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Straßenverkehrsbehörde
Aktualisiert am: 23.11.2015
Wildunfälle

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

die Straßenverkehrsbehörde des Main-Kinzig-Kreises ist zuständig für Ausnahmegenehmigungen an allen Bundesstraßen sowie an Landesstraßen bei nachfolgend aufgeführten Gemeinden mit weniger als 7.500 Einwohnern.

  • Birstein
  • Brachttal
  • Flörsbachtal
  • Großkrotzenburg
  • Gutsbezirk Spessart
  • Hammersbach
  • Hasselroth
  • Jossgrund
  • Neuberg
  • Niederdorfelden
  • Ronneburg

Sie finden uns in Hanau im Gebäude der Zulassungsstelle, Dörnigheimer Straße 1

Hinweis:
Für das Stadtgebiet Hanau ist ausschließlich das Ordnungsamt der Stadt Hanau zuständig.


Besucheranschrift Postanschrift
 

Main-Kinzig-Kreis
-Straßenverkehrsbehörde-
Dörnigheimer Str. 1
63452 Hanau

 

Main-Kinzig-Kreis
-Straßenverkehrsbehörde-
Postfach 1465
63569 Gelnhausen

Öffnungszeiten Fax E-Mail

Mo, Mi, Do:07:00-13:00 Uhr
Di: 10:00-17:30 Uhr
Fr: 07:00-11:30 Uhr

Sowie nach Vereinbarung

06181 - 292 22714

verkehrsbehoerde
@mkk.de

Ansprechpartner Telefon E-Mail
Sachgebietsleitung
Michael Bednarski

06181 - 292 22634
Stellvertretende Sachgebietsleitung
Monika Schmid

06181 - 292 22632
Sachbearbeitung
Sandrine Egger

06181 - 292 22633

Wir sind für folgende Bereiche zuständig:
Erlaubnis zur Durchführung von Großraum- und Schwerverkehr
Monika Schmid
Sandrine Egger
Verkehrsrechtliche Anordnungen (Bundesstraßen, Landesstraßen bei Gemeinden unter 7.500 Einwohner)
Monika Schmid
Michael Bednarski
Sandrine Egger
Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot /von der Ferienreiseverordnung
Sandrine Egger
Monika Schmid
Kontrolle von Gefahrguttransporten
Bußgeldverfahren im Gefahrgutbereich
Fahrwegbestimmung nach § 35 GGVSeB
Monika Schmid
Erteilung von Konzessionen für Taxen und Mietwagen (nur bei Gemeinden unter 7.500 Einwohnern)
Michael Bednarski
Sandrine Egger
Sonstige Ausnahmen von den
Vorschriften der StVO
Monika Schmid
Sandrine Egger
Fahrtenbücher Sandrine Egger
Fachaufsichtsbehörde für die
Straßenverkehrsbehörden der Städte
und Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises
(außer der Stadt Hanau)
Michael Bednarski
Erlaubnisse für die Durchführung von Veranstaltungen auf öffentlichem Verkehrsgrund Michael Bednarski
Sandrine Egger

Erlaubnis zur Durchführung von Großraum- und Schwerverkehr

Der Verkehr auf öffentlichen Straßen mit Fahrzeugen und Zügen, deren Abmessungen, Achslasten oder Gesamtgewichte die gesetzlich allgemein zugelassenen Grenzen tatsächlich überschreiten, bedarf einer besonderen Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 StVO bzw. Ausnahmegenehmigung nach § 46 Abs. 1 Nr. 5 StVO.?

Eine Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 StVO wird benötigt, wenn Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen die gesetzlich zulässigen Achslasten, Abmessungen und/oder das Gesamtgewicht überschreiten oder bei denen z. B. das Sichtfeld des Fahrzeugführers beeinträchtigt ist. Vor der Antragstellung einer Erlaubnis für Großraum- und Schwertransport ist eine Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO beim

Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1 – 3
64283 Darmstadt
Tel.: 06151 12 – 0
zu beantragen.

Hält das Fahrzeug die gesetzlichen Grenzmaße ein und ist "nur" die Ladung zu lang, zu breit, zu hoch oder ragt zu weit nach vorne oder hinten über das Fahrzeug hinaus, ist eine Ausnahmegenehmigung nach § 46 Abs. 1 Nr. 5 StVO erforderlich. Einer vorausgehenden

Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO bedarf es nicht.

Überschreiten sowohl die Fahrzeuge/Fahrzeugkombinationen als auch die Ladung die Gewichts- und Abmessungsgrenzwerte, sind sowohl eine Erlaubnis nach § 29 Abs. 3 StVO als auch eine Ausnahmegenehmigung nach § 46 Abs. 1 Nr. 5 StVO erforderlich. Diese sind gemeinsam zu beantragen und werden auch in einem gemeinsamen Bescheid erteilt.

Hinweise und Informationen zur Antragstellung:

Die Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO sowie das Gutachten des amtlich anerkannten Sachverständigen (z. B. TÜV-Gutachten) sind der Verkehrsbehörde zusammen mit Ihrem Antrag auf Großraum – und Schwertransport vorzulegen. Die Bearbeitungsdauer eines Antrages für eine Einzelerlaubnis dauert, abhängig von den Abmessungen bzw. dem Gewicht des Fahrzeuges und der Fahrtstrecke, etwa ein bis drei Wochen. Bei der Erteilung einer Dauererlaubnis beträgt die Bearbeitungsdauer im Regelfall drei bis fünf Wochen.

Die Antragstellung kann sowohl mit dem amtlichen Antragsformular (siehe Formulare) als auch über das Internet erfolgen. Sofern regelmäßig entsprechende Genehmigungen benötigt werden, empfehlen wir Ihnen die Antragstellung über VEMAGS.

VEMAGS ist das internetbasierte Online-Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte der 16 Bundesländer und des Bundes. Mit Klick auf den Link http://www.vemags.de/ können Sie sich einen Überblick über das Online-Genehmigungsverfahren VEMAGS verschaffen und sich unter https://applikation.vemags.de/ registrieren lassen. VEMAGS ist eine reine online-Anwendung. Es muss keine Software auf Ihrem Rechner installiert werden. Sie benötigen lediglich einen Internet-Browser wie z.B. Microsoft Internet Explorer.

Bitte beachten Sie, dass wir für die Antragstellung mit amtlichem Antragsformular eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr i. H. v. 25,00 € erheben, da wir den Antrag für Sie in VEMAGS einstellen müssen.

Für die Erteilung einer entsprechenden Erlaubnis bzw. Ausnahmegenehmigung werden Gebühren zwischen 76,70 € und 255,65 € zzgl. ggf. anfallender Auslagen erhoben.

Formulare:

Verkehrsrechtliche Anordnungen (Bundesstraßen, Landesstraßen bei Gemeinden unter 7.500 Einwohner)

Für Arbeiten, die sich auf den öffentlichen Verkehrsraum auswirken, ist eine verkehrsrechtliche Anordnung erforderlich. Damit wird sichergestellt, dass der Verkehrsfluss so wenig wie möglich beeinträchtigt wird und dass der Verkehr sicher an der Arbeitsstelle vorbei geführt werden kann.

Hierzu zählen unter anderem folgende Maßnahmen:

  • Baustellen und Aufgrabungen im Straßenraum sowie im Gehwegbereich (zum Beispiel Telefon, Gas, Wasser und Strom)
  • Aufstellen eines Baustellengerüstes
  • Aufstellen eines Containers
  • Aufstellen von Arbeitsgeräten (zum Beispiel Auto- und Baustellenkräne, Hebebühnen)
  • Abstellen von Baumaterial (zum Beispiel Steine und Erde)

Vor der Durchführung von Arbeiten im Straßenraum muss eine verkehrsrechtliche Anordnung beantragt und eingeholt werden. Die verkehrsrechtliche Anordnung regelt unter anderem, wie die Arbeitsstelle abzusperren und zu kennzeichnen ist, ob und wie der Verkehr zu beschränken, zu leiten und zu regeln ist und darüber hinaus, ob und wie gesperrte Straßen und Umleitungen gekennzeichnet werden müssen.

Der Antrag auf verkehrsrechtliche Anordnung muss frühzeitig (je nach Art und Umfang der Baumaßnahme) gestellt werden, da ein Ortstermin

mit den betroffenen unteren Straßenverkehrsbehörden, der Polizei sowie Straßenmeisterei vereinbart werden muss.

Für die Bearbeitung Ihres Antrages benötigen wir folgende Unterlagen und Informationen:

  • Antrag auf verkehrsrechtliche Anordnung
  • Lageplan
  • Verkehrszeichenplan, aus dem die beabsichtigte Verkehrsführung an der Baustelle ersichtlich ist
  • Detaillierte Beschreibung von Art und Umfang

Bitte beachten Sie, dass Sie als Antragsteller selbst gemäß der Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) die Verkehrszeichenpläne in genehmigungsfähiger Form dem Antrag beifügen müssen. Die Genehmigung wird nur für einen bestimmten Zeitraum erteilt. Falls die Arbeiten den genehmigten Zeitraum überschreiten sollen, ist dies der Verkehrsbehörde rechtzeitig vorher schriftlich anzuzeigen und eine Verlängerung der Genehmigung zu beantragen.

Die Erteilung der verkehrsrechtlichen Anordnung ist gebührenpflichtig. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach Dauer und Umfang der Einschränkung des Straßenraumes. Für die Erteilung einer entsprechenden verkehrsrechtlichen Anordnung werden Gebühren ab 51,00 € (je nach Aufwand) erhoben. Die Gebühren für die Verlängerung einer verkehrsrechtlichen Anordnung betragen 30,00 €

Formulare

Antrag auf verkehrsrechtliche Anordnung zur Sicherung einer Arbeitsstelle an Straßen (§45 Abs. 6 StVO)

Ausnahmen vom Sonntags- und Feiertagsfahrverbot sowie der Ferienreiseverordnung

An Sonn- und Feiertagen dürfen in der Zeit von 0 bis 22 Uhr

  • LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t
  • sowie Anhänger hinter LKW

nicht verkehren.

Hierfür muss bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde eine Ausnahmegenehmigung von den Bestimmungen des § 30 Abs. 3 StVO (Sonn- und Feiertagsfahrverbot) beantragt werden.

Feiertage im Sinne des § 30 Abs. 3 StVO sind:

  • Neujahr
  • Karfreitag
  • Ostermontag
  • Tag der Arbeit (1. Mai)
  • Christi Himmelfahrt
  • Pfingstmontag
  • Fronleichnam, jedoch nur in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen,  Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland
  • Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober)
  • Reformationstag (31. Oktober), jedoch nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
  • Allerheiligen (1. November), jedoch nur in Baden-Württemberg, Bayern,   Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland
  • 1. und 2. Weihnachtstag

Weiterhin besteht in der Hauptzeit des Ferienreiseverkehrs jeweils vom 01.07. – 31.08. eines jeden Jahres zusätzlich an Samstagen in der Zeit von 7 bis 20 Uhr für LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t sowie für alle LKW mit Anhänger auf bestimmten, stark befahrenen Straßenabschnitten ein zusätzliches Verkehrsverbot. Hierfür benötigen Sie eine Ausnahmegenehmigung vom Verbot der Ferienreise-Verordnung (§ 4 Abs. 1 FerienreiseVO). Im Umkreis des Main-Kinzig-Kreises sind folgende Streckenabschnitte von dem Fahrverbot betroffen: BAB A3 Frankfurt – Würzburg - Nürnberg; Autobahn A45 Aschaffenburg – Hanau – Gießen; Autobahn A7, Kassel - Würzburg – Ulm.

Eine Übersicht über alle gesperrten Streckenabschnitte in Deutschland entnehmen Sie bitte der Ferienreiseverordnung, die Sie unter dem nachstehenden Link einsehen können. Ferienreiseverordnung .

Für die Bearbeitung Ihres Antrages benötigen wir folgende Unterlagen und Informationen:

  • Antrag auf Ausnahmegenehmigung
  • Dringlichkeitsbescheinigung Ihres Auftraggebers, warum und weshalb dieser Transport nur in dieser Zeit durchgeführt werden kann
  • Ihr Antrag muss eine genaue Bezeichnung des Transportgutes enthalten. Sammelbegriffe wie Luftfrachtsendungen oder Expressgüter reichen nicht aus
  • Sie als Antragsteller müssen nachweisen, dass der beantragte Transport nicht mit einem Fahrzeug unter 7,5 t transportiert werden kann, wobei wirtschaftliche und wettbewerbliche Gründe nicht ausreichen
  • In Ihrem Antrag muss eine genaue, nachvollziehbare Fahrtstrecke unter Angabe aller befahrenen Straßen/Streckenabschnitte angegeben werden
  • Bei Daueranträgen: Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer, Abt. Handel, Verkehr und Tourismus

Für die Erteilung einer entsprechenden Ausnahmegenehmigung werden folgende Gebühren erhoben:

  • Ausnahme Sonntagsfahrverbot (Einzelfahrt) = 30,00 €
  • Ausnahme Sonntagsfahrverbot (Dauergenehmigung für 1 Jahr) = 153,00 €
  • Ausnahme Ferienreiseverordnung (Einzelfahrt) = 20,00 €
  • Ausnahme Ferienreiseverordnung (01.07. – 31.08.) = 102,00 €

Formulare

Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung vom Sonn- u. Feiertagsfahrverbot und den Bestimmungen der FeVO

Erteilung von Konzessionen für Taxen und Mietwagen (nur bei Gemeinden unter 7.500 Einwohnern)

Ein Unternehmen benötigt für die Durchführung eines Taxi- und/oder Mietwagenbetriebes nach den Bestimmungen des Personenbeförderungsgesetzes eine Erlaubnis/Konzession. Die Verkehrsbehörde des Main-Kinzig-Kreises ist zuständig bei Städten und Gemeinden mit weniger als 7.500 Einwohnern (siehe Zuständigkeiten).

Für die Erteilung einer solchen Erlaubnis/Konzession bedarf es einer besonderen formellen Antragstellung.

Folgende Unterlagen für eine Genehmigung sind vorzulegen:

  • ausgefüllter Antrag mit Angabe der verwendeten Fahrzeuge
  • polizeiliches Führungszeugnis (beantragen bei Einwohnermeldeamt für behördliche Zwecke)
  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister (beantragen bei Gewerbeamt für behördliche Zwecke)
  • Auskunft aus dem Verkehrszentralregister
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Stellen über die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung)
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Gemeinde- bzw. Stadtkasse Ihres Wohnortes und Ihres Betriebssitzes
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltung
  • Bescheinigung über die abgelegte Prüfung der fachlichen Eignung bei der IKHK
  • KFZ-Versicherungsnachweis, mit der Bestätigung, dass das eingesetzte Fahrzeug als Taxi/Mietwagen versichert ist
  • Eichbescheinigung des Fahrzeuges
  • Fahrzeugschein/ZB I mit dem Eintrag „Personenbeförderung“
  • Untersuchungsbericht über die BOKraft (§§ 41, 42)
  • Original der Genehmigungsurkunde und Auszug (nur bei Verlängerung)
  • Nachweis über die finanzielle Leistungsfähigkeit

Für die Erteilung der Genehmigung sind nach Richtsatzkatalog zum Gebührenverzeichnis nach § 1 der Kostenverordnung für Amtshandlungen im entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Personenverkehr mit Kraftfahrzeugen folgende Gebühren zu erheben:

  

Verkehr mit Mietwagen

  • für das erste Kraftfahrzeug 60,00 €
  • für jedes weitere Kraftfahrzeug in demselben Verfahren 30,00 €

  

Verkehr mit Taxen

  • für das erste Kraftfahrzeug 150,00 €
  • für jedes weitere Kraftfahrzeug in demselben Verfahren 40,00 €

 

Formulare:

Antrag auf Erteilung einer Konzession für Taxen- und Mietwagen

Erlaubnisse für die Durchführung von Veranstaltungen auf öffentlichem Verkehrsgrund

Eine Erlaubnis für Veranstaltungen ist erforderlich, wenn dadurch öffentliche Straßen durch die Anzahl der Teilnehmer oder deren Verhalten mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen werden. Erlaubnispflichtige Veranstaltungen sind z. B. Triathlon-Wettkämpfe, Oldtimerfahrten, Radrennen, Volksläufe oder ähnliche Veranstaltungen

 

Für die Bearbeitung Ihres Antrages benötigen wir folgende Unterlagen und Informationen:

  • Antrag auf Erlaubnis unter Angabe von Art und Anlass der Veranstaltung
  • Veranstaltungsort und –datum
  • Dauer der Veranstaltung
  • Anzahl der Teilnehmer / Fahrzeuge
  • Streckenverlauf
  • Bestätigung der Versicherungsgesellschaft über Haftpflichtversicherungsschutz
  • Veranstaltererklärung

Bitte beachten Sie, dass Ihr Antrag auf Genehmigung einer Veranstaltung etwa 2 Monate vor dem beabsichtigten Termin zu stellen ist. Eine rechtzeitige Antragstellung Ihrerseits ist unbedingt erforderlich, da die von der Veranstaltung betroffenen unteren Straßenverkehrsbehörden, die Polizei und andere Stellen im Anhörungsverfahren beteiligt werden müssen.

Für die Erteilung einer entsprechenden Erlaubnis werden Gebühren ab 102,00 € erhoben.

Formulare: