Messe-Erlös der AQA geht in diesem Jahr an die Frauenhäuser

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Der Messe-Erlös der AQA geht ans Frauenhaus (von links): Sarah Fischer (ehemalige AQA-Auszubildende), Frank Emrich (Bereichsleiter Werkstätten), Jutta Müller und Swantje Ganecki (je Frauenhaus Hanau), Lea Kircher und Brigitte Machnitzke (Frauen helfen Frauen e.V.), Sabine Farr-Bernges, (Bereichsleiterin Erwachsenenbildung), Gertraud Preuß (Bereichsleiterin Jugendbildung), Helmtrud Abs (Geschäftsführerin) und Hussain Shalash (AQA-Auszubildender).

02.07.2018. - Am Stand der AQA auf der Messe Wächtersbach gibt es in jedem Jahr nicht nur viel zu sehen und zu erfahren sondern auch Schmuckes zu kaufen. Unter dem Motto „Handgemacht“ präsentierte die Kreisgesellschaft wieder eine bunte Auswahl an Produkten. Die Erlöse werden nach der Messe traditionell gespendet; diesmal dürfen sich die Frauenhäuser in Hanau und Wächtersbach über die gemeinsame Spende über 1.200 Euro freuen.

Auf dem Gründauer Gelände der gemeinnützigen Gesellschaft für Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit (AQA) überreichten unter anderem Geschäftsführerin Helmtrud Abs und eine Reihe von Auszubildenden den symbolischen Scheck. „In unserer täglichen Arbeit geben wir Menschen neue Perspektiven, deren Lebensläufe aus unterschiedlichen Gründen Brüche aufweisen. Wir wissen, wie wichtig Anlaufpunkte für sie sind, die Kraft spenden und neue Chancen ermöglichen“, erklärte Abs. Daher seien die Adressaten der diesjährigen Spende auch eine Herzensangelegenheit der Auszubildenden gewesen. Jutta Müller und Swantje Ganecki für das Frauenhaus Hanau und Lea Kircher und Brigitte Machnitzke für den Verein Frauen helfen Frauen, der das Frauenhaus in Wächtersbach betreibt, bedankten sich beim AQA-Team.

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, Aufsichtsratsvorsitzende der AQA, freute sich ebenfalls, dass diese Spende möglich wurde. „Die Frauen und Männer, die sich bei der AQA in der Ausbildung befinden oder befanden, haben die Angebote am Messestand komplett selbst zusammengestellt, selbst kalkuliert und letztlich auch selbst angefertigt. Das ist sehr gut gelungen, dafür verdienen die Auszubildenden großen Respekt. Am Ende gehen hier alle Beteiligten mit einem Gewinn aus dem Projekt heraus“, so Simmler.