qm

sowie für jedes weitere Familienmitglied bis zu 12 qm mehr.

Wie hoch dürfen die Kosten für eine Wohnung sein?

Beim SGB II und SGB XII werden nur angemessene Kosten für die Unterkunft berücksichtigt. Die Angemessenheit ergibt sich im Detail aus der Wohnungsgröße, der Anzahl der Personen der Bedarfsgemeinschaft und des jeweiligen Richtwertes der entsprechenden Gemeinde/Stadt.

In den Gemeinden und Städten des Main-Kinzig-Kreises liegt ein unterschiedliches Mietniveau vor. Um Nachteile zu vermeiden, sollte daher unbedingt vorher die Zustimmung des zuständigen Ansprechpartners beim KCA-Jobcenter (SGB II) oder KCA-Soziales (SGB XII) eingeholt werden, bevor ein Mietvertrag unterschrieben wird.

Hilfen zur Gesundheit sind verschiedene Leistungen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch, 12. Buch (SGB XII), die bei wirtschaftlicher Bedürftigkeit und bei Vorliegen weiterer (gesundheitlicher/persönlicher) Voraussetzungen gewährt werden.

Als Hilfen zur Gesundheit kommen, je nach vorhandenem Hilfebedarf, in Betracht:

  • Vorbeugende Gesundheitshilfe
  • Hilfe bei Krankheit
  • Hilfe zur Familienplanung
  • Hilfe bei Schwangerschaft und Mutterschaft
  • Hilfe bei Sterilisation

Die Hilfen zur Gesundheit sind nachrangig gegenüber möglichen Leistungsansprüchen bei anderen Sozialleistungsträgern, insbesondere gegenüber dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung und gegenüber der vertraglichen Absicherung im Rahmen einer privaten Krankenversicherung.

Das bedeutet, dass Antragsteller sich zunächst um einen Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung bemühen müssen. Qualität und Umfang der Hilfen zur Gesundheit orientieren sich exakt am Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung.

Nachrang der Hilfen zur Gesundheit:

Wie vorstehend ausgeführt, werden Hilfen zur Gesundheit nur gewährt, soweit nicht Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, einer privaten Krankenversicherung oder anderer Sozialleistungsträger in Anspruch genommen werden können.

Gesetzliche Krankenversicherung:

Seit dem 01.04.2007 besteht die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung für jede Person, die zuletzt in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich krankenversichert war. Falls zurzeit keine Krankenversicherung besteht, sollten sich alle Personen, die zuletzt in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren - egal ob pflicht-, freiwillig oder familienversichert – an ihre letzte Krankenversicherung wenden und eine Mitgliedschaftserklärung abgeben.

Private Krankenversicherung:

Seit dem 01.01.2009 besteht eine Pflicht für alle Personen, die zuletzt privat krankenversichert waren, sich (wieder) privat zu versichern. Wer derzeit nicht krankenversichert ist und zuletzt privat krankenversichert war, ist verpflichtet, ebenfalls wieder eine private Krankenversicherung abzuschließen. Hierfür sollte man sich an eine private Krankenversicherung wenden. Die privaten Krankenversicherer sind zu einem brancheneinheitlichen Basistarif verpflichtet. Dieser Basistarif umfasst die Leistungen, die auch von gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung:

Bis zur Höhe der jährlichen Belastungsobergrenze müssen alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung Zuzahlungen (z.B. Praxisgebühr, Zuzahlung für Medikamente, Eigenanteil bei Krankenhausaufenthalten etc.) aus eigenen Mitteln bestreiten. Die Belastungsobergrenze beträgt 2% (bei chronisch kranken Menschen 1%) der Brutto-Jahreseinnahmen zum Lebensunterhalt. Diese Regelung gilt auch für Empfänger von Sozialhilfe (Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung), jedoch mit der Maßgabe, dass als Jahreseinkommen lediglich der 12-fache Regelsatz eines Haushaltsvorstandes nach dem SGB XII zugrunde gelegt wird. Eine ähnliche Regelung gibt es übrigens auch für Empfänger von Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II / Sozialgeld). Dort gilt als Jahreseinkommen die 12-fache Regelleistung eines Haushaltsvorstandes nach dem SGB II.

Es wird dringend empfohlen, alle Belege über Eigenanteile und Zuzahlungen zu sammeln, damit ggf. bei der Krankenkasse ein Antrag auf Befreiung von weiteren Zuzahlungen (für den Rest eines Kalenderjahres) gestellt werden kann.

Die Übernahme oder Erstattung von Zuzahlungen aus Mitteln der Sozialhilfe (SGB XII) oder der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) ist grundsätzlich ausgeschlossen, da derartige Aufwendungen von den Leistungsempfängern aus der monatlichen Regelleistung finanziert werden müssen.

Informationen zur gesetzlichen Krankenversicherung sind auch auf folgender Website zu finden:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung.html

Weitere Informationen, persönliche Beratung:

Für Hilfen zur Gesundheit und die jeweilige Einzelfallprüfung stehen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den entsprechenden Fachabteilungen zur Verfügung.

Damit der Anspruch auf Kankenhilfe nach dem SGB XII geprüft werden kann, sind Nachweise über persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse vorzulegen.

Das ausgefüllte Antragsformular sowie die notwendigen Unterlagen können entweder persönlich abgeben oder mit der Post geschickt werden.

Leitung: Frau Biess

Telefon: 06051 9741–48008

Fax: 06051 9741–48159

Raum: A.01.0135

E-Mail: Leitstelle-Wohnen@kca-mkk.de

Assistenz: Frau Münster

Telefon: 06051 9741–48080

Fax: 06051 9741–48159

Raum: A.01.134

E-Mail: Leitstelle-Wohnen@kca-mkk.de

Versicherungsberatung - gesetzliche Rentenversicherung

Die Versicherungsberatung des Kreises im Main-Kinzig-Forum Gelnhausen unterstützt als kompetenter Ansprechpartner bei allen Fragestellungen rund um das Thema Gesetzliche Rentenversicherung. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Versicherungsberatung nehmen Rentenanträge auf, geben Auskünfte und Informationen, helfen beim Ausfüllen der von den Rentenversicherungsträgern zugeschickten Formulare oder bei der Klärung von Rentenkonten (z.B. Anerkennung von Kindererziehungszeiten).

Faxnummer 06051 9741-48156

Sprechzeiten nach Vereinbarung!

Rentenanträge werden auch von den zuständigen Stadt- und Gemeindeverwaltungen entgegengenommen. Für die Kernstadt Hanau und die Hanauer Stadtteile ist jedoch ausschließlich die Rentenstelle der Stadt Hanau (Rathaus) zuständig.

Existenzsicherung

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung können Personen beantragen, die die Altersgrenze oder das 18. Lebensjahr vollendet haben und dauerhaft voll erwerbsgemindert sind und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Personen erreichen die Altersgrenze, wenn sie vor dem 1. Januar 1947 geboren sind, mit der Vollendung des 65. Lebensjahres. Für die Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 geboren sind, gelten folgende Altersgrenzen:

  • Für den Jahrgang: 1947
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 1
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 1 Monat
  • Für den Jahrgang: 1948
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 2
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 2 Monate
  • Für den Jahrgang: 1949
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 3
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 3 Monate
  • Für den Jahrgang: 1950
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 4
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 4 Monate
  • Für den Jahrgang: 1951
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 5
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 5 Monate
  • Für den Jahrgang: 1952
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 6
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 6 Monate
  • Für den Jahrgang: 1953
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 7
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 7 Monate
  • Für den Jahrgang: 1954
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 8
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 8 Monate
  • Für den Jahrgang: 1955
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 9
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 9 Monate
  • Für den Jahrgang: 1956
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 10
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 10 Monate
  • Für den Jahrgang: 1957
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 11
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 11 Monate
  • Für den Jahrgang: 1958
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 12
    Vollendung eines Lebensalters von: 66 Jahren
  • Für den Jahrgang: 1959
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 14
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 2 Monate
  • Für den Jahrgang: 1960
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 16
    Vollendung eines Lebensalters von: 65 Jahren und 4 Monate
  • Für den Jahrgang: 1961
    Anhebung der Altersgrenze um Monate: 18
    Vollendung eines Lebensalters von: 66 Jahren und 6 Monate

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wird auf Antrag gewährt. Anspruch haben Personen, die ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Kräften – vor allem aus seinem Einkommen und Vermögen – bestreiten können.

Die Grundsicherung wird vorrangig als Geldleistung gewährt. Zunächst wird der Bedarf bestimmt, der sich aus dem maßgebenden Regelsatz sowie den angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung zusammensetzt. Darüber hinaus kann für bestimmte Personengruppen ein Mehrbedarf berücksichtigt werden. Auf den ermittelten Bedarf werden dann Einkommen und Vermögen angerechnet.

Vorrangige Ansprüche, wie z.B. Rente, Wohngeld oder sonstiges Einkommen müssen zunächst ausgeschöpft werden, da die Grundsicherung eine nachrangige Leistung darstellt. Zudem dürfen bei dem Bezug von Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung bestimmte Vermögensfreigrenzen nicht überschritten werden.

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wird in der Regel für 12 Monate gewährt. Vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes muss die Leistung erneut beantragt werden.

Damit der Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung geprüft werden kann, sind Nachweise über persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse vorzulegen. Welche Unterlagen erforderlich sind, können Sie dem Merkblatt zur Antragstellung entnehmen oder bei den zuständigen Sachbearbeiter/innen erfragen.

Das ausgefüllte Antragsformular sowie die notwendigen Unterlagen können entweder persönlich abgeben oder mit der Post geschickt werden.

Hilfe zum Lebensunterhalt können Personen beantragen, die eine Altersrente vor Vollendung des 65. Lebensjahres erhalten oder befristet voll erwerbsgemindert sind und ihren tatsächlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Hilfe zum Lebensunterhalt wird auf Antrag gewährt. Anspruch haben Personen, die den notwendigen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Kräften und Mitteln – insbesondere aus ihrem Einkommen und Vermögen – beschaffen können.

Die Hilfe zum Lebensunterhalt wird vorrangig als Geldleistung gewährt. Zunächst wird der Bedarf bestimmt, der sich aus dem maßgeblichen Regelsatz sowie den angemessenen Unterkunftskosten für Unterkunft und Heizung zusammensetzt. Darüber hinaus kann in bestimmten Lebenssituationen ein Mehrbedarf berücksichtigt werden. Auf den ermittelten Bedarf werden dann Einkommen und Vermögen angerechnet.

Dabei gilt es zu beachten, dass die Sozialhilfe eine nachrangige Leistung darstellt und in der Regel erst dann erbracht wird, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Das Einkommen und Vermögen des/der Leistungsberechtigten und ggf. der zu seinem Unterhalt verpflichteten Personen sowie Ansprüche gegenüber vorrangigen Sicherungssystemen (z.B. Rente, Wohngeld oder sonstiges Einkommen) sind einzusetzen.

Vom Personenkreis der Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt sind die erwerbsfähigen Arbeitssuchenden im Alter von 15 bis 65 Jahren ausgeschlossen. Einen Antrag auf die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende erhalten Sie im Geschäftsbereich I des Kommunalen Center für Arbeit –Jobcenter- und Soziales .

Damit der Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt geprüft werden kann, sind Nachweise über persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse vorzulegen. Welche Unterlagen erforderlich sind, können Sie dem Merkblatt zur Antragstellung entnehmen oder bei den zuständigen Sachbearbeiter/innen erfragen.

Das ausgefüllte Antragsformular sowie die notwendigen Unterlagen können entweder persönlich abgegeben oder mit der Post geschickt werden.

  • Teamleitung Stadt Hanau

    Innenstadt, Südost, Großauheim, Klein-Auheim, Steinheim
    N.N.
    Telefon 06051 9741-48047
    Faxnummer 06051 9741-48156
    Raum A.00.153
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de

    Kesselstadt, Mittelbuchen, Nordwest, Lamboy
    N.N.
    Telefon 06051 9741-48047
    Faxnummer 06051 9741-48156
    Raum A.00.153
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
  • Hanau Innenstadt, Südost
    Buchstaben A - Az
    Frau Hochberger
    Raum A.00.107
    Telefonnummer 06051 9741-48040
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben B - D
    Frau Martin
    Raum A.00.160
    Telefonnummer 06051 9741-48075
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben E- Ko
    Frau Bach
    Raum A.00.158
    Telefonnummer 06051 9741-48005
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben Kp - O
    Frau Maisch
    Raum A.00.159
    Telefonnummer 06051 9741-48073
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben P - Si
    Frau Liebermann
    Raum A.00.157
    Telefonnummer 06051 9741-48069
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben Sj - Z
    Frau Salomon
    Raum A.00.157
    Telefonnummer 06051 9741-48050
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
  • Hanau Großauheim, Klein-Auheim, Steinheim
    Buchstaben A - B
    Frau Hochberger
    Raum A.00.107
    Telefonnummer 06051 9741-48040
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben C - Mh
    Frau Herold
    Raum A.00.108
    Telefonnummer 06051 9741-48037
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben Mi - Sc
    Frau Hörth
    Raum A.00.107
    Telefonnummer 06051 9741-48013
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben Sd - Z
    Frau Klügel
    Raum A.00.108
    Telefonnummer 06051 9741-48104
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
  • Hanau Kesselstadt, Mittelbuchen, Nordwest
    Buchstaben A - Ch
    Frau Maase
    Raum A.00.155
    Telefonnummer 06051 9741-48039
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben H - P
    Frau Hehner
    Raum A.00.155
    Telefonnummer 06051 9741-48036
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben Q - U
    Frau Leipold
    Raum A.00.156
    Telefonnummer 06051 9741-48117
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben Ci - G
    Frau Noweski
    Raum A.00.156
    Telefonnummer 06051 9741-48083
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben V - Z
    Frau Maisch
    Raum A.00.159
    Telefonnummer 06051 9741-48073
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
  • Hanau Lamboy
    Buchstaben A - E
    Frau Jung
    Raum A.00.154
    Telefonnummer 06051 9741-48081
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben F - Kd
    Herr Klügel
    Raum A.00.112
    Telefonnummer 06051 9741-48055
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben Ke - R
    Frau Frau Faßbinder
    Raum A.00.154
    Telefonnummer 06051 9741-48022
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de
    Buchstaben S - Z
    Frau Traudt
    Raum A.00.111
    Telefonnummer 06051 9741-48102
    Faxnummer 06051 9741-48156
    E-Mail sozialhilfe-hanau@kca-mkk.de

Das Kommunale Center für Arbeit und Soziales des Main-Kinzig-Kreises kann unter bestimmten Umständen die Bestattungskosten in angemessenem Rahmen für Angehörige einer verstorbenen Person übernehmen – abhängig vom Einkommen und Vermögen der Erben bzw. der sonstigen zur Bestattung verpflichteten Personen. Vorrangig sind die Verwandten bzw. die Erben zur Bestattung und Tragung der Kosten verpflichtet.

Um überprüfen zu können, ob den Erben bzw. Verpflichteten die Zahlung der Bestattungskosten zugemutet werden können und in welchem Umfang ein Anspruch nach dem SGB XII besteht, muss ein Antrag ausgefüllt und mit den erforderlichen Unterlagen eingereicht werden bei:

KCA Soziales
Geschäftsbereich II-Abteilung II-2
Postfach 1465
63569 Gelnhausen

Unter folgender Rufnummer 06051 9741- 48101 kann ein Beratungstermin vereinbart werden.

Zu beachten ist, dass die erforderlichen Bestattungskosten im Sinne des SGB XII nicht identisch mit den Kosten der standesgemäßen Bestattung im Sinne des §1968 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) sind, sondern lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen und nach Art und Umfang angemessenen Kosten umfassen.

Den erforderlichen Kosten nicht zuzuordnen sind:

  • die Kosten für die Todesanzeigen und Danksagungen sowie für Kränze
  • die Kosten für das Ausschmücken der Friedhofskapelle
  • die Kosten für die Erledigung von Formalitäten
  • die Kosten für die Erstausstattung des Grabes, für Einfassungen und Grabsteine (sofern nicht in der Friedhofsordnung zwingend vorgeschrieben)
  • die Ausgaben für Feierlichkeiten anlässlich der Beerdigung
  • höhere Kosten für eine Feuer- oder Seebestattung

Zu den notwendigen Kosten einer Bestattung gehören:

  • die Kosten für den Leichenschauschein
  • die Kosten für die Versorgung des Leichnams (Waschen, Einkleiden, Einsargen)
  • die Kosten für die Überführung des Leichnams zur nächst gelegenen Leichenhalle, zum Friedhof oder zum Bestattungsunternehmen
  • die Kosten für einen Sarg in einfacher Ausführung sowie die Innenausstattung
  • die öffentlichen Abgaben für die Friedhofsverwaltung, z. B. für die Grabstätte (Einzelgrab), das Ausheben und Schließen des Grabes
  • die Kosten der Sargträger
  • die Kosten für einen einfachen Blumenschmuck
  • die Kosten für das Holzkreuz. Andere nur, wenn ein Holzkreuz nach der Friedhofsordnung nicht zulässig ist oder die Beschriftung eines vorhandenen Familiengrabmales möglich ist.
  • kirchliche Feierlichkeiten (Organist, Läutegebühren, Pfarrer)

Genaue maximale Beträge können gerne bei den zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern erfragt werden.

Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten

Ansprechpartnerinnen:

Anträge und Formulare

Besucheranschrift

Kommunales Center für Arbeit
-Jobcenter- und Soziales
Anstalt öffentlichen Rechts des Main-Kinzig-Kreises

Geschäftsbereich II
Sozialgesetzbuch XII
Sozialhilfe und Grundsicherung SGB XII

Barbarossastraße 24
63571 Gelnhausen

Postanschrift

Kommunales Center für Arbeit
-Jobcenter- und Soziales
Anstalt öffentlichen Rechts des Main-Kinzig-Kreises
Geschäftsbereich II
Sozialgesetzbuch XII
Sozialhilfe und Grundsicherung SGB XII

Postfach 1465
63569 Gelnhausen

Vorstand

Assistentin

Vertreter

Vertreterin