Landrat Thorsten Stolz besucht Hammersbacher Unternehmen RTM

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„Feste Größe im Bereich der Schwerlast-Logistik und der Montage von Maschinen und Anlagen“: Landrat Thorsten Stolz (Mitte) zum gemeinsamen Besuch mit Bürgermeister Michael Göllner bei RTM um Geschäftsführer Christian Tschierschke.

21.11.2019. - Zu schwer gibt es nicht: Das Hammersbacher Unternehmen „RTM – Riedl & Tschierschke Montage GmbH“ hebt und befördert Lasten von mehreren hundert Tonnen. Landrat Thorsten Stolz hat Geschäftsführer Christian Tschierschke gemeinsam mit Bürgermeister Michael Göllner vor wenigen Tagen einen Besuch abgestattet. Anlass war das 25-jährige Bestehen der Firma, die zwischen 2015 und 2018 schrittweise nach Hammersbach umgezogen ist.

Gegründet wurde das Unternehmen von Christian Tschierschke in Karben. Es machte sich durch sein Leistungsportfolio im Bereich der Hebetechnik, der Industriemontagen, der Betriebsumzüge, des Engineering und der Transporte schnell einen guten Namen. Schwere Lasten können bei RTM prinzipiell ohne Begrenzung gehoben, bewegt und über längere Strecken transportiert werden. Aus den einst drei Mitarbeitern ist heute ein 30-köpfiges Team geworden.

Christian Tschierschke hatte sich vor wenigen Jahren gegen eine Firmenerweiterung am Standort im Wetteraukreis und sich als einer der ersten für die Niederlassung im Gewerbegebiet Limes entschieden. 2015 eröffnete er dort eine Betriebshalle, drei Jahre später bezog das Unternehmen dann auch unmittelbar daneben neugebaute Geschäftsräume, womit der Umzug nach Hammersbach abgeschlossen war.

„Innerhalb weniger Jahre hat sich RTM zu einer festen Größe im Bereich der Schwerlast-Logistik und der Montage von Maschinen und Anlagen entwickelt, mit reichlich Mut zur Investition und mit gutem Wachstum“, lobte Landrat Thorsten Stolz.

Thorsten Stolz hatte sich zuvor von Christian Tschierschke über das Firmengelände führen und gemeinsam mit Bürgermeister Michael Göllner eine Übersicht über die Entwicklung des Unternehmens geben lassen. Göllner hob das stets gute, konstruktive Miteinander zwischen Unternehmen und Verwaltung hervor. Das sei gerade in der Anfangsphase des Gewerbegebiets auch für die Gemeinde sehr wichtig gewesen.

Tschierschke betonte, dass der Betrieb selbst ausbilde, derzeit einen jungen Mann aus Bruchköbel. Von Hammersbach aus und mit Arbeitskräften aus der Region koordiniere und begleite man Aufträge auf der ganzen Welt. Gut zwei Drittel der Beschäftigten sind im Außendienst beziehungsweise in der praktischen Umsetzung der Aufträge tätig, ein Drittel im Bereich der Verwaltung und Projektentwicklung.