Suche |
Sitemap  |
Was erledige ich wo? |
Gästebuch |
Impressum
Der geografische Mittelpunkt der EU bei Gelnhausen Meerholz
AktuellesIhr KreisRatgeberOnline-ServicePolitikÄmter und BetriebeLeben im MKK
Presse Stellen Veranstaltungen Sprechstunden Themen Hessentag
Startseite
Kontakt
Druckansicht
Presse >> 2010 >> Pressemitteilungen vom 18. bis 22. Januar
Aktualisiert am: 12.03.2010
  2009
  2008
  2007
  2006
  2005
  2004
  2003
  2002
  2010

03. Woche

vorherige KW | nächste KW  

Die Pressemitteilungen werden wöchentlich vom Referat für Presse und Information des Main-Kinzig-Kreises zusammengestellt.

Telefon: 06051/85-12252 oder -12320
E-Mail: presse@mkk.de


Service im Internet: Informationen rund um den Kreistag

22. Januar. - Das Internet ist auch für den Kreistag des Main-Kinzig-Kreises inzwischen eine anerkannte Informationsplattform. Gerade in den vergangenen Monaten wurde das Angebot an Daten und Fakten erheblich erweitert. „Die Bürgerinnen und Bürger finden hier nicht nur die jeweilige Tagesordnung, sondern auch die Beschlussvorlagen, Anträge und Anlagen zur jeweiligen Sitzung“, beschreibt Kreistagsvorsitzender Hubert Müller den neuen Service.

Mit diesem parlamentarischen Informationssystem sollen die Bürgerinnen und Bürger einen Zugang zu den aktuellen Themen des Kreistages und seiner Fachausschüsse erhalten. Zu finden sind die Angaben auf der Seite des Main-Kinzig-Kreises unter der Rubrik „Politik“. Der Weg zu den konkreten Unterlagen führt weiter über das Stichwort „ Sitzungskalender “.

Neben der Übersicht der aktuellen Sitzungstermine des Kreistages hat die Verwaltung bereits ein umfassendes Archiv aufgebaut. Dort lassen sich die Tagesordnungen und Niederschriften vergangener Sitzungen abrufen. Seit September 2009 werden auch die Kreistagsvorlagen und Fraktionsanträge mit den entsprechenden Anlagen sowie die Themen der Aktuellen Stunde und die Anfragen an den Kreisausschuss als PDF-Dokumente zur Verfügung gestellt.

„Dieses Angebot beschränkt sich nicht nur auf den Kreistag, sondern gilt auch für die sechs angeschlossenen Fachausschüsse“, erläutert Kreistagsvorsitzender Hubert Müller. Eine Suchfunktion erleichtert dabei das Auffinden bestimmter Inhalte. Im Sinne von Bürgernähe und erhöhter Transparenz soll dieses Informationsangebot kontinuierlich ausgebaut werden.

Jeweils 10 bis 14 Tage vor dem jeweiligen Termin werde die Tagesordnung im Internet zur Verfügung gestellt. „Damit können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig über die Themen informieren und vielleicht eine der öffentlichen Sitzungen im Main-Kinzig-Forum besuchen“, sagt Müller. Denn der persönliche Eindruck einer politischen Debatte sei durch das Internet in keiner Weise zu ersetzen.

Die nächste Sitzung wird am Freitag, 5. Februar, 9 Uhr, im Landratsamt in Gelnhausen stattfinden. Die Tagesordnung wird voraussichtlich ab dem 25. Januar veröffentlicht. Insgesamt sieben Kreistagssitzungen sind für das Jahr 2010 angesetzt.

Kreisbeigeordneter Kavai zur Abfallentsorgung: Kosten bleiben stabil

22. Januar. - Auch wenn aufgrund der sinkenden Steuereinnahmen täglich von steigenden Gebühren für kommunale Dienstleistungen zu lesen und zu hören ist, will der Main-Kinzig-Kreis hier spürbar gegensteuern. „Die Entsorgungsgebühren werden wir auch im Jahr 2010 stabil halten“, kündigt Umweltdezernent Dr. André Kavai an.

Dies sei vor allem der Tatsache zu verdanken, dass der Main-Kinzig-Kreis die Kosten, die bei der Stilllegung der Deponien anfallen, bereits während der Deponielaufzeit erwirtschaftet und das Geld gut angelegt hat. „Während andere hessische Kreise die Investitionen für die Stilllegung über Fremdkapital finanzieren und dafür Zinsen zahlen, profitiert der Müllgebührenhaushalt des Main-Kinzig-Kreises von dem Rücklagenkapital“, berichtet Kavai.

Im Bereich der Entsorgung gefährlicher Abfälle sei es sogar gelungen, die Gebühren an einigen Stellen zu senken. So werden 2010 für die Entsorgung von Asbestzementabfällen nur noch 55 Euro pro Tonne berechnet. Bei der Annahme von Kleinmengen gefährlicher Abfälle aus Gewerbebetrieben und dem Dienstleistungsbereich, sinkt zwar die Freimenge von bislang 250 auf 200 Kilogramm pro Jahr, für Mengen, die darüber hinausgehen, sinken die Gebühren im Jahr 2010 aber um 25 Prozent auf dann drei Euro pro Kilogramm. Betriebe, die keine kommunale Mülltonne haben oder nur eine Alibitonne neben den großen Container eines privaten Entsorgungsunternehmens stellen, müssen jetzt vom ersten Kilogramm an bezahlen, damit die Rosinenpickerei zu Lasten der Kommunen ein Ende hat, betont Kavai.

Allerdings werden die Überschüsse aus der Vermarktung von Altpapier, die der Kreis in den vergangenen Jahren an die Städte und Gemeinden überwiesen hat, zunächst bescheiden ausfallen. „Beim Altpapier sind wir vom Weltmarktpreis abhängig“, erläutert der Umweltdezernent, und weist darauf hin, dass die Talsohle nach dem Absturz der Altpapierpreise zwar bereits durchschritten ist, und die Erlöse wieder langsam steigen. Für das Jahr 2009 werde es aber keine Ausschüttung an die Städte und Gemeinden geben können. Nach wie vor können aber die Transportkosten für das Altpapier aus der Vermarktung finanziert werden und diese Einsparung bleibe den Städten und Gemeinden erhalten.

Kreisstatistik: Einwohnerzahl im Kreis geht leicht zurueck

21. Januar. - Die Einwohnerzahl im Main-Kinzig-Kreis ist im ersten Halbjahr 2009 noch einmal um 480 Menschen auf 406.976 zurück gegangen. „Das liegt vor allem an der weiter sinkenden Geburtenrate“, wie Landrat Erich Pipa erläutert. Laut der Zahlen vom 30. Juni 2009 liegt der Main-Kinzig-Kreis mit einer Bevölkerungsentwicklung von -0,12 Prozent knapp unter dem hessischen Landesdurchschnitt von -0,09 Prozent.

Erfreulich ist für den Landrat weiterhin der leichte Zustrom in das Kreisgebiet. Unter dem Strich ist eine positives Ergebnis von 103 Personen zu verzeichnen. Dennoch fällt die Gesamtbilanz negativ aus, denn den 2.066 Sterbefällen im Main-Kinzig-Kreis stehen nur 1.463 Geburten gegenüber.

Im Vergleich der Kreisteile verzeichnet der Raum Gelnhausen die höchsten Bevölkerungsverluste mit -0,24 Prozent. Rund um Schlüchtern lag der Rückgang bei -0,11 Prozent und im Altkreis Hanau bei -0,06 Prozent. Die Stadt Hanau verzeichnet eine Entwicklung von -0,07 Prozent, in den Städten Gelnhausen und Schlüchtern liegt der Rückgang bei -0,10 und -0,32 Prozent.

Die stärksten Bevölkerungsrückgänge zeigen laut Kreisstatistik die Kommunen Birstein (-1,29%), Biebergemünd (-0,66%), Bad Orb (-0,57%), Hammersbach (-0, 56%) und Nidderau (-0,55%). Bemerkenswerte Zuwächse sind für Bad Soden-Salmünster (+0,38%), Langenselbold (+0,20%), Niederdorfelden (+0,17%) und Maintal (+0,12%) zu verzeichnen.

Landrat Erich Pipa ueberreicht Schecks an Sportvereine

21. Januar. - Zuschüsse für Investitionen einiger Sportvereine überreichte Landrat Erich Pipa vor wenigen Tagen im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen. „Seit Jahren unterstützt der Main-Kinzig-Kreis die Vereine, insbesondere die hier erbrachten Eigenleistungen verdienen Lob und Anerkennung“, sagte Erich Pipa bei dem Treffen.

So erhielt der Turnverein Steinau für die Anschaffung diverser Sportgeräte einen Zuschuss vom Main-Kinzig-Kreis in Höhe von insgesamt 1.355 Euro. Für den Einbau einer neuen Heizungsanlage und der Renovierung des Heizungsraumes nahm Helmut Stohr vom Vorstand des Tennisclubs Meerholz einen Scheck in Höhe von 2.890 Euro entgegen. Davon sind 1.500 Euro aus dem Sonderfond des Programms „Heizung und Solar“. Die Turngesellschaft Somborn erhielt einen Zuschuss in Höhe von 4.600 Euro für die Erneuerung und Dämmung des Clubheimdaches. Einen Scheck in Höhe von 9.490 Euro bekam Florian Fritzsch vom Sportverein Germania Herolz für einen Anbau an das Sportlerheim und die Erweiterung der Umkleidekabinen.

Mit insgesamt 28.120 Euro beteiligte sich der Main-Kinzig-Kreis an der Sanierung des Daches, am Austausch der Heizkörper und am Einbau eines Brennwertkessels mit Solaranlage für die Sporthalle und die Nebenräume der Turngemeinde Dörnigheim. Paul Grohmann nahm im Namen der Turngemeinde die zweite Rate der Zuwendungen in Höhe von 14.800 Euro entgegen. „Es ist immer gut, wenn Vereine auch noch an die Umwelt denken“, lobte Landrat Erich Pipa die vorgenommenen Investitionen.

Für die Kulturgemeinschaft Wittgenborn gab es einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro. Insgesamt förderte der Main-Kinzig-Kreis den Umbau des Sportlerheimes sowie die Sanierung der Sportanlage über mehrere Jahre hinweg mit etwa 48.000 Euro. Vereinsvorsitzender Werner Jung dankte dem Landrat für die Unterstützung. Den Aus- und Umbau des Bootshauses beim Hanauer Ruderclub „Hassia“ bezuschusst der Kreis mit 11.460 Euro. Die erste Rate von 10.000 Euro übergab Landrat Erich Pipa an den Vereinsvertreter Frank Forkert.

Als Anreiz für die Jugendlichen investierte der Turnverein Oberrodenbach in den Bau einer Beachvolleyballanlage sowie einer Boulebahn, berichtete Vereinsvorsitzende Christa Reibeling. Sie erhielt dafür eine Kreisbeihilfe in Höhe von 3.360 Euro. Für die Erweiterung des Vereinsheimes bekam der Sportverein Kilianstädten 3.300 Euro und damit die letzte Rate, insgesamt unterstützte der Kreis den Umbau mit 16.000 Euro.

Der Fußballverein „Viktoria Altengronau“ erneuerte die Überdachung der Unterstellhalle und erhielt dafür 890 Euro vom Main-Kinzig-Kreis. Vom Hanauer Bootsclub war Vorsitzender Edgar Rinke ins Main-Kinzig-Forum gekommen, um einen Zuschuss für die Errichtung eines Vereinsheimes mit Sanitäranlagen in Höhe von 15.000 Euro entgegenzunehmen. Der Reit- und Fahrverein Linsengericht verfügt seit einiger Zeit über einen eigenen Reitplatz. An der Entstehung beteiligten sich die Mitglieder mit mehr als 40 Prozent Eigenleistung, dafür gab es einen Zuschuss in Höhe von 4.000 Euro.

„Mit der finanziellen Unterstützung dankt der Kreis den Vereinen, deren Mitglieder in hervorragender ehrenamtlicher Arbeit sich für das Gemeinwohl engagieren“, hob der Landrat hervor.

Zuwendungsbescheid fuer Generationenpark in Bad Soden-Salmuenster

20. Januar. - Dank der LEADER-Fördermittel kann der Verband „Spessart regional“ ein weiteres Projekt starten. Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai überreichte vor wenigen Tagen einen Förderbescheid zur Entwicklung eines Generationenparks in Bad Soden-Salmünster an Bürgermeister Lothar Büttner.

Mit der Errichtung eines Generationenparks entstehen altersgerechte Freizeitmöglichkeiten. „Dieses Projekt zeigt beispielhaft, wie eine Kommune angesichts des demografischen Wandels auf die veränderten Anforderungen der Freiraumplanung reagieren kann“, erklärte der Kreisbeigeordnete. Der Anteil der älteren Bürgerinnen und Bürger wird überproportional steigen. Inmitten des Kurparks von Bad Soden-Salmünster soll hier ein Begegnungszentrum geschaffen werden, das in Verbindung mit dem Park für Jung und Alt sowie für Kurgäste und Bewohner einen Treffpunkt bilden wird. „Damit wird ein weiterer Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum geleistet und die Zukunftsfähigkeit der Spessartregion aktiv mitgestaltet“, hob Dr. André Kavai hervor.

„Geplant ist eine Gartenlandschaft mit Wasserspielen, Fitnessgeräten, einem Trampolin und verschiedenen Elementen, die zum Bewegen und Spielen für Besucher jeder Altersgruppe anregen“ informierten die Regionalmanagerinnen des Main-Kinzig-Kreises Sabine Jennert und Anette Lindenberg. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 305.000 Euro, davon übernimmt die Stadt Bad Soden-Salmünster gut die Hälfte und LEADER fördert das Projekt mit 150.000 Euro. „Eine Investition die beispielgebend sein wird“, sind sich Dr. Andre´Kavai und Lothar Büttner einig.

Seit 2008 ist die Region „SPESSARTregional“ als LEADER-Förderregion anerkannt. LEADER ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Förderung innovativer Projekte im ländlichen Raum. Ziel ist die Steigerung der Lebensqualität, die nachhaltige Entwicklung und die wirtschaftliche Stärkung der ländlichen Regionen in Europa. Der Region stehen somit bis zum Jahr 2013 etwa 1,8 Millionen Euro Fördergelder zur Verfügung.

5. Spessart-Therme-Duathlon: Anmeldung jetzt online moeglich

18. Januar. - Ab sofort können sich interessierte Sportlerinnen und Sportler zur Teilnahme am 5. Spessart-Therme-Duathlon anmelden. Der Link auf der Internet-Seite des Main-Kinzig-Kreises (siehe unten) ist aktiviert.

Wie die Organisatoren der Fachgruppe Sport des Main-Kinzig-Kreises informieren, ist eine Anmeldung ausschließlich online möglich. Die 5. Auflage wird am Sonntag, 30. Mai, in Bad Soden-Salmünster am Sebastian-Herbst-Platz gestartet und verläuft auf den bewährten Strecken. Das anspruchsvolle Höhenprofil der etwa 29 Kilometer langen Radstrecke durch den Spessart sorgt dafür, dass es keine zufälligen Siegerinnen und Sieger geben wird. Zudem müssen zweimal jeweils 6,5 Kilometer mit Laufschuhen zurückgelegt werden. Für Kinder und Jugendliche sind die Distanzen auf rund ein Drittel verkürzt.

Die Zeitmessung erfolgt mit einem in die Startnummer eingearbeiteten Chip. Gewertet wird in verschiedenen Altersklassen, außerdem gibt es drei Jugendklassen sowie eine Mannschafts- und eine Teamwertung, bei der die Einzelstrecken auf verschiedene Schultern zu verteilen sind.

Jugendliche unter 18 Jahren können nur mit einer Einverständnis der Eltern an den Start gehen. Es besteht Helmpflicht. Jeder Teilnehmer bekommt ein Finisher-T-Shirt und eine Urkunde. Anmeldungen sind möglich bis zum 21. Mai, noch bis zum 7. Mai gilt eine günstigere Startgebühr. Wer sich kurzfristig anmelden will, hat dazu am Wettkampftag bis 8 Uhr Zeit.

Veranstalter sind neben der Fachgruppe Sport des Main-Kinzig-Kreises die Stadt Bad Soden-Salmünster, der TV Salmünster und die Bikeschmiede Ahl. Ausführliche Informationen zum Wettbewerb findet man ebenfalls auf der Internetseite des Main-Kinzig-Kreises unter Spessart-Therme-Duathlon.