Stolz bei Maschinenfabrik: „Weiteres Stück Zukunft bauen“

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Die beiden Geschäftsführer Heiner und Thomas Zinser erläuterten Landrat Thorsten Stolz, Bürgermeister Wolfgang Gottlieb und Bauamtsleiter Wolfgang Eckhardt die Pläne zur Erweiterung der Produktionsstätten (von rechts). In diesem Jahr soll an die bestehende Halle im Hintergrund angebaut werden.

31.05.2019. - Landrat Thorsten Stolz hat sich mit Heiner Zinser und Thomas Zinser, den Geschäftsführern der Maschinenfabrik Wüstwillenroth getroffen. Das mittelständische Unternehmen will am Standort Birstein kräftig wachsen und noch in diesem Jahr auf dem Gelände an eine der bestehenden Hallen anbauen. „Die Entwicklung des Unternehmens ist eine richtiggehende Erfolgsgeschichte und für die Region ein stabiler, wirtschaftlicher Anker“, sagte Landrat Stolz.

Derzeit sind 60 Mitarbeiter in der Maschinenfabrik beschäftigt, die 1944 gegründet wurde und sich seit 2008 im Besitz von Heiner und Thomas Zinser befindet. Die besonderen Kompetenzen des Unternehmens bestehen heute im Schweißen und Fräsen von großen Anlagen und Maschinenteilen sowie zunehmend dem Projektieren neuer Anlagen.

Der Standort in Birstein wurde im Lauf der vergangenen Jahre einer noch immer andauernden grundlegenden Sanierung und Renovierung unterzogen und wird auch zukünftig weiter ausgebaut. Mehr Mitarbeiter, weitere Fertigungsmaschinen und damit auch mehr Platz benötigt die Maschinenfabrik und will daher schon im laufenden Jahr eine bauliche Erweiterung vornehmen. Im vergangenen Jahr wurden Heiner und Thomas Zinser durch den Bundesverband mittelständische Wirtschaft Main-Kinzig (BVMW) mit dem Titel „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet.

Nach dem geplanten Anbau auf dem Betriebsgelände, über den die Geschäftsführung mit Landrat Thorsten Stolz und Bürgermeister Wolfgang Gottlieb im Detail sprach, können noch präzisere Arbeiten vorgenommen und zugleich noch größere und schwerere Maschinenteile gefertigt werden. Landrat Stolz zeigte sich beeindruckt: „In Wüstwillenroth wird ein weiteres Stück Zukunft gebaut. Ich bin dem Unternehmen sehr dankbar, dass es die Chance ergreift und sich noch breiter aufstellt, damit also auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine starke Perspektive für die nächsten Jahre und Jahrzehnte aufzeigt.“