Glasfasernetz dichter verknüpfen

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Hoher Baustellenbesuch an der Barbarossastraße (von rechts): Sibylle Hergert (Geschäftsführerin Breitband Main-Kinzig), Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann, Simone Roth (Breitband Main-Kinzig), Manfred Henning (Atenekom), Carl Friedrich Griesel (Wirtschaftsministerium), Michael Pfeffer (Kreisverwaltung) sowie Mitarbeiter der ausführenden Tiefbaufirma Muthig.

11.10.2018. - Der Breitbandausbau in der Fläche ist im Main-Kinzig-Kreis seit über drei Jahren abgeschlossen. Derzeit werden noch Schulen und abgelegene Flecken im Kreisgebiet angeschlossen. Gleichzeitig sichert die Breitband Main-Kinzig die Infrastruktur mit so genannten Redundanzstrecken. Kürzlich haben die Arbeiten dazu am Main-Kinzig-Forum entlang der Barbarossastraße Halt gemacht. „Wir nutzen die Fördermöglichkeiten des Bundes und des Landes, um unsere Infrastruktur noch stabiler zu machen und Netzstrukturen untereinander dichter zu verknüpfen“, erläutert Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender Breitband Main-Kinzig. Entlang der Barbarossastraße wurden dazu weitere 200 Meter Glasfaserstrecke verbaut. Die Arbeiten konnten nach gut einer Woche bereits abgeschlossen werden.