Schulen und Kitas

Seit dem 22. Februar 2021 lernen die Jahrgangsstufen 1 bis 6 im Wechselunterricht. Die Klassen ab Jahrgangsstufe 7 sind im Distanzunterricht, die Abschlussklassen und die Schüler/innen der zwölften Klasse (Qualifikationsphase Q2) haben Präsenzunterricht. Das Angebot der Notbetreuung wird für alleinerziehende Elternteile und Eltern, die beide berufstätig sind und keine Betreuung für ihr Kind organisieren können, verlängert.

Ab dem 19. April - nach den Osterferien - werden die Jahrgangsstufen 1 bis 6 weiterhin im Wechselunterricht beschult. Die Jahrgänge ab Klasse 7 bleiben im Distanzunterricht, die Abschlussklassen und Q2 bleiben hingegen im Präsenzunterricht. Dies gilt zunächst bis zum 9. Mai.

Für den Präsenzunterricht gilt außerdem: Die Teilnahme für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte ist nur mit eineim negativen Corona-Test möglich. Als Nachweis dient entweder ein kostenfreier Bürgertest außerhalb der Schule oder ein ebenfalls kostenfreier Antigen-Selbsttest, der in der Schule gemacht wird. Er darf zu Beginn des jeweiligen Schultages nicht älter als 72 Stunden sein. Wer keinen negativen Test vorweisen kann, erhält Distanzunterricht zu Hause.

Die schriftlichen Abiturprüfungen werden auf 21. April bis 5. Mai 2021 verschoben (Nachtermin 18. Mai bis 2. Juni), die Abschlussprüfungen der Haupt- und Realschulen auf 7. bis 11. Juni 2021 (Nachtermin 21. bis 23. Juni).

Seit 22. Februar gibt es in den Kitas wieder einen eingeschränkten Regelbetrieb. Die Empfehlung, möglichst in konstanten Gruppen zu betreuen, bleibt bestehen. Es ist weiterhin erlaubt, dass sich bis zu drei Familien zu Betreuungsgemeinschaften zusammenschließen und im Wechsel die Kinderbetreuung übernehmen. Wegen steigender Infektionszahlen und immer mehr nicht ermittelbarer Ansteckungsketten appellieren die Verantwortlichen im Main-Kinzig-Kreis dringend an die Eltern, ihre Kinder nach Möglichkeit zu Hause zu betreuen.

Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas können sich weiterhin regelmäßig testen lassen. Eine Testung der Kinder ist nicht vorgesehen. Es gilt allerdings erneut die Empfehlung, die Kinder wenn möglich zu Hause zu betreuen.

Das Gesundheitsamt steht in direktem Austausch mit der Schulleitung. Sollten Sie oder Ihre Kind betroffen sein, wird das Gesundheitsamt direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Je nach aktueller Lage kann dies 48 bis 72 Stunden dauern. Über die Schulleitung erhalten alle betroffenen Familien vorab die wichtigsten Informationen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden (Ihres Kindes) wenden Sie sich bitte an den Hausarzt.

Sollten Sie eine allgemeine Frage zum Thema Corona und Schule haben oder unsicher sein, ob Ihr Kind von einem aktuellen Fall betroffen ist, so nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit der Schule auf.

Das Gesundheitsamt steht in direktem Austausch mit der Einrichtungsleitung. Sollten Sie oder Ihr Kind betroffen sein, wird das Gesundheitsamt direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Je nach aktueller Lage kann dies 48 bis 72 Stunden dauern. Über die Leitung der Einrichtung erhalten alle betroffenen Familien vorab die wichtigsten Informationen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden (Ihres Kindes) wenden Sie sich bitte an den Hausarzt.

Sollten Sie eine allgemeine Frage zum Thema Corona und Kita haben oder unsicher sein, ob Ihr Kind von einem aktuellen Fall betroffen ist, so nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit der Kita auf.

Das Gesundheitsamt entscheidet je nach konkretem Sachverhalt unter strenger Berücksichtigung der aktuellen RKI-Empfehlungen über die Testung von asymptomatischen Personen.

Für die Testung von Personen mit akuten Atemwegsbeschwerden ist zunächst der Hausarzt zuständig, dieser wird gegebenenfalls an die Teststelle in Gelnhausen verweisen. Dies gilt jedoch ganz unabhängig vom Auftreten von Fällen in Einrichtungen.

Kinder, Jugendliche und Personal dürfen Kitas und Schulen nicht betreten, wenn sie oder Angehörige desselben Hausstands Krankheitssymptome für Covid-19 wie Fieber, trockenen Husten oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns haben. Grundlage ist die Corona-Einrichtungsschutzverordnung des >>Landes Hessen .

Das Hessische Sozialministerium und das Hessische Kultusministerium haben Hinweise erarbeitet, wie in Schulen und Kitas mit >>Erkältungssymptomen umgegangen werden soll.

Für Personal an Schulen, Kitas und in der Tagespflege besteht die Möglichkeit, sich einmal pro Woche kostenfrei testen zu lassen.

Das freiwillige Testangebot greift nicht, wenn die zu testende Person

  • Symptome im Sinne der RKI-Symptomliste für Corona aufweist (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchsinns - dann gilt das übliche Testverfahren nach ärztlicher Vorgabe),
  • sich bereits in einem vom Gesundheitsamt geregelten Verfahren für Kontaktpersonen befindet,
  • ein anderer vom öffentlichen Gesundheitsdienst veranlasster Testgrund vorliegt,
  • einen Warnhinweis in ihrer Corona-Warn-App vorliegen hat,
  • Reiserückkehrer bzw. Reiserückkehrerin aus einem Risikogebiet ist.

Präsenzveranstaltungen wie Elternabende oder Tage der offenen Tür sind verboten. Es soll stattdessen auf digitale Möglichkeiten ausgewichen werden.

Beim Wechselunterricht werden die Klassen und Kurse geteilt. Ein Teil wird in der Schule im Präsenzunterricht und der andere auf Distanz zu Hause unterrichtet. Das soll helfen, in den Klassenräumen die Abstandsregel einzuhalten. Auch die Schulbusse sind dann weniger voll.

Das Tragen einer Maske ist an allen Schulen Pflicht. In den weiterführenden Schulen muss ab Klasse fünf auch während des Schulunterrichts eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Vom 22. Februar an gilt das auch an Grundschulen. Zum Essen und Trinken darf die Maske abgenommen werden. Plastikvisiere („Faceshields“) sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Als Nachweis ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

Auch im öffentlichen Nahverkehr muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Seit dem 23. Januar 2021 muss das eine medizinische Maske (OP-, FFP2-, KN95- oder N95-Maske) sein; eine einfache Stoffmaske reicht nicht mehr aus.

Das Land Hessen hat für den Kita-Betrieb >>Hygieneempfehlungen herausgegeben.

Das Hessische Kultusministerium hat umfangreichen >>Hygieneempfehlungen herausgegeben

Sportunterricht, außerunterrichtliche Sportangebote sowie Bewegungsangebote sind in allen Schulformen und in allen Jahrgangsstufen unter Einhaltung von bestimmten Schutzmaßnahmen erlaubt. Unterricht und Angebote im Freien sind wegen des permanenten Luftaustauschs zu bevorzugen.

Falls Sie allgemeine Fragen zu Kindergarten oder Schule haben, können Sie >> das Kontaktformular für allgemeine Anfragen zu Kindergarten oder Schule ausfüllen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir unvollständige Anfragen nicht bearbeiten können.

Für weitere Fragen steht Ihnen >>das Bürgertelefon zur Verfügung.