



![]() Erich Pipa |
...die Person |
Erich Pipa ist am 18. Juni 1948 in Fulda geboren. Er ist verheiratet, zweifacher Vater und Großvater und lebt mit der Familie in Gelnhausen-Meerholz. Im Jahr 1965 begann Erich Pipa seine Laufbahn im öffentlichen Dienst mit der Ausbildung zum Verwaltungsangestellten bei der Stadt Hanau und wurde 1967 in das Beamtenverhältnis übernommen. Ab 1971 war er im Hauptamt des Main-Kinzig-Kreises tätig. Erich Pipa wurde im August 1971 zum Inspektor und jeweils ein Jahr später zum Oberinspektor, zum Amtmann und zum Amtsrat befördert. Von 1972 bis zu seiner Freistellung für die Tätigkeit als Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion Main-Kinzig war er persönlicher Mitarbeiter des Landrats. Im Jahr 1987 folgte die Beförderung zum Oberamtsrat, im gleichen Jahr wurde Erich Pipa zum hauptamtlichen Kreisbeigeordneten ernannt. Am 1. April 2005 feierte Pipa sein 40-jähriges Dienstjubiläum. |
| ...der Politiker |
Schon in jungen Jahren interessierte sich Erich Pipa für Politik. Im Jahr 1965 trat er in die SPD ein. Sein engagierter Einsatz für sozialdemokratische Grundüberzeugungen mündete 1975 in die Geschäftsführung für die SPD-Kreistagsfraktion. Von 1994 bis 2004 stand Erich Pipa an der Spitze der SPD Main-Kinzig. Mit seiner Wahl in den hauptamtlichen Kreisausschuss konnte er seit 1987 sein Hobby zum Beruf machen. Sein engagierter Einsatz als Kreisbeigeordneter und Sozialdezernent rettete das Pflegeheim Wohnstift Hanau vor der Übernahme durch dubiose Unternehmen und sicherte die Arbeitsplätze des Personals mit der Übernahme in die Trägerschaft des Main-Kinzig-Kreises. Im Bereich der Umweltpolitik setzte sich Erich Pipa bereits 1988 in Rodenbach und Freigericht für die Errichtung von Blockheizkraftwerken ein. Er ist darüber hinaus ein überzeugter Verfechter für den Einsatz erneuerbarer Energien unter anderem aus Sonne, Wasser, Wind und Erdwärme. | |
| ...der Landrat |
Am 31. Januar 2005 gewann Erich Pipa erstmals die Direktwahl zum Landrat und trat am 18. Juni 2005 sein Amt an der Spitze des bevölkerungsreichsten Landkreises in Hessen an. Am 10. April 2011 bestätigten die Bürgerinnen und Bürger ihn für weitere sechs Jahre als Landrat. Er ist unter anderem zuständig für die Bereiche Wirtschaft, Arbeit und Kultur, alle Bereiche der Gefahrenabwehr, die Bauaufsicht, das Finanz- und Rechnungswesen sowie viele weitere Politikfelder. Für alle Themenfelder setzt er auf die Devise „Gestalten statt verwalten“. Unter diesem Motto war er mit seinen "Neuen Wegen in der Sozialpolitik" anerkannter Vorreiter einer modernen und aktiven Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Sein Konzept aus ineinander greifenden Bausteinen, die flexibel und unbürokratisch individuelle Hilfe bringen, gilt bei vielen Fachleuten als Modell für die ganze Bundesrepublik. Im Main-Kinzig-Kreis übernehmen heute das von Erich Pipa geformte Kommunale Center für Arbeit (KCA) und die Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) diese Aufgaben. Eine ausführliche Übersicht zur Aufgabenverteilung in der Kreisverwaltung bietet das Organigramm. |

