AQA-Absolventen erhalten von Susanne Simmler ihre Zeugnisse

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Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (mit Bilderrahmen) überreichte den 37 Frauen und Männern ihre Prüfungszeugnisse am AQA-Standort Gründau.

27.06.2018. - Große Freude bei 37 Frauen und Männern: Sie haben in diesem Jahr ihre Ausbildung bei der Gesellschaft für Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit (AQA) erfolgreich beendet. Die Vorsitzende des Aufsichtsrats, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, überreichte die Prüfungszeugnisse und gratulierte im Namen des gesamten AQA-Teams: „Ich wünsche Ihnen für den weiteren Berufsweg viel Glück und möchte Ihnen sagen: Seien Sie stolz auf sich und den Weg, der hinter Ihnen liegt.“

AQA-Geschäftsführerin Helmtrud Abs resümierte im Rahmen einer Feierstunde am Standort Gründau die zurückliegenden Jahre sowie die ungebrochen hohe Nachfrage nach den Fördermaßnahmen und Ausbildungsangeboten bei der AQA. Mit insgesamt 164 Ausbildungsplätzen habe die Kreisgesellschaft heute so hohe Kapazitäten wie noch nie. „Wir haben in diesem Ausbildungsjahrgang wieder sehr engagiert und intensiv mit allen zusammengearbeitet und für viele neue berufliche Perspektiven gesorgt. Da geht ein Dankeschön nicht nur an die Absolventinnen und Absolventen, sondern auch an alle Kolleginnen und Kollegen und Unterstützer während der Ausbildungszeit“, so Abs, die sich anschließend an die jungen Protagonisten der Feierstunde wandte: „Mit einer Ausbildung haben Sie eine fünfmal geringere Wahrscheinlichkeit arbeitslos zu sein. Das haben Sie sich selbst erarbeitet, und dazu darf ich herzlich gratulieren.“

Susanne Simmler lobte die Ergebnisse der 37 Frauen und Männer. Neben den Zeugnissen gab es auch noch gesonderte Zusatzgeschenke für besondere Leistungen, etwa für die zwei Einser-Absolventen Stefanie Ferrara und Marvin Hermann. „Ich finde, diese Erfolge haben viel Respekt verdient. Und es zeigt vorbildlich: Es lohnt sich dranzubleiben, sowohl für junge Menschen, die zu uns kommen als auch für die AQA selbst“, sagte Simmler. Sie ermutigte alle, ihre neue berufliche Ausgangslage wie auch die Möglichkeiten der Weiterbildung zu nutzen und zitierte Antoine de Saint-Exupéry: „Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Abgrund für Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen.“

Von den 37 jungen Menschen haben 23 ihre Ausbildung „integrativ“ absolviert, also ihren fachpraktischen Ausbildungsteil in den Werkstätten der AQA bestritten, 14 „kooperativ“, die ihre Fachpraxis in Kooperations-Unternehmen der Region erwarben. Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler nutzte die Gelegenheit, auch einen Dank an die Firmen für ihre Unterstützung zu richten.