Naturwissenschaftlicher Bereich an der Nidderauer BvS saniert

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Symbolische Übergabe des Schlüssels: Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann und Architekt Klaus Rollmann überreichten der stellvertretenden Schulleiterin Bärbel Nocke-Olliger ein süßes Geschenk (von rechts).

13.05.2019. - Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe haben Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann, Architekt Klaus Rollmann und die stellvertretende Schulleiterin Bärbel Nocke-Olliger die fertiggestellten Räume im naturwissenschaftlichen Bereich der Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau eingeweiht. „Wir haben den Schulstandort Nidderau mit diesen Baumaßnahmen erheblich aufgewertet und für die Zukunft sicher gemacht“, sagte Schuldezernent Ottmann.

Seit 2015 hatte der Kreis in bisher vier Bauabschnitten die Integrierte Gesamtschule in Nidderau saniert und modernisiert, 4,5 Millionen Euro zuletzt für den vierten Abschnitt investiert, den naturwissenschaftlichen Bereich. In den vergangenen zehn Jahren beliefen sich die Investitionen in die Bertha-von-Suttner-Schule auf fast 12 Millionen Euro.

Das Ergebnis beeindruckte die Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnung. „Eine lange Renovierungsphase liegt hinter uns, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen“, wie die stellvertretende Schulleiterin Nocke-Olliger im Einklang mit Nidderaus Erstem Stadtrat Rainer Vogel betonte. Vogel ergänzte: „Wir freuen uns, dass der Kreis das Gebäude so toll in Schuss gesetzt hat, es ist wirklich sehr gelungen.“

In den vergangenen Monaten waren im Hauptgebäude der Sekundarstufe 1 der Fachbereich Naturwissenschaften brandschutztechnisch saniert, nach fachpädagogischen Gesichtspunkten umgebaut sowie an die geltenden Vorschriften in energetischer Hinsicht angepasst worden. Ganz wesentlich änderten sich dabei die Raumzuschnitte und ein Lichthof in der Mitte des Gebäudes bringt mehr Helligkeit in den Trakt. Aufwertungen in den Fluren ermöglichten zudem zwei Lernlandschaften. Alle Fachräume, Sammlungen und Lehrerräume wurden mit aktueller EDV-Technik ausgestattet.

Winfried Ottmann verband seine Ansprache bei der Einweihung mit einem Dank an die beteiligten Firmen, das Fachamt in der Kreisverwaltung wie auch an die Schulgemeinde. Es sei angesichts der konjunkturellen Hochphase und der hohen Auslastung vieler Fachfirmen eine große Leistung, eine Baumaßnahme dieser Tragweite umzusetzen. „Das geht nur durch eine enge Abstimmung und viel gegenseitiges Verständnis“, lobte Ottmann.