Schulen und Kitas

Kinder, Jugendliche und Personal dürfen Kitas und Schulen nicht betreten, wenn sie oder Angehörige desselben Hausstands Krankheitssymptome für Covid-19 wie Fieber, trockenen Husten oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns haben. Das Betretungsverbot gilt nicht für Geimpfte und Genesene, wenn Angehörige ihres Hausstandes Covid-19-Symptome haben.

Für Kitakinder gilt das Betretungsverbot bis zum Vorliegen eines am selben Tag durchgeführten negativen Antigen-Schnelltests des Kindes oder des betroffenen Haushaltsangehörigen. Das Betretungsverbot gilt auch für Kinder aus einem Haushalt, in dem eine Person in Quarantäne ist, ob wegen einer Erkrankung oder als enge Kontaktperson eines nachweislich mit Sars-CoV-2 Infizierten. Wenn für das Kind oder einen Angehörigen desselben Hausstandes ein positiver Schnell- oder Selbsttest vorliegt, gilt ebenfalls ein Betretungsverbot – bis zum Vorliegen eines frühestens am Vortag durchgeführten negativen PCR-Tests.

Für Schüler/innen gilt außerdem: Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur mit einem negativen Corona-Test möglich – es sei denn, sie haben einen Impf- oder Genesenennachweis (siehe "Tests für Schüler/innen und Personal an Schulen").

Grundlage ist die Corona-Einrichtungsschutzverordnung des >>Landes Hessen .

Bei einer Inzidenz unter 100 gilt in Stufe 1: Präsenzunterricht für die Klassen 1 bis 6, Wechselunterricht für die Klassen 7 bis 11, Präsenzunterricht für die Abschlussklassen. In Stufe 2 haben alle Präsenzunterricht. Stufe 2 gilt seit Fronleichnam, 3. Juni 2021. Das Stufenmodell des Landes Hessen wird erklärt unter „Landesregeln bei einer Inzidenz unter 100“ auf Alltag in Zeiten von Corona .

Für das neue Schuljahr 2021/2022 empfiehlt die Kultusministerkonferenz Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht für alle Schulen. Auch Klassenfahrten, Exkursionen, AGs, Förder- und Ganztagsangebote sollen stattfinden.

Die bundesweite Notbremse greift in den Schulen, wenn im Main-Kinzig-Kreis der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 beziehungsweise über 165 liegt.
Bei einer Inzidenz zwischen 100 und 165 gilt: Wechselunterricht für alle Klassen.

Steigt die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Werktagen über 165, gilt: Abschlussklassen und Förderschulen haben Wechselunterricht, alle anderen Klassen Distanzunterricht. Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird eine Notbetreuung eingerichtet (für Alleinerziehende, Härtefälle und Eltern, die beide berufstätig sind).

Für den Präsenzunterricht gilt außerdem: Die Teilnahme für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte ist nur mit einem negativen Corona-Test möglich (Ausnahme: Geimpfte und Genesene ).

Die schriftlichen Abiturprüfungen wurden auf 21. April bis 5. Mai 2021 verschoben (Nachtermin 18. Mai bis 2. Juni), die Abschlussprüfungen der Haupt- und Realschulen auf 7. bis 11. Juni 2021 (Nachtermin 21. bis 23. Juni).

Seit 19. April dürfen Schüler/innen und Lehrkräfte nur mit negativem Corona-Test am Präsenzunterricht teilnehmen. Der Test darf zu Beginn des jeweiligen Schultags nicht älter als 72 Stunden sein. In der Schule werden Selbsttests angeboten, pro Woche kann ein weiterer Schnelltest durch geschultes Personal als kostenloser Bürgertest in einem Testzentrum gemacht werden. Eine Übersicht der Teststellen finden Sie unter https://www.corona-test-hessen.de/. Wer keinen negativen Test vorweisen kann, erhält Distanzunterricht zu Hause.

Keine Testpflicht besteht für vollständig geimpfte Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler.

Bei einer Inzidenz unter 100 gelten die Regeln des Landes Hessen: Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.

Die bundesweite Notbremse greift in den Kitas, wenn im Main-Kinzig-Kreis der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 beziehungsweise über 165 liegt.

Bei einer Inzidenz zwischen 100 und 165 gilt: Regelbetrieb in den Kitas. Die Eltern sollen aber ihre Kinder wenn möglich zu Hause betreuen.

Bei einer Inzidenz über 165 gilt: Präsenzbetreuung ist untersagt. Es wird eine Notbetreuung eingerichtet (für Alleinerziehende, Härtefälle und Eltern, die beide berufstätig sind). Bei Fragen wenden sich Eltern am besten an den jeweiligen Träger der Einrichtung.

Das Gesundheitsamt steht in direktem Austausch mit der Schulleitung. Sollten Sie oder Ihr Kind betroffen sein, wird das Gesundheitsamt direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Je nach aktueller Lage kann dies 48 bis 72 Stunden dauern. Über die Schulleitung erhalten alle betroffenen Familien vorab die wichtigsten Informationen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden (Ihres Kindes) wenden Sie sich bitte an den Hausarzt.

Sollten Sie eine allgemeine Frage zum Thema Corona und Schule haben oder unsicher sein, ob Ihr Kind von einem aktuellen Fall betroffen ist, so nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit der Schule auf.

Das Gesundheitsamt steht in direktem Austausch mit der Einrichtungsleitung. Sollten Sie oder Ihr Kind betroffen sein, wird das Gesundheitsamt direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Je nach aktueller Lage kann dies 48 bis 72 Stunden dauern. Über die Leitung der Einrichtung erhalten alle betroffenen Familien vorab die wichtigsten Informationen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden (Ihres Kindes) wenden Sie sich bitte an den Hausarzt.

Sollten Sie eine allgemeine Frage zum Thema Corona und Kita haben oder unsicher sein, ob Ihr Kind von einem aktuellen Fall betroffen ist, so nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit der Kita auf.

Das Gesundheitsamt entscheidet je nach konkretem Sachverhalt unter strenger Berücksichtigung der aktuellen RKI-Empfehlungen über die Testung von asymptomatischen Personen.

Für die Testung von Personen mit akuten Atemwegsbeschwerden ist zunächst der Hausarzt zuständig, dieser wird gegebenenfalls an eine Teststelle in Gelnhausen verweisen. Dies gilt jedoch ganz unabhängig vom Auftreten von Fällen in Einrichtungen.

Das Hessische Sozialministerium und das Hessische Kultusministerium haben Hinweise erarbeitet, wie in Schulen und Kitas mit >>Erkältungssymptomen umgegangen werden soll.

Beim Wechselunterricht werden die Klassen und Kurse geteilt. Ein Teil wird in der Schule im Präsenzunterricht und der andere auf Distanz zu Hause unterrichtet. Das soll helfen, in den Klassenräumen die Abstandsregel einzuhalten. Auch die Schulbusse sind dann weniger voll.

Das Tragen einer Maske ist an allen Schulen Pflicht. In Grundschulen und weiterführenden Schulen muss auch während des Schulunterrichts eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Zum Essen und Trinken darf die Maske abgenommen werden. Bei großer Hitze können Schulleitungen die Maskenpflicht bei Unterricht im Freien und in Hofpausen aussetzen. Plastikvisiere („Faceshields“) sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung. Kinder unter sechs Jahren und in den Vorlaufkursen der Schulen müssen keine Masken tragen. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind auch Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Als Nachweis ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

Das Land Hessen hat für den Kita-Betrieb >>Hygieneempfehlungen herausgegeben.

Das Hessische Kultusministerium hat umfangreichen >>Hygieneempfehlungen herausgegeben

Sportunterricht, außerunterrichtliche Sportangebote sowie Bewegungsangebote sind in allen Schulformen und in allen Jahrgangsstufen unter Einhaltung von bestimmten Schutzmaßnahmen erlaubt. Unterricht und Angebote im Freien sind wegen des permanenten Luftaustauschs zu bevorzugen.

Falls Sie allgemeine Fragen zu Kindergarten oder Schule haben, können Sie >> das Kontaktformular für allgemeine Anfragen zu Kindergarten oder Schule ausfüllen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir unvollständige Anfragen nicht bearbeiten können.

Für weitere Fragen steht Ihnen >>das Bürgertelefon zur Verfügung.