Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann übergibt Zuschuss für Kita-Neubau in Langenselbold

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Im Beisein der städtischen Gremien übergab Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (vorn rechts) an Bürgermeister Jörg Muth (links), den Förderbescheid für den Kitaneubau im Neubaugebiet Nidertal III.

12.11.2018. - Der Bau der neuen Kindertagesstätte im Neubaugebiet Niedertal in Langenselbold schreitet voran, in den nächsten Tagen findet dort das Richtfest statt. Zum Ende des kommenden Jahres werden dort vier zusätzliche Gruppen, eine für die U3-Betreuung, zwei Kindergartengruppen und eine Hortgruppe, untergebracht.

Bürgermeister Jörg Muth stellte das Bauprojekt vor und berichtete von einer stark gestiegenen Nachfrage nach Betreuungsplätzen in der Stadt. Weitere Zuzüge, wie sie Langenselbold für die kommenden Jahre erwartet, würden diesen Trend verstetigen. Der Grund für den Besuch des Kreisbeigeordneten war für die Stadt ein freudiger. Winfried Ottmann überbrachte den Förderbescheid des Bundes über 480.000 Euro.

„Das Thema Kinderbetreuung hat im Main-Kinzig-Kreis einen hohen Stellenwert, insbesondere der westliche Kreisteil erlebt eine ständig wachsende Nachfrage nach neuen Wohnungen und Baugebieten. Unweigerlich steigt damit auch die Nachfrage nach Betreuung. Für eine Kommune ist das eine finanzielle Herausforderung, die sich langfristig lohnt. Als Kreis unterstützen wir daher solche Projekte gern“, sagte Winfried Ottmann. Im Bereich der Jugendhilfeplanung stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes den Kommunen zur Seite und helfen bei der vorausschauenden Erfassung von Bedarfen sowie dann bei der Planung und Bereitstellung von Betreuungsplätzen.

Mit der neuen Kindertagesstätte „Kunterbunt“ mit integriertem Familienzentrum wird in Langenselbold das dort bestehende Angebot erweitert. Familien steht somit eine große Auswahl an Betreuungsplätzen in städtischen, konfessionellen und von freien Trägern geführten Einrichtungen zur Verfügung. Die Kita „Kunterbunt“ wird die erste im Main-Kinzig-Kreis sein, für die das Deutsche Rote Kreuz die Trägerschaft übernimmt.