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Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH
Bildungspartner Main-Kinzig GmbH
Eigenbetrieb Abfallwirtschaft
Eigenbetrieb Jugend- und Freizeiteinrichtungen
Gesellsch. für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung gGmbH (Aqa)
Kommunales Center für Arbeit (KCA) - Jobcenter
Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig mbH
Kreiswerke Main-Kinzig
Main-Kinzig-Kliniken GmbH
Main-Kinzig Gas GmbH
Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (ZKJF)
Gefahrenabwehrzentrum
>> Brand-/ Katastrophenschutz
>> Katastrophenschutz
>> Gefährdung durch chemische Stoffe
Aktualisiert am: 15.08.2011
Aufenthaltsregelungen
Bürgertelefon für Notfälle
Ergänzung und Verstärkung des Katastrophenschutzes
Gesundheitliche Versorgung
Katastrophenschutz
Schutz von Kulturgut
Selbstschutz
Sirenensignale
Verhaltensmaßnahmen bei Gefährdung durch chemische Stoffe
Verhaltensmaßnahmen bei Gefährdung durch kerntechnischen Störfall
Warndienst
Zivilschutz
Verhaltensmaßnahmen bei Gefährdung durch Chemieunfälle
Wahrnehmung
Gefahrenmerkmale:
Informationen:
Lauter Knall
Sirenensignal 1 Minute Heulton
Rauch- oder Gaswolke
Radiosender HR 1 (94,4 MHz), HR 3 (89,3 MHz), FFH (105,9 MHz)
Gasgeruch / Ungewöhnliche Geruchswahrnehmung
Lautsprecherdurchsagen der Einsatzkräfte (Polizei, Katastrophenschutz)
Feuer
Fernsehsender 3. Programm
Sicherheithinweise
Gebäude aufsuchen
Kinder ins Haus holen. Kinder
nicht
aus dem Kindergarten oder der Schule holen.
Behinderten und älteren Menschen helfen
Passanten aufnehmen
Offenes Feuer und Rauchen vermeiden
Vom Unfallort fernbleiben
Fahrten mit dem Auto unterlassen
Fenster und Türen schließen
Klimaanlage ausschalten
Lüftung im Auto ausschalten
Bei Reizungen der Atemwege nasse Tücher vor Mund und Nase halten
Bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen Kontakt mit dem Hausarzt aufnehmen. In wirklich dringenden Fällen Notruf über Telefon Ruf 112 absetzen.
Nicht privat telefonieren, außer im Notfall
Entwarnung
Entwarnungsdurchsagen erfolgen über Radio oder Lautsprecher
Erst nach der Entwarnung das Gebäude verlassen