Kultursommer Main-Kinzig –Fulda 2021

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Die Veranstaltungen zum Kultursommer Main-Kinzig-Fulda finden auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie etwas anders gewohnt statt.

14. Januar 2021. - Main-Kinzig-Kreis / Landkreis Fulda. Auch die 22. Auflage des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda wird in diesem Jahr noch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie stehen. Dennoch zeigt sich mit den begonnenen Impfungen eine Aussicht auf Verbesserung. In der Vergangenheit mussten bis Mitte Februar die Veranstalter ihre Anmeldungen einreichen, hier hat sich der Beirat des Kultursommers in seiner jüngsten Sitzung entschieden, diese Anmeldefrist um zwei Monate zu verlängern. Das gilt auch für den Zeitrahmen, so werden, wie im vergangenen Jahr auch, Veranstaltungen bis in den Herbst hinein stattfinden können.

Träger des Kultursommers ist der Main-Kinzig-Kreis zusammen mit dem Landkreis Fulda. Finanzielle Grundlage des Kultursommers ist die Förderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Alle Kulturämter und Kulturverantwortlichen der Städte und Gemeinden in der Kultursommer-Region sowie alle interessierten Vereine und Initiativen aus dem Bereich von Kunst und Kultur sind aufgerufen, eine Aufnahme ihrer Veranstaltungen in den Kultursommer zu beantragen.

Der Ansatz im vergangenen Jahr war, als Reaktion auf den Ausbruch der Corona-Pandemie, flexibel auf die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten zu reagieren und zahlreiche alternative Angebote nachträglich im Programm aufzunehmen, dieses Verfahren wird auch in diesem Jahr wieder zum Tragen kommen. Inzwischen haben viele Veranstalter Erfahrungen gesammelt und wissen um das „Machbare“. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird es auch wieder einen Kinderkultursommer geben. Veranstaltungen, die sich an Kinder bis 12 Jahre richten, werden hier besonders berücksichtigt.

Die vollständigen Projektbeschreibungen, Kosten- und Finanzierungspläne sowie Bilddaten sind unter Verwendung des Onlineformulars aus www.kultursommer-hessen.de bis zum 30. April einzureichen.

Der Beirat wird Anfang Mai über die Aufnahme der vorliegenden Veranstaltungen beraten. Die Veranstalter erhalten danach zeitnah eine Rückmeldung und einen vorläufigen Förderbescheid.

Die Werbung wird verstärkt über das Internet erfolgen und der Programmdruck ist in einem mehrstufigen Verfahren geplant, so dass mit Flyern regional auf die entsprechenden Angebote verwiesen werden kann.