142 Neuinfektionen und zwei Todesfälle

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1. April 2021. - Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Mittwoch insgesamt 142 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet und zwei weitere Todesfälle aus Bruchköbel und Linsengericht. Die Sieben-Tagesinzidenz für den Main-Kinzig-Kreis steigt auf 173, der hessenweite Inzidenzwert sinkt leicht auf 138. Dieser und andere Werte sind tagesaktuell auf der Homepage des Main-Kinzig-Kreises (www.mkk.de) – auf der Startseite unter „Corona-Dashboard“ – zu finden.

Nachdem 46 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 17.487. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1425 Personen. 15.535 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 527 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Knapp 40.800 Menschen haben im Main-Kinzig-Kreis eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten (Impfquote: 9,7 %). In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 71 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 63 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 16 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 6 Patienten und Patientinnen.

Das Gesundheitsamt hat außerdem vier Coronavirus-Fälle registriert, von denen folgende Schulen betroffen sind: In Hanau die Erich-Kästner-Schule und die Elisabeth-Schmitz-Schule, in Bruchköbel die Heinrich-Böll-Schule und in Freigericht-Altenmittlau die Grundschule.

Die von den 142 Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in: Hanau (36), Freigericht (19), Maintal (13), Bad Soden-Salmünster (11), Schlüchtern (6), Bruchköbel (6), Gelnhausen (5), Neuberg (5), Gründau (5), Schöneck (4), Rodenbach (4), Hammersbach (3), Nidderau (3), Großkrotzenburg (3), Erlensee (3), Steinau (3), Langenselbold (3), Sinntal (2), Bad Orb, Birstein, Flörsbachtal, Hasselroth und Wächtersbach. Drei Fälle wurden noch nicht zugeordnet.