Mein-Kinzig-Sommer für den Urlaub zu Hause

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Foto von rechts: Bernhard Mosbacher (Geschäftsführer Spessart Tourismus und Marketing GmbH) , Landrat Thorsten Stolz und Amtsleiter Matthias Schmitt werben für den Urlaub zu Hause.

26. Juni. 2020 – Viele Familien sind nach aufreibenden Corona-Wochen reif für den Urlaub. Für alle, die aus naheliegenden Gründen die Sommerferien dieses Jahr zu Hause verbringen, haben der Kultur- und Sportbereich des Main-Kinzig-Kreises und die Spessart Tourismus und Marketing GmbH den „Mein-Kinzig-Sommer 2020“ entwickelt – damit der Urlaub daheim zu etwas ganz Besonderem wird. An jedem Tag der Sommerferien gibt es einen exklusiven Tipp für eine Freizeitaktivität, oft verbunden mit einem Gewinnspiel.

Start ist unmittelbar nach dem letzten Schultag, am Samstag, 4. Juli. „Mit dem Mein-Kinzig-Sommer möchten wir Familien mit Kindern interessante Ideen liefern, wie sie den Urlaub daheim abwechslungsreich gestalten können. Gerade bei uns im Main-Kinzig-Kreis gibt es zwischen Maintal und Sinntal viel zu entdecken“, erläutert Landrat Thorsten Stolz. „Es werden insgesamt 44 attraktive Ausflugsziele und Mitmachangebote im Main-Kinzig-Kreis vorgestellt und an vielen Tagen gibt es auch etwas zu gewinnen.“

Gemeinsam erkunden Eltern und Kinder bisher unbekannte Orte und probieren spannende Aktivitäten aus. Sie unternehmen Entdeckertouren vor der eigenen Haustür und lernen nebenbei ihre Heimat ganz neu und anders kennen. „Der Spessart bietet wunderschöne Natur, aber auch jede Menge touristische Highlights, und das ohne lange Anreise“, nennt Bernhard Mosbacher, Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH, weitere Vorzüge des „Mein-Kinzig-Sommers“.

Dabei reicht das Spektrum der täglichen Tipps vom Erkunden der unterirdischen Teufelshöhle in Steinau über eine Dampfbahnfahrt mit der Emma in Bad Orb bis hin zu Radtouren, Waldexpeditionen oder Chillen und Kneippen in Pfaffenhausen. Ihre Tochter will Rennfahrerin werden? Wie wäre es mit ein paar Proberunden auf der Kartbahn in Wittgenborn? Ihr Sohn hat ein Faible für Ritter? Da böte sich ein Besuch der mittelalterlichen Ronneburg an. Andere Tipps führen zu den Wasserbüffeln in Erlensee, zu den Römern am Limes oder auf Spessartspuren dorthin, wo sich Fuchs und Hase tatsächlich „Gute Nacht“ sagen. Auch die Bildungspartner Main-Kinzig (BiP) beteiligen sich an der Aktion und bieten einen „Familiensommer MKK“ mit zahlreichen Kursen in den Sommerferien an.

Oft wird zu der jeweiligen Freizeitaktivität ein Gewinnspiel angeboten. Verlost werden je nach Aktion Eintrittskarten, Familienführungen, Waldrallyes, geführte Mountainbike-Touren, ein Escape-Room-Spiel und einiges mehr. Die meisten der beliebten Ausflugsziele können Familien flexibel während der Sommerferien besuchen. Am besten informiert man sich – etwa bei Museen – vorher über die Öffnungszeiten und ob eine Voranmeldung nötig ist.

Alle Tipps werden auf der Internetseite der Spessart Tourismus und Marketing GmbH veröffentlicht und täglich vom Main-Kinzig-Kreis auf Facebook und Instagram vorgestellt. Wenn zu der jeweiligen Freizeitaktivität eine Verlosung angeboten wird, gibt es dazu einen entsprechenden Link. Die Gewinner werden nach Ablauf der jeweils angegebenen Teilnahmefrist per E-Mail kontaktiert. Alle Daten werden nach der Aktion selbstverständlich wieder gelöscht.

Zur Homepage: https://www.spessart-tourismus.de/mein-kinzig-sommer

Zum Gewinnspiel-Formular: https://www.mkk.de/aktuelles/corona/freizeit/formular_mein_kinzig_sommer.html

„Mein-Kinzig-Sommer“ auf CoroNetz: https://www.mkk.de/aktuelles/corona/freizeit/coronetz_freizeit.html

„Gerade die vergangenen Wochen waren für viele Familien eine sehr große Herausforderung. Für viele wird auch die Urlaubsgestaltung in diesem Jahr eine andere sein. Deshalb bin ich dem Kultur- und Sportbereich sowie der Spessart Tourismus und Marketing GmbH sehr dankbar, dass in einem Gemeinschaftsprojekt der Mein-Kinzig-Sommer auf die Beine gestellt wurde, um gezielt Ausflugstipps vor der Haustür für Familien zu präsentieren. Eine willkommene Abwechslung in dieser Zeit“, so Landrat Thorsten Stolz abschließend.