88 Neuinfektionen und vier Todesfälle

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30. März 2021. - Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Montag insgesamt 88 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet und vier weitere Todesfälle aus Bruchköbel, Freigericht, Hanau und Schlüchterna. Die Sieben-Tagesinzidenz für den Main-Kinzig-Kreis liegt unverändert bei 170, der hessenweite Inzidenzwert stieg auf 141.

Nachdem 20 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 17.197. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1374 Personen. 15.299 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 524 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Über 39.100 Menschen haben im Main-Kinzig-Kreis eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten (Impfquote: 9,3 %). In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 70 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 62 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 16 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 10 Patienten und Patientinnen.

Das Gesundheitsamt hat außerdem zwölf Coronavirus-Fälle registriert, von denen folgende Schulen betroffen sind: In Hanau die Ludwig-Geissler-Schule, die Elisabeth-Schmitz-Schule, die Kaufmännische Schule, die Otto-Hahn-Schule, die Eichendorffschule, die Eugen-Kaiser-Schule, die Hohe Landesschule, die Erich-Kästner-Schule, in Langenselbold die Käthe-Kolltwitz-Schule, in Rodenbach die Adolf-Reichwein-Schule und in Hanau-Großauheim die St. Josef-Schule.

Die von den 88 Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in: Hanau (18), Maintal (9), Rodenbach (9), Bruchköbel (6), Schlüchtern (6), Erlensee (5), Gründau (5), Schöneck (4), Flörsbachtal (4), Steinau (3), Wächtersbach (2), Hammersbach (2), Hasselroth (2), Nidderau (2), Langenselbold (2), Linsengericht, Gelnhausen, Großkrotzenburg, Biebergemünd und Neuberg. Vier Fälle wurden noch nicht zugeordnet.