Für eine Gruppe von Vorschülern sucht das SeniorenOffice Maintal vormittags Schulwegbegleiter für den Weg von der Fritz-Schubert-Schule zur Kita Ahornweg in Hochstadt. Der von der Fritz-Schubert-Schule in Hochstadt angebotene "Vorlaufkurs Deutsch" zur Verbesserung der Deutschkenntnisse von Kindern im Vorschulalter findet von Montag bis Donnerstag jeweils für 1,5 Stunden statt. Die Eltern der Vorlaufkurskinder sind alle berufstätig und lediglich in der Lage, ihre Kinder morgens in den Kurs, der in der Grundschule stattfindet, zu bringen. Der Weg vom Kurs in der Grundschule zum Kindergarten mitten am Vormittag kann dann nicht mehr von den Eltern begleitet werden. Die sechs Jahre alten Kinder können den Weg auch nicht alleine gehen, für sie werden deshalb Schulwegbegleiter gesucht. Die Kinder sollen von der Fritz-Schubert-Schule in Hochstadt, Bücherweg 19, oberhalb Höhl und REWE gelegen, abgeholt und zum Kindergarten "Ahornweg", ebenfalls in Hochstadt, gebracht werden. Abholzeiten an der Grundschule wären: Montags um 11:15 Uhr von der Schule zum Kindergarten. Am Montag eventuell stattdessen oder auch um 9:00 Uhr Abholung im Kindergarten und Wegbegleitung zur Schule. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 9:20 Uhr von Schule zum Kindergarten „Ahornweg“ An den genannten Tagen werden jeweils zwei Schulwegbegleiter gesucht. Weitere Informationen erhalten Sie in der Fritz-Schubert-Schule bei Rektorin Maria Schlör-Konken, Telefon 06181/431950, in der Kindertagesstätte Ahornweg bei der Leiterin Marion Wagner, Telefon 06181/431635 oder im SeniorenOffice Maintal bei Eberhard Seipp, Telefon 06181/400 471.
Unsere Fremdsprachencafés in den Sprachen englisch, französisch, spanisch und italienisch sind Konversationsgruppen, die sich nachmittags 14tägig treffen. Eine Mitarbeit in der Moderation einer der Gruppen ist möglich, ebenso ist es möglich, weitere Fremdsprachencafés in anderen Sprachen neu ins Leben zu rufen. Die Fremdsprachencafés sollen keine Sprachkurse ersetzen, sondern sind vielmehr lockere Gesprächsgruppen, die sich ihre Themen selbst aussuchen. Eine zurückhaltende Leitung ist allerdings wünschenswert. Weitere Gruppen des Fremdsprachencafés in anderen Sprachen können gegründet werden. Melden Sie sich bei uns!
Kinder beim Lesenlernen unterstützen Das Maintaler SeniorenOffice sucht neue "Lesehelfer" für das Projekt der Werner-von-Siemens-Schule Ein etwas anderes Projekt zur gezielten Leseförderung von Kindern im Grundschulalter läuft erfolgreich an der Werner-von-Siemens-Schule in Dörnigheim. Ehrenamtliche Lesehelfer begleiten dort die Schüler in den ersten Schuljahren beim Lesenlernen. Weitere Lesehelfer werden für die drei Schulklassen in der neuen Jahrgangsstufe 1 gesucht. Die Lesehelfer sollen regelmäßig einmal pro Woche vormittags für zwei Schulstunden, also insgesamt 90 Minuten, tätig werden. Der Einsatz erfolgt in Absprache und mit Unterstützung der jeweiligen Klassenlehrerin. Als Einstieg sollen die Lesehelferinnen und Lesehelfer erst einmal als Zuschauer am Unterricht teilnehmen, um die Schüler und die Schulsituation kennen zu lernen. Anschließend finden die Vorlesestunden immer zu festen, regelmäßigen Zeiten in einem separaten Raum statt. Weitere Fragen zu dem Projekt beantwortet Ulrike Minck, stellvertretende Schulleiterin an der Werner-von-Siemens-Schule und dort zuständig für die Grundschule, auch gerne vorab. Sie ist erreichbar über das Sekretariat der Werner-von-Siemens-Schule unter der Telefonnummer (06181) 49 23 00 in der Zeit von 8 bis 13 Uhr. Bei ihr können sich ab sofort auch alle diejenigen melden, die Interesse haben, als Lesehelferin oder Lesehelfer tätig zu werden. Männliche Teilnehmer sind bei dem neuen Projekt natürlich auch ausdrücklich erwünscht, denn für die Grundschüler sind sie eine gute Ergänzung zu den meist weiblichen Klassenlehrerinnen und Betreuungspersonen.
Senioren unterstützen Kinder bei den Hausaufgaben Das Maintaler SeniorenOffice hat eine Hausaufgabenhilfe Kinder mit Migrationshintergrund in Maintal auf ehrenamtlicher Basis eingerichtet. In dem Projekt arbeiten 12 freiwillige Seniorinnen und Senioren, die in wechselnder Besetzung eine regelmäßige Hausaufgabenbetreuung anbieten. Bei den Kindern, die im Rahmen der Hausaufgabenhilfe betreut werden sollen, handelt es sich um eine Gruppe von 21 Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und 16 Jahren, die die Grundschule oder eine weiterführende Schule in Maintal besuchen. Sie stammen aus Somalia, Äthiopien, der Türkei, Pakistan, Afghanistan und Italien. Bei der Hausaufgabenhilfe geht es zum einen darum, die laufenden Schulaufgaben gemeinsam durchzugehen, aber auch um das Erlernen der deutschen Sprache und um die korrekte Rechtschreibung. Gerade ausländische Eltern können ihren Kindern dabei selbst oft wenig helfen, und so sind diese Kinder auf besondere Unterstützung angewiesen. Die Betreuungszeit liegt bei drei Stunden pro Tag montags bis donnerstags. An jedem Betreuungstag stehen zwei Hausaufgabenhelfer zur Verfügung stehen. Die Betreuung erfolgt nur außerhalb der Schulferien, also in rund 40 Wochen pro Jahr. An Aktivitäten während der Ferien ist nicht gedacht. Seitens des SeniorenOffice wird für die ehrenamtliche Tätigkeit eine kleine Aufwandsentschädigung gezahlt. Wer also Lust und Zeit hat, regelmäßig an wenigstens einem Nachmittag pro Woche als Hausaufgabenhilfe tätig zu werden, kann sich an das SeniorenOffice wenden.
Der Tanztee für Seniorinnen und Senioren finden im Winterhalbjahr monatlich nachmittags im Bürgerhaus Bischofsheim statt. Der von der städtischen Seniorenarbeit angebotene Tanztee bietet stimmungsvolle Stunden für alle, die beschwingt tanzen möchten. Der Nachmittag steht unter der musikalischen Leitung von "Schmidtchen Schleicher", der mittlerweile im 19. Jahr im Bürgerhaus Bischofsheim für die Maintaler Seniorinnen und Senioren aufspielt. Das Organisationsteam des Tanztee sorgt für einen stimmungsvoll geschmückten Saal, je nach Jahreszeit. Weitere ehrenamtliche Helfer sind willkommen.
Seit 2002 bietet das SeniorenOffice im Sommerhalbjahr - von April bis Oktober - von Ehrenamtlichen organisierte und begleitete Radtouren an, seit 2006 kamen im Winterhalbjahr Wanderungen hinzu. Die Touren werden in einem Vorbereitungstreffen festgelegt. Für jede Tour findet eine Vortour statt, die von den Ehrenamtlichen durchgeführt wird um die aktuellen Verhältnisse der Strecke zu überprüfen. Die Radtouren und Wanderungen werden von mehreren Ehrenamtlichen begleitet. Weitere Mitstreiter werden gesucht, entsprechende Vorkenntnisse und Erfahrungen sind wünschenswert. Eine ausreichende Fitness wird vorausgesetzt.
Alle Kinder mögen Geschichten. Das Eintauchen in die Welt der Bücher aber will gelernt sein – möglichst früh, an Hand der Erwachsenen, die Geschichten erzählen oder vorlesen und den Kindern so die Tür zu diesem „grenzenlosesten aller Abenteuer“ öffnen. Kinder, die nicht von früher Kindheit an die Faszination des Lesens kennen gelernt haben, bleibt diese Welt der Phantasie und des Wissens oft ein Leben lang verschlossen – mit weit reichenden Konsequenzen für die Entwicklung ihrer Lesekompetenz und den Erfolg in der Schule und im späteren Leben. Neben der Vorbildfunktion der Eltern spielen Erzieherinnen und Erzieher und Lehrerinnen und Lehrer eine maßgebliche Rolle bei der Leseerziehung der Kinder. Aber auch ehrenamtliche Vorlesepaten leisten einen großen Beitrag zur Entwicklung der Leselust, indem sie ihre eigene Lesefreude durch das Vorlesen und Erzählen von Geschichten auf die Kinder übertragen. Die Maintaler Vorlesepaten wurden in eintägigen Vorleseseminaren von der Stiftung Lesen, Mainz auf ihre Tätigkeit in Kindergärten oder in öffentlichen Büchereien vorbereitet. Nach den Vorleseseminaren, die vom SeniorenOffice organisiert wurden, sind die Vorlesepatinnen und –paten in den Maintaler Stadtbüchereien und in einigen der städtischen Kindertagesstätten tätig geworden. Die Vorlesestunden finden dabei wöchentlich oder 14-tägig, in den Büchereien monatlich statt. Zur Zeit gibt es regelmäßige Vorlesestunden in der Stadtbücherei Dörnigheim und in der Kindertagesstätte Wingertstraße. Um weitere Vorleser zu finden und auf ihre Arbeit vorzubereiten soll vom SeniorenOffice in der nächsten Zeit ein Vorleseseminar angeboten werden. Interessierte können sich dafür im SeniorenOffice vormerken lassen.
An einem Tag in der Woche möchte die Hacienda in Maintal-Dörnigheim ihre Türen für ein Café öffnen. Es soll ein Treffpunkt und Kommunikationsort für alle Mitbürger Maintals, insbesondere für ältere, auch kranke Menschen werden. Menschen aus der Isolation zu holen und sie erfahren zu lassen, dass sie nicht allein sind, ist das Ziel für dieses Projekt. Auch Angehörige sind willkommen. Sie können sich informell zu den Themen des Alters austauschen. Für dieses Cafe werden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht, die bereit sind, Getränke und Kuchen auszugeben und mit Gästen ins Gespräch zu kommen. Mit gebackenem Kuchen kann das Cafe ebenso unterstützt werden. Das Cafe soll von 13:30 Uhr bis 17.00 Uhr an einem Wochentag öffnen. Es sollen Kaffee, Tee, Softgetränke und Kuchen zu moderaten Preisen angeboten werden. In den Sommermonaten kann die Terrasse mit Blick auf den Main und der wunderbare Garten der Hacienda genutzt werden. Auch Boule-Spielen ist möglich. Die Hacienda ist ein Wohnheim für ältere und alte Menschen mit psychischen Erkrankungen und gehört zum Frankfurter Verein für soziale Heimstätten e.V. Das Cafe in der Hacienda soll eine Möglichkeit bieten, sich mit diesen Themen des Alters auseinander zu setzen. Damit wird die Trennlinie zwischen gesund und krank, jung und alt überschritten. Unterschiedliche Menschen in verschiedenen Lebenssituationen kommen in Kontakt und können Verständnis füreinander entwickeln. Das Cafe entsteht in einer Kooperation zwischen der Hacienda und der Seniorenberatung der Stadt Maintal. Wenn Sie bereit sind, sich für dieses Projekt einzusetzen und mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bitte in der Seniorenberatung der Stadt Maintal bei Renate Gundert-Buch (06181-400 367), bei Kathleen Wendler (06181-400 452) oder per E-Mail: seniorenberatung@maintal.de.
Sie fahren gerne mit Bus & Bahn? Eine Fahrkarte am Automaten zu bekommen, stellt für Sie kein Problem dar und auch der Fahrplan ist für Sie kein Buch „mit sieben Siegeln“? Wenn Sie diese Fragen bejahen konnten und Sie Ihr Wissen gerne weitergeben möchten, dann werden Sie doch RMV- MobiPartner. Die Stadt Maintal unterstützt diese Initiative des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Was wäre Ihre Aufgabe? Als RMV-MobiPartner sind Sie Ratgeber und Ansprechpartner für Menschen, die gerne öfter Bus und Bahn nutzen möchten, sich aber nicht so richtig trauen, weil sie sich nicht auskennen. Ihre Einsatzzeiten legen Sie selbst fest, sie können aus einem festen Beratungstermin bestehen oder Sie sind zu bestimmten Zeiten telefonisch erreichbar. Natürlich kann dazu auch ein Treffen an der Haltestelle oder eine gemeinsame Bus- oder Bahnfahrt gehören- ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen. Ein regelmäßiger Austausch mit anderen MobiPartnern ergänzt Ihr Wissen. Und was haben Sie davon? Als RMV-MobiPartner sind Sie ehrenamtlich tätig. Neben exklusiven Info-Paketen erhalten Sie für die Dauer Ihres Einsatzes, zum Kennenlernen zunächst befristet auf ein halbes Jahr, eine Fahrkarte für das RMV Gebiet. Interessiert? Wenn Sie sich für eine solche Aufgabe begeistern können, oder einfach nur neugierig geworden sind, dann laden wir Sie recht herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung am 22.04.10, 10.00 Uhr im Rathaus Hochstadt, Klosterhofstraße 4 – 6, Sitzungssaal im 2. Stock. Weitere Informationen erhalten Sie im SeniorenOffice Maintal, Neckarstr. 9, Maintal-Dörnigheim, montags bis freitags von 9 – 12 Uhr, Telefon 06181/400-471 und -471, Fax 06181/400-5031, E-Mail seniorenoffice@maintal.de, oder im Internet www.seniorenaktiv.maintal.de.